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Nationalstolz !?!

Nationalstolz !?!


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jack200034
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1    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 13:49 Uhr
      

mal ein ganz heißes Eisen als Thema :

Die Amerikaner lieben und verehren ihr Land, die Franzosen sind Nationalisten. Die meisten Menschen haben kein Problem sich mit ihrem Land zu identifizieren.... bis auf Deutschland.... In Deutschland wird "Nationalstolz" sofort mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht...
Sind die Deutschen schon bereit, sich zu ihrem Land zu bekennen ? ( nicht mir GLatze und Springerstiefel !! ) , oder sollen die Deutschen weiter in Demut ihre Vergangenheit schultern ??

Ich bin gespannt, wie Eure Meinung dazu ist, auch und vor allem, wenn ihr keine Deutschen seit...

Im übrigen : wenn hier wilde Parolen gepostet werden, werde ich sie löschen !!!! also bleibt sachlich


maulex
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2    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 13:57 Uhr
      

nun gut das hatten wir schon mal aber na gut . also wenn mich fragt was ich bin , sage ich bin deutscher ich hab kein problem das zusagen nur es ist mir egal in was für nem land ich lebe .aber ich bin nicht stolz darauf . zum thema weltkriege , müssten die amis nicht mal ganz leise sein sie haben bomben auf dörfer mit kindern abgeworfen in vietnam ,misshandeln gefangene und führen mehr kriege zur zeit als jedes andere land der welt .also es ist egal wo man her kommt.denn jeder mensch ist irgend wo ausländer



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Loki
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3    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 14:37 Uhr
      

Ich finde es echt mies das wir keinen Nationalstolz haben dürfen so wirklich. Man möchte ja auch nicht sofort in gewisse Schubladen gesteckt werden. Deshalb muss man sehr vorsichtig mit diesem Thema umgehen und kann sich da schnell in was verrennen.

Ich finde es ehrlich gesagt fast schon ein bischen kindisch das wir uns in Demut halten müssen, auch wenn andere Länder teilweise auch ncht besser waren. Nicht das ich unsere Taten von damals verkleinern will. Ich denke natürlich das es schlimme und entsätzliche Taten waren, aber ich denke auch das irgendwann der Zeitpunkt gekommen ist wo sowas auch mal als Vorurteil verschwinden kann.

Ich will damit auch nicht sagen das alle es vergessen sollen es ist wichtig das man sich an solche Taten erinnert um es als Lehre für die Zukunft zu haben.

Nochmal zu den Vorurteilen: ich denke nämlich nicht das irgendjemand wenn er an einen typischen Amerikaner denkt sofort an einen Schwarzen hassenden Amerikaner denkt. Also ich jedenfalls nicht. Viele Menschen denken aber an einen Nazi wenn sie an einen Deutschen denken und das ist schon mehrere Generationen vorbei.

Aber ich hoffe das durch die D - Day Feier in diesem Jahr zum Beispiel und an hofentlich noch mehr solcher Feiern oder Anlässe das Denken der Menschen etwas ändert


jack200034
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4    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 14:50 Uhr
      

mal ein Beispiel dazu : in England muss man sich als Deutscher die übelsten Naziwitze anhören und wird mitten in der Kneipe mit dem Hitlergruß begrüßt


Loki
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5    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 14:54 Uhr
      

soll ja in Amerika auch so sein teilweise. Find ich echt schlimm. X(


maulex
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6    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 15:02 Uhr
      

