Ehe auf Zeit
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Anika
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1 Donnerstag, 20.
September 2007 um 20:04 Uhr
Ideen haben die Leute...:wacko:
Vielleicht hätte ich das Thema doch lieber ins Fun-Forum stellen sollen?:alki:
Quelle:
Thüringer Allgemeine von 20.9.07
Zum Weiterlesen:
TA Politik - Ehe auf Zeit
Ideen haben die Leute...:wacko:
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| Zitat | |
|
Thüringer Allgemeine von 20.9.07
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TA Politik - Ehe auf Zeit
2 Donnerstag, 20.
September 2007 um 20:32 Uhr
Hab das auch gehört vorhin. Is irgendwie was dran.... man spart sich die Anwaltskosten für die Scheidung und hat alle sieben Jahre den schönsten Tag im Leben. Aber dann müsste auch der Text "Bis dass der Tot euch scheidet" geändert werden.....
Ne mal im ernst. Ich finds ziemlich schwachsinnig. Dann heiratet man ja irgendwen, in sieben Jahren ist es eh vorbei.... Da geht der eigentliche Sinn vom Heiraten irgendwie verloren, find ich.
Hab das auch gehört vorhin. Is irgendwie was dran.... man spart sich die Anwaltskosten für die Scheidung und hat alle sieben Jahre den schönsten Tag im Leben. Aber dann müsste auch der Text "Bis dass der Tot euch scheidet" geändert werden.....
Ne mal im ernst. Ich finds ziemlich schwachsinnig. Dann heiratet man ja irgendwen, in sieben Jahren ist es eh vorbei.... Da geht der eigentliche Sinn vom Heiraten irgendwie verloren, find ich.
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3 Freitag, 21.
September 2007 um 11:58 Uhr
Halte ich für sinnvoll. Niemand kommt dabei zu Schaden, aber Nutzen bringt es allemal. Verstehe nicht, wieso die Idee der Ehe von vielen so leidenschaftlich verteidigt wird, während die meisten ihrer Fürsprecher ansonsten total ungläubig sind und andere Sichten der Kirche keineswegs teilen. Zugegeben, die lebenslange Ehe ist ein sehr romantischer Gedanke, aber dass er nicht praktikabel ist, zeigt uns ein Blick in die Wirklichkeit. Eine kleine Analogie: Wenn man zehn Leute durch einen Tunnel schickt, auf der anderen Seite aber nur fünf lebendig wieder herauskommen, dann ist das ein übler Schnitt. So übel, dass man die Idee wohl reinen Gewissens als ...zumindest schlecht abtun kann und sie eher nicht wiederholen würde.
Aber was gibt es eigentlich zu meckern? Jene, die sich wirklich lieben, werden sich von so einem Quatsch doch nicht stören lassen, oder?
Halte ich für sinnvoll. Niemand kommt dabei zu Schaden, aber Nutzen bringt es allemal. Verstehe nicht, wieso die Idee der Ehe von vielen so leidenschaftlich verteidigt wird, während die meisten ihrer Fürsprecher ansonsten total ungläubig sind und andere Sichten der Kirche keineswegs teilen. Zugegeben, die lebenslange Ehe ist ein sehr romantischer Gedanke, aber dass er nicht praktikabel ist, zeigt uns ein Blick in die Wirklichkeit. Eine kleine Analogie: Wenn man zehn Leute durch einen Tunnel schickt, auf der anderen Seite aber nur fünf lebendig wieder herauskommen, dann ist das ein übler Schnitt. So übel, dass man die Idee wohl reinen Gewissens als ...zumindest schlecht abtun kann und sie eher nicht wiederholen würde.
Aber was gibt es eigentlich zu meckern? Jene, die sich wirklich lieben, werden sich von so einem Quatsch doch nicht stören lassen, oder?
