Gedicht: Regen
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1 Dienstag, 19.
August 2008 um 22:19 Uhr
Regen
sitz halb draußen
beobacht den regen
warm ist er und schwarz
die nacht
gerufen von ihm tret ich hinaus
hinaus ins freie
spür die wärme jeden
spür ich rinnen
spür sie dringen
in mich hinein
sie lassen mein innerstes blüh´n
und ich
mich fallen
betäubt von der berührung
der tropfen gehen die salzigen unter
unbemerkt
__________________________________________________
mal nach langen wieder was von mir
Regen
sitz halb draußen
beobacht den regen
warm ist er und schwarz
die nacht
gerufen von ihm tret ich hinaus
hinaus ins freie
spür die wärme jeden
spür ich rinnen
spür sie dringen
in mich hinein
sie lassen mein innerstes blüh´n
und ich
mich fallen
betäubt von der berührung
der tropfen gehen die salzigen unter
unbemerkt
__________________________________________________
mal nach langen wieder was von mir
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