25000 Anzeigen im ersten Halbjahr 2007 wg. illegaler Musikdownloads
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1 Donnerstag, 21.
Juni 2007 um 13:37 Uhr
Seit Anfang 2007 wurden von der Musikindustrie rund 25.000 Anzeigen gegen Menschen erstattet, die sich im Internet auf "illegale" Weise Musik beschafft und verbreitet haben. Der Großteil der Verdächtigen sind Jugendliche.
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Seit Anfang 2007 wurden von der Musikindustrie rund 25.000 Anzeigen gegen Menschen erstattet, die sich im Internet auf "illegale" Weise Musik beschafft und verbreitet haben. Der Großteil der Verdächtigen sind Jugendliche.
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2 Samstag, 23.
Juni 2007 um 16:12 Uhr
Krass. Mit solch einer Menge hätte ich nicht gerechnet. Dachte immer, dass ein paar Einzelfälle in den Medien zur Abschreckung breitgetreten werden, aber sonst nichts großartiges passiert ...
Das überrascht mich wirklich.
Krass. Mit solch einer Menge hätte ich nicht gerechnet. Dachte immer, dass ein paar Einzelfälle in den Medien zur Abschreckung breitgetreten werden, aber sonst nichts großartiges passiert ...
Das überrascht mich wirklich.
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Piet
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3 Sonntag, 23.
September 2007 um 08:41 Uhr
Ist in meinem Freundeskreis bereits auch schon zwei mal passiert. Abmahnschreiben von Anwalt mit einer kurzen Auflistung der bereitgestellten Daten incl IP.
Normal kommen die doch an sowas nicht ran, es sei denn der Provider gibt sie raus. Bei den beiden waren es sogar die 2 größten Anbieter Deutschlands.
http://www.olg-frankfurt.just...ontentByKey/W268YLEY157JUSZDE/$File/2005-01-25_Kein%20Auskunftsanspruch%20gegen%20den%20Internet-Provider.pdf
Sie mussten übrigens jeweils 150 Euro zahlen (50 an die Musikindustrie und 100 Euro Anwaltsgebühren).
Ist in meinem Freundeskreis bereits auch schon zwei mal passiert. Abmahnschreiben von Anwalt mit einer kurzen Auflistung der bereitgestellten Daten incl IP.
Normal kommen die doch an sowas nicht ran, es sei denn der Provider gibt sie raus. Bei den beiden waren es sogar die 2 größten Anbieter Deutschlands.
| Zitat | |
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http://www.olg-frankfurt.just...ontentByKey/W268YLEY157JUSZDE/$File/2005-01-25_Kein%20Auskunftsanspruch%20gegen%20den%20Internet-Provider.pdf
Sie mussten übrigens jeweils 150 Euro zahlen (50 an die Musikindustrie und 100 Euro Anwaltsgebühren).
4 Freitag, 06.
März 2009 um 15:44 Uhr
es wird eh viel zu unrecht bewertet!!! hab ich auch im fehrnsehn gesehen, da bekommt ein kind ein schreiben von 10000 Euro strafe aber jemand der es im großen stiel macht kommt davon...... man sollte wenn schon etwas differenzeiren, wem man die mahnbescheide schickt!
Meine Musik >>> http://dj-raim.com/
es wird eh viel zu unrecht bewertet!!! hab ich auch im fehrnsehn gesehen, da bekommt ein kind ein schreiben von 10000 Euro strafe aber jemand der es im großen stiel macht kommt davon...... man sollte wenn schon etwas differenzeiren, wem man die mahnbescheide schickt!
Meine Musik >>> http://dj-raim.com/
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