True love waits
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Anika
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1 Montag, 25.
Juni 2007 um 20:40 Uhr
Es gibt eine internationale (christliche) Bewegung, die sich `žTrue Love Waits`œ nennt. Die deutsche Sektion trägt den Namen `ž Wahre Liebe Wartet`œ.
Sie propagiert völlige sexuelle Enthaltsamkeit vor der Ehe. Ihre Zielgruppen sind Jugendliche und junge Erwachsene.
Mir persönlich ist es völlig schnuppe, wer wann mit wem schläft. Ich bin bereit, jede Lebensanschauung zu respektieren, auch die, auf den `žrichtigen`œ Partner warten zu wollen, doch hier weiß ich nicht, ob ich lachen oder in Ehrfurcht erstarren soll. Beides ist wohl gleichermaßen unangebracht.
Die Mitglieder unterschreiben eine Verpflichtungserklärung.
Im Englischen ist es die `žcommitment card`œ:
Im Deutschen haben wir folgenden Wortlaut:
Weitere Begründung: Schutz vor sexuell übertragbare Krankheiten oder Schwangerschaft. Voreheliche Keuschheit ist somit in den Augen der Anhänger der einfachste und sicherste Schutz sich vor beidem zu schützen.
Bemerkenswert finde ich, dass die Bewegung `žTrue Love Waits`œ mit allen ihren Ablegern zunehmend Anhänger gewinnt.
Meine Meinung: Statt junge Leute zur Enthaltsamkeit vor der Ehe aufzurufen, sollten sie lieber verantwortungsvoll aufgeklärt werden. Warum sollen sie ihre Sexualität nicht leben und genießen? Intime Nähe ist etwas Wunderschönes, das niemandem vorenthalten werden sollte.
Was passiert, wenn sie nach der Hochzeit merken, dass sie sexuell nicht zueinander passen? Frust und Scheidung sind vorprogrammiert.
Es gibt eine internationale (christliche) Bewegung, die sich `žTrue Love Waits`œ nennt. Die deutsche Sektion trägt den Namen `ž Wahre Liebe Wartet`œ.
Sie propagiert völlige sexuelle Enthaltsamkeit vor der Ehe. Ihre Zielgruppen sind Jugendliche und junge Erwachsene.
Mir persönlich ist es völlig schnuppe, wer wann mit wem schläft. Ich bin bereit, jede Lebensanschauung zu respektieren, auch die, auf den `žrichtigen`œ Partner warten zu wollen, doch hier weiß ich nicht, ob ich lachen oder in Ehrfurcht erstarren soll. Beides ist wohl gleichermaßen unangebracht.
Die Mitglieder unterschreiben eine Verpflichtungserklärung.
Im Englischen ist es die `žcommitment card`œ:
- `žBelieving that true love waits, I make a commitment to God, myself, my family, my friends, my future mate, and my future children to be sexually abstinent from this day until the day I enter a biblical marriage relationship.`
Im Deutschen haben wir folgenden Wortlaut:
- `žMit Gottes Hilfe verspreche ich ab heute vor Gott, mir selbst, meiner Familie, meinen Freunden und meinem zukünftigen Ehepartner, bis zum Tag meiner Heirat sexuell enthaltsam zu leben.`œ
Weitere Begründung: Schutz vor sexuell übertragbare Krankheiten oder Schwangerschaft. Voreheliche Keuschheit ist somit in den Augen der Anhänger der einfachste und sicherste Schutz sich vor beidem zu schützen.
Bemerkenswert finde ich, dass die Bewegung `žTrue Love Waits`œ mit allen ihren Ablegern zunehmend Anhänger gewinnt.
Meine Meinung: Statt junge Leute zur Enthaltsamkeit vor der Ehe aufzurufen, sollten sie lieber verantwortungsvoll aufgeklärt werden. Warum sollen sie ihre Sexualität nicht leben und genießen? Intime Nähe ist etwas Wunderschönes, das niemandem vorenthalten werden sollte.
Was passiert, wenn sie nach der Hochzeit merken, dass sie sexuell nicht zueinander passen? Frust und Scheidung sind vorprogrammiert.
Sting
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2 Montag, 25.
Juni 2007 um 20:50 Uhr
Stimme Dir dabei völlig zu.
Das ganze lässt sich meiner Meinung nach generalisieren: man schaue sich nur die Länder an, in denen z.B. die katholische Kirche noch grossen (doktrinischen) Einfluss auf die Bevölkerung hat. Anstatt korrekt aufzuklären, wird die Verhütung als unchristlich und schlecht propagiert.
Was sind die Resultate?
-ein Plus an übertragenen Geschlechtskrankheiten.