hab mal was aus nem "punk forum " raus gesucht

Patriotismus bedeutet ja bekanntlich die Liebe zum Vaterland und von daher kann ich mir auch nicht erklären was das in der Punk-Szene zu suchen hat. Natürlich haben die Leute recht wenn sie behaupten, dass es uns in Deutschland nicht wirklich schlecht geht. Aber das ist einfach Glück. Wir haben einfach Glück gehabt in Deutschland geboren zu sein, wo man nicht Hungern muss und auch meist ein Dach überm Kopf hat. Aber kann man sich darauf was einbilden?? Nein!!! Genauso gut hätte es auch passieren können, dass man in einem Land der dritten Welt geboren ist und eben nichts zu Essen hat und auch kein Dach überm Kopf hat. Die Tatsache dass man in Deutschland geboren ist, ist einfach Zufall und darauf sollte man sich auch nichts einbilden. Da kann niemand was dafür!!
Dann kommt da noch das Thema 3. Reich dazu. Klar haben die Leute recht die behaupten, dass die deutsche Geschichte nicht mit dem dritten Reich begonnen hat und 1945 zu Ende war, sondern dass Deutschland eine viel viel längere Geschichte hat. Aber alleine die Tatsache, dass Deutschland zwei Weltkriege begonnen hat und es das dritte Reich gab macht es für mich unmöglich mich als Patriot zu bezeichnen. Wenn jetzt wieder das blöde Argument von irgendwelchen Patrioten kommt, dass andere Länder einen ähnlichen Scheiss gemacht haben, dann habe ich kaum ein dümmeres Argument gehört. Auch wenn viele Länder Scheisse bauen bleibt es immer noch Scheisse und da ändert nichts etwas daran.
Wie ihr sehr halte ich absolut nichts von Patriotismus und habe selten eine größere Dummheit gesehen als sich als Patrioten zu bezeichnen. Worauf seit ihr denn stolz?? Etwa darauf, dass Nazis in Deutschland maschieren können und dabei noch von der Polizei geschützt werden, oder dass ein Herr Stoiber in der Presse rassistische Parolen von sich geben kann, ohne dass sich jemand darüber aufregt. Oder seit ihr stolz auf das deutsche Rechtssystem in dem ein Herr Kohl nur nicht in den Knast kommt weil er früher Bundeskanzler war und ein Herr Becker nicht, weil er einfach nur bekannt und beliebt ist. Wahrscheinlich seit ihr aber auch stolz auf die verlogene Drogenpolitik in Deutschland wo die CSU am liebsten die Grenzen zu den Niederlanden wieder schließen wollen und das ganze erzählen sie dann bei einem Interview vom Oktoberfest aus mit einem Maß Bier in der Hand. Diese Beispiele könnte man ewig weiterführen. Es gibt hunderte gute Argumente darauf zu scheissen in welchem Land man geboren ist. Unser einziges Ziel sollte eine Welt ohne künstlich geschaffene Grenzen sein. Grenzen sind nur da um einen falschen Stolz aufzubauen und um die Menschen in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken. Denkt mal darüber nach


Rollerboy
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7    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 15:16 Uhr
      

Man wird als Deutscher besonders in den Ländern mit der Vergangenheit am meisten konfrontiert, welche selbst ein sehr starkes Nationalgefühl haben. Andererseits sollte man nun nicht ein ganzes Land nur anhand einiger Erlebnisse "über einen Kamm" scheren. Nationalgefühl; was beschreibt man denn damit? Solz auf seine Herkunft zu sein...? Sicherlich kann & sollte man das; aber man muß es eben nicht jedem auf die Nase binden. Wer wissen will woher ich komme, der fragt schon. Oder wer dann mehr über Deutschland wissen will, dem erzähle ich es dann auch gerne, was bei uns nun besonders schön ist (oder eben was nicht). Das nenne ich gesundes Nationalgefühl. Die Last der Welkriege werden wir sicherlich noch lange mit uns tragen & einerseits ist das auch gut so; denn sooo lange ist das alles noch gar nicht her. Man sollte deswegen nicht in Demut verfallen, aber man sollte sich halt dessen bewußt sein.
Ich selbst kann auch von meinen Auslandsreisen nicht negatives Berichten. Überall wo bemerkt wurde, das ich Deutscher bin, wer es demjenigen entweder egal oder es kam ein Gespräch miteinander zustande.


jack200034
Grünschnabel

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8    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 15:24 Uhr
      

ich habe selten einen größeren Schwachsinn gelesen ( aus dem punk-forum )

ALLE anderen Länder haben ein mehr oder weniger gesundes Verhältniss zum Patriotismus, nur wir nicht.... und es nervt mich total, in die rechte Ecke gestellt zu werden, wenn ich mich zu meiner Heimat bekenne... das hat doch nichts mit Abgrenzung zu tun


Dieses ständige Gelaber von Ströbele ( stellv. Fraktionsvors. Grünen ) und Konsorten, wir dürften nicht unser Land lieben, weil unsere Großväter einen Krieg geführt haben, kotzt mich an




In einem Fernsehbericht über die sozialen Umstände in Amerika wurde einen farbige Mutter mit ihren 3 Kindern interviewt. Sie saß in einer Obdachlosenunterkunft, frohr, hatte Hunger und nichts vernünftiges anzuziehen. Nach einigen Sätzen, wie schwer sie es doch hätte, sagte sie, Amerika wäre ein großes Land und sie wäre stolz Amerikanerin zu sein....

