McDonals... Publicity oder Wohltat?
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MeisterLampe
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1 Montag, 10.
März 2008 um 17:47 Uhr
Das kam gerade über unseren News Service rein:
Was meint ihr?
Ist das eine verspätete Reaktion verkannter Umweltfreunde...
ein mehr oder weniger gut gelungener Publicitygag?
Oder war der Druck des "BUND" einfach zu groß?
Ich persönlich bezweifle letzteres...
McDonalds schwimmt die letzte Zeit gehörig mit der Öko Bio Welle mit und erhofft sich meiner Meinung nach wohl damit ViralesMarketing...
Nicht schlecht die Idee
Servus
MeisterLampe
Esst mehr Gemüse!
Das kam gerade über unseren News Service rein:
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Was meint ihr?
Ist das eine verspätete Reaktion verkannter Umweltfreunde...
ein mehr oder weniger gut gelungener Publicitygag?
Oder war der Druck des "BUND" einfach zu groß?

Ich persönlich bezweifle letzteres...
McDonalds schwimmt die letzte Zeit gehörig mit der Öko Bio Welle mit und erhofft sich meiner Meinung nach wohl damit ViralesMarketing...
Nicht schlecht die Idee

Servus
MeisterLampe
Esst mehr Gemüse!

2 Donnerstag, 13.
März 2008 um 16:35 Uhr
Hi,
ich muss sagen, dass deine Sichtweise garnichtmal unkritisch ist
aber andererseits auch gerechtfertigt.
Auch ich bin der Meinung, dass Mc.Donalds zur Zeit voll auf der Bio Welle Surft...
und das sicherlich nicht um der Liebe zum Kunden willen, sondern zwecks Profit.
Sie haben die Marktlücke entdeckt
Die Signatur macht Urlaub
Hi,
ich muss sagen, dass deine Sichtweise garnichtmal unkritisch ist

aber andererseits auch gerechtfertigt.
Auch ich bin der Meinung, dass Mc.Donalds zur Zeit voll auf der Bio Welle Surft...
und das sicherlich nicht um der Liebe zum Kunden willen, sondern zwecks Profit.
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3 Montag, 16.
Juni 2008 um 12:33 Uhr
Hallo,
Das ist meiner Meinung nach kein Publicitygag sondern einfach ein öffentlicher Druck der da auf McDonalds zukam. Jeder weiß nun, dass die Deckel, sofern sie nicht in einem Mülleimer entsorgt werden für Igel schmerzvoll und qualvoll enden können. Da muss McDonalds jetzt einschreiten und das Produkt ändern. In der Marketingsprache nennt man das dann eine Produktvariation.
Und McDonalds als Großkonzern, bekannt für Umweltprobleme, versucht natürlich sich gegen diese "Anordnung" zu wehren, denn mit einer Produktvariation steigen natürlich auch die Kosten.
Wenn die Öffnung kleiner wird, wird mehr Material verwendet, das führt natürlich zu einer Kostensteigerung. Das hört sich jetzt vielleicht etwas kleinkariert an, aber man muss bedenken, dass McDonalds von diesen Bechern sicher Millionen und Milliarden produzieren.
Ich nehme McDonalds hiermit nicht in Schutz oder rede den Konzern gut, versuche nur zu zeigen wie man als Großkonzern McDonalds denken muss - Betriebswirtschaftlich.
Kundenreaktionen die mit diesem Produkt einhergehen:
Was ich jetzt schreibe kann der Wahrheit entsprechen, muss aber nicht
Ich kann mir vorstellen, dass McDonalds sich extra den Druck von Bund aussetzen ließ, bzw. bewusst es zwei Jahre hinausgezögert hat, damit das Thema auch überall (wie hier im Forum) ankommt. Somit hat eine breite Masse von dem Problem gehört und auch die Reaktion von McDonalds verfolgt. So können Kunden gewonnen werden oder zumindest behalten werden. Auch können viele Menschen ihre Meinung zum Großkonzern, dass McDonalds die Umwelt egal ist, durch ein bisschen mehr Plastik geändert haben.
Das kommt dem viralen Marketing dann auch schon ziemlich nahe.
Gruß,
Jens
Hallo,
Das ist meiner Meinung nach kein Publicitygag sondern einfach ein öffentlicher Druck der da auf McDonalds zukam. Jeder weiß nun, dass die Deckel, sofern sie nicht in einem Mülleimer entsorgt werden für Igel schmerzvoll und qualvoll enden können. Da muss McDonalds jetzt einschreiten und das Produkt ändern. In der Marketingsprache nennt man das dann eine Produktvariation.
Und McDonalds als Großkonzern, bekannt für Umweltprobleme, versucht natürlich sich gegen diese "Anordnung" zu wehren, denn mit einer Produktvariation steigen natürlich auch die Kosten.
Wenn die Öffnung kleiner wird, wird mehr Material verwendet, das führt natürlich zu einer Kostensteigerung. Das hört sich jetzt vielleicht etwas kleinkariert an, aber man muss bedenken, dass McDonalds von diesen Bechern sicher Millionen und Milliarden produzieren.
Ich nehme McDonalds hiermit nicht in Schutz oder rede den Konzern gut, versuche nur zu zeigen wie man als Großkonzern McDonalds denken muss - Betriebswirtschaftlich.
Kundenreaktionen die mit diesem Produkt einhergehen:
Was ich jetzt schreibe kann der Wahrheit entsprechen, muss aber nicht

