Zeitarbeiter sollen mehr Rechte bekommen
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Piet
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1 Dienstag, 18.
September 2007 um 19:31 Uhr
TA Onlinesuche Volltext - Br&u...el macht Druck bei Zeitarbeit
Der Ansatz ist sicherlich gut und überreif, aber die Verwirklichung mit der 6 Wochenfrist wird sicherlich, wie im text genannt, dazu führen das Zeitarbeitsfirmen ihre Mitarbeiter nach 6 Wochen aus dieser Firma rausnehmen.
Gesetze sind da um sie zu umgehen. Genauso wurde mal ein Gesetz geschaffen, da die Leute nach einem Jahr Beschäftigung im Dauereinsatz bei einer Firma mit einen höheren Gehalt belohnt.
Wie umgeht man sowas?
Klar, man lässt die Jungs und Mädels nach nem Jahr mal ne Woche woanders knechten und schon ist wieder alles in Butter.
Warum sich die CDU bzw Deutschland gegen die Pläne sträubt ist sicherlich mehr als offensichtlich. Es wird sogar teilweise laut ausgesprochen:
Mit anderen Worten, man ist auf die dumme kleine Unterschicht angewiesen die ihre Arbeitskraft für einen Hungerlohn verkauft damit es den unternehmen gut geht. Theoretisch hätte ich nichts dagegen, denn jeder sollte sich ja aussuchen können wo und zu welchen Konditionen er arbeitet, aber davon sind wir ja heute weit entfernt.
"Zeitarbeit - moderne Sklaverei" trifft es am genauesten.
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TA Onlinesuche Volltext - Br&u...el macht Druck bei Zeitarbeit
Der Ansatz ist sicherlich gut und überreif, aber die Verwirklichung mit der 6 Wochenfrist wird sicherlich, wie im text genannt, dazu führen das Zeitarbeitsfirmen ihre Mitarbeiter nach 6 Wochen aus dieser Firma rausnehmen.
Gesetze sind da um sie zu umgehen. Genauso wurde mal ein Gesetz geschaffen, da die Leute nach einem Jahr Beschäftigung im Dauereinsatz bei einer Firma mit einen höheren Gehalt belohnt.
Wie umgeht man sowas?
Klar, man lässt die Jungs und Mädels nach nem Jahr mal ne Woche woanders knechten und schon ist wieder alles in Butter.
Warum sich die CDU bzw Deutschland gegen die Pläne sträubt ist sicherlich mehr als offensichtlich. Es wird sogar teilweise laut ausgesprochen:
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Mit anderen Worten, man ist auf die dumme kleine Unterschicht angewiesen die ihre Arbeitskraft für einen Hungerlohn verkauft damit es den unternehmen gut geht. Theoretisch hätte ich nichts dagegen, denn jeder sollte sich ja aussuchen können wo und zu welchen Konditionen er arbeitet, aber davon sind wir ja heute weit entfernt.
"Zeitarbeit - moderne Sklaverei" trifft es am genauesten.
2 Dienstag, 18.
September 2007 um 21:08 Uhr
das stimmt,ich habe jetzt 4 monate bei rewe gearbeitet für 165 euro im monat...dieses unternehmen stellt nur noch dazu verdiener ein,leute die mal was gelernt haben bekommen immer weniger chancen wieder arbeitet zu gehen weil alle nur noch diese minijobs anbieten...ich suche immernoch nach fester arbeit ,,,
das stimmt,ich habe jetzt 4 monate bei rewe gearbeitet für 165 euro im monat...dieses unternehmen stellt nur noch dazu verdiener ein,leute die mal was gelernt haben bekommen immer weniger chancen wieder arbeitet zu gehen weil alle nur noch diese minijobs anbieten...ich suche immernoch nach fester arbeit ,,,
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3 Mittwoch, 19.
September 2007 um 21:27 Uhr
zeitarbeit ist so ein thema für sich :crazy:
seit den gesetzesänderungen der rot / grünen bundesregierung im Jahre 2004 boomen zeitarbeitsfirmen. ungefähr die hälfte der jobs, die 2006 neugeschaffen wurden sind in der zeitarbeitsbranche entstanden.
vor der gesetzesänderung durften zeitarbeiterInnen nicht länger als 12 monate am stück in einem unternehmen beschäftigt werden.
in vielen unternehmen war es jedoch üblich, ZzeitarbeiterInnen nach den 12 monaten einen unbefristeten vertrag anzubieten. hiervon haben alle profitiert. jetzt sieht die realität anders aus.
ein ganz interessantes beispiel hat der swr recherchiert:
Erpresste Zeitarbeiter - REPORT MAINZ | SWR.de
übrigens denke ich nicht, dass so ein rotationsverfahren angewandt wird. nach 6 wochen hat man sich ja gerade mal gut eingearbeitet und wird erst richtig produktiv für das unternehmen (bestenfalls).
zeitarbeit ist so ein thema für sich :crazy:
seit den gesetzesänderungen der rot / grünen bundesregierung im Jahre 2004 boomen zeitarbeitsfirmen. ungefähr die hälfte der jobs, die 2006 neugeschaffen wurden sind in der zeitarbeitsbranche entstanden.
vor der gesetzesänderung durften zeitarbeiterInnen nicht länger als 12 monate am stück in einem unternehmen beschäftigt werden.
in vielen unternehmen war es jedoch üblich, ZzeitarbeiterInnen nach den 12 monaten einen unbefristeten vertrag anzubieten. hiervon haben alle profitiert. jetzt sieht die realität anders aus.
ein ganz interessantes beispiel hat der swr recherchiert:
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Erpresste Zeitarbeiter - REPORT MAINZ | SWR.de
übrigens denke ich nicht, dass so ein rotationsverfahren angewandt wird. nach 6 wochen hat man sich ja gerade mal gut eingearbeitet und wird erst richtig produktiv für das unternehmen (bestenfalls).
4 Montag, 19.
Januar 2009 um 17:54 Uhr
Ich finde es absolut gemein mit was für einem Hungerlohn Zeitarbeiter teilweise Leben müssen.
Nunja der rest wurde bereits gepostet wie z.B mit dem einarbeiten ..
Ich finde es absolut gemein mit was für einem Hungerlohn Zeitarbeiter teilweise Leben müssen.
Nunja der rest wurde bereits gepostet wie z.B mit dem einarbeiten ..
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