Welches sind Eure Lieblingsplätzchen "Guezli"
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1 Dienstag, 08.
November 2005 um 09:11 Uhr
Wir werden in den nächsten Wochen brginnen Weihnachtsguezli zu backen :-)
nun würde ich gerne wißen welche Ihr am liebsten esst ..... wäre toll wenn Ihr das Rezept dazu posten würdet ;-)
Mein Lieblingsweihnachtsgebäck sind die:
Mailänderli
Zutaten
250g Zucker
3 Eier
1 Prise Salz
1 Zitronenschale abgerieben
500g Mehl
250g Butter oder Margerine
Butter in eine Schüssel geben geschmeidig rühren. Zucker und Eier beigeben schaumig rühren. Zitronenschale, Mehl und Salz daruntermischen bis eine feste Masse entsteht und kühlstellen.
Den Teig etwa 3-4mm dick auswallen und verschiedene Förmli ausstechen, dannach mit Eigelb bestreichen. Vor dem Backen, wenn möglich kühlstellen. Bei 200°C ca. 10 Minuten in der Mitte des vorgeheizten Ofens backen.
die halten sich in einer Keksdose auch recht gut :-)
nun bin ich gespannt und freu mich auf Eure Beiträge
)
Wir werden in den nächsten Wochen brginnen Weihnachtsguezli zu backen :-)
nun würde ich gerne wißen welche Ihr am liebsten esst ..... wäre toll wenn Ihr das Rezept dazu posten würdet ;-)
Mein Lieblingsweihnachtsgebäck sind die:
Mailänderli
Zutaten
250g Zucker
3 Eier
1 Prise Salz
1 Zitronenschale abgerieben
500g Mehl
250g Butter oder Margerine
Butter in eine Schüssel geben geschmeidig rühren. Zucker und Eier beigeben schaumig rühren. Zitronenschale, Mehl und Salz daruntermischen bis eine feste Masse entsteht und kühlstellen.
Den Teig etwa 3-4mm dick auswallen und verschiedene Förmli ausstechen, dannach mit Eigelb bestreichen. Vor dem Backen, wenn möglich kühlstellen. Bei 200°C ca. 10 Minuten in der Mitte des vorgeheizten Ofens backen.
die halten sich in einer Keksdose auch recht gut :-)
nun bin ich gespannt und freu mich auf Eure Beiträge
)
2 Mittwoch, 16.
November 2005 um 19:48 Uhr
Ein Hausrezept habe ich nicht. Wenn bei mir bzw. meiner Freundin mal die Koch-& Backleidenschaft ausbricht, wird meist ein hilfreiches Büchlein zur Hand genommen
Aber dein Rezept klingt recht lecker; ich habs mir mal eben notiert.
Die Freundin hat von einer ihrer Freundinnen ein Buch mit zig Brotrezepten bekommen. Da wollt ich eigentlich mal was nachbacken. Käse-/Kräuterbrot & Bierbrot schaut ganz lecker aus.
Ein Hausrezept habe ich nicht. Wenn bei mir bzw. meiner Freundin mal die Koch-& Backleidenschaft ausbricht, wird meist ein hilfreiches Büchlein zur Hand genommen
Aber dein Rezept klingt recht lecker; ich habs mir mal eben notiert.
Die Freundin hat von einer ihrer Freundinnen ein Buch mit zig Brotrezepten bekommen. Da wollt ich eigentlich mal was nachbacken. Käse-/Kräuterbrot & Bierbrot schaut ganz lecker aus.
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3 Dienstag, 22.
November 2005 um 20:10 Uhr
Ich oute mich mal als jemand der gerne kocht und backt. Und für die Weihnachtszeit hab ich ein eigenes Kuchenrezept erfunden - ist vom Teig her so eine Art Lebkuchen, innendrin ist er aber mit Apfel/Zimt-Gelee gefüllt.
Rezept :
(ich hab die Mengen so bemessen dass es für ne grosse Form reicht)
- 175g Butter
- 250g Zucker
- 350g Mehl
- 150 ml Milch
- 3 EL Honig
- 1 EL Backpulver
- 1 TL Zimt
- 1 TL genahlene Nelken
- Prise Kardamom
- Prise Muskat
- ein paar Tropfen Zitrone (wirklich WENIG)
Zubereitung :
1. Zutaten zum Teig verrühren
2. Eine kastenförmige Kuchenform zur Hälfte mit dem Teig füllen.
3. Bei ca. 175° so lange backen, bis beim Probestich mit einer Rouladennadel kein feuchter Teig mehr an der Nadel klebt (je nach Ofen...)
