verdrängende dunkelheit
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1 Mittwoch, 09.
Januar 2008 um 18:32 Uhr
Das Licht schwindet, die Dunkelheit verbreitet sich,
Sorge tritt ein und beist mich bitterlich ,
und auch Zweifel , fällt stark ins Gewicht,
er treibt mir die Tränen ins Gesicht.
Albträume der Verlust erscheinen so klar ,
ich würde verbrechen währen sie wahr,
allein der Gedanke ist mich tief sinken,
lässt mich vergessen zu essen , zu trinken.
Die Sorge flüstert leise aus der Dunkelheit ,
versucht Hoffnung zudrängen , macht sich breit,
langsam nur umschließt sie mich ,
doch nimmt die Hoffnung nicht mit sich .
Doch ganz umschlungen hat sie mich nicht ,
noch hält mich warm ein strahl von licht,
ein kleiner strahl der droht zu verschwinden,
ohne den nie würd ich glück wieder finden.
Glück der Liebe , das machte mich so froh,
doch ist nun klein, klein wie ein floh,
die mir einst , so viel stärke gab ,
doch die nun liegt im schwarzen grab.
Eine klaffende Wunder an meinem herzen,
nur Engelsberühungen , betäuben die Schmerzen.
Das dunkel verdrängen und meine Wunde heilen,
kann nun der Engel , würd er doch länger verweilen,
doch würde der strahl von mir abreißen,
so wurde der Zweifel, mir das Herz zerbeißen
----------------------------------
Kritik erwünscht.
Das Licht schwindet, die Dunkelheit verbreitet sich,
Sorge tritt ein und beist mich bitterlich ,
und auch Zweifel , fällt stark ins Gewicht,
er treibt mir die Tränen ins Gesicht.
Albträume der Verlust erscheinen so klar ,
ich würde verbrechen währen sie wahr,
allein der Gedanke ist mich tief sinken,
lässt mich vergessen zu essen , zu trinken.
Die Sorge flüstert leise aus der Dunkelheit ,
versucht Hoffnung zudrängen , macht sich breit,
langsam nur umschließt sie mich ,
doch nimmt die Hoffnung nicht mit sich .
Doch ganz umschlungen hat sie mich nicht ,
noch hält mich warm ein strahl von licht,
ein kleiner strahl der droht zu verschwinden,
ohne den nie würd ich glück wieder finden.
Glück der Liebe , das machte mich so froh,
doch ist nun klein, klein wie ein floh,
die mir einst , so viel stärke gab ,
doch die nun liegt im schwarzen grab.
Eine klaffende Wunder an meinem herzen,
nur Engelsberühungen , betäuben die Schmerzen.
Das dunkel verdrängen und meine Wunde heilen,
kann nun der Engel , würd er doch länger verweilen,
doch würde der strahl von mir abreißen,
so wurde der Zweifel, mir das Herz zerbeißen
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Kritik erwünscht.
2 Samstag, 12.
Januar 2008 um 13:39 Uhr
klingt ein bischen psychotisch.. sooo das war die kritik und nun das lob: mal fetten respekt! das ist lang, solange durchhalten und dafür sorgen das dass gedicht beim thema bleibt, nicht schlecht!
klingt ein bischen psychotisch.. sooo das war die kritik und nun das lob: mal fetten respekt! das ist lang, solange durchhalten und dafür sorgen das dass gedicht beim thema bleibt, nicht schlecht!
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