Mein "gespaltenes" Verhältnis zum Styling ;-)
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Anika
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1 Montag, 16.
Juli 2007 um 17:30 Uhr
Liest sich seltsam für eine, die ihren Lebensunterhalt u. a. mit dem Styling anderer Leute verdient, ich weiß.
Ich hasse es, mich zu stylen und aufzurüschen. Der totale Horror ist für mich, wenn ich Schuhe mit hohen Absätzen anziehen muss.
Nur manchmal muss es halt sein.
Nun hab ich folgendes bemerkt:
Ein Mann, der im feinen Zwirn daherkommt, signalisiert mir Abstand und lässt ein Gefühl, dass er beflirtet werden will, gar nicht erst aufkommen.
Weder macht sein Outfit Eindruck auf mich, noch ein damit eventuell einhergehendes Überlegenheitsgehabe.
Ich bin vielleicht ungerecht, denn in vielen guten Anzügen stecken sicher echte Kerle, aber mir drängt sich sofort der etwas unschöne Begriff `žAnzugschnösel`œ auf. Also bin selbst unnahbar und sehr höflich, wenn ich mit einem von ihnen zu tun hab.
Die legeren Typen liegen mir, und es fällt mir nicht ein, sie zu taxieren. Da können die Schuhe ausgelatscht und das T-Shirt zerknittert sein. Macht nichts. In mir klingelt was. Wenn dann noch ein wenig schüchterne Verlegenheit dazukommt und das Gefühl, dass er sich selbst und seinen Wert noch nicht erkannt hat, dann bin ich hin und weg.
Scheint dem männlichen Geschlecht in etwa ebenso zu gehen.
Noch nie hab ich von einem Baugerüst den Ruf `žHey Püppi, f ****?" gehört, wenn ich im kleinen Kostümchen oder im edlen, schnieken Hosenanzug auf hohen Absätzen unterwegs war.
In Jeans und T-Shirt schon. Zu meinem Outfit passt dann auch der Stinkefinger, den ich den Rüpeln rückwärts zeige.
Geht es noch jemandem so?
Oder stylt sich jemand für sein Leben gern, und ohne geht es nicht?
Oder steht jemand besonders darauf, wenn andere sich stylen?
Liest sich seltsam für eine, die ihren Lebensunterhalt u. a. mit dem Styling anderer Leute verdient, ich weiß.