-mehr Kinder, als eine Familie versorgen kann.
-Verbot von Abtreibungen, was dazu führt, dass sich verzweifelte Frauen (bzw. Paare) illegale Wege (Hinterhofärzte, Quacksalber, Hobbyschnitzer) suchen, was natürlich gesundheitlich sehr fragwürdig ist.
Dementis bzw. ein Abstinenzdogma ist immer einfacher zu verkaufen, als eine vernünftige thematische Auseinandersetzung: bei der Auseinandersetzung hat der Verfechter einer These den Nachteil, dass er das Endergebnis nicht gut kontrollieren kann ;-) bzw. ;-(
edit: dies soll bzgl. Verhütungs- und Sexualdogmen keine Kritik an der katholischen Kirche allein sein; in den USA läuft eine ähnliche Moral ja über die Protestanten.
Weise Worte.
| Zitat von Anika | |
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Stimme Dir dabei völlig zu.
Das ganze lässt sich meiner Meinung nach generalisieren: man schaue sich nur die Länder an, in denen z.B. die katholische Kirche noch grossen (doktrinischen) Einfluss auf die Bevölkerung hat. Anstatt korrekt aufzuklären, wird die Verhütung als unchristlich und schlecht propagiert.
Was sind die Resultate?
-ein Plus an übertragenen Geschlechtskrankheiten.
-mehr Kinder, als eine Familie versorgen kann.
-Verbot von Abtreibungen, was dazu führt, dass sich verzweifelte Frauen (bzw. Paare) illegale Wege (Hinterhofärzte, Quacksalber, Hobbyschnitzer) suchen, was natürlich gesundheitlich sehr fragwürdig ist.
Dementis bzw. ein Abstinenzdogma ist immer einfacher zu verkaufen, als eine vernünftige thematische Auseinandersetzung: bei der Auseinandersetzung hat der Verfechter einer These den Nachteil, dass er das Endergebnis nicht gut kontrollieren kann ;-) bzw. ;-(
edit: dies soll bzgl. Verhütungs- und Sexualdogmen keine Kritik an der katholischen Kirche allein sein; in den USA läuft eine ähnliche Moral ja über die Protestanten.
| Zitat von Anika | |
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Weise Worte.
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3 Montag, 25.
Juni 2007 um 21:12 Uhr
Dass die Menschen immer von einem Extrem in das andere fallen müssen :roll: Entweder es gibt gerade eine Welle von überspannter Freizügigkeit oder aber eine, die die unerbittliche Enthaltsamkeit propagiert. Warum ist es für die Menschheit nur so schwer, mit Sex ganz normal umzugehen?
Ich finde es alles andere als lustig, wenn sich heute 13-Jährige durch die Gegend huren... Das "Aufheben" für die Ehe ist dennoch auch nicht sinnhaltiger. Jedem das Seine - aber der berühmte goldene Mittelweg ist sicher auch bei diesem Thema kein falscher.
Dass die Menschen immer von einem Extrem in das andere fallen müssen :roll: Entweder es gibt gerade eine Welle von überspannter Freizügigkeit oder aber eine, die die unerbittliche Enthaltsamkeit propagiert. Warum ist es für die Menschheit nur so schwer, mit Sex ganz normal umzugehen?
Ich finde es alles andere als lustig, wenn sich heute 13-Jährige durch die Gegend huren... Das "Aufheben" für die Ehe ist dennoch auch nicht sinnhaltiger. Jedem das Seine - aber der berühmte goldene Mittelweg ist sicher auch bei diesem Thema kein falscher.
4 Montag, 25.
Juni 2007 um 21:49 Uhr
Ich halte es auch für sinnlos bis zur Hochzeitsnacht auf Sex zu verzichten. Eben wegen der von euch genannten Gründe. Aber auch weil sich sicher dann auch der eine oder andere fragen würde, wie es mit einem anderen Partner wäre. Und dann geht man erst recht fremd. Dann doch lieber vorher schon "rumprobieren" und sich dann sicher sein, dass man auch sexuell zusammen passt. Ich kann mir inzwischen nicht mehr vorstellen darauf zu verzichten.
Ich halte es auch für sinnlos bis zur Hochzeitsnacht auf Sex zu verzichten. Eben wegen der von euch genannten Gründe. Aber auch weil sich sicher dann auch der eine oder andere fragen würde, wie es mit einem anderen Partner wäre. Und dann geht man erst recht fremd. Dann doch lieber vorher schon "rumprobieren" und sich dann sicher sein, dass man auch sexuell zusammen passt. Ich kann mir inzwischen nicht mehr vorstellen darauf zu verzichten.
Daemonarch
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5 Dienstag, 26.
