Problem der Berufswahl
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1 Donnerstag, 26.
Juli 2007 um 12:06 Uhr
Hey Leute.
Ich mache 2008 Abi und möchte danach gern einen kreativen Beruf ausüben. Leider bin ich aber nicht das Genie im Zeichenen usw. Cool wäre auch noch wenn es ein Studienberuf wäre. Habt ihr Ideen, was ich machen könnte?
Hey Leute.
Ich mache 2008 Abi und möchte danach gern einen kreativen Beruf ausüben. Leider bin ich aber nicht das Genie im Zeichenen usw. Cool wäre auch noch wenn es ein Studienberuf wäre. Habt ihr Ideen, was ich machen könnte?
Sting
Nicht registriert
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2 Donnerstag, 26.
Juli 2007 um 12:49 Uhr
Mathematik befähigt einen dazu, sehr kreative Berufe auszuüben (kein Witz).
Physik und Chemie ebenso.
Ingenieurwissenschaften auch.
Natürlich auch Informatik.
In allen Berufen, die man auf Basis dieser Studiengänge ausübt, ist Kreativität ein Muss. Logisches Denkvermögen natürlich auch. Auch dies kann man übrigens erlernen.
Wer anderes behauptet, hat keine Ahnung.
Ich beziehe meine Erfahrung aus dem Kontakt mit vielen Menschen in den o.g Branchen und kann selbst auf ein abgeschlossenes erstes Studium der Informatik zurückblicken und blicke meinem zweiten Abschluss entgegen (ist bald fertig).
Andererseits kommt's drauf an, wie Du Kreativität definierst.
Wenn es für Dich bedeutet, möglichst wenig neues Wissen zu erlernen und 'einfach drauflos' zu starten, ohne nachdenken zu müssen, wirst Du scheitern. Egal, was Du anstrebst.
Zeichnen kann man im übrigen erlernen, dazu bedarf es keiner motorischen Begabung. Übung macht den Meister bzw. die Meisterin.
Hast Du evtl. an Praktika gedacht?
Z.B. in den kommenden Herbstferien.
Allgemein ist Kreativität afaik in vielen Berufen gefragt. Nicht nur in studienbasierten Berufsgruppen. Befrag' z.B. mal Piet (Psycho Cowboy) nach seinen Tätigkeiten. Sowohl seine Tätigkeit als DJ, als auch seine Tätigkeit im Bau (ein anderer Begriff fiel mir auf die schnelle nicht ein). Seinen Schilderungen zufolge ist Kreativität und Systematik auch dort nicht fehl am Platze.
Mathematik befähigt einen dazu, sehr kreative Berufe auszuüben (kein Witz).
Physik und Chemie ebenso.
Ingenieurwissenschaften auch.
Natürlich auch Informatik.
In allen Berufen, die man auf Basis dieser Studiengänge ausübt, ist Kreativität ein Muss. Logisches Denkvermögen natürlich auch. Auch dies kann man übrigens erlernen.
Wer anderes behauptet, hat keine Ahnung.
Ich beziehe meine Erfahrung aus dem Kontakt mit vielen Menschen in den o.g Branchen und kann selbst auf ein abgeschlossenes erstes Studium der Informatik zurückblicken und blicke meinem zweiten Abschluss entgegen (ist bald fertig).
Andererseits kommt's drauf an, wie Du Kreativität definierst.
Wenn es für Dich bedeutet, möglichst wenig neues Wissen zu erlernen und 'einfach drauflos' zu starten, ohne nachdenken zu müssen, wirst Du scheitern. Egal, was Du anstrebst.
Zeichnen kann man im übrigen erlernen, dazu bedarf es keiner motorischen Begabung. Übung macht den Meister bzw. die Meisterin.
Hast Du evtl. an Praktika gedacht?
Z.B. in den kommenden Herbstferien.
Allgemein ist Kreativität afaik in vielen Berufen gefragt. Nicht nur in studienbasierten Berufsgruppen. Befrag' z.B. mal Piet (Psycho Cowboy) nach seinen Tätigkeiten. Sowohl seine Tätigkeit als DJ, als auch seine Tätigkeit im Bau (ein anderer Begriff fiel mir auf die schnelle nicht ein). Seinen Schilderungen zufolge ist Kreativität und Systematik auch dort nicht fehl am Platze.
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3 Donnerstag, 26.
Juli 2007 um 13:39 Uhr
- viel Kohle
- wenig Arbeit
- am besten noch verbeamtet
das wären so meine Grundideen - wenn ich jetzt nochmal wählen müßte...
danach kommen dann: Kreativität, Abwechslung, Spaß bei der Arbeit, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz etc.
:-)
- viel Kohle
- wenig Arbeit
- am besten noch verbeamtet
das wären so meine Grundideen - wenn ich jetzt nochmal wählen müßte...
danach kommen dann: Kreativität, Abwechslung, Spaß bei der Arbeit, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz etc.
:-)
Sting
Nicht registriert
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4 Donnerstag, 26.
Juli 2007 um 14:04 Uhr
Kollege Weisheit: zynisch zu sein ist ja witzig, aber mit konkreteren Berufsbildern wäre der Thematik mehr geholfen.
Kollege Weisheit: zynisch zu sein ist ja witzig, aber mit konkreteren Berufsbildern wäre der Thematik mehr geholfen.
