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1 Donnerstag, 07.
Juni 2007 um 01:19 Uhr
Giganto, ich weiß nicht, ob es dich interessiert, aber ich möchte gerne mal meinen Eindruck zu deinen Beiträgen in diesem Thread kundtun:
Du behandelst hier erwachsene Menschen, deren Meinung du möglicherweise nicht teilst, in einer Art, die zumindest mir nicht angemessen erscheint. Kritik am Diskussionsstil ist eine Sache, die Dominanz, mit der du nach deinen persönlichen Kriterien "Vorgaben" machst, eine andere.
Wenn ich dich richtig verstehe, erwartest du Toleranz, Transparenz, Offenheit, Detailgenauigkeit, Fairness etc. in der Diskussion - also durchaus nachvollziehbare Ansprüche. Die Frage ist aber, wie diese Punkte von jedem einzelnen interpretiert werden. Jeder hat seine ganz eigene Art, Meinungsverschiedenheiten auszutragen. Solange keine Beleidigungen erfolgen und auch sonst nicht gegen die Netiquette verstossen wird, kann eine Diskussion nur fruchtbar sein, wenn jeder so sein darf, wie er eben ist. Den genormten Wunsch-User wirst du wohl nicht finden...
Hier wird u. a. über Meinungsbildung und Meinungsfreiheit gesprochen. Zum Glück ist in unserem Land jedem selbst überlassen, wie er das für sich angeht.
Wenn du für dein Board deine ganz persönlichen Ansichten als Maßstab ansetzt, so steht dir dieses Recht zu. Ich mag aber nicht glauben, dass du am Ende damit glücklich sein wirst... ein User-armes Forum ist ein totes Forum.
Ich hoffe, diese Form der Kritik ist erlaubt.
Grüße von einer, die ebenfalls eher friedliebend-konservativ tickt und von daher die Ansichten von Anika, Lyka, Psycho im Wesentlichen teilt (und die ihre Informationen im übrigen als kritische Polizisten-Tochter auch immer von der Front erhält, ohne sich nur auf die Mediendarstellungen verlassen zu müssen)
Giganto, ich weiß nicht, ob es dich interessiert, aber ich möchte gerne mal meinen Eindruck zu deinen Beiträgen in diesem Thread kundtun:
Du behandelst hier erwachsene Menschen, deren Meinung du möglicherweise nicht teilst, in einer Art, die zumindest mir nicht angemessen erscheint. Kritik am Diskussionsstil ist eine Sache, die Dominanz, mit der du nach deinen persönlichen Kriterien "Vorgaben" machst, eine andere.
Wenn ich dich richtig verstehe, erwartest du Toleranz, Transparenz, Offenheit, Detailgenauigkeit, Fairness etc. in der Diskussion - also durchaus nachvollziehbare Ansprüche. Die Frage ist aber, wie diese Punkte von jedem einzelnen interpretiert werden. Jeder hat seine ganz eigene Art, Meinungsverschiedenheiten auszutragen. Solange keine Beleidigungen erfolgen und auch sonst nicht gegen die Netiquette verstossen wird, kann eine Diskussion nur fruchtbar sein, wenn jeder so sein darf, wie er eben ist. Den genormten Wunsch-User wirst du wohl nicht finden...
Hier wird u. a. über Meinungsbildung und Meinungsfreiheit gesprochen. Zum Glück ist in unserem Land jedem selbst überlassen, wie er das für sich angeht.
Wenn du für dein Board deine ganz persönlichen Ansichten als Maßstab ansetzt, so steht dir dieses Recht zu. Ich mag aber nicht glauben, dass du am Ende damit glücklich sein wirst... ein User-armes Forum ist ein totes Forum.
Ich hoffe, diese Form der Kritik ist erlaubt.
Grüße von einer, die ebenfalls eher friedliebend-konservativ tickt und von daher die Ansichten von Anika, Lyka, Psycho im Wesentlichen teilt (und die ihre Informationen im übrigen als kritische Polizisten-Tochter auch immer von der Front erhält, ohne sich nur auf die Mediendarstellungen verlassen zu müssen)
2 Donnerstag, 07.
Juni 2007 um 01:48 Uhr
natürlich interessieren mich usermeinungen. der ein oder andere hält mich mittlerweile für verrückt, wie ich in der regel mit einer engelsgedult auf beiträge von usern eingehe.
das sind nicht meine persönlichen vorgaben, das sind eher gesetze die eine diskussion zu einer diskussion machen: austausch von fakten und verständlichen, nachvollziehbaren meinungen. aber eines darf halt nicht fehlen: fakten.
