Solarium als "Vorbereitung" auf den Sommer?
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MeisterLampe
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1 Montag, 14.
April 2008 um 16:25 Uhr
Hi,
ich habe mich letztens entschlossen mich ein wenig unter der künstlichen Sonne zu brutzeln...
zwar hauptsächlich wegen der Wärme...
das entspannt einfach
Anderseit natürlich ich im Hinblick auf den Sommer...
zum Sommeranfang werde ich wohl kaum die Zeit haben, mich an den See zu legen...
später nicht als "Weißbrot" (unangenehm) auffallen
Und braun finde ich eh toller
Die Betreiberin des Solariums (bei dem ich immer um diese Zeit vorbei sehe
)
Hat mich natürlich erstmal wieder eingewiesen...
Und 3 mal "leichtes Vorbräunen" verordnet... damit sich die Haut wieder daran gewöhnt.
Ein weiterer Vorteil des Solariums ist natürlich die Nahtlose bräune
Esst mehr Gemüse!
Hi,
ich habe mich letztens entschlossen mich ein wenig unter der künstlichen Sonne zu brutzeln...
zwar hauptsächlich wegen der Wärme...
das entspannt einfach

Anderseit natürlich ich im Hinblick auf den Sommer...
zum Sommeranfang werde ich wohl kaum die Zeit haben, mich an den See zu legen...
später nicht als "Weißbrot" (unangenehm) auffallen

Und braun finde ich eh toller

Die Betreiberin des Solariums (bei dem ich immer um diese Zeit vorbei sehe
)Hat mich natürlich erstmal wieder eingewiesen...
Und 3 mal "leichtes Vorbräunen" verordnet... damit sich die Haut wieder daran gewöhnt.
Ein weiterer Vorteil des Solariums ist natürlich die Nahtlose bräune