Ich kann mir vorstellen, dass McDonalds sich extra den Druck von Bund aussetzen ließ, bzw. bewusst es zwei Jahre hinausgezögert hat, damit das Thema auch überall (wie hier im Forum) ankommt. Somit hat eine breite Masse von dem Problem gehört und auch die Reaktion von McDonalds verfolgt. So können Kunden gewonnen werden oder zumindest behalten werden. Auch können viele Menschen ihre Meinung zum Großkonzern, dass McDonalds die Umwelt egal ist, durch ein bisschen mehr Plastik geändert haben.
Das kommt dem viralen Marketing dann auch schon ziemlich nahe.
Gruß,
Jens
4 Dienstag, 17.
Juni 2008 um 08:07 Uhr
Wenn wir beim Marketing sind, nennen wir es doch gleich beim Namen: Public Relations Alias Öffentlichkeitsarbeit.
In der Bevölkerung setzt sich der Trend zu "Bio und Gesundheit geht auch billig" immer weiter durch.
Alle Supermarktketten haben doch inzwischen ein Bio-Sortiment zum kleinen Preis.
Subway steht schon lange für gesundes fast food und schein damit auch mächtig gut anzukommen.
Für Mc Donalds wird es also höchste Zeit dem Trend zu folgen.
Umweltschutz und Tierschutz steht allerdings schon immer ziemlich weit oben im öffentlichen Interesse.
Für mich diehnt die Aktion nicht dazu, das Bild zu verbessern, sondern den Ruf zu retten.
Wenn wir beim Marketing sind, nennen wir es doch gleich beim Namen: Public Relations Alias Öffentlichkeitsarbeit.
In der Bevölkerung setzt sich der Trend zu "Bio und Gesundheit geht auch billig" immer weiter durch.
Alle Supermarktketten haben doch inzwischen ein Bio-Sortiment zum kleinen Preis.
Subway steht schon lange für gesundes fast food und schein damit auch mächtig gut anzukommen.
Für Mc Donalds wird es also höchste Zeit dem Trend zu folgen.
Umweltschutz und Tierschutz steht allerdings schon immer ziemlich weit oben im öffentlichen Interesse.
Für mich diehnt die Aktion nicht dazu, das Bild zu verbessern, sondern den Ruf zu retten.
5 Montag, 19.
Januar 2009 um 17:31 Uhr
Dieser ganze Ökomist geht mir eh auf die ( pardon ) Eier.
Im grunde genommen ist es doch alles nur Geldmacherei ... auch mit diesen neuen Plaketten für das Auto.
naja ... was soll man da noch groß zu sagen.
Dieser ganze Ökomist geht mir eh auf die ( pardon ) Eier.
Im grunde genommen ist es doch alles nur Geldmacherei ... auch mit diesen neuen Plaketten für das Auto.
naja ... was soll man da noch groß zu sagen.
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