Alternative Heilmittel und -methoden
Gehe zu Seite:
Sollte ein Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Aurora
Nicht registriert
Nicht registriert
1 Mittwoch, 08.
Februar 2006 um 10:56 Uhr
Hallo Community! :hallo:
Ich mache mir zur Zeit aus verschiedenen Gründen mal wieder Gedanken um dieses Thema `“ weil mein Immunsystem selten so platt war (wohl nicht zuletzt dank Antibiotika), das Gespräch von zahlreichen Personen sowohl aus der Familie als auch dem Bekanntenkreis immer wieder darauf gebracht wird usw. Mich würde interessieren, wie Ihr zum Thema Alternativ- bzw. Komplementärmedizin steht.
Seid Ihr skeptisch? Probiert ihr es erstmal aus? Was genau habt Ihr ausprobiert und wie waren die Erfolge? Andere Erfahrungen? Oder lehnt Ihr es als Humbug ab? Wie stark, denkt Ihr, ist der Placeboeffekt zu werten? Wie erklärt sich der oft abwertend geäußerte Placeboeffekt bei Tieren (die je nach Methode gar nicht mitbekommen, dass sie behandelt werden)?
Unter dem Begriff Alternativmedizin verstehe ich grundsätzlich erstmal alles was nicht zur wissenschaftlich orientierten Medizin zählt, weil der Erfolg (noch) nicht nachgewiesen werden konnte, egal ob es sich dabei um Homöopathie, Volksmedizin bestimmter Kulturen wie z.B. die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) etc. pp. handelt.
Ich persönlich ziehe, soweit möglich, alternative Heilmittel vor; nicht nur weil sie vor allem nach den Ursachen forscht statt lediglich die Symptome zu behandeln; sondern auch weil sie je nach Inhaltsstoff naturnäher ist als einiges, was die Pharmaindustrie auf den Markt gebracht hat - vor allem aber weil mir die Pharmaindustrie immer suspekter wird. Ich die Schulmedizin nicht ab, sondern betrachte eher sie als Ergänzung.
Gruß,
Aurora
Hallo Community! :hallo:
Ich mache mir zur Zeit aus verschiedenen Gründen mal wieder Gedanken um dieses Thema `“ weil mein Immunsystem selten so platt war (wohl nicht zuletzt dank Antibiotika), das Gespräch von zahlreichen Personen sowohl aus der Familie als auch dem Bekanntenkreis immer wieder darauf gebracht wird usw. Mich würde interessieren, wie Ihr zum Thema Alternativ- bzw. Komplementärmedizin steht.
Seid Ihr skeptisch? Probiert ihr es erstmal aus? Was genau habt Ihr ausprobiert und wie waren die Erfolge? Andere Erfahrungen? Oder lehnt Ihr es als Humbug ab? Wie stark, denkt Ihr, ist der Placeboeffekt zu werten? Wie erklärt sich der oft abwertend geäußerte Placeboeffekt bei Tieren (die je nach Methode gar nicht mitbekommen, dass sie behandelt werden)?
Unter dem Begriff Alternativmedizin verstehe ich grundsätzlich erstmal alles was nicht zur wissenschaftlich orientierten Medizin zählt, weil der Erfolg (noch) nicht nachgewiesen werden konnte, egal ob es sich dabei um Homöopathie, Volksmedizin bestimmter Kulturen wie z.B. die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) etc. pp. handelt.
Ich persönlich ziehe, soweit möglich, alternative Heilmittel vor; nicht nur weil sie vor allem nach den Ursachen forscht statt lediglich die Symptome zu behandeln; sondern auch weil sie je nach Inhaltsstoff naturnäher ist als einiges, was die Pharmaindustrie auf den Markt gebracht hat - vor allem aber weil mir die Pharmaindustrie immer suspekter wird. Ich die Schulmedizin nicht ab, sondern betrachte eher sie als Ergänzung.
Gruß,
Aurora
2 Mittwoch, 08.
Februar 2006 um 12:58 Uhr
Wenn möglich benutze ich homöopathische Mittel (Biochemie).
Bei allem wo die Schulmedizin keine Antworten hat, hilft es oftmals sehr gut.
Erkältung, Entzündungen auch Immunschwäche in einem gewissen Maß.
Die Schulmedizin ist nicht grundsätzlich schlecht, setzt aber immer auf die Holzhammer-Methode. (lasst euch bloss nie Cortison verschreiben)
Ich kenne auch einen Rutengänger. Das klingt zunächst nach totalem Humbug, aber die Resultate sind erstaunlich.