Ich hasse es, mich zu stylen und aufzurüschen. Der totale Horror ist für mich, wenn ich Schuhe mit hohen Absätzen anziehen muss.
Nur manchmal muss es halt sein.
Nun hab ich folgendes bemerkt:
Ein Mann, der im feinen Zwirn daherkommt, signalisiert mir Abstand und lässt ein Gefühl, dass er beflirtet werden will, gar nicht erst aufkommen.
Weder macht sein Outfit Eindruck auf mich, noch ein damit eventuell einhergehendes Überlegenheitsgehabe.
Ich bin vielleicht ungerecht, denn in vielen guten Anzügen stecken sicher echte Kerle, aber mir drängt sich sofort der etwas unschöne Begriff `žAnzugschnösel`œ auf. Also bin selbst unnahbar und sehr höflich, wenn ich mit einem von ihnen zu tun hab.
Die legeren Typen liegen mir, und es fällt mir nicht ein, sie zu taxieren. Da können die Schuhe ausgelatscht und das T-Shirt zerknittert sein. Macht nichts. In mir klingelt was. Wenn dann noch ein wenig schüchterne Verlegenheit dazukommt und das Gefühl, dass er sich selbst und seinen Wert noch nicht erkannt hat, dann bin ich hin und weg.
Scheint dem männlichen Geschlecht in etwa ebenso zu gehen.
Noch nie hab ich von einem Baugerüst den Ruf `žHey Püppi, f ****?" gehört, wenn ich im kleinen Kostümchen oder im edlen, schnieken Hosenanzug auf hohen Absätzen unterwegs war.
In Jeans und T-Shirt schon. Zu meinem Outfit passt dann auch der Stinkefinger, den ich den Rüpeln rückwärts zeige.
Geht es noch jemandem so?
Oder stylt sich jemand für sein Leben gern, und ohne geht es nicht?
Oder steht jemand besonders darauf, wenn andere sich stylen?
Piet
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2 Montag, 16.
Juli 2007 um 17:44 Uhr
Ich hasse es ebenfalls, wobei sich "stylen" in meinem Fall eher auf "ein bischen schicker anziehen" bezieht. Meinen letzten Anzug trug ich zur Hochzeit meines Vaters vor 4 Jahren, davor zur Jugendweihe. Natürlich habe ich diesen immer ausgeliehen, weil ich dieses Stück Kleidung einfach nur eklig finde und mich selber total unwohl darin fühle. Das höchste der Gefühle ist allerhöchstens nen Hemd und ne humane Jeans wenn Oma mal Geburtstag hat, ansonsten lauf ich meisten rum wie der Schlumps persönlich. Am liebsten natürlich meine 5 Jahren alten Turnschuhe (hab ich überhaupt andere? ) ne kurze army-Hose und nen T-Shirt drüber (bevorzuge all mögliche Bandshirts). Hauptsache das Zeug ist bequm und groß genug. (Ich hasse eng anliegende Sachen) So sieht das eigentlich meistens aus. Daheim, beim einkaufen, Schwimmbad, Grillfest, Kino, Kneipe usw. Ich würde auch nie in einen Club gehen wo es eine gewisse Anzugordnung gibt.
Ich hasse es ebenfalls, wobei sich "stylen" in meinem Fall eher auf "ein bischen schicker anziehen" bezieht. Meinen letzten Anzug trug ich zur Hochzeit meines Vaters vor 4 Jahren, davor zur Jugendweihe. Natürlich habe ich diesen immer ausgeliehen, weil ich dieses Stück Kleidung einfach nur eklig finde und mich selber total unwohl darin fühle. Das höchste der Gefühle ist allerhöchstens nen Hemd und ne humane Jeans wenn Oma mal Geburtstag hat, ansonsten lauf ich meisten rum wie der Schlumps persönlich. Am liebsten natürlich meine 5 Jahren alten Turnschuhe (hab ich überhaupt andere? ) ne kurze army-Hose und nen T-Shirt drüber (bevorzuge all mögliche Bandshirts). Hauptsache das Zeug ist bequm und groß genug. (Ich hasse eng anliegende Sachen) So sieht das eigentlich meistens aus. Daheim, beim einkaufen, Schwimmbad, Grillfest, Kino, Kneipe usw. Ich würde auch nie in einen Club gehen wo es eine gewisse Anzugordnung gibt.
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3 Montag, 16.
Juli 2007 um 17:53 Uhr
das mit der Abgrenzung stimmt, als wäre ein Anzug eine Art Uniform. So werden Anzuge auch benutzt.
Bettler -> normales Volk -> Anzugträger.
ich trag übrigens sehr gern Jeans und Hemd.
das mit der Abgrenzung stimmt, als wäre ein Anzug eine Art Uniform. So werden Anzuge auch benutzt.
Bettler -> normales Volk -> Anzugträger.
ich trag übrigens sehr gern Jeans und Hemd.

Anika
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4 Montag, 16.
Juli 2007 um 18:01 Uhr
Jungs, ihr schreibt gar nichts darüber, wie ihr die Mädels gern seht.
Jungs, ihr schreibt gar nichts darüber, wie ihr die Mädels gern seht.

5 Montag, 16.
Juli 2007 um 18:05 Uhr
eindeutig in etwas, das der aktuellen Wetterlage entspricht. Sowohl Mantel bei Hitze als Bauchfrei bei Kälte sind für mich als beobachtenden Mann = "no go".
sowas, anika?
eindeutig in etwas, das der aktuellen Wetterlage entspricht. Sowohl Mantel bei Hitze als Bauchfrei bei Kälte sind für mich als beobachtenden Mann = "no go".
sowas, anika?
Piet
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6 Montag, 16.
Juli 2007 um 18:09 Uhr
Ich mag keine übelst zurecht gestylten Partypüppchen die 3 Std brauchen damit man Abends weggehen kann und sich nicht ungeschminkt zum Bäcker früh's trauen.
Ich mag den natürlichen Look bei Mädels. Ab und an schick machen ist natürlich erlaubt.
Ich mag keine übelst zurecht gestylten Partypüppchen die 3 Std brauchen damit man Abends weggehen kann und sich nicht ungeschminkt zum Bäcker früh's trauen.
Ich mag den natürlichen Look bei Mädels. Ab und an schick machen ist natürlich erlaubt.
Anika
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7 Montag, 16.
Juli 2007 um 18:13 Uhr
Ja, fast.:mrgreen:
Wetterlage ist schon ganz gut, trifft den Kern aber nicht.
Du weiß schon, was ich meine.

S.M.d.
| Zitat von Lykaon;137322 | |
|
Ja, fast.:mrgreen:
Wetterlage ist schon ganz gut, trifft den Kern aber nicht.
Du weiß schon, was ich meine.