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Anika
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2 Montag, 14.
April 2008 um 16:46 Uhr
Es ist ein Irrtum, dass das Solarium als Vorbereitung auf die Sommersonne genutzt werden kann.
Ich hatte zum thema Solarium im "alten" Board mal einen Artikel geschrieben:
*****************
Der Vorschlag der Bundesregierung, den Besuch von Solarien per Gesetz erst ab der Vollendung des 18. Lebensjahrs zu gestatten, hat mich veranlasst, ein paar Fakten niederzuschreiben, denn in vielen Fällen erfolgt die Nutzung der künstlichen Sonne völlig kritik- und bedenkenlos.
Das Solarium
Fakten, Bedenken, Hinweise
Mit 12 000 Sonnenstudios und etwa 90 000 Bräunungsgeräten, die von etwa 16 Millionen Sonnenhungrigen mehr oder weniger regelmäßig besucht werden, gehört Deutschland in Europa zu den Spitzenreitern auf diesem Gebiet.
Der „Vorteil“ für körperbewusste Menschen liegt auf der Hand: Eine gleichmäßige Bräune das ganze Jahr über, und diese Bräune signalisiert Gesundheit und Schönheit.
Welchen Preis zahlt der Nutzer der künstlichen Sonne für dieses Wohlbefinden und das Gefühl, etwas für seinen Körper getan zu haben?
Er zahlt dafür in Geld, und das scheint mir das einzige zu sein, was er bemerkt.
Er weiß nicht oder bedenkt nicht oder schiebt die Bedenken einfach weg, dass mit Strahlen, die seinem Körper schaden, Geschäfte gemacht werden. Letztlich liegt es in der Entscheidung der Nutzer, ob sie sich Gesundheitsgefährdungen aussetzten, doch ein wenig Wissen kann nicht schaden.
Grundsätzlich sollte man wissen, dass es keine UV-Strahlung – ob künstlich oder natürlich – ohne schädliche Nebenwirkung gibt.
Das Licht einer Sonnenbank setzt sich zusammen aus UVA- und einen geringeren Anteil an UVB- Strahlen. Beide sind gleichermaßen ursächlich für Verbrennungen, Hautkrebs und vorzeitige Hautalterung.
Um eine möglichst schnelle Bräunung zu erreichen, ist die Dosis an UVA-Strahlen im Solarium deutlich höher als in der natürlichen Sonne.
Der verringerte Anteil an UVB-Strahlen reicht noch immer aus, Schäden zu verursachen, und die Skala reicht vom Sonnenbrand bis zu Hautkrebs und Schädigung Erbgutes.
Ein Beispiel:
Solarienstärke wird in MED gemessen.
(MED = Minimale Erythem Dosis; Erythem = Sonnenbrand)
1 MED schon kann das Erbgut eines Menschen schädigen und Hautkrebs auslösende Veränderungen im Erbgut bewirken.
Messungen in Solarien haben ergeben, dass die Strahlung oft bei 10 bis 12 MED liegt.
Von gesunder Bräunung kann also keinesfalls die Rede sein
Das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, erhöht sich beträchtlich, wenn zur Solarienbenutzung noch das Sonnenbaden in der natürlichen Sonne hinzukommt.
Ein Irrtum besteht in der gängigen Annahme, dass man sich durch den Gang ins Solarium schonend auf den Aufenthalt in der Sonne vorbereiten könnte.
Wer trotzdem nicht auf das Solarium verzichten möchte, sollte die folgenden Empfehlungen
der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V.,
der Deutsche Krebshilfe,
der World Health Organisation (WHO),
der European Society of Skin Cancer Prevention (EUROSKIN), derInternational Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP)
und der Strahlenschutzkommission (SSK) beherzigen:
- So wenig wie möglich Besuche im Solarium (Faustregel: 50 Sonnenbäder im Jahr insgesamt = natürliche + künstliche Sonne = 50 Stunden)
-Sonnenbrand vermeiden
- Die Bräunungsapparate sollten zu Gerätetyp 2 oder 3 gehören und in Anlehnung an die Standards IEC* 60335-2-27, DIN/EN 60335-2-27 und DIN 5050 Teil I + II klassifiziert sein.
- Keine Benutzung von Selbstbedienungsstudios, denn nur geschultes Fachpersonal kann die richtigen Geräte und die geeignete Dosierung empfehlen.
- Für den Hauttyp empfohlenen Anfangsbestrahlung unbedingt einhalten
- Bein Krankheiten (auch Hautkrankheiten) und Medikamenteneinnahme vor dem Solariumbesuch den Arzt befragen.
- Im Sonnenstudio muss auf die Gesundheitsschädlichkeit der Strahlung hingewiesen werden.
- Keine Benutzung von Parfums, Kosmetika und Sonnenschutzmittel
- Unbedingt immer notwendig: Das Tragen einer Schutzbrille aus UV-undurchlässigen Material (Plastik
Wer sollte nicht ins Solarium gehen?
Personen unter 18 Jahren,
Menschen mit Hauttyp I,
Personen mit vielen Leberflecken,
Personen, die an Hautkrebs oder einer Vorstufe erkrankt waren,
Personen mit transplantierten Organen,
Personen, die als Kind häufig Sonnenbrand hatten
Es ist ein Irrtum, dass das Solarium als Vorbereitung auf die Sommersonne genutzt werden kann.
Ich hatte zum thema Solarium im "alten" Board mal einen Artikel geschrieben:
