Filmbewertungen
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1 Dienstag, 02.
Mai 2006 um 16:36 Uhr
Hier sollen demnächst alle Filmbewertungen rein. Würde mich freuen wenn ein paar Leute mitmachen. Ich mache mal den Anfang:
[color=red]Inside Man[/color]
Ein Film der sehr viel Potential verschenkt...
Der Film fängt erst sehr interessant mit einen perfekt geplanten Banküberfall an, doch der Film zieht sich dermaßen in die Länge dass es irgendwann langweilig wird. Das Ende ist zudem sowas von grottenschlecht, sowas sieht man nur selten.
Fazit: Lieber das Geld für einen anderen Film ausgeben!
Wertung: 3 von 10 Punkten
[color=red]Hostel[/color]
Drei junge Männer machen sich auf die Reise um viel zu erleben. Sie bekommen den Tipp nach Bratislava zu reisen, da dort die ultimativen Frauen rumlaufen würden, die alles mit dir machen was du willst. Der Anfang des Films besteht nur aus Porno und Drogen. Später werden die Männer nach und nach von den hübschen Frauen in eine Fabrik entführt (erfährt man am Ende des Films) in der normaler Leute wie du und ich Geld dafür bezahlen Menschen zu töten. Diese Folterszenen sind sehr ausführlich gezeigt und nur übertriebene Gewalt. Man sieht z.B. wie Achillessehnen durchtrennt, Finger abgeschnitten und Augen mit dem Schweißbrenner bearbeitet werden.
Fazit: Bloß kein Geld für diesen Film ausgeben! Ich ging mit großen Erwartungen in diesen Film gegangen, weil normalerweise von Quentin Tarantino nie was schlechtes auf die Leinwand kommt. Der Film ist unter Anleitung von Tarantino von dem Regisseur von "Cabin Fever" gedreht worden, welcher damals auch nicht gerade der Hammer war.
Wertung: 5 von 10 Punkten
Martin
Hier sollen demnächst alle Filmbewertungen rein. Würde mich freuen wenn ein paar Leute mitmachen. Ich mache mal den Anfang:
[color=red]Inside Man[/color]
Ein Film der sehr viel Potential verschenkt...
Der Film fängt erst sehr interessant mit einen perfekt geplanten Banküberfall an, doch der Film zieht sich dermaßen in die Länge dass es irgendwann langweilig wird. Das Ende ist zudem sowas von grottenschlecht, sowas sieht man nur selten.
Fazit: Lieber das Geld für einen anderen Film ausgeben!
Wertung: 3 von 10 Punkten
[color=red]Hostel[/color]
Drei junge Männer machen sich auf die Reise um viel zu erleben. Sie bekommen den Tipp nach Bratislava zu reisen, da dort die ultimativen Frauen rumlaufen würden, die alles mit dir machen was du willst. Der Anfang des Films besteht nur aus Porno und Drogen. Später werden die Männer nach und nach von den hübschen Frauen in eine Fabrik entführt (erfährt man am Ende des Films) in der normaler Leute wie du und ich Geld dafür bezahlen Menschen zu töten. Diese Folterszenen sind sehr ausführlich gezeigt und nur übertriebene Gewalt. Man sieht z.B. wie Achillessehnen durchtrennt, Finger abgeschnitten und Augen mit dem Schweißbrenner bearbeitet werden.
Fazit: Bloß kein Geld für diesen Film ausgeben! Ich ging mit großen Erwartungen in diesen Film gegangen, weil normalerweise von Quentin Tarantino nie was schlechtes auf die Leinwand kommt. Der Film ist unter Anleitung von Tarantino von dem Regisseur von "Cabin Fever" gedreht worden, welcher damals auch nicht gerade der Hammer war.
Wertung: 5 von 10 Punkten
Martin
Platzhoersch
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2 Donnerstag, 04.
Mai 2006 um 14:26 Uhr
Gute Idee! Ich werde gleich morgen auch ein paar Titel beurteilen!
Habe jetzt nicht mehr genügend Zeit...
Cheerio, Hoersch
Gute Idee! Ich werde gleich morgen auch ein paar Titel beurteilen!
Habe jetzt nicht mehr genügend Zeit...
Cheerio, Hoersch
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Aurora
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3 Mittwoch, 10.