4. Kuchen aus dem Ofen nehmen, aber in der Form lassen. In der Mitte parallel zu den Seiten der Form ein längliches Loch schneiden, welches aber nicht bis zum Boden gehen darf. Quasi nur ein längliche Mulde.
So sollte das von oben aussehen :
5. Nun setzt ihr einen Topf auf den Herd, in dem ihr ein Glas Apfelmus mit etwas Zimt verrührt und sobald es heiss wird gebt ihr zwei Päckchen Gelierzucker hinzu.
ACHTUNG : Da dies eine sehr dickflüssige Angelegenheit ist müsst ihr STÄNDIG mit einem Schneebesen rühren, da sonst das Gelee am Boden ansetzt und die blubbernden Blasen eure Küche versauen.
6. Das kochende Apfel/Zimt-Gelee gebt ihr nun in die Mulde eures Kuchens bis sie voll ist.
7. Wartet zwei Minuten, bis das Gelee durch Abkühlen fest geworden ist.
8. Giesst den restlichen Teig auf - aber bitte nicht so dass die Kuchenform randvoll ist, da der Teig ja noch etwas aufgeht ...
9. Backt den Kuchen bei reiner Oberhitze fertig
10. Abkühlen lassen, aus der Form nehmen, in Scheiben schneiden und servieren.
-----------------------------------...----------------------------------
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Wenn das dann alles so geklappt hat dann habt ihr einen irre leckeren, weihnachtlichen Kuchen mit einem Herz aus Apfel/Zimt.
Ich oute mich mal als jemand der gerne kocht und backt. Und für die Weihnachtszeit hab ich ein eigenes Kuchenrezept erfunden - ist vom Teig her so eine Art Lebkuchen, innendrin ist er aber mit Apfel/Zimt-Gelee gefüllt.
Rezept :
(ich hab die Mengen so bemessen dass es für ne grosse Form reicht)
- 175g Butter
- 250g Zucker
- 350g Mehl
- 150 ml Milch
- 3 EL Honig
- 1 EL Backpulver
- 1 TL Zimt
- 1 TL genahlene Nelken
- Prise Kardamom
- Prise Muskat
- ein paar Tropfen Zitrone (wirklich WENIG)
Zubereitung :
1. Zutaten zum Teig verrühren
2. Eine kastenförmige Kuchenform zur Hälfte mit dem Teig füllen.
3. Bei ca. 175° so lange backen, bis beim Probestich mit einer Rouladennadel kein feuchter Teig mehr an der Nadel klebt (je nach Ofen...)
4. Kuchen aus dem Ofen nehmen, aber in der Form lassen. In der Mitte parallel zu den Seiten der Form ein längliches Loch schneiden, welches aber nicht bis zum Boden gehen darf. Quasi nur ein längliche Mulde.
So sollte das von oben aussehen :
5. Nun setzt ihr einen Topf auf den Herd, in dem ihr ein Glas Apfelmus mit etwas Zimt verrührt und sobald es heiss wird gebt ihr zwei Päckchen Gelierzucker hinzu.
ACHTUNG : Da dies eine sehr dickflüssige Angelegenheit ist müsst ihr STÄNDIG mit einem Schneebesen rühren, da sonst das Gelee am Boden ansetzt und die blubbernden Blasen eure Küche versauen.
6. Das kochende Apfel/Zimt-Gelee gebt ihr nun in die Mulde eures Kuchens bis sie voll ist.
7. Wartet zwei Minuten, bis das Gelee durch Abkühlen fest geworden ist.
8. Giesst den restlichen Teig auf - aber bitte nicht so dass die Kuchenform randvoll ist, da der Teig ja noch etwas aufgeht ...
9. Backt den Kuchen bei reiner Oberhitze fertig
10. Abkühlen lassen, aus der Form nehmen, in Scheiben schneiden und servieren.
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Wenn das dann alles so geklappt hat dann habt ihr einen irre leckeren, weihnachtlichen Kuchen mit einem Herz aus Apfel/Zimt.