4 Freitag, 21.
September 2007 um 14:09 Uhr
sehe ich auch so. aber anhand der grossen aufregung, sieht man mal wieder, welchen grossen einfluss die kirche- und religion im allgemeinen- auf unsere gesellschaft / politik ausübt. stichwort: homoehe und mal eine grundlegende alternative für menschen, die zwar glücklich in wilder ehe leben, aber nicht mit rechten ausgestattet werden, die ehepaar innehaben. verpflichtungen gibt es für solche "alternativen" lebensgemeinschaften zu hauf. ungerecht und diskriminierend.
| Zitat von Patient;138790 | |
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sehe ich auch so. aber anhand der grossen aufregung, sieht man mal wieder, welchen grossen einfluss die kirche- und religion im allgemeinen- auf unsere gesellschaft / politik ausübt. stichwort: homoehe und mal eine grundlegende alternative für menschen, die zwar glücklich in wilder ehe leben, aber nicht mit rechten ausgestattet werden, die ehepaar innehaben. verpflichtungen gibt es für solche "alternativen" lebensgemeinschaften zu hauf. ungerecht und diskriminierend.
5 Sonntag, 23.
September 2007 um 12:16 Uhr
Ich bin zwar nicht gerade im Pauli-Fanclub, aber so ganz verkehrt ist die Frau nicht. Manche Ansätze gefallen mir sogar richtig gut. Außerdem mischt sie die CSU so herrlich auf
Was die Ehe auf Zeit angeht - die Idee stammt übrigens von Erwin Pelzig - könnte damit einiges an Problemen in den Griff zu bekommen sein. In unserer heutigen Gesellschaft scheint eine partnerschaftliche Bindung bis ans Lebensende kaum noch umsetzbar zu sein. Es haben sich in den letzten Jahrzehnten einfach zu viele Veränderungen ergeben, die den Sinn/ die Zweckmäßigkeit/ die Notwendigkeit der Ehe fraglich machen und darüber hinaus auch zu einer individueller ausgelegten Lebensweise (manche mögen es Egozentrik nennen) geführt haben. Alles in allem sehe ich den Vorschlag von Frau Pauli sogar als mögliche Basis für eine Renaissance der Ehe. Erstens mag es Ehemuffeln die Angst vor einem Scheitern bzw. einem kostspieligen Ende nehmen, zweitens könnte es ja dazu führen, dass sich die Ehepartner viel mehr um den Zustand ihrer Beziehung bemühen, weil sie eben endlich und keine Selbstverständlichkeit ist.
Ich bin zwar nicht gerade im Pauli-Fanclub, aber so ganz verkehrt ist die Frau nicht. Manche Ansätze gefallen mir sogar richtig gut. Außerdem mischt sie die CSU so herrlich auf

Was die Ehe auf Zeit angeht - die Idee stammt übrigens von Erwin Pelzig - könnte damit einiges an Problemen in den Griff zu bekommen sein. In unserer heutigen Gesellschaft scheint eine partnerschaftliche Bindung bis ans Lebensende kaum noch umsetzbar zu sein. Es haben sich in den letzten Jahrzehnten einfach zu viele Veränderungen ergeben, die den Sinn/ die Zweckmäßigkeit/ die Notwendigkeit der Ehe fraglich machen und darüber hinaus auch zu einer individueller ausgelegten Lebensweise (manche mögen es Egozentrik nennen) geführt haben. Alles in allem sehe ich den Vorschlag von Frau Pauli sogar als mögliche Basis für eine Renaissance der Ehe. Erstens mag es Ehemuffeln die Angst vor einem Scheitern bzw. einem kostspieligen Ende nehmen, zweitens könnte es ja dazu führen, dass sich die Ehepartner viel mehr um den Zustand ihrer Beziehung bemühen, weil sie eben endlich und keine Selbstverständlichkeit ist.
Anika
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6 Dienstag, 25.
September 2007 um 20:41 Uhr
Zumindest bringt sie etwas Farbe in die Politik und wirkt auf ihre Art erfrischend zwischen all dem Mief.
Ihr Fan bin ich auch nicht.
Ich denke, wer heute eine Ehe eingeht, denkt nicht daran, dass er nun für sein ganzes Leben in dieser Beziehung gefangen ist.
Jede Beziehung kann scheitern, ob Ehe oder Gemeinschaft ohne Trauschein, und ich denke, das ist jedem klar. Also ist dieser Spruch "Bis dass der Tod euch scheidet" nicht mehr als eine romantische Floskel.
Ich glaube das nicht.