Juni 2007 um 07:19 Uhr
Ich glaube fanatismus, egal für welches Ziel kann nicht gut sein, das gipfelt unausweichlich immer in mittelalterlichen Ansichten und rückständigen Handlungen.
Ich glaube fanatismus, egal für welches Ziel kann nicht gut sein, das gipfelt unausweichlich immer in mittelalterlichen Ansichten und rückständigen Handlungen.
6 Dienstag, 26.
Juni 2007 um 11:28 Uhr
Richtig. Enthaltsamkeit bis zur Ehe ist m.E. auch sehr fraglich. Das Sammeln von Erfahrungen - positive wie negative - ist, bevor man sich endgültig festlegt, sehr wichtig. Nur so weiß man, was man für die Zukunft möchte und was nicht.
Dennoch denke ich, dass dieses Sammeln in der heutigen Zeit oft sehr "wahllos" vorgenommen wird. Und das ist in meinen Augen nicht besonders edel.
Ich habe übrigens schon das ein oder andere Mal gehört, dass das Aufheben bis zur Ehe sehr schwammig ausgelegt wird. Ausgeschlossen wird meist nur vaginaler Verkehr, alles andere ... und ich meine damit wirklich alles andere ... wird praktiziert. Und das ist dann auch lächerlich :roll:
| Zitat von Susan;136503 | |
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Richtig. Enthaltsamkeit bis zur Ehe ist m.E. auch sehr fraglich. Das Sammeln von Erfahrungen - positive wie negative - ist, bevor man sich endgültig festlegt, sehr wichtig. Nur so weiß man, was man für die Zukunft möchte und was nicht.
Dennoch denke ich, dass dieses Sammeln in der heutigen Zeit oft sehr "wahllos" vorgenommen wird. Und das ist in meinen Augen nicht besonders edel.
Ich habe übrigens schon das ein oder andere Mal gehört, dass das Aufheben bis zur Ehe sehr schwammig ausgelegt wird. Ausgeschlossen wird meist nur vaginaler Verkehr, alles andere ... und ich meine damit wirklich alles andere ... wird praktiziert. Und das ist dann auch lächerlich :roll:
7 Dienstag, 26.
Juni 2007 um 11:49 Uhr
ich bin gegen die Enthaltsamkeit bis zur Ehe... bis auf
dieses "ich muss mindestens 50 Menschen testen, um zu wissen, wie gut sie sind, wie gut ich bin und wie es am besten zwischen uns klappt"... das ist imho absolut dumm, denn dann entwickelt man sich eindeutig nicht weiter, sondern bleibt immer wieder im selben Kreislauf von Kennenlernen/Sex/Beziehung/Trennen.
Wenns um eine Beziehung geht, bin ich gegen Sex->dann Beziehung. für ONS-Liebhaber... denen sollte normalerweise dies klar sein.
ich bin gegen die Enthaltsamkeit bis zur Ehe... bis auf
dieses "ich muss mindestens 50 Menschen testen, um zu wissen, wie gut sie sind, wie gut ich bin und wie es am besten zwischen uns klappt"... das ist imho absolut dumm, denn dann entwickelt man sich eindeutig nicht weiter, sondern bleibt immer wieder im selben Kreislauf von Kennenlernen/Sex/Beziehung/Trennen.
Wenns um eine Beziehung geht, bin ich gegen Sex->dann Beziehung. für ONS-Liebhaber... denen sollte normalerweise dies klar sein.
8 Donnerstag, 28.
Juni 2007 um 20:51 Uhr
hier gibts wohl nicht mehr viel hinzuzufügen. extreme sind selten das gelbe vom ei. es muss für die meisten dinge einfach einen mittelweg geben. das vermitteln von werten ist wichtiger denn je. menschen etwas "aufzuzwingen", dass eigentlich gegen ihre natur ist, ist meiner meinung nach der falsche weg. jason hat es sehr hübsch in worte gekleidet. es sollte eine auseinandersetzung und aufklärung stattfinden, statt mit merkwürdigen mitgliedskarten zu "drohen" :p.
ich glaube da sind mir gang bang partys und flatrate saufen sympathischer :wacko:
/forum-showposts-10203-schule-porno.html
hier gibts wohl nicht mehr viel hinzuzufügen. extreme sind selten das gelbe vom ei. es muss für die meisten dinge einfach einen mittelweg geben. das vermitteln von werten ist wichtiger denn je. menschen etwas "aufzuzwingen", dass eigentlich gegen ihre natur ist, ist meiner meinung nach der falsche weg. jason hat es sehr hübsch in worte gekleidet. es sollte eine auseinandersetzung und aufklärung stattfinden, statt mit merkwürdigen mitgliedskarten zu "drohen" :p.
ich glaube da sind mir gang bang partys und flatrate saufen sympathischer :wacko:
/forum-showposts-10203-schule-porno.html
Anika
Mitgliedschaft beendet
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9 Donnerstag, 28.