Früher hab ich alle Agressionen immer nur in mich reingefressen. Der Wünschelrutengänger hat uns dann irgendwann aus nem anderen Grund besucht aber ich hab dabei auch ein paar Tropfen für mich ausgesucht (ist schon länger her, ich weiss nicht mehr genau was das war).
Die hab ich dann ein paar Tage regelmässig genommen und als mein älterer Bruder mich das nächste Mal geärgert hat, hab ich ihn aus seinem Zimmer geprügelt. Hab mich danach natürlich entschuldigt (weil ers nicht in der Situation sondern für das ganze was vorher war, verdient hatte), aber das war schon extrem. Seitdem hatte das Zeug bei uns den Namen Rumpelstilzchentropfen.
OK das mag man jetzt als Zufall oder wasuauchimmer abtun.
Es gab aber noch mehr Fälle. Mein Bruder hatte eine unheilbare Schuppenflechte. Die einzige Antwort der Schulmedizin heisst Cortison und das bewirkt, dass die Symptome für 2 Wochen verschwinden um dann verstärkt wieder aufzutreten.
Er war dann beim Rutengänger und hat was zusammengestellt bekommen und nach zwei Wochen war die Schuppenflechte restlos beseitigt!
Nächster Fall (der auch noch nicht Jahre zurückliegt):
Meine Stiefmutter hatte einen Ausschlag. Sie war bei 4 Ärzten und hatte dann 5 Meinungen was es sein könnte.
Nach einem Besuch beim Rutengänger hat es noch drei Wochen gedauert bis er wieder weg war.
Wenn möglich benutze ich homöopathische Mittel (Biochemie).
Bei allem wo die Schulmedizin keine Antworten hat, hilft es oftmals sehr gut.
Erkältung, Entzündungen auch Immunschwäche in einem gewissen Maß.
Die Schulmedizin ist nicht grundsätzlich schlecht, setzt aber immer auf die Holzhammer-Methode. (lasst euch bloss nie Cortison verschreiben)
Ich kenne auch einen Rutengänger. Das klingt zunächst nach totalem Humbug, aber die Resultate sind erstaunlich.
Früher hab ich alle Agressionen immer nur in mich reingefressen. Der Wünschelrutengänger hat uns dann irgendwann aus nem anderen Grund besucht aber ich hab dabei auch ein paar Tropfen für mich ausgesucht (ist schon länger her, ich weiss nicht mehr genau was das war).
Die hab ich dann ein paar Tage regelmässig genommen und als mein älterer Bruder mich das nächste Mal geärgert hat, hab ich ihn aus seinem Zimmer geprügelt. Hab mich danach natürlich entschuldigt (weil ers nicht in der Situation sondern für das ganze was vorher war, verdient hatte), aber das war schon extrem. Seitdem hatte das Zeug bei uns den Namen Rumpelstilzchentropfen.
OK das mag man jetzt als Zufall oder wasuauchimmer abtun.
Es gab aber noch mehr Fälle. Mein Bruder hatte eine unheilbare Schuppenflechte. Die einzige Antwort der Schulmedizin heisst Cortison und das bewirkt, dass die Symptome für 2 Wochen verschwinden um dann verstärkt wieder aufzutreten.
Er war dann beim Rutengänger und hat was zusammengestellt bekommen und nach zwei Wochen war die Schuppenflechte restlos beseitigt!
Nächster Fall (der auch noch nicht Jahre zurückliegt):
Meine Stiefmutter hatte einen Ausschlag. Sie war bei 4 Ärzten und hatte dann 5 Meinungen was es sein könnte.
Nach einem Besuch beim Rutengänger hat es noch drei Wochen gedauert bis er wieder weg war.
Angemeldete Benutzer sehen hier keine Werbeeinblendung.
3 Donnerstag, 09.
Februar 2006 um 09:27 Uhr
also generell stehe ich alternativen behandlungsmethoden sehr offen gegenüber. meist nutze ich solche mittel, wenn die entsprechende erkrankung (erkältung, etc.) noch nicht so stark ist. hin und wieder funktioniert es, gelegentlich muss dann etwas "stärkeres" aus dem richtigen giftschrank her. meine hausärztin behandelt auch auf beide weisen. sie hat mehrere zertifikate zur homöopathischen behandlung/therapie und geht genau so vor. ist etwas noch nicht so richtig schlimm durchgebrochen, schlägt sie mir etwas "natürliches" vor. meist klingen die sympthome dann auch recht schnell ab.
also generell stehe ich alternativen behandlungsmethoden sehr offen gegenüber. meist nutze ich solche mittel, wenn die entsprechende erkrankung (erkältung, etc.) noch nicht so stark ist. hin und wieder funktioniert es, gelegentlich muss dann etwas "stärkeres" aus dem richtigen giftschrank her. meine hausärztin behandelt auch auf beide weisen. sie hat mehrere zertifikate zur homöopathischen behandlung/therapie und geht genau so vor. ist etwas noch nicht so richtig schlimm durchgebrochen, schlägt sie mir etwas "natürliches" vor. meist klingen die sympthome dann auch recht schnell ab.