S.M.d.
8 Montag, 16.
Juli 2007 um 18:25 Uhr
Also bei mir kommt es immer auf die Laune an. Manchmal will ich in bequemen Kleidern rumlaufen, manchmal in schicken und manchmal welche in denen ich zum anbeißen aussehe.
Bei fremden Männern sehe ich das genauso wie du, Anika, die reizen mich nicht, wenn die so rausgeputzt sind. Aber wenn mein Mann sich richtig gekonnt schick macht hat das was. Aber am allerbesten gefallen mir Männer aber dennoch in Jeans und Tshirt oder Hemd. Eben in Kleidung in denen sie sich selbst am wohlsten fühlen.
Also bei mir kommt es immer auf die Laune an. Manchmal will ich in bequemen Kleidern rumlaufen, manchmal in schicken und manchmal welche in denen ich zum anbeißen aussehe.
Bei fremden Männern sehe ich das genauso wie du, Anika, die reizen mich nicht, wenn die so rausgeputzt sind. Aber wenn mein Mann sich richtig gekonnt schick macht hat das was. Aber am allerbesten gefallen mir Männer aber dennoch in Jeans und Tshirt oder Hemd. Eben in Kleidung in denen sie sich selbst am wohlsten fühlen.
9 Montag, 16.
Juli 2007 um 18:28 Uhr
ich mag an einer Frau dann doch, wenn sie in einem Shirt und Jeans unterwegs ist. Da meine Kollegin teilweise mit ihren hochhackigen Schuhe durch die Gegend... "hüpft", bin ich auch nicht der Fan dieser Schuhe.
ich bin übrigens kein Fan von Stretch-Jeans.
ich mag an einer Frau dann doch, wenn sie in einem Shirt und Jeans unterwegs ist. Da meine Kollegin teilweise mit ihren hochhackigen Schuhe durch die Gegend... "hüpft", bin ich auch nicht der Fan dieser Schuhe.
ich bin übrigens kein Fan von Stretch-Jeans.
10 Montag, 16.
Juli 2007 um 18:35 Uhr
Beruflich bin ich leider dazu verdonnert einen Anzug zu tragen. Es ist wahrscheinlich das unpraktischste Kleidungsstück, was ich kenne. Ich trage quasi die gleich Kleidung bei -20°C wie bei +40°C im Schatten. Mittlerweile habe ich mich langsam damit abgefunden.
Muss ich am mal am Wochenende arbeiten, genieße ich förmlich die legere Kleidung am Schreibtisch. Ich denke sogar, dass ich damit leistungsfähiger bin.
Privat würde ich nie einen Anzug tragen. Wenns hoch kommt mal ein Hemd. Ansonsten nur Jeans und T-Shirt/Polo-Shirt...
Meiner Freundin gefällt der "Anzug-Style" übrigens. Zugegeben, schick siehts schon aus...
Beruflich bin ich leider dazu verdonnert einen Anzug zu tragen. Es ist wahrscheinlich das unpraktischste Kleidungsstück, was ich kenne. Ich trage quasi die gleich Kleidung bei -20°C wie bei +40°C im Schatten. Mittlerweile habe ich mich langsam damit abgefunden.
Muss ich am mal am Wochenende arbeiten, genieße ich förmlich die legere Kleidung am Schreibtisch. Ich denke sogar, dass ich damit leistungsfähiger bin.
Privat würde ich nie einen Anzug tragen. Wenns hoch kommt mal ein Hemd. Ansonsten nur Jeans und T-Shirt/Polo-Shirt...
Meiner Freundin gefällt der "Anzug-Style" übrigens. Zugegeben, schick siehts schon aus...
Anika
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12 Montag, 16.
Juli 2007 um 22:49 Uhr
Sie sieht erstmal in allem klasse aus. Egal ob im Schlaf-/Hausanzug, Sneakers oder "Stilettos", T-Shirt und Kapuzenpulli oder Bluse. :p
Am liebsten sehe ich sie aber in ganz legerer Kleidung. Ist halt mein Ding. Persönlich mag sie sich darin aber nicht so gern, da "legere Kleidung" ihre "Arbeitskleidung" ist, ... also genau umgekehrt zu mir.
| Zitat von Anika;137328 | |
|
Sie sieht erstmal in allem klasse aus. Egal ob im Schlaf-/Hausanzug, Sneakers oder "Stilettos", T-Shirt und Kapuzenpulli oder Bluse. :p
Am liebsten sehe ich sie aber in ganz legerer Kleidung. Ist halt mein Ding. Persönlich mag sie sich darin aber nicht so gern, da "legere Kleidung" ihre "Arbeitskleidung" ist, ... also genau umgekehrt zu mir.
13 Dienstag, 17.
Juli 2007 um 10:34 Uhr
ich mag das künstliche auftackeln auch nicht, es sei denn zu bsonderen anlässen wie hochzeit usw.
anonsten "normale" klamotten, was eben zu einem passt, aber auch gerne etwas sexy. wer schöne beine hat, darf sie auch gerne zeigen
ich mag das künstliche auftackeln auch nicht, es sei denn zu bsonderen anlässen wie hochzeit usw.
anonsten "normale" klamotten, was eben zu einem passt, aber auch gerne etwas sexy. wer schöne beine hat, darf sie auch gerne zeigen