woher diese fakten stammen ist mir grundsätzlich erstmal einerlei. allerdings sollte man sich schon die mühe machen und diese fakten dann mit einer quelle belegen. zumindest sollte das ganze nachvollziehbar sein.
richtig, anders funktioniert das auf längere sicht gesehen nunmal nicht.
finde ich ehrlich gesagt nicht. ich denke nicht, dass es da etwas misszuverstehen gibt.
ja, gut so das alle menschen unterschiedlich sind. sonst wird es schnell langweilig.
eine diskussion kann nur fruchtbar sein, wenn sie ein mindestmass an gehalt mitbringt.
ich möchte keine genormten user. ich will ein mindestmass an gehalt und das einhalten von wenigen, unumgänglichen regeln die eine diskussion benötigt um fruchtbar zu sein.
deine interpretation der dinge. ohne ein mindestmass an regeln geht es nunmal nicht in einer diskussion. diese regeln habe nicht ich persönlich entworfen. sie sind im laufe der letzten jahrhunderte gewachsen.
zum thema meinungsvielfalt und -freiheit: ich lasse jede meinung zu und habe hier im grund nie etwas gelöscht, editiert, etc. (beleidigungen und ähnliches, was ärger mit staatlichen organen in form von abmahnungen nach sich ziehen kann natürlich aussen vor. das ist aber nicht die regel sondern die absolute ausnahme.)
schonmal etwas gegenteiliges erlebt in diesem forum? ich denke nicht.
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natürlich interessieren mich usermeinungen. der ein oder andere hält mich mittlerweile für verrückt, wie ich in der regel mit einer engelsgedult auf beiträge von usern eingehe.
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das sind nicht meine persönlichen vorgaben, das sind eher gesetze die eine diskussion zu einer diskussion machen: austausch von fakten und verständlichen, nachvollziehbaren meinungen. aber eines darf halt nicht fehlen: fakten.
woher diese fakten stammen ist mir grundsätzlich erstmal einerlei. allerdings sollte man sich schon die mühe machen und diese fakten dann mit einer quelle belegen. zumindest sollte das ganze nachvollziehbar sein.
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richtig, anders funktioniert das auf längere sicht gesehen nunmal nicht.
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finde ich ehrlich gesagt nicht. ich denke nicht, dass es da etwas misszuverstehen gibt.
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ja, gut so das alle menschen unterschiedlich sind. sonst wird es schnell langweilig.
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eine diskussion kann nur fruchtbar sein, wenn sie ein mindestmass an gehalt mitbringt.
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ich möchte keine genormten user. ich will ein mindestmass an gehalt und das einhalten von wenigen, unumgänglichen regeln die eine diskussion benötigt um fruchtbar zu sein.
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deine interpretation der dinge. ohne ein mindestmass an regeln geht es nunmal nicht in einer diskussion. diese regeln habe nicht ich persönlich entworfen. sie sind im laufe der letzten jahrhunderte gewachsen.
zum thema meinungsvielfalt und -freiheit: ich lasse jede meinung zu und habe hier im grund nie etwas gelöscht, editiert, etc. (beleidigungen und ähnliches, was ärger mit staatlichen organen in form von abmahnungen nach sich ziehen kann natürlich aussen vor. das ist aber nicht die regel sondern die absolute ausnahme.)
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schonmal etwas gegenteiliges erlebt in diesem forum? ich denke nicht.
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3 Donnerstag, 07.
Juni 2007 um 02:12 Uhr
Ich denke, ich verstehe, was du meinst. Trotzdem bin ich da nicht ganz bei dir. Wenn du die Personen aus dieser Diskussion wegdenkst, denen du ein Mindestmass an Gehalt absprichst, dann hast du bereits keine Diskussion mehr. Und bezüglich der Regeln empfinde ich diesen Thread eher so, dass hier deutlich mehr als ein Mindestmass eingehalten wird. Ist aber natürlich mein ganz persönlicher Eindruck.
Generell fällt mir eines auf: Je radikaler die Ansichten, um so detailversessener, provokanter und vehementer wird argumentiert. Babba ist hier ein gutes Beispiel. (Ich möchte dies nicht negativ verstanden wissen.) Bei konservativen bzw. gemässigten Aussagen, die also nah an gesellschaftlichen Normen orientiert sind, wird eher pauschal formuliert. Ich denke, dies liegt in der Natur der Sache. Allgemeingültige, gesellschaftlich anerkannte Ansichten müssen ja nicht in der Tiefe erläutert und mit der Vehemenz vertreten werden wie eher unangepasste Sichtweisen, da sie verinnerlicht sind und in der Regel auf eine breite Akzeptanz und ein entsprechendes Verständnis (im Sinne von Verstehen) stossen. Vielleicht erklärt das die Unterschiedlichkeit, die du hier einem Teil der User vorwirfst.