4 Dienstag, 22.
November 2005 um 20:27 Uhr
Werd ich probieren; davon kannst du ausgehen & wehe das schmeckt nicht
In das Gelee kann man doch sicher nen kleinen Spritzer Obstler hinzufügen......
Werd ich probieren; davon kannst du ausgehen & wehe das schmeckt nicht
In das Gelee kann man doch sicher nen kleinen Spritzer Obstler hinzufügen......
5 Dienstag, 22.
November 2005 um 22:36 Uhr
werd ich auch testen
und noch was feines
Appenzeller Biberfladen
Zutaten für 12 Portionen
1 kg Mehl (Ruchmehl)
300 g Zucker
400 g Honig (Waldhonig)
1 dl Milch
1 Prise Salz
2 Pck. Vanillezucker
2 Ei(er)
1 EL, gest. Zimt
1 Msp. Nelken
1 Msp. Muskat
1 Msp. Ingwerpulver
1 Msp. Kardamom
2 Pck. Backpulver
etwas Milch
Zubereitung Honig, Zucker und Salz werden in der Milch langsam erwärmt und verrührt. In eine Rührschüssel geben und erkalten lassen. Wenn die Masse fast kalt ist, rührt man den Vanillezucker, die Gewürze und Eier mit 2/3 des mit Backpulver gemischten und gesiebten Mehls darunter. Den Rest des Mehls verknetet man mit dem Teigbrei zu einem festen Teig. Sollte er noch immer kleben, gibt man noch etwas Mehl bei.
Etwa 400 g schwere Teigstücke abwiegen und zu runden Fladen auswallen, die etwa einen Durchmesser von 18 cm bekommen. Sie werden auf ein mit Backtrennpapier belegtes Blech gelegt und mit Milch bestrichen. Im vorgeheizten Ofen bei eher geringer Hitze (ca. 150 Grad) etwa 20 Minuten gebacken.
Biberfladen halten sich - in ein Tuch eingeschlagen und kühl gelagert - wochen
wir haben daraus kleine Kugeln gemacht und mit Marzipan gefüllt,danach auf runde Oplaten gedrückt ........ hmmmmmmmmmmmmm
werd ich auch testen
und noch was feines
Appenzeller Biberfladen
Zutaten für 12 Portionen
1 kg Mehl (Ruchmehl)
300 g Zucker
400 g Honig (Waldhonig)
1 dl Milch
1 Prise Salz
2 Pck. Vanillezucker
2 Ei(er)
1 EL, gest. Zimt
1 Msp. Nelken
1 Msp. Muskat
1 Msp. Ingwerpulver
1 Msp. Kardamom
2 Pck. Backpulver
etwas Milch
Zubereitung Honig, Zucker und Salz werden in der Milch langsam erwärmt und verrührt. In eine Rührschüssel geben und erkalten lassen. Wenn die Masse fast kalt ist, rührt man den Vanillezucker, die Gewürze und Eier mit 2/3 des mit Backpulver gemischten und gesiebten Mehls darunter. Den Rest des Mehls verknetet man mit dem Teigbrei zu einem festen Teig. Sollte er noch immer kleben, gibt man noch etwas Mehl bei.
Etwa 400 g schwere Teigstücke abwiegen und zu runden Fladen auswallen, die etwa einen Durchmesser von 18 cm bekommen. Sie werden auf ein mit Backtrennpapier belegtes Blech gelegt und mit Milch bestrichen. Im vorgeheizten Ofen bei eher geringer Hitze (ca. 150 Grad) etwa 20 Minuten gebacken.
Biberfladen halten sich - in ein Tuch eingeschlagen und kühl gelagert - wochen
wir haben daraus kleine Kugeln gemacht und mit Marzipan gefüllt,danach auf runde Oplaten gedrückt ........ hmmmmmmmmmmmmm
6 Dienstag, 22.
November 2005 um 22:58 Uhr
Oh mann, das hört sich ja alles sehr lecker an hier!
Rezepte sind jedenfalls notiert und spätestens nächstes Wochenende werde ich mal was ausprobieren!
Besonders Lighty's Rezept macht mich doch sehr neugierig. :cool:
Oh mann, das hört sich ja alles sehr lecker an hier!
Rezepte sind jedenfalls notiert und spätestens nächstes Wochenende werde ich mal was ausprobieren!
Besonders Lighty's Rezept macht mich doch sehr neugierig. :cool:
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