*****************
Der Vorschlag der Bundesregierung, den Besuch von Solarien per Gesetz erst ab der Vollendung des 18. Lebensjahrs zu gestatten, hat mich veranlasst, ein paar Fakten niederzuschreiben, denn in vielen Fällen erfolgt die Nutzung der künstlichen Sonne völlig kritik- und bedenkenlos.
Das Solarium
Fakten, Bedenken, Hinweise
Mit 12 000 Sonnenstudios und etwa 90 000 Bräunungsgeräten, die von etwa 16 Millionen Sonnenhungrigen mehr oder weniger regelmäßig besucht werden, gehört Deutschland in Europa zu den Spitzenreitern auf diesem Gebiet.
Der „Vorteil“ für körperbewusste Menschen liegt auf der Hand: Eine gleichmäßige Bräune das ganze Jahr über, und diese Bräune signalisiert Gesundheit und Schönheit.
Welchen Preis zahlt der Nutzer der künstlichen Sonne für dieses Wohlbefinden und das Gefühl, etwas für seinen Körper getan zu haben?
Er zahlt dafür in Geld, und das scheint mir das einzige zu sein, was er bemerkt.
Er weiß nicht oder bedenkt nicht oder schiebt die Bedenken einfach weg, dass mit Strahlen, die seinem Körper schaden, Geschäfte gemacht werden. Letztlich liegt es in der Entscheidung der Nutzer, ob sie sich Gesundheitsgefährdungen aussetzten, doch ein wenig Wissen kann nicht schaden.
Grundsätzlich sollte man wissen, dass es keine UV-Strahlung – ob künstlich oder natürlich – ohne schädliche Nebenwirkung gibt.
Das Licht einer Sonnenbank setzt sich zusammen aus UVA- und einen geringeren Anteil an UVB- Strahlen. Beide sind gleichermaßen ursächlich für Verbrennungen, Hautkrebs und vorzeitige Hautalterung.
Um eine möglichst schnelle Bräunung zu erreichen, ist die Dosis an UVA-Strahlen im Solarium deutlich höher als in der natürlichen Sonne.
Der verringerte Anteil an UVB-Strahlen reicht noch immer aus, Schäden zu verursachen, und die Skala reicht vom Sonnenbrand bis zu Hautkrebs und Schädigung Erbgutes.
Ein Beispiel:
Solarienstärke wird in MED gemessen.
(MED = Minimale Erythem Dosis; Erythem = Sonnenbrand)
1 MED schon kann das Erbgut eines Menschen schädigen und Hautkrebs auslösende Veränderungen im Erbgut bewirken.
Messungen in Solarien haben ergeben, dass die Strahlung oft bei 10 bis 12 MED liegt.
Von gesunder Bräunung kann also keinesfalls die Rede sein
Das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, erhöht sich beträchtlich, wenn zur Solarienbenutzung noch das Sonnenbaden in der natürlichen Sonne hinzukommt.
Ein Irrtum besteht in der gängigen Annahme, dass man sich durch den Gang ins Solarium schonend auf den Aufenthalt in der Sonne vorbereiten könnte.
Wer trotzdem nicht auf das Solarium verzichten möchte, sollte die folgenden Empfehlungen
der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V.,
der Deutsche Krebshilfe,
der World Health Organisation (WHO),
der European Society of Skin Cancer Prevention (EUROSKIN), derInternational Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP)
und der Strahlenschutzkommission (SSK) beherzigen:
- So wenig wie möglich Besuche im Solarium (Faustregel: 50 Sonnenbäder im Jahr insgesamt = natürliche + künstliche Sonne = 50 Stunden)
-Sonnenbrand vermeiden
- Die Bräunungsapparate sollten zu Gerätetyp 2 oder 3 gehören und in Anlehnung an die Standards IEC* 60335-2-27, DIN/EN 60335-2-27 und DIN 5050 Teil I + II klassifiziert sein.
- Keine Benutzung von Selbstbedienungsstudios, denn nur geschultes Fachpersonal kann die richtigen Geräte und die geeignete Dosierung empfehlen.
- Für den Hauttyp empfohlenen Anfangsbestrahlung unbedingt einhalten
- Bein Krankheiten (auch Hautkrankheiten) und Medikamenteneinnahme vor dem Solariumbesuch den Arzt befragen.
- Im Sonnenstudio muss auf die Gesundheitsschädlichkeit der Strahlung hingewiesen werden.
- Keine Benutzung von Parfums, Kosmetika und Sonnenschutzmittel
- Unbedingt immer notwendig: Das Tragen einer Schutzbrille aus UV-undurchlässigen Material (Plastik
Wer sollte nicht ins Solarium gehen?
Personen unter 18 Jahren,
Menschen mit Hauttyp I,
Personen mit vielen Leberflecken,
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3 Montag, 14.
April 2008 um 19:05 Uhr
Also im Vergleich zu Alpha Strahlung ist die UV Strahlung noch rel. "ungefährlich"
Die "Faustregel" ist zwar etwas übertrieben, aber dennoch sinnvoll
Ich beschäftige ich mich gerade in Physik damit und könnte nun alles mögliche dazu berrechnen... wäre wohl etwas übertrieben
Aber ich finde deinen Artikel sehr schlüssig und verständlich...
darf ich den hier im Artikelsystem veröffentlichen?
Hast du noch mehr solch tolle Artikel?
Schick mir mal ne PN
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Also im Vergleich zu Alpha Strahlung ist die UV Strahlung noch rel. "ungefährlich"