Anika
Mitgliedschaft beendet
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5 Donnerstag, 26.
Juli 2007 um 15:26 Uhr
Wenn ich noch mal die Wahl hätte, würde ich Germanistik studieren.
Mit den entsprechenden Aufbaustudien (Journalistik, Kommunilationswissenschaften, Bibliothekswesen) kann man wohl sehr kreativ werden. (Sofern man einen entsprechenden Job bekommt und nicht als freischaffender Lektor sein Geld hart verdienen muss.)
Wenn ich noch mal die Wahl hätte, würde ich Germanistik studieren.
Mit den entsprechenden Aufbaustudien (Journalistik, Kommunilationswissenschaften, Bibliothekswesen) kann man wohl sehr kreativ werden. (Sofern man einen entsprechenden Job bekommt und nicht als freischaffender Lektor sein Geld hart verdienen muss.)
Sting
Nicht registriert
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6 Donnerstag, 26.
Juli 2007 um 16:07 Uhr
Anmerkung: hab' die Kreativitätsdiskussion mal ins Offtopic verschoben:
/forum-showposts-10303-kreativitaet-definiert-diese.html
Anmerkung: hab' die Kreativitätsdiskussion mal ins Offtopic verschoben:
/forum-showposts-10303-kreativitaet-definiert-diese.html
7 Freitag, 27.
Juli 2007 um 11:11 Uhr
ich mag kreative tätigkeiten. allerdings fasse ich den begriff ein wenig weiter, als es wohl für die meisten üblich ist. sting hat ja bereits ein paar nette beispiele geliefert. ich ergänze mal.
- lehrerberufe bzw. im berufszweig pädagogik ist sehr viel kreativität gefordert. gerade in der "behindertenpädagogik" ist kein tag wie der andere --> es gibt ständig neue anforderungen, an die man sein handeln anpassen muss- problemlösungsstrategien inklusive --> kreativer einsatz par exellance.
- kann man (bild-)gestalterisch tätig werden, ohne zeichnen zu müssen. informatik ist der von sting bereits genannte zweig. daneben fallen mir noch mediendesign, fotografie und alles was mit fernsehen (kamera, schnitt, etc.) zu tun hat ein.
ich mag kreative tätigkeiten. allerdings fasse ich den begriff ein wenig weiter, als es wohl für die meisten üblich ist. sting hat ja bereits ein paar nette beispiele geliefert. ich ergänze mal.
- lehrerberufe bzw. im berufszweig pädagogik ist sehr viel kreativität gefordert. gerade in der "behindertenpädagogik" ist kein tag wie der andere --> es gibt ständig neue anforderungen, an die man sein handeln anpassen muss- problemlösungsstrategien inklusive --> kreativer einsatz par exellance.
- kann man (bild-)gestalterisch tätig werden, ohne zeichnen zu müssen. informatik ist der von sting bereits genannte zweig. daneben fallen mir noch mediendesign, fotografie und alles was mit fernsehen (kamera, schnitt, etc.) zu tun hat ein.
peter_silie
Grünschnabel

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8 Montag, 14.
März 2011 um 15:21 Uhr
Hinterher ist man immer schlauer, aber wenn du 2008 angefangen hättest, hättest du am besten BWL oder was im IT-Bereich studieren sollen. Denn vor allem Sales Jobs, also Anstellungen im Vertrieb sind im stetigen Wachstum und gerade aktuell richtig richtig begehrt.
Weihnachten steht vor der Tür
Hinterher ist man immer schlauer, aber wenn du 2008 angefangen hättest, hättest du am besten BWL oder was im IT-Bereich studieren sollen. Denn vor allem Sales Jobs, also Anstellungen im Vertrieb sind im stetigen Wachstum und gerade aktuell richtig richtig begehrt.
Weihnachten steht vor der Tür
9 Dienstag, 29.
März 2011 um 08:41 Uhr
Jetzt ist schon 2011, Wo arbeitest du denn da? Jeder will ein creative job finden als nur am Computer setzen, aber wie du vielleicht gefunden hast, wenige gefällende job. Falls du eine dir gefällende job findest, kannst du mit dem Gehalt kaum verbringen.
Geschenke fuer Maenner
Jetzt ist schon 2011, Wo arbeitest du denn da? Jeder will ein creative job finden als nur am Computer setzen, aber wie du vielleicht gefunden hast, wenige gefällende job. Falls du eine dir gefällende job findest, kannst du mit dem Gehalt kaum verbringen.

Geschenke fuer Maenner
10 Dienstag, 08.
November 2011 um 14:08 Uhr
äh... wie bitte was? Ah ich glaube ich hab's verstanden "wer einen Job findet der ihm gefällt, der wird so schlecht bezahlt dass er kaum davon leben kann". Hmm das stimmt nicht immer. Aber nicht jeder hat die nötige Ambition und den Charakter um eine Karriere zu starten, in der Arbeit UND Gehalt passen. Das stimmt schon.
äh... wie bitte was? Ah ich glaube ich hab's verstanden "wer einen Job findet der ihm gefällt, der wird so schlecht bezahlt dass er kaum davon leben kann". Hmm das stimmt nicht immer. Aber nicht jeder hat die nötige Ambition und den Charakter um eine Karriere zu starten, in der Arbeit UND Gehalt passen. Das stimmt schon.
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