.. die Diskussion um Einschnitte ins soziale System ist deshalb so schwierig, weil wir in Deutschland selten ans große ganze denken, sondern immer nur an uns selbst... das ist auch eine Form von Unpatriotismus ( im übrigen sind Firmenchefs die ins Ausland gehen, um 2 % mehr Rendite machen, ebensolche Unpatrioten )


Rollerboy
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9    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 15:35 Uhr
      

Nationalstolz ist die eine Seite; das ist ja eine eher gefühlsmäßige Angelegenheit. Aber beim Patriotismus ist das schon etwas anders. Da tut man etwas für sein Land, damit es beschützt wird; voran kommt; schöner wird.... Aber wer kann schon von sich behaupten Patriot zu sein; heute, wo jeder mit sich selber beschäftigt ist & wo nur die Mark (oder ebender Euro) zählt.
Gerade in der Wirtschaft; da fragt keiner mehr nach Patriotismus. Da heißt das Zauberwort Globalisierung & nur die Rendite zählt. Stichwort Globalisierung: das wird wohl ein Schuß, der nach hinten los geht (mal kurz & knapp gesprochen).


abschließend sei gesagt: Nationalisten gibt es viele; Patrioten wenige.


Loki
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10    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 15:36 Uhr
      

Da kann ich dir nur zustimmen Jack


jack200034
Grünschnabel

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11    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 15:41 Uhr
      

Patriotismus ist für mich, sich einzumischen, wenn Entscheidungen anstehen, wählen zu gehen !!!! usw.




ich habe mal in einer öffentlichen Diskussion beklagt, dass deutsche Steuergelder in Europa dafür verwendet werden, um in Osteuropäischen Ländern deutschen Firmen eine billige Investion zu ermöglichen. Also bezahlten wir doch aus Steuergeldern die Abwanderung von Arbeitsplätzen aus Deutschland..... die nachfolgende Debatte dauerte noch recht lange und war seeehr interessant


SUFFKOPP
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12    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 16:08 Uhr
      

Ich finde Deutschland hat nach dem 2.WK jeglichen Nationalstolz verloren. Dies geschah allerdings weniger aus Demut über die vergangenen Geschehnisse, man denke mal an die "Trümmerfrauen" die sich halb zu Tode rackerten um ihr schönes Deutschland wieder aufzubauen, sondern war ein gezielter Akt der Besatzungsmächte die durch Masseneinwanderung das deutsche Volk zersetzten und die Einwanderer unterstützten den deutschen die Taten des Naziregimes, welches übrigens nicht vom ganzen Volk unterstützt wurde, jeden Tag wieder vor Augen zu führen um jegliches Aufbegehren gegen irgendetwas im Keim zu ersticken.
Es sind natürlich unmenschliche Taten die damals an den Juden verübt wurden, aber in keinem anderen Land haben sie eine so große und einflußreiche Lobby wie hier in Deutschland. Und da sich seitdem jeder fürchtet einen Ausländer, oder Angehörigen einer anderen Religion (z.b. Islam) auch nur in irgendeiner Form zu kritisieren oder einzuschränken, man könnte ja als Nazi abgestempelt werden, wächst die Macht dieser Parteien weiter.

Ich habe noch nie einen Schwulen erschossen, einen Juden vergast oder bin in ein Land einmarschiert. Und ich finde nach 50 Jahren hat sich jedes Volk dieser Welt verändert, wir deutschen sind eine neue Generation die nicht ausschließlich kriegslüstern und rassistisch ist. Wir haben jetzt andere Probleme denen wir uns stellen sollten anstatt den Kopf zu senken wenn ein Jude an ein Rednerpult tritt.

Deutschland hat eine überwältigende Geschichte und man nannte es einst das Land der Dichter und Denker, ich finde wir sollten daran arbeiten es wieder in diese Richtung zu lenken und an uns allen arbeiten, sodass irgendwann jeder Mensch in Deutschland vor dem Gesetz, dem Volk und seinem Nachbarn gleich ist, und jeder wieder stolz auf SEIN Deutschland sein kann!


maulex
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13    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 16:21 Uhr
      

zu meinen text aus nen andren forum, bei einigen sachen muss ihm aber wirklich recht geben stichtwort polzei und politiker . zum beispiel in wilhelmshafen ,dort darf die ndp so mit anmeldung ein e demo , will die antifa ne gegen demo machen wird das nahrtürlich gleich verboten.man könnte hier teilweise das sprichwort benutzen ,alle menschen sind gleich nur einige sind gleicher


jack200034
Grünschnabel

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14    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 16:25 Uhr
      

 Zitat
Original von maulex
zu meinen text aus nen andren forum, bei einigen sachen muss ihm aber wirklich recht geben stichtwort polzei und politiker . zum beispiel in wilhelmshafen ,dort darf die ndp so mit anmeldung ein e demo , will die antifa ne gegen demo machen wird das nahrtürlich gleich verboten.man könnte hier teilweise das sprichwort benutzen ,alle menschen sind gleich nur einige sind gleicher