Mai 2006 um 09:59 Uhr
Filmkritik: `žMord und Margaritas`œ (Orig. `žThe Matador`œ)
Dt. Kinostart : 20. April 2006
FSK : ab 12 J.
Länge : 97 Min.
Darsteller:
Story:
Der durch seinen Beruf als Auftragskiller durch die Weltgeschichte reisende und leicht neurotische Julian Noble trifft in einer Hotelbar in Mexico City auf den niedergeschlagenen Geschäftsmann Danny Wright aus Denver.
Trotz ihrer Unterschiede kommen die beiden Männer ins Gespräch. Nach dem Coming Out des `žVermittlers von Todesfällen`œ entwickelt sich eine Art distanzierte Faszination am Leben des jeweils anderen.
Kritik:
Die Story ist eigentlich schon allein aufgrund der Lebenssituation der beiden Männer dazu verdonnert, kurzweilig zu werden. Darüber hinaus hat Regisseur Richard Shepard aber mit Pierce Brosnan, der sich nach seinen vier Ausflügen als Agent 007 im Komödiengenre wieder sichtlich wohl fühlt, und dem eher soften Greg Kinnear (`žBesser geht`™s nicht`œ) in der Besetzung der Hauptrollen einen Volltreffer gelandet.
Der Film lebt von den unterschiedlichen Charakteren sowie vom Humor und der Performance der Dialoge.
Kleine Mängel, über die man in Anbetracht der Spielfreude und der Tatsache, dass man hier sicherlich kein Meisterwerk erwartet hat, hinwegsehen kann, sind lediglich die Wendungen in Nobles Charakter `“ sie wirken etwas zu plötzlich.
Insgesamt ist `žThe Matador`œ eine durchaus gelungene Komödie und muss den Vergleich mit derzeit im Kino laufenden Filmen dieser Art sicher nicht scheuen.
Filmkritik: `žMord und Margaritas`œ (Orig. `žThe Matador`œ)
Dt. Kinostart : 20. April 2006
FSK : ab 12 J.
Länge : 97 Min.
Darsteller:
- Pierce Brosnan (Julian Noble)
- Greg Kinnear (Danny Wright)
- Hope Davis (Carolyn `œBean` Wright)
Story:
Der durch seinen Beruf als Auftragskiller durch die Weltgeschichte reisende und leicht neurotische Julian Noble trifft in einer Hotelbar in Mexico City auf den niedergeschlagenen Geschäftsmann Danny Wright aus Denver.
Trotz ihrer Unterschiede kommen die beiden Männer ins Gespräch. Nach dem Coming Out des `žVermittlers von Todesfällen`œ entwickelt sich eine Art distanzierte Faszination am Leben des jeweils anderen.
Kritik:
Die Story ist eigentlich schon allein aufgrund der Lebenssituation der beiden Männer dazu verdonnert, kurzweilig zu werden. Darüber hinaus hat Regisseur Richard Shepard aber mit Pierce Brosnan, der sich nach seinen vier Ausflügen als Agent 007 im Komödiengenre wieder sichtlich wohl fühlt, und dem eher soften Greg Kinnear (`žBesser geht`™s nicht`œ) in der Besetzung der Hauptrollen einen Volltreffer gelandet.
Der Film lebt von den unterschiedlichen Charakteren sowie vom Humor und der Performance der Dialoge.
Kleine Mängel, über die man in Anbetracht der Spielfreude und der Tatsache, dass man hier sicherlich kein Meisterwerk erwartet hat, hinwegsehen kann, sind lediglich die Wendungen in Nobles Charakter `“ sie wirken etwas zu plötzlich.
Insgesamt ist `žThe Matador`œ eine durchaus gelungene Komödie und muss den Vergleich mit derzeit im Kino laufenden Filmen dieser Art sicher nicht scheuen.