Die "Faustregel" ist zwar etwas übertrieben, aber dennoch sinnvoll

Ich beschäftige ich mich gerade in Physik damit und könnte nun alles mögliche dazu berrechnen... wäre wohl etwas übertrieben

Aber ich finde deinen Artikel sehr schlüssig und verständlich...
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4 Dienstag, 13.
Mai 2008 um 11:02 Uhr
Ich habe gelesen, Carotine sei eine bessere Vorbereitung auf die Sonnenbäder. Weiß ich nicht so genau, ob da was drin ist.
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Wond'ring in the night
What were the chances we'd be sharing love
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Anika
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5 Dienstag, 13.
Mai 2008 um 15:11 Uhr
Zitat:
Untersuchungen zu ß-Carotin als oralem Sonnenschutzmittel an Probanden zeigen, daß bei Supplementierung im Dosisbereich von 24 mg pro Tag über 12 Wochen Schutzeffekte erzielt werden. Nach ca. 8 Wochen Einnahme wurde eine deutliche Verminderung einer UV Licht-induzierten Hautrötung (Sonnenbrand) im Vergleich zur Kontrolle festgestellt. Dieser Effekt war nach 12-wöchiger Gabe von ß-Carotin noch stärker ausgeprägt. Eine Verbesserung der Schutzwirkung wurde durch die Kombination von ß-Carotin mit Tokopherol erzielt. Der durch die Einnahme von Carotin erhaltene Sonnenschutzfaktor lag bei etwa 2-3. Die Daten zeigen, dass ein oraler Sonnenschutz mit Carotinoiden grundsätzlich möglich ist. Durch die Einnahme von ß-Carotin läßt sich der Grundschutz der Haut erhöhen, jedoch sind bei starker Sonnenexposition zusätzliche Schutzmaßnahmen, wie die Anwendung von Sonnencremes, erforderlich.
Quelle: http://idw-online.de/pages/de/news38555
Zitat:
Untersuchungen zu ß-Carotin als oralem Sonnenschutzmittel an Probanden zeigen, daß bei Supplementierung im Dosisbereich von 24 mg pro Tag über 12 Wochen Schutzeffekte erzielt werden. Nach ca. 8 Wochen Einnahme wurde eine deutliche Verminderung einer UV Licht-induzierten Hautrötung (Sonnenbrand) im Vergleich zur Kontrolle festgestellt. Dieser Effekt war nach 12-wöchiger Gabe von ß-Carotin noch stärker ausgeprägt. Eine Verbesserung der Schutzwirkung wurde durch die Kombination von ß-Carotin mit Tokopherol erzielt. Der durch die Einnahme von Carotin erhaltene Sonnenschutzfaktor lag bei etwa 2-3. Die Daten zeigen, dass ein oraler Sonnenschutz mit Carotinoiden grundsätzlich möglich ist. Durch die Einnahme von ß-Carotin läßt sich der Grundschutz der Haut erhöhen, jedoch sind bei starker Sonnenexposition zusätzliche Schutzmaßnahmen, wie die Anwendung von Sonnencremes, erforderlich.
Quelle: http://idw-online.de/pages/de/news38555
Piet
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6 Dienstag, 13.
Mai 2008 um 22:11 Uhr
ich bin mitllerweile schon echt mega-braun.
den ganzen Tag draußen tut echt gut, auch wenn es sehr warm ist. hatte nur einmal kurz nen Sonnenbrand, abends ne after-sun-lotion und alles war wieder in Butter.
Ich halte nicht viel vom Solarium, wenn man es langsam angehen lässt bekommt man das auch mit der Sonne geregelt.
ich bin mitllerweile schon echt mega-braun.
den ganzen Tag draußen tut echt gut, auch wenn es sehr warm ist. hatte nur einmal kurz nen Sonnenbrand, abends ne after-sun-lotion und alles war wieder in Butter.
Ich halte nicht viel vom Solarium, wenn man es langsam angehen lässt bekommt man das auch mit der Sonne geregelt.
7 Mittwoch, 14.
Mai 2008 um 12:57 Uhr
12 Wochen sind 3 Monate, da hätte ich in Februar anfangen sollen...
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12 Wochen sind 3 Monate, da hätte ich in Februar anfangen sollen...