5 Freitag, 17.
März 2006 um 07:18 Uhr
Mit TCM habe ich keine bis wenig Erfahrung, dennoch sind alternative HM nicht von der Hand zu weisen. Allerdings sollte man vorher genau prüfen ob es wirklich Sinn macht oder nur dazu dient den Geldbeutel schlanker zu machen.
Was die Pharmaindustrie betrifft - kann ich Aurora nur recht geben. Als Physio in einem Land der Pillenschlucker kann man schon einige Geschichten über Ärzte - Rezepte - Schmerzpillen - Provisionen etc. erzählen...
Mit TCM habe ich keine bis wenig Erfahrung, dennoch sind alternative HM nicht von der Hand zu weisen. Allerdings sollte man vorher genau prüfen ob es wirklich Sinn macht oder nur dazu dient den Geldbeutel schlanker zu machen.
Was die Pharmaindustrie betrifft - kann ich Aurora nur recht geben. Als Physio in einem Land der Pillenschlucker kann man schon einige Geschichten über Ärzte - Rezepte - Schmerzpillen - Provisionen etc. erzählen...
6 Freitag, 17.
März 2006 um 08:39 Uhr
Ich bin von der Schulmedizin nicht überzeugt, denn Symptonbekämpfung ist nicht gleich Ursachenforschung.
Ich war auch schon in Behandlung bei einer Heilpraktikerin, wegen pernanent schlechter Werte.....sie hat mich analysiert; Blutsenkung gemessen, Dunkelfeldanalyse gemacht, Speichel analysiert und hat mich dann therapiert, siehe da meine Werte waren ok danach. Leider bin ich danach nicht mehr hin - ist halt auch nicht billig, wenn man nicht privat versichert ist.
Ich habe Anf. April meinen nächsten TE bei einer Heilpraktikerin. Ansonsten fährt mein Hausarzt auch eher auf der planzlichen Schiene, was ich auch sehr gut finde. Ich selbst befasse mich ein wenig mit Homoöpathie und nehme lieber Althergebrachtes. Hätte ich Probleme mit dem Bewegungsapparat würde ich zum Osteopathen gehen, da hab ich nur Gutes von gehört.
TCM oder so habe ich noch nicht ausprobiert, aber ich lese mich gerade durch das Autogene Training.
Ich bin von der Schulmedizin nicht überzeugt, denn Symptonbekämpfung ist nicht gleich Ursachenforschung.
Ich war auch schon in Behandlung bei einer Heilpraktikerin, wegen pernanent schlechter Werte.....sie hat mich analysiert; Blutsenkung gemessen, Dunkelfeldanalyse gemacht, Speichel analysiert und hat mich dann therapiert, siehe da meine Werte waren ok danach. Leider bin ich danach nicht mehr hin - ist halt auch nicht billig, wenn man nicht privat versichert ist.
Ich habe Anf. April meinen nächsten TE bei einer Heilpraktikerin. Ansonsten fährt mein Hausarzt auch eher auf der planzlichen Schiene, was ich auch sehr gut finde. Ich selbst befasse mich ein wenig mit Homoöpathie und nehme lieber Althergebrachtes. Hätte ich Probleme mit dem Bewegungsapparat würde ich zum Osteopathen gehen, da hab ich nur Gutes von gehört.
TCM oder so habe ich noch nicht ausprobiert, aber ich lese mich gerade durch das Autogene Training.
Ähnliche Themen
Ernährung » Macabooster400 eine gute Steroide-Alternative?! (Mittwoch, 28.
April 2004)
Sport » Macabooster400 eine gute Steroide-Alternative?! (Heute)
Motortalk » Triple-Alternative (Montag, 14.
Februar 2005)
Technik » alternative zum icq messanger? (Donnerstag, 13.
Juli 2006)
Körper » alternative zum wirkstoff diclofenac (Montag, 23.
Oktober 2006)
Motortalk » reale alternative? (Montag, 26.
März 2007)
Technik » ixquick- die weltbeste suchmaschine (alternative zu google & co) (Freitag, 21.
September 2007)
Motortalk » Führerschein im Ausland erwerben, wäre das eine Alternative für Euch??!! (Dienstag, 10.
Januar 2012)