Soll das so aussehen? -> Na gut, es sind ja nur sieben Jahre. Die halte ich schon durch, und dann bin ich wieder frei. Ganz ohne Scheidung. Es ist nur eine Beziehung auf Zeit.
Sie wäre ja nicht endlich. Es könnte ja nach sieben Jahren weitergehen. Dann wäre doch nicht automatisch Schluss, wenn man die Ehe weiterführen wollte.
Ich halte den Vorschlag noch immer für Nonsens.
Entweder heiraten oder nicht, ganz wie man will, und scheiden lassen oder nicht, auch ganz wie man will.
Ich denke, es gibt andere Probleme, um die sich die Politiker kümmern sollten.
| Zitat von Susan;138841 | |
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Zumindest bringt sie etwas Farbe in die Politik und wirkt auf ihre Art erfrischend zwischen all dem Mief.

Ihr Fan bin ich auch nicht.
| Zitat von Susan | |
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Ich denke, wer heute eine Ehe eingeht, denkt nicht daran, dass er nun für sein ganzes Leben in dieser Beziehung gefangen ist.
Jede Beziehung kann scheitern, ob Ehe oder Gemeinschaft ohne Trauschein, und ich denke, das ist jedem klar. Also ist dieser Spruch "Bis dass der Tod euch scheidet" nicht mehr als eine romantische Floskel.
| Zitat von Susan | |
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Ich glaube das nicht.
Soll das so aussehen? -> Na gut, es sind ja nur sieben Jahre. Die halte ich schon durch, und dann bin ich wieder frei. Ganz ohne Scheidung. Es ist nur eine Beziehung auf Zeit.
| Zitat von Susan | |
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Sie wäre ja nicht endlich. Es könnte ja nach sieben Jahren weitergehen. Dann wäre doch nicht automatisch Schluss, wenn man die Ehe weiterführen wollte.
Ich halte den Vorschlag noch immer für Nonsens.
Entweder heiraten oder nicht, ganz wie man will, und scheiden lassen oder nicht, auch ganz wie man will.
Ich denke, es gibt andere Probleme, um die sich die Politiker kümmern sollten.
7 Dienstag, 25.
September 2007 um 22:51 Uhr
So hat jeder seine Meinung...
In Anbetracht einer finanziell angespannten Situation bei einer zunehmenden Anzahl von Bundesbürgern kann eine Scheidung zum echten Problem werden. Von daher sehe ich die Auflösung einer Ehe nicht so locker wie du, Anika. Und genau da werden mit einer befristeten Ehe Ängste genommen (ich habe hierfür den Begriff "Ehemuffel" gebraucht).
Mit "endlich" meinte ich, dass eine Ehe mit 7-Jahres-Frist nun mal begrenzt und nicht lebenslang ist. Was ja nicht heißen soll, dass sie danach nicht weitergeführt werden soll. Aber alleine das Wissen, dass der Partner nach 7 Jahren ohne weitere Komplikationen "aussteigen" könnte, wird mit größter Wahrscheinlichkeit dafür sorgen, dass man die Beziehung bewußter und gewissenhafter führt. Eine intensivere Beschäftigung mit dem Partner bzw. der Partnerschaft steuert der Entstehung von Ehekillern sicherlich ein Stück weit entgegen. Also könnte folglich die Ehe an sich wieder als etwas Wertvolles und Erhaltenswertes gesehen werden. Nach meiner Theorie - die ja nicht zwingend richtig sein muss - würden mehr Ehen auf Zeit gut gehen als konventionellen Ehen.
Wer - wie du es schreibst - nur mit Durchhalteparolen an die Sache rangehen würde, der wird wohl so oder so keine Motivation haben zu heiraten. Von daher halte ich dieses Argument für hinfällig.
Zum Thema, worum sich Politiker kümmern sollten, sehe ich die Dinge ebenfalls anders. Nach unserem deutschen Verständnis ist die Familie die Keimzelle der Gesellschaft. Deshalb sind Familien- und Kinderthemen derzeit auch ganz oben auf den To-Do-Listen der Politik. Da passt die Überlegung über die Ausgestaltung von Ehen auch dazu. Genauso gut könnte man sonst fragen, weshalb sich Politiker mit Krippenplätzen beschäftigen.
So hat jeder seine Meinung...