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8 Donnerstag, 15.
Mai 2008 um 14:27 Uhr
Hehehe
Letztens wars soooo schön drausen...
und ich hatte nen mords ausschlag am Arm
Der Grund war wahrscheinlich der exzessive Raps Anbau ...
und mein Rennrad gefahre...
bin wahrscheinlich zu oft an diesen Feldern vorbei
ergo: 3 Tage zuhause...
genau in der Zeit der T-Online Panne :/
Kein Inet... kein Rennrad... kein Beachvolleyball... kein Modellboot...
alles doof
Das mit den 3 Monaten ist jetzt eh wurscht
Leg' dich an den See oder in den Garten, da wirst umsonst braun
Esst mehr Gemüse!
Hehehe

Letztens wars soooo schön drausen...
und ich hatte nen mords ausschlag am Arm
Der Grund war wahrscheinlich der exzessive Raps Anbau ...
und mein Rennrad gefahre...
bin wahrscheinlich zu oft an diesen Feldern vorbei
ergo: 3 Tage zuhause...
genau in der Zeit der T-Online Panne :/
Kein Inet... kein Rennrad... kein Beachvolleyball... kein Modellboot...
alles doof

Das mit den 3 Monaten ist jetzt eh wurscht

Leg' dich an den See oder in den Garten, da wirst umsonst braun

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9 Dienstag, 20.
Mai 2008 um 22:28 Uhr
Vorsicht beim Solarium.
Ich habe eine zeitlang gerne darunter gebrutzelt. Ich fand früher braun auch besser. Ich liebte die Powerröhren, am besten dreimal die Woche.
Die Rechnung habe ich ca. 2 Jahre später bekommen und hält heute noch an. Mir wurden mittlerweile ca. 20!!!!!! Pigmentmale (Muttermale) vom Hautarzt entfernt, von denen ca. 10 so verändert waren, dass es auch gut war, dass sie entfernt wurden.....
Ich muss immer noch jedes halbes Jahr zur Kontrolle.
Also bitte. Denkt an Eure Gesundheit. Damit ist nicht zu spaßen. Ich hätte früher auch nie gedacht, dass es solche Ausmaßen annehmen kann. Der Arzt hat gesagt, dass es viiiiele Jahre dauert, bis die Haut sich wieder einigermaßen erholt hat. Die erste Entfernung ist bei mir ca. 9 Jahre her und noch heute bekomme ich ständig neue Muttermale. Echt ätzend. Sehen ja auch nicht gerade toll aus, wenn man so viele davon hat. Aber egal. Muss eben jeder selbst entscheiden. Wollte Euch nur aus Erfahrung einen Tipp geben.
Styli
Vorsicht beim Solarium.
Ich habe eine zeitlang gerne darunter gebrutzelt. Ich fand früher braun auch besser. Ich liebte die Powerröhren, am besten dreimal die Woche.
Die Rechnung habe ich ca. 2 Jahre später bekommen und hält heute noch an. Mir wurden mittlerweile ca. 20!!!!!! Pigmentmale (Muttermale) vom Hautarzt entfernt, von denen ca. 10 so verändert waren, dass es auch gut war, dass sie entfernt wurden.....
Ich muss immer noch jedes halbes Jahr zur Kontrolle.
Also bitte. Denkt an Eure Gesundheit. Damit ist nicht zu spaßen. Ich hätte früher auch nie gedacht, dass es solche Ausmaßen annehmen kann. Der Arzt hat gesagt, dass es viiiiele Jahre dauert, bis die Haut sich wieder einigermaßen erholt hat. Die erste Entfernung ist bei mir ca. 9 Jahre her und noch heute bekomme ich ständig neue Muttermale. Echt ätzend. Sehen ja auch nicht gerade toll aus, wenn man so viele davon hat. Aber egal. Muss eben jeder selbst entscheiden. Wollte Euch nur aus Erfahrung einen Tipp geben.
Styli
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10 Mittwoch, 21.
Mai 2008 um 19:35 Uhr
Oha...
das hört sich natürlich nicht gut an
Ich bin zwar bisher immer nur bei den "Klein Geräten" geblieben...
aber deine Erfahrung zeigt, dass ich mir besser ein paar Euros spaaren sollte um auf Urlaub zu setzen
Mal sehen, was der Sommer so bringt
Esst mehr Gemüse!
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das hört sich natürlich nicht gut an

Ich bin zwar bisher immer nur bei den "Klein Geräten" geblieben...
aber deine Erfahrung zeigt, dass ich mir besser ein paar Euros spaaren sollte um auf Urlaub zu setzen

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