14 Dienstag, 17.
Juli 2007 um 22:09 Uhr
Also davon abgesehen, dass mich noch nie jemand Püppi genannt hat und sich auch noch nie ein Mann getraut hat, mir die plumpe "F*****"-Frage zu stellen, spielt es bei der Anmache eher weniger eine Rolle, ob ich einen Hosenanzug oder eine Jeans trage. Lediglich die Qualität der (meist nonverbalen) Interessensbekundungen verändert sich mit meinem Auftreten. Der Hauptgrund scheint in meinem Gang zu liegen. Ich kann zwischen schaukelndem Hüftschwung bis hin zum würdevollen Grazienschritt die ganze Palette bieten - je nach Stimmung. Und dass ersteres mehr provoziert, ist wohl klar
Styling ist so eine Sache. Ich bin meist viel zu faul mich aufzubrezeln. Ein leichtes Makeup mit Lipgloss ist da schon das Äußerste der Gefühle.
Klamottenmäßig geh ich entweder nach dem Anlass oder nach meiner Laune. Manchmal liebe ich es aber auch, underdressed irgendwo aufzuschlagen. Nicht immer machen Kleider Leute!
| Zitat von Anika;137317 | |
|
Also davon abgesehen, dass mich noch nie jemand Püppi genannt hat und sich auch noch nie ein Mann getraut hat, mir die plumpe "F*****"-Frage zu stellen, spielt es bei der Anmache eher weniger eine Rolle, ob ich einen Hosenanzug oder eine Jeans trage. Lediglich die Qualität der (meist nonverbalen) Interessensbekundungen verändert sich mit meinem Auftreten. Der Hauptgrund scheint in meinem Gang zu liegen. Ich kann zwischen schaukelndem Hüftschwung bis hin zum würdevollen Grazienschritt die ganze Palette bieten - je nach Stimmung. Und dass ersteres mehr provoziert, ist wohl klar