In Anbetracht einer finanziell angespannten Situation bei einer zunehmenden Anzahl von Bundesbürgern kann eine Scheidung zum echten Problem werden. Von daher sehe ich die Auflösung einer Ehe nicht so locker wie du, Anika. Und genau da werden mit einer befristeten Ehe Ängste genommen (ich habe hierfür den Begriff "Ehemuffel" gebraucht).
Mit "endlich" meinte ich, dass eine Ehe mit 7-Jahres-Frist nun mal begrenzt und nicht lebenslang ist. Was ja nicht heißen soll, dass sie danach nicht weitergeführt werden soll. Aber alleine das Wissen, dass der Partner nach 7 Jahren ohne weitere Komplikationen "aussteigen" könnte, wird mit größter Wahrscheinlichkeit dafür sorgen, dass man die Beziehung bewußter und gewissenhafter führt. Eine intensivere Beschäftigung mit dem Partner bzw. der Partnerschaft steuert der Entstehung von Ehekillern sicherlich ein Stück weit entgegen. Also könnte folglich die Ehe an sich wieder als etwas Wertvolles und Erhaltenswertes gesehen werden. Nach meiner Theorie - die ja nicht zwingend richtig sein muss - würden mehr Ehen auf Zeit gut gehen als konventionellen Ehen.
Wer - wie du es schreibst - nur mit Durchhalteparolen an die Sache rangehen würde, der wird wohl so oder so keine Motivation haben zu heiraten. Von daher halte ich dieses Argument für hinfällig.
Zum Thema, worum sich Politiker kümmern sollten, sehe ich die Dinge ebenfalls anders. Nach unserem deutschen Verständnis ist die Familie die Keimzelle der Gesellschaft. Deshalb sind Familien- und Kinderthemen derzeit auch ganz oben auf den To-Do-Listen der Politik. Da passt die Überlegung über die Ausgestaltung von Ehen auch dazu. Genauso gut könnte man sonst fragen, weshalb sich Politiker mit Krippenplätzen beschäftigen.
8 Dienstag, 25.
September 2007 um 23:14 Uhr
eigentlich hat patient doch alles gesagt: wer sich liebt dem kann das egal sein. der erneuert dann den bund alle 7 jahre (dennoch finde ich daß die pauli seltsam ist...)
eigentlich hat patient doch alles gesagt: wer sich liebt dem kann das egal sein. der erneuert dann den bund alle 7 jahre (dennoch finde ich daß die pauli seltsam ist...)
9 Donnerstag, 07.
Februar 2008 um 00:55 Uhr
Warum so unromantisch? Verstand hin oder her...
Wenn man vor der Ehe gleich wieder an Scheidung denkt, dann sollte man es besser lassen. Mehr Leidenschaft und Rückbesinnung zu den familären Werten könnte die Bevölkerung in diesem Land echt gebrauchen.
Denn wenn Partnerschaft und Familie in den Köpfen der Menschen in diesem Land wieder wichtiger sind als materielle Dinge,würde es erst garnicht zu so vielen Scheidungen kommen. Immer alleine zu sein oder ständig auf der Suche macht auf Dauer sowieso unglücklich.
| Zitat von Anika86;138773 | |
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Warum so unromantisch? Verstand hin oder her...
Wenn man vor der Ehe gleich wieder an Scheidung denkt, dann sollte man es besser lassen. Mehr Leidenschaft und Rückbesinnung zu den familären Werten könnte die Bevölkerung in diesem Land echt gebrauchen.
Denn wenn Partnerschaft und Familie in den Köpfen der Menschen in diesem Land wieder wichtiger sind als materielle Dinge,würde es erst garnicht zu so vielen Scheidungen kommen. Immer alleine zu sein oder ständig auf der Suche macht auf Dauer sowieso unglücklich.
10 Montag, 19.
Januar 2009 um 17:32 Uhr
Also ich finde es schon ziemlich erbärmlich ,dass wir mittlerweile so verroht sind.
In der hinsicht bin ich ein wenig konservativ , aber ist die Ehe nicht für die Ewigkeit?
Ein Absolutes NO GO ,das man Ehe auf Zeit erlaubt
Also ich finde es schon ziemlich erbärmlich ,dass wir mittlerweile so verroht sind.
