Schuldschmerz
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1 Sonntag, 27.
Januar 2008 um 13:53 Uhr
Ich füge dir verdammte Schmerzen,
zerbreche unser beider Herzen,
spüre alles tausendfach,
und leig nächtelang wach.
Das Gewiss bestraft mich zu recht,
und lässt mich denken an mein Unrecht,
zerschneidet mein inneres mit Zangen,
Die angst schnürt meine Lungen fest,
was mich nicht atmen lässt.
Die unendlichen Tränen in den ich versinke,
geben das Gefühl, dass ich in ihnen ertrinke.
Es streibt mir die Röte aus den Wangen.
Mir ist eisig, lieg hilflos, so allein, auf der Erd',
fühl mich verlassen von der Welt, der ich selbst den rücken kehrt.
Flehe nach einem jehen Ende dieses Schmerz,
will dennoch noch tragen was beschwert dein Herz!
Ich will deine Wunden heilen,
selbst wenn ich danach wird nicht mehr verweilen!
_______________________________

gewidmet dir: A.M.
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"Es irrt der Mensch so lang er strebt"
Ich füge dir verdammte Schmerzen,
zerbreche unser beider Herzen,
spüre alles tausendfach,
und leig nächtelang wach.
Das Gewiss bestraft mich zu recht,
und lässt mich denken an mein Unrecht,
zerschneidet mein inneres mit Zangen,
Die angst schnürt meine Lungen fest,
was mich nicht atmen lässt.
Die unendlichen Tränen in den ich versinke,
geben das Gefühl, dass ich in ihnen ertrinke.
Es streibt mir die Röte aus den Wangen.
Mir ist eisig, lieg hilflos, so allein, auf der Erd',
fühl mich verlassen von der Welt, der ich selbst den rücken kehrt.
Flehe nach einem jehen Ende dieses Schmerz,
will dennoch noch tragen was beschwert dein Herz!
Ich will deine Wunden heilen,
selbst wenn ich danach wird nicht mehr verweilen!
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gewidmet dir: A.M.
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"Es irrt der Mensch so lang er strebt"