Styling ist so eine Sache. Ich bin meist viel zu faul mich aufzubrezeln. Ein leichtes Makeup mit Lipgloss ist da schon das Äußerste der Gefühle.
Klamottenmäßig geh ich entweder nach dem Anlass oder nach meiner Laune. Manchmal liebe ich es aber auch, underdressed irgendwo aufzuschlagen. Nicht immer machen Kleider Leute!
Sting
Nicht registriert
Nicht registriert
15 Dienstag, 17.
Juli 2007 um 23:58 Uhr
Interessantes Thema.
@Susan
Hey, Püppi, ******? ;-)
Musste sein, die Vorlage war einfach zu gut.
Zum Thema:
Das habe ich einige Jahre lang praktiziert, da ich provozieren und überraschen wollte. Bsp.: Seminarvorträge vor 100 Leuten, bei denen ich eine Stunde lang referiere und eine anschliessende Diskussion zu einem wissenschaftlichen Thema leite. Bin gerne bewusst provokant in Tanktops aufgetaucht, da es mir Spass machte, vorurteilsbehafteten Leuten somit eindrucksvoll vor den Kopf zu stossen. Mittlerweile habe ich mir das aber abgewöhnt ;-)
@Anika
Ich bevorzuge es, wenn Frauen nicht aufgebrezelt sind.
Gründe dafür gibt's allerhand:
1. sieht man so direkt, ob es sich um eine natürliche Schönheit handelt. Dies ist zwar ein oberflächiger, aber ein nicht unwichtiger Grund. Was mir Kleidungsmässig an Frauen gefällt ist mannigfaltig: Röcke finde ich toll - aber auch Hosen. Kleider natürlich auch. Oberteile können weit und eng sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es einfach auf die Frau selbst ankommt. Hauptsache: schlicht. Und ich bin ein Freund der 'Naturfarben': Brauntöne finde ich genial!
2. kann dies auch Einblicke in die Gemütslage bzw. den Charakter geben; wenn sich eine unheimlich attraktive Frau noch zusätzlich stundenlang schminkt und zurechtmacht, drängt sich mir mitunter die Frage auf, ob sie mit sich unzufrieden ist bzw. gar - trotz ihres guten Aussehens - unsicher ist.
3. bin ich vom Typ her ein Freund der Schlichtheit - bei fast allem: ich bevorzuge schlichtes Design, schlanke Prozesse etc. Das überträgt sich natürlich auch auf den Kleidungsstil und das 'Aufbrezeln'. Glücklicherweise fahre ich damit mit meiner Freundin auf einer Linie.
4. ziehe ich mich meist legère an. Jeans, bevorzugt in schlichten/matten Farbtönen (bevorzugt: grau, braun, manchmal blau => gerne fade out), lockere, aber halbwegs schicke T-Shirts (nicht zu kurzärmelig!), Cardigans, Pullover, Sweater. Alles nicht zu eng, da ich sonst sehr schnell als Proll missverstanden werden kann - da hilft dann auch die Brille nicht mehr. Ich trage mein Haar gerne kurz; ist es ein wenig länger, mache ich's mir ungern - was meiner Hygiene nicht abträglich ist (dusche mindestens 1x täglich, an Trainingstagen auch 2x). Was einigen negativ aufstossen könnte: ich rasier' mich höchstens 1x wöchentlich, fühle mich so wohler.
Interessantes Thema.
@Susan
| Zitat von Susan | |
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Hey, Püppi, ******? ;-)
Musste sein, die Vorlage war einfach zu gut.
Zum Thema:
| Zitat von Susan | |
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Das habe ich einige Jahre lang praktiziert, da ich provozieren und überraschen wollte. Bsp.: Seminarvorträge vor 100 Leuten, bei denen ich eine Stunde lang referiere und eine anschliessende Diskussion zu einem wissenschaftlichen Thema leite. Bin gerne bewusst provokant in Tanktops aufgetaucht, da es mir Spass machte, vorurteilsbehafteten Leuten somit eindrucksvoll vor den Kopf zu stossen. Mittlerweile habe ich mir das aber abgewöhnt ;-)
@Anika
Ich bevorzuge es, wenn Frauen nicht aufgebrezelt sind.
Gründe dafür gibt's allerhand:
1. sieht man so direkt, ob es sich um eine natürliche Schönheit handelt. Dies ist zwar ein oberflächiger, aber ein nicht unwichtiger Grund. Was mir Kleidungsmässig an Frauen gefällt ist mannigfaltig: Röcke finde ich toll - aber auch Hosen. Kleider natürlich auch. Oberteile können weit und eng sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es einfach auf die Frau selbst ankommt. Hauptsache: schlicht. Und ich bin ein Freund der 'Naturfarben': Brauntöne finde ich genial!
2. kann dies auch Einblicke in die Gemütslage bzw. den Charakter geben; wenn sich eine unheimlich attraktive Frau noch zusätzlich stundenlang schminkt und zurechtmacht, drängt sich mir mitunter die Frage auf, ob sie mit sich unzufrieden ist bzw. gar - trotz ihres guten Aussehens - unsicher ist.
3. bin ich vom Typ her ein Freund der Schlichtheit - bei fast allem: ich bevorzuge schlichtes Design, schlanke Prozesse etc. Das überträgt sich natürlich auch auf den Kleidungsstil und das 'Aufbrezeln'. Glücklicherweise fahre ich damit mit meiner Freundin auf einer Linie.
4. ziehe ich mich meist legère an. Jeans, bevorzugt in schlichten/matten Farbtönen (bevorzugt: grau, braun, manchmal blau => gerne fade out), lockere, aber halbwegs schicke T-Shirts (nicht zu kurzärmelig!), Cardigans, Pullover, Sweater. Alles nicht zu eng, da ich sonst sehr schnell als Proll missverstanden werden kann - da hilft dann auch die Brille nicht mehr. Ich trage mein Haar gerne kurz; ist es ein wenig länger, mache ich's mir ungern - was meiner Hygiene nicht abträglich ist (dusche mindestens 1x täglich, an Trainingstagen auch 2x). Was einigen negativ aufstossen könnte: ich rasier' mich höchstens 1x wöchentlich, fühle mich so wohler.
17 Mittwoch, 18.
Juli 2007 um 06:10 Uhr
*mit den spitzen Highheels ans Schienbein tret*

| Zitat von Sting;137404 | ||||
|
*mit den spitzen Highheels ans Schienbein tret*

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