Juni 2007 um 21:19 Uhr
Ich weiß aber auch von Leuten die keiner dieser seltsamen Organisationen angeschlossen sind und dennoch der Meinung sind, sich für die/den "Richtige/n "aufheben" zu wollen. Die Motivation ist mir allerdings weiter unklar.
Da kommen schwammige Argumente wie "Ich werfe mich doch nicht weg" oder "Ich will mich dem Richtigen schenken".
Ich finde, geht es doch nicht darum "sich zu verschenken" oder "sich wegzuwerfen", sondern darum, gemeinsam Schönes zu erleben, wobei die Betonung auf "gemeinsam" liegt.
Diesen Leuten hat wohl noch niemand begreiflich machen können, dass der Spaß am Sex für beide Seiten sehr groß sein kann, dass es ein Geben und ein Nehmen ist.
Unklar ist mir auch, wie ein Paar mit der selbstauferlegten Keuschheit umgeht. Ist es nicht so, dass sich zwei, die sich lieben, auch danach trachten, sich körperlich nah zu sein?
Tja, da hilft dann nur noch, so schnell wie möglich Hochzeit machen, damit sie endlich "dürfen".
Brat mir einer nen Storch und verflixt noch mal: Wenn ich jemanden lieb hab, dann will ich nicht nur Händchen halten, dann will ich ihn ganz. Und von "schenken" kann auch nicht die Rede sein. Schließlich will ich auch was, und dazu muss ich nicht heiraten.
| Zitat von Giganto;136614 | |
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Ich weiß aber auch von Leuten die keiner dieser seltsamen Organisationen angeschlossen sind und dennoch der Meinung sind, sich für die/den "Richtige/n "aufheben" zu wollen. Die Motivation ist mir allerdings weiter unklar.
Da kommen schwammige Argumente wie "Ich werfe mich doch nicht weg" oder "Ich will mich dem Richtigen schenken".
Ich finde, geht es doch nicht darum "sich zu verschenken" oder "sich wegzuwerfen", sondern darum, gemeinsam Schönes zu erleben, wobei die Betonung auf "gemeinsam" liegt.
Diesen Leuten hat wohl noch niemand begreiflich machen können, dass der Spaß am Sex für beide Seiten sehr groß sein kann, dass es ein Geben und ein Nehmen ist.
Unklar ist mir auch, wie ein Paar mit der selbstauferlegten Keuschheit umgeht. Ist es nicht so, dass sich zwei, die sich lieben, auch danach trachten, sich körperlich nah zu sein?
Tja, da hilft dann nur noch, so schnell wie möglich Hochzeit machen, damit sie endlich "dürfen".
Brat mir einer nen Storch und verflixt noch mal: Wenn ich jemanden lieb hab, dann will ich nicht nur Händchen halten, dann will ich ihn ganz. Und von "schenken" kann auch nicht die Rede sein. Schließlich will ich auch was, und dazu muss ich nicht heiraten.
10 Donnerstag, 28.
Juni 2007 um 21:52 Uhr
" ...sich (ver)schenken....." hat für mich auch immer etwas von besitzstand. frauen die sich dermassen "unterordnen" haben wohl die entwicklung der fraurechte in den letzten ca. 100 jahren verpasst (oder deren eltern z.b. während der erziehung). vielleicht solltest du ihnen mit auf den weg geben, dass sie mittlerweile wahlrecht geniessen :mrgreen:
sehe ich ganz genauso. das hat die natur verdammt fein eingerichtet für uns :p .
....um sich anschliessend schnell wieder scheiden zu lassen. das ist ja das schöne an der wilden ehe. ehe sollte mehr als sex bzw. die erwartung darauf sein.
| Zitat | |
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" ...sich (ver)schenken....." hat für mich auch immer etwas von besitzstand. frauen die sich dermassen "unterordnen" haben wohl die entwicklung der fraurechte in den letzten ca. 100 jahren verpasst (oder deren eltern z.b. während der erziehung). vielleicht solltest du ihnen mit auf den weg geben, dass sie mittlerweile wahlrecht geniessen :mrgreen:
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sehe ich ganz genauso. das hat die natur verdammt fein eingerichtet für uns :p .
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....um sich anschliessend schnell wieder scheiden zu lassen. das ist ja das schöne an der wilden ehe. ehe sollte mehr als sex bzw. die erwartung darauf sein.
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