5 Donnerstag, 18.
Mai 2006 um 18:46 Uhr
Ich schrieb ja auch
Aber hast schon recht, der war eigentlich nur Geldgeber. Trotzdem kann man was besseres erwarten, wenn er so ein Projekt unterstütz... :puke2:
Ich schrieb ja auch
| Zitat | |
|
Aber hast schon recht, der war eigentlich nur Geldgeber. Trotzdem kann man was besseres erwarten, wenn er so ein Projekt unterstütz... :puke2:
6 Donnerstag, 18.
Mai 2006 um 22:03 Uhr
mit seinem namen wurde aber ordentlich geworben, so das nicht auf den ersten blick zu erkennen war, wie er jetzt genau in das projekt eingebunden wurde.
| Zitat von axion | |
|
mit seinem namen wurde aber ordentlich geworben, so das nicht auf den ersten blick zu erkennen war, wie er jetzt genau in das projekt eingebunden wurde.
Nightwitch
Grünschnabel

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Grünschnabel

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7 Donnerstag, 18.
Mai 2006 um 23:36 Uhr
Also ich habe mir heute mal Mission Impossible III angesehen und ich muss sagen, ich bin masslos enttäuscht.
Spezialeffekte waren ganz lustig, Story so lala, Umsetzung mies.
Von den paar Szenen die nicht verwackelt, verschwommen oder in richtig fieser schneller Folge zu sehen waren, waren ca 90 % fast Grossaufnahmen von Gesichtern (dennoch nur teilweise zu sehen) und irgendwelche architektonischen Gebäude.
Mir ist zweitweise richtig schlecht geworden bei der Kameraeinstellung (nicht weil sie mies waren, sondern weil ich dieses hin und her nicht so ab kann) und alles was ich noch im Gedächnis hab (an Bildern) is diese riesen Zahnlücke vom Laurence Fishburne.
Also ich bin froh dass ich nur 2.99 € für den Film ausgegeben habe. Ich muss sagen für meinen persönlichen Geschmack hat MI von Film zu Film nachgelassen
Also ich habe mir heute mal Mission Impossible III angesehen und ich muss sagen, ich bin masslos enttäuscht.
Spezialeffekte waren ganz lustig, Story so lala, Umsetzung mies.
Von den paar Szenen die nicht verwackelt, verschwommen oder in richtig fieser schneller Folge zu sehen waren, waren ca 90 % fast Grossaufnahmen von Gesichtern (dennoch nur teilweise zu sehen) und irgendwelche architektonischen Gebäude.
Mir ist zweitweise richtig schlecht geworden bei der Kameraeinstellung (nicht weil sie mies waren, sondern weil ich dieses hin und her nicht so ab kann) und alles was ich noch im Gedächnis hab (an Bildern) is diese riesen Zahnlücke vom Laurence Fishburne.
Also ich bin froh dass ich nur 2.99 € für den Film ausgegeben habe. Ich muss sagen für meinen persönlichen Geschmack hat MI von Film zu Film nachgelassen
8 Freitag, 19.
Mai 2006 um 17:44 Uhr
Nightwitch und ich dachte schon nach MI 2 kann es nicht mehr weiter Bergab gehen :-(
Requirem for a dream ein Film über Drogen, regt zum Nachdenken an
Fear and Loathing in Las Vegas - der Kultfilm schlechthin. Auf dem weg zu einem Wüstenrennen pfeifen sich ein Fotograf und sein Anwalt sämtliche psychodelischen Drogen ein, die existieren. Der ganze Film besteht im Prinzip aus einem einzigen Trip. Für jeden, der die Erfahrungen selbst gemacht hat oder das ganze Nachvollziehen will, ein Muss!
-Ja ich mag drogen ;-)
Mulholland drive- wer anspruchsvolles Kino will, ist hier richtig. Kenne wenige die nach dem ersten mal gleich voll durchgestiegen sind.
Nightwitch und ich dachte schon nach MI 2 kann es nicht mehr weiter Bergab gehen :-(
Requirem for a dream ein Film über Drogen, regt zum Nachdenken an

Fear and Loathing in Las Vegas - der Kultfilm schlechthin. Auf dem weg zu einem Wüstenrennen pfeifen sich ein Fotograf und sein Anwalt sämtliche psychodelischen Drogen ein, die existieren. Der ganze Film besteht im Prinzip aus einem einzigen Trip. Für jeden, der die Erfahrungen selbst gemacht hat oder das ganze Nachvollziehen will, ein Muss!
-Ja ich mag drogen ;-)
Mulholland drive- wer anspruchsvolles Kino will, ist hier richtig. Kenne wenige die nach dem ersten mal gleich voll durchgestiegen sind