Ich denke, ich verstehe, was du meinst. Trotzdem bin ich da nicht ganz bei dir. Wenn du die Personen aus dieser Diskussion wegdenkst, denen du ein Mindestmass an Gehalt absprichst, dann hast du bereits keine Diskussion mehr. Und bezüglich der Regeln empfinde ich diesen Thread eher so, dass hier deutlich mehr als ein Mindestmass eingehalten wird. Ist aber natürlich mein ganz persönlicher Eindruck.
Generell fällt mir eines auf: Je radikaler die Ansichten, um so detailversessener, provokanter und vehementer wird argumentiert. Babba ist hier ein gutes Beispiel. (Ich möchte dies nicht negativ verstanden wissen.) Bei konservativen bzw. gemässigten Aussagen, die also nah an gesellschaftlichen Normen orientiert sind, wird eher pauschal formuliert. Ich denke, dies liegt in der Natur der Sache. Allgemeingültige, gesellschaftlich anerkannte Ansichten müssen ja nicht in der Tiefe erläutert und mit der Vehemenz vertreten werden wie eher unangepasste Sichtweisen, da sie verinnerlicht sind und in der Regel auf eine breite Akzeptanz und ein entsprechendes Verständnis (im Sinne von Verstehen) stossen. Vielleicht erklärt das die Unterschiedlichkeit, die du hier einem Teil der User vorwirfst.
4 Donnerstag, 07.
Juni 2007 um 02:29 Uhr
prima :xmas:
wir sollten hier genau acht geben, was wir schreiben. das thema ist sehr empfindlich.
ich spreche hier niemandem grundsätzlich ab, das er/sie zu einem gehaltvollen meinungsaustausch im stande ist! genau das hat mich zwischenzeitlich ärgerlich gemacht. so ärgerlich das ich im affekt kurz vor dem schlafengehen (arbeitsbedingt völlig übernächtigt) einen beitrag abgesetzt habe. zugegeben: das war nicht sonderlich diplomatisch. ich bin aber auch nur ein mensch
ich würde z.b. nie auf die idee kommen, dem piet abzusprechen das er ein gehaltvoller mensch ist. wir haben annähernd jeden tag icq kontakt und wir teilen uns in partnerschaftlicherweise dieses board.
trotzdem kann man verschiedener ansicht sein.
im bezug auf die nettiquette vielleicht (hab ich nicht im kopf) aber nicht im bezug auf die regeln im politikforum und die gesetze die eine ernsthafte diskussion erfordern.
spricht doch im grunde nichts dagegen. ich würde es aber ein wenig anders formulieren: je mehr ein thema polarisiert, was gerade bei politischen themen der fall ist. im grunde ist das aber kein problem, wenn bestimmte regeln und gesetze eingehalten werden. bzw. wird vielleicht jetzt die wichtigkeit nochmal deutlicher. denn meinungsaustausch kann in diesem fall nur konstruktiv funktionieren unter einhaltung von bestimmten bedingungen.
ja, denke ich auch (darauf gehe ich jetzt aber eins weiter unten noch genauer ein.)
ich glaube das hat eher was damit zu tun, das es leichter fällt seine quellen selber zu suchen bzw. diese sowieso vor augen hat.
ich werfe hier niemandem unterschiellichkeit vor. im gegenteil: ich liebe unterschiedlichkeiten und verschiedene meinungen. sonst würde ich wohl kein diskussionsforum führen. man kann es sich auch leichter machen. alles was ich möchte sind faktenbasierte aussagen. im grunde ist es doch sehr einfach.
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prima :xmas:
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wir sollten hier genau acht geben, was wir schreiben. das thema ist sehr empfindlich.
ich spreche hier niemandem grundsätzlich ab, das er/sie zu einem gehaltvollen meinungsaustausch im stande ist! genau das hat mich zwischenzeitlich ärgerlich gemacht. so ärgerlich das ich im affekt kurz vor dem schlafengehen (arbeitsbedingt völlig übernächtigt) einen beitrag abgesetzt habe. zugegeben: das war nicht sonderlich diplomatisch. ich bin aber auch nur ein mensch
ich würde z.b. nie auf die idee kommen, dem piet abzusprechen das er ein gehaltvoller mensch ist. wir haben annähernd jeden tag icq kontakt und wir teilen uns in partnerschaftlicherweise dieses board.
trotzdem kann man verschiedener ansicht sein.
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im bezug auf die nettiquette vielleicht (hab ich nicht im kopf) aber nicht im bezug auf die regeln im politikforum und die gesetze die eine ernsthafte diskussion erfordern.