Deutschland hat Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht... ob es uns nun passt oder nicht... wenn die NPD ( die leider noch nicht verboten ist ) friedlich demonstrieren will, wird das genehmigt ; wenn die Antifa randalieren will, wird das zurecht verboten


maulex
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15    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 16:29 Uhr
      

wer sagt denn was von randerlieren ,wir können auch ganz friedlich demostrieren. das ist aber auch mal wieder so nee tolle aussage aus den medien. lese ich leider zu oft ,wenn man antifa hört meinen eh sind alles junge linke leute die kiffen. saufen und randerlieren .


dasMädel
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16    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 16:33 Uhr
      

Haben mal im Deutschuntericht über Nationalstolz diskutiert.....das war meien HA zu dem Thema:

"Jede Nation hat ihren Stolz" so heißt es zumindest.
Jeder Amerikaner ist stolz ein Amerikaner zu sein und so ist es in vielen Ländern. Allerdings gilt man in Deutschland ganz schnell als Nazi, wenn man sich so äußert. Wo hört der "gesunde" Nationalstolz auf und wo fängt der Nationalsozialismus an?
Uns Deutschen wird oft die vergangenheit zur Last gelegt. Ihr habt die Juden umgebracht! Aber waren das wirklich wir? Dürfen wir, nur weil unsere Vorfahren im Krieg den Nationalsozialismus hatten, nicht mehr stolz auf unsere Geselschaft, den Deutschen Einsatz in der Welt und deutsche Sportler sein?
Eine Nation ist eine meist sehr viele Personnen umfassende, geschloßen siedelnde Gemeinschaft, die von Abstammung, Kultur und Sprache zusammengehalten wird. Ich finde, dass man auf so eine Gemeinschaft auch stolz sein darf. Dadurch, dass man stolz ist hebt man sich nicht über andere. Man darf stolz auf Taten und Gedanken sein. man draf seine Dazugehörigkeit durch Stolz zeigen. Wo für mich der Übergang zum "karankhaften" besteht, ist wenn man durch seinen Stolz ausdrücken möchte, dass man besser ist. Auch die kleinen Prallereien, wie wie Deutschen sind besser im fußball als die Niederländer zeigen noch keine feindselligkeit somdern nur, dass man sich dazugehörig fühlt und stolz auf die Leistung der deutschen Mannschaft ist.
Diese Art von Stolz hilft einer Nation isch zu versammeln und gemeinsam für ihr Land einzutretten. Für mich darf der nationalstolz nicht soweit gehen, dass man anderer Nationen diskriminiert oder einzelnen Personnen verwehrt in die eigene Nation einzutretten, sich ihr dazugehörig zu fühlen. Es ist ein ganz schmaler Grad auf dem man sich bei dieser Frage befindet, aber für mich ist jede Art von Nationalstolz angebracht die hilft eine Nation zu stärken ohne anderen Nationen oder auch nur anderen Menschen zu schaden!


SUFFKOPP
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17    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 16:35 Uhr
      

Wie war das noch....die Nacht zum 1. Mai? (ich weiß nicht mehr genau) wo die "linken" friedlich durch die Stadt ziehen und molotows und Steine schmeißen um ihren Wunsch nach Frieden auszudrücken?
Dass die "rechten" einfach so durch die Straßen ziehen dürfen gefällt mir auch nicht, aber die meisten schweren Zwischenfälle passieren nunmal auf "linken" Demos, soweit ich weiß....


maulex
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18    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 16:38 Uhr
      

ja das hat aber nichts mit der antifa zutun. ok es die machen auch viel blödsinn chaostage,1 mai , aber wenn wir das öffentlich machen wollen mit anmeldung wird eh gleich nieder geschlagen hier


SUFFKOPP
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19    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 16:46 Uhr
      

 Zitat
Original von maulex
ja das hat aber nichts mit der antifa zutun. ok es die machen auch viel blödsinn chaostage,1 mai , aber wenn wir das öffentlich machen wollen mit anmeldung wird eh gleich nieder geschlagen hier


1. wenn ihr Chaostage öffentlich machen wollt?? :V Lachen :V

2. wofür steht antifa eigentlich?

3. wundert dass jemanden?? Wenn man es mal rein von der finanziellen Seite sieht richten die "linken" wesentlich mehr Schaden an als jede andere Gruppe die öffentlich aufmarschiert....


maulex
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20    Mittwoch, 14. Juli 2004 um 17:23 Uhr
      

nein das nicht aber demos.antifa sthet für Anti Faschisten . und die sind nicht nur am randerlieren glaub mir ich kenne welche


      
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