[Gedicht] Unausweichlicher und doch ersehnter Tod
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1 Dienstag, 06.
November 2007 um 16:50 Uhr
Ich steig gen Gipfel auf schmal verdammten grad,
der weg ist gefährlich und schwächt mich, dieser Pfad,
links und rechts steiler scharfes Gelände
der Gipfel mein Tod, der Abgrund mein Tod,
ich sehne mich nach dem Lebensende!
Fallen lassen könnt ich mich, neues Leben, hät bloß Schmerz ,
doch dies Fallen gen Abgrund verwehrt mir mein Herz.
Der Pfad ist der längst weg und der schwerste
Doch das neue leben dahinter das begehrtste
Am Pfadesende ein gar himmlisch Figur.
Mein Wunsch: Könnt ich sie greifen nur.
Sie hat ein gar strahlend wunderschön Antlitz
Meinen schweren weg erhellt sie wie ein Blitz
Auch wenn manch Donner von ihr bracht mich ins Schwanken,
bis jetzt fiel ich noch nicht zu den tödlichen Flanken.
Mit dem Erreichen des Gipfels, würd ich sterben,
und damit mein altes glücklich Leben erben.
Doch würd dies Licht sich von mir abwenden,
würd ich nicht mehr sehen, nichts vor den Händen,
mit dem nächsten Augenblick würde ich fallen,
und der Donner würd ewig in meinem Ohr hallen,
hallen als ewiger Zweifel meiner Selbst,
doch in Erinnerung an schönes die auch du behälltst.
Mit dem Aufschlag, dem Tod, neues beginnt,
ein Leben in dem ich altes Glück nie wieder find,
ewig halt ich das Antlitz in guter Erinnerung
den sie gab mir erst Glück dann Hoffnung.
Träumen läst sie mich süß, auch wenn dann wahr würd der Albtraum,
in dem ich fiel vom gefährlichen Pfad, wie von einem hohen Baum.
So steig ich weiter auch wenn es soll end im Verderben,
denn ich will nicht unten jämmerlich sterben,
sonder oben vom Engel erlöst werden.
--------------------------------------------------
bitte um kritik, danke im voraus
Ich steig gen Gipfel auf schmal verdammten grad,
der weg ist gefährlich und schwächt mich, dieser Pfad,
links und rechts steiler scharfes Gelände
der Gipfel mein Tod, der Abgrund mein Tod,
ich sehne mich nach dem Lebensende!
Fallen lassen könnt ich mich, neues Leben, hät bloß Schmerz ,
doch dies Fallen gen Abgrund verwehrt mir mein Herz.
Der Pfad ist der längst weg und der schwerste
Doch das neue leben dahinter das begehrtste
Am Pfadesende ein gar himmlisch Figur.
Mein Wunsch: Könnt ich sie greifen nur.
Sie hat ein gar strahlend wunderschön Antlitz
Meinen schweren weg erhellt sie wie ein Blitz
Auch wenn manch Donner von ihr bracht mich ins Schwanken,
bis jetzt fiel ich noch nicht zu den tödlichen Flanken.
Mit dem Erreichen des Gipfels, würd ich sterben,
und damit mein altes glücklich Leben erben.
Doch würd dies Licht sich von mir abwenden,
würd ich nicht mehr sehen, nichts vor den Händen,
mit dem nächsten Augenblick würde ich fallen,
und der Donner würd ewig in meinem Ohr hallen,
hallen als ewiger Zweifel meiner Selbst,
doch in Erinnerung an schönes die auch du behälltst.
Mit dem Aufschlag, dem Tod, neues beginnt,
ein Leben in dem ich altes Glück nie wieder find,
ewig halt ich das Antlitz in guter Erinnerung
den sie gab mir erst Glück dann Hoffnung.
Träumen läst sie mich süß, auch wenn dann wahr würd der Albtraum,
in dem ich fiel vom gefährlichen Pfad, wie von einem hohen Baum.
So steig ich weiter auch wenn es soll end im Verderben,
denn ich will nicht unten jämmerlich sterben,
sonder oben vom Engel erlöst werden.
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bitte um kritik, danke im voraus
2 Montag, 19.
November 2007 um 12:34 Uhr
das Gedicht gefällt mir sehr gut. Du beschreibst sehr klar deine Gefühle und wie jeder Mensch, nur wenige drücken es aus, brauchst du ein Licht, einen Leuchtturm über der See, der dich durchs Leben führt. Ich sehe einen zwiespalt zwischen dem alten Leben, was nicht so schlecht war und dem neuen Leben, welches härter ist, aber du dich wirklich bewegst.
an den Reimen kannst du noch feilen
ich wünsch dir viel Erfolg.
das Gedicht gefällt mir sehr gut. Du beschreibst sehr klar deine Gefühle und wie jeder Mensch, nur wenige drücken es aus, brauchst du ein Licht, einen Leuchtturm über der See, der dich durchs Leben führt. Ich sehe einen zwiespalt zwischen dem alten Leben, was nicht so schlecht war und dem neuen Leben, welches härter ist, aber du dich wirklich bewegst.
an den Reimen kannst du noch feilen
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