In der hinsicht bin ich ein wenig konservativ , aber ist die Ehe nicht für die Ewigkeit?
Ein Absolutes NO GO ,das man Ehe auf Zeit erlaubt
Hanna
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11 Mittwoch, 30.
September 2009 um 17:41 Uhr
Ich finde eine solche Entwicklung einfach nur schade. Eine Partnerschaft ist doch kein Leasingvertrag wie zum Beispiel bei einem Auto...
Lg
Hanna
Ich finde eine solche Entwicklung einfach nur schade. Eine Partnerschaft ist doch kein Leasingvertrag wie zum Beispiel bei einem Auto...

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12 Freitag, 02.
Oktober 2009 um 08:24 Uhr
Da bin auch absolut dagegen,
zwar werden heutzutage viele Ehen geschieden,
aber ich denke nicht, dass die ehe auf Zeit hier was ändern könnte.
Dann wartet man nur noch, bis es vorbei ist und bemüht sich erst garnicht noch was zu retten :/
Servus,
die Lampe
Esst mehr Gemüse!
Da bin auch absolut dagegen,
zwar werden heutzutage viele Ehen geschieden,
aber ich denke nicht, dass die ehe auf Zeit hier was ändern könnte.
Dann wartet man nur noch, bis es vorbei ist und bemüht sich erst garnicht noch was zu retten :/
Servus,
die Lampe
Esst mehr Gemüse!

13 Dienstag, 06.
Oktober 2009 um 19:14 Uhr
Da geb ich dir völlig recht, Meister Lampe.
Verrohung, ja das scheint wohl das richtige Wort zu sein. Armes Deutschland sag ich da nur.
http://www.youtube.com/watch?v=kkYL9bymO34
Da geb ich dir völlig recht, Meister Lampe.
Verrohung, ja das scheint wohl das richtige Wort zu sein. Armes Deutschland sag ich da nur.

http://www.youtube.com/watch?v=kkYL9bymO34
14 Freitag, 23.
Oktober 2009 um 07:39 Uhr
Es sollte mehr für die Ehe getan werden, sie ist das Fundament unserer Gesellschaft.
weihnachtsgeschenke für frauen
Es sollte mehr für die Ehe getan werden, sie ist das Fundament unserer Gesellschaft.
weihnachtsgeschenke für frauen
15 Dienstag, 12.
Januar 2010 um 16:03 Uhr
Auf den ersten Blick mag dieser Vorschlag ja lächerlich klingen - wenn man sich ansieht wieviele Paare aber unglücklich sich aber auch nicht scheiden wollen und nur "um der Ehe willen" noch zusammen sind, erscheint die Idee gar nicht zu schlecht.
Jeder der schon einmal in einer längerfristig Beziehung war, wird doch eingestehen müssen, dass nach einer bestimmten Zeit die Gefahr des "Auseinanderlebens" sehr groß ist.
Die Ehe aber von vorn herrein nur auf 7 Jahre zu befristen ist aber natürlich blödsinn, einige Probejahre nach Ablauf derer aber erst alle ehelichen rechtlichen Pflichten gelten - erscheint zumindest mir nicht schlecht.
Und wer jetzt mit dem Argument kommt "früher hätte doch auch alles funktioniert", dem kann ich nur sagen, dass das wohl an der mangelnden Emanzipation der Frauen zuzuschreiben ist. Früher haben Frauen die Verfehlungen ihres Mannes nämlich einfach hingenommen und für den Mann bestand sowieso kein Grund zur Aufregung, da die Ehefrau eine kostenlose Haushälterin darstellte und sowieso nichts zu sagen hatte.
Emanzipation und "Ehe wie sie früher war" vertragen sich jedoch nicht wirklich gut
Auf den ersten Blick mag dieser Vorschlag ja lächerlich klingen - wenn man sich ansieht wieviele Paare aber unglücklich sich aber auch nicht scheiden wollen und nur "um der Ehe willen" noch zusammen sind, erscheint die Idee gar nicht zu schlecht.
Jeder der schon einmal in einer längerfristig Beziehung war, wird doch eingestehen müssen, dass nach einer bestimmten Zeit die Gefahr des "Auseinanderlebens" sehr groß ist.
Die Ehe aber von vorn herrein nur auf 7 Jahre zu befristen ist aber natürlich blödsinn, einige Probejahre nach Ablauf derer aber erst alle ehelichen rechtlichen Pflichten gelten - erscheint zumindest mir nicht schlecht.
Und wer jetzt mit dem Argument kommt "früher hätte doch auch alles funktioniert", dem kann ich nur sagen, dass das wohl an der mangelnden Emanzipation der Frauen zuzuschreiben ist. Früher haben Frauen die Verfehlungen ihres Mannes nämlich einfach hingenommen und für den Mann bestand sowieso kein Grund zur Aufregung, da die Ehefrau eine kostenlose Haushälterin darstellte und sowieso nichts zu sagen hatte.

Emanzipation und "Ehe wie sie früher war" vertragen sich jedoch nicht wirklich gut

16 Dienstag, 12.
Januar 2010 um 16:34 Uhr
Die CDU hat doch eh oft fragwürdige Vorschläge zu bieten! Ohne dabei eine politische Stellung zu beziehen. Ich nehme solche Ideen schon gar nicht mehr ernst, da sie sich eh nicht durchsetzen werden. Sie sind aber der Überzeugung diese Vorschläge wären Gold wert.
Werbung ist hier NICHT ERWÜNSCHT!
Und wenn du es schon versuchst... achte bitte ein wenig auf die Rechtschreibung
Zuletzt modifiziert von MeisterLampe am 06.04.2010 - 13:05:22
Die CDU hat doch eh oft fragwürdige Vorschläge zu bieten! Ohne dabei eine politische Stellung zu beziehen. Ich nehme solche Ideen schon gar nicht mehr ernst, da sie sich eh nicht durchsetzen werden. Sie sind aber der Überzeugung diese Vorschläge wären Gold wert.
Werbung ist hier NICHT ERWÜNSCHT!
Und wenn du es schon versuchst... achte bitte ein wenig auf die Rechtschreibung

Zuletzt modifiziert von MeisterLampe am 06.04.2010 - 13:05:22
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17 Dienstag, 06.
April 2010 um 13:10 Uhr
Ich bleibe meinem Standpunkt immer noch treu
Würde man die Ehe auf Zeit einführen, so würde es zwar zu einem nahezu dramatischen Anstieg von neuen Eheschließungen kommen, doch macht in diesem Zusammenhang das Wort "Ehe" doch gar keinen Sinn mehr.
Das Eingehen einer Ehe sollte eine gut überlegte Entscheidung sein,
nicht etwas wie "wenn wir schon im gleichen Bett schlafen, dann...".
Wenn sich ein Paar nicht sicher ist, ob es nun heiraten soll oder nicht, dann sollte es einfach noch ein wenig warten.
Heutzutage werden einfach zu viele Ehen nach dem Motto "Eigentlich ist er/sie ja ganz okay..." und weniger nach "Wir sind schon lange zusammen und lieben uns immer noch, also..." geschlossen.
Eigentlich traurig...
Und ich muss dazu sagen, dass ich zwar katholisch getauft bin, allerdings recht locker mit meinem Glauben umgehe.
Esst mehr Gemüse!
Ich bleibe meinem Standpunkt immer noch treu

Würde man die Ehe auf Zeit einführen, so würde es zwar zu einem nahezu dramatischen Anstieg von neuen Eheschließungen kommen, doch macht in diesem Zusammenhang das Wort "Ehe" doch gar keinen Sinn mehr.
Das Eingehen einer Ehe sollte eine gut überlegte Entscheidung sein,
nicht etwas wie "wenn wir schon im gleichen Bett schlafen, dann...".
Wenn sich ein Paar nicht sicher ist, ob es nun heiraten soll oder nicht, dann sollte es einfach noch ein wenig warten.
Heutzutage werden einfach zu viele Ehen nach dem Motto "Eigentlich ist er/sie ja ganz okay..." und weniger nach "Wir sind schon lange zusammen und lieben uns immer noch, also..." geschlossen.
Eigentlich traurig...
Und ich muss dazu sagen, dass ich zwar katholisch getauft bin, allerdings recht locker mit meinem Glauben umgehe.
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