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spricht doch im grunde nichts dagegen. ich würde es aber ein wenig anders formulieren: je mehr ein thema polarisiert, was gerade bei politischen themen der fall ist. im grunde ist das aber kein problem, wenn bestimmte regeln und gesetze eingehalten werden. bzw. wird vielleicht jetzt die wichtigkeit nochmal deutlicher. denn meinungsaustausch kann in diesem fall nur konstruktiv funktionieren unter einhaltung von bestimmten bedingungen.
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ja, denke ich auch (darauf gehe ich jetzt aber eins weiter unten noch genauer ein.)
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ich glaube das hat eher was damit zu tun, das es leichter fällt seine quellen selber zu suchen bzw. diese sowieso vor augen hat.
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ich werfe hier niemandem unterschiellichkeit vor. im gegenteil: ich liebe unterschiedlichkeiten und verschiedene meinungen. sonst würde ich wohl kein diskussionsforum führen. man kann es sich auch leichter machen. alles was ich möchte sind faktenbasierte aussagen. im grunde ist es doch sehr einfach.
5 Donnerstag, 07.
Juni 2007 um 02:40 Uhr
Mit Unterschiedlichkeit habe ich nicht das richtige Wort gewählt. Ich bin eben auch schon übermüdet
Ich dachte dabei an die unterschiedliche Herangehensweise an das, was du so schön mit "faktenbasierte Aussagen" bezeichnest.
So, bevor ich jetzt wirklich noch anfange schlafmangel-bedingten Blödsinn zu schreiben, wünsche ich eine Gute Nacht!
Mit Unterschiedlichkeit habe ich nicht das richtige Wort gewählt. Ich bin eben auch schon übermüdet
Ich dachte dabei an die unterschiedliche Herangehensweise an das, was du so schön mit "faktenbasierte Aussagen" bezeichnest. So, bevor ich jetzt wirklich noch anfange schlafmangel-bedingten Blödsinn zu schreiben, wünsche ich eine Gute Nacht!
6 Donnerstag, 07.
Juni 2007 um 02:45 Uhr
im grunde bin ich doch wirklich anspruchslos. es reicht mir in der regel doch wirklich aus wenn jemand versucht seine meinung halbwegs zu fundamentieren.
die wünsche ich dir auch. ich hab heute von 16 - 21 uhr eine dicke mütze schlaf genommen. deshalb bin ich jetzt immernoch hellwach. ich denke es ist aber auch wirklich alles zu dem thema geschrieben. jedenfalls fäll mir nichts mehr dazu ein.
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im grunde bin ich doch wirklich anspruchslos. es reicht mir in der regel doch wirklich aus wenn jemand versucht seine meinung halbwegs zu fundamentieren.
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die wünsche ich dir auch. ich hab heute von 16 - 21 uhr eine dicke mütze schlaf genommen. deshalb bin ich jetzt immernoch hellwach. ich denke es ist aber auch wirklich alles zu dem thema geschrieben. jedenfalls fäll mir nichts mehr dazu ein.
7 Donnerstag, 07.
Juni 2007 um 15:00 Uhr
Bei den Themen Politik und Religion scheiden sich die Geister...und sorgen immer für Emotionalität in einer Diskussion.
Da es ja kein "richtig" oder "falsch" gibt ist das zwangsläufig so.
Ich persönlich finde Quellenangaben immer sehr wichtig - mir ist es nicht egal woher Informationen stammen.
Keiner kann sich davon frei machen in und unter welchen Umständen er selber lebt - das beeinflußt eben auch die Meinung und Sichtweise.
Die Diskusssionen sind hier durchaus vielfältig in ihren Meinungen und Ansichten, manchmal dürfte der Ton etwas respektvoller sein. (und ich meine NICHT die durchaus erkennbaren scherzhaften Äußerungen..)
Ansonsten: weiter so! Ich finde es hier nett.
Bei den Themen Politik und Religion scheiden sich die Geister...und sorgen immer für Emotionalität in einer Diskussion.
Da es ja kein "richtig" oder "falsch" gibt ist das zwangsläufig so.
Ich persönlich finde Quellenangaben immer sehr wichtig - mir ist es nicht egal woher Informationen stammen.
Keiner kann sich davon frei machen in und unter welchen Umständen er selber lebt - das beeinflußt eben auch die Meinung und Sichtweise.
Die Diskusssionen sind hier durchaus vielfältig in ihren Meinungen und Ansichten, manchmal dürfte der Ton etwas respektvoller sein. (und ich meine NICHT die durchaus erkennbaren scherzhaften Äußerungen..)
Ansonsten: weiter so! Ich finde es hier nett.
8 Donnerstag, 07.
Juni 2007 um 15:25 Uhr
5 Zeichen
| Zitat von rocherie;135587 | |
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