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Ernährung nach M.O. Bruker

Ernährung nach M.O. Bruker


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Aurora

Nicht registriert
1    Montag, 23. Januar 2006 um 13:18 Uhr
      

Hallo an alle Ernährungsspezialisten!

Wir sind gerade dabei uns um eine deutlich vitalstoffreichere Ernährung zu bemühen als wir es bislang gehandhabt haben, und dabei auf Umwegen wieder auf M.O. Bruker bzw. seine Bücher gestossen (allen voran "Unsere Nahrung - unser Schicksal"Zwinker. Ich habe mir das Buch schon vor ca. zwei Jahren mal zu Gemüte geführt und fand den Inhalt schlüssig.

Uns geht es nun vor allem um die Vermeidung von fabrikatorisch hergestellten Fetten und Zucker sowie dem Einbau von Vollwertgetreide und Rohkost in unseren Ernährungsplan (grundsätzlich verabscheuen wir ein Stück Fleisch nicht, übertreiben es aber auch nicht mit dem Konsum).

Ernährt sich jemand von Euch nach Bruker? Ansatzweise oder komplett so, wie er es beschreibt? Wie sind Eure Erfahrungen?


Gruß,
Aurora


openMfly
Grünschnabel

Beiträge: 4569


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Dabei seit: 12. Jan 2006
Letzter Login: 18. Oct 2009
 
2    Montag, 23. Januar 2006 um 14:40 Uhr
      

Hehe... der Bruker..
Meine Mutter hat sich angefangen zu interessieren für die vollwertige Nahrung nach Bruker, da ging ich noch in die Grundschule.
Einiges davon wurde dann auch bei uns eingeführt und hat meinen Umgang mit "Lebensmittel" (im Gegensatz zu "Nahrungsmitteln"Zwinker bis heute geprägt.
Hab eines seiner Bücher slebst mal angefangen zu lesen, es aber dann wieder zur Seite gelegt (war wohl zu jung damals).
Aber du hast mich auf die Idee gebracht es jetzt doch mal ganz zu lesen.
Soweit ich das beurteilen kann, hat er aber im groben doch das gepredigt, was heute sowieso als gesunde Ernährung gilg: Vollkorn, Obst, Gemüse und zusätzlich genug Bewegung.
Meine Mutter macht das mit dem Getreide einweichen täglich. Hab dieses gemahlene, eingeweeichte Getreide auch ne zeitlang gegessen. Aber bin dann doch wieder zu mienen Haferflocken gekommen.



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Aurora

Nicht registriert
3    Montag, 23. Januar 2006 um 14:55 Uhr
      

Ach ja, Frischkornbrei; den hatte ich fast vergessen! Ich mag ihn sehr gerne (z.B. mit frischem Obst, Honig und ein paar Rosinen), habe ihn allerdings nie täglich über einen längeren Zeitraum gegessen, weil ich dann fast ein Jahr lang ein anderes "Ernährungsexperiment" durchgeführt habe. Allerdings war mir das (ging eher in die andere Richtung) viel zu extrem und hat gesundheitlich gen Null gebracht... :cry:


Platzhoersch

Nicht registriert
4    Montag, 23. Januar 2006 um 14:56 Uhr
      

Solange man die Haferflocken kurz vorm Verzehr frisch durch den Flocker dreht spricht ja auch laut Bruker nichts dagegen...

Meine Eltern sind beide seit nun über zwei Jahren Anhänger dieser Ernährungsweise. Werde mich nun auch eingehend mit beschäftigen.


Aurora

Nicht registriert
5    Montag, 23. Januar 2006 um 15:01 Uhr
      

 Zitat
Solange man die Haferflocken kurz vorm Verzehr frisch durch den Flocker dreht


@Platzhoersch

Du meinst den Hafer bzw. das Getreide?! :mrgreen:


Nein, hast schon Recht. Soweit ich mich erinnere, soll man das frisch geschrotete bzw. geflockte Getreide ca. 12 Std. einweichen lassen zu einem sähmigen Brei und dann mit etwas Sahne und frischem Obst zu sich nehmen.

Gibt ja doch mehr Leute die sich so ernähren als ich dachte.


Platzhoersch

Nicht registriert
6    Montag, 23. Januar 2006 um 15:07 Uhr
      

Nein, ich meine selbstverständlich, dass man die Flocken frisch
durch den flockenden Flocker schiebt! :wacko:

Jaa, hast ja recht. Meinte auch den Hafer als heiles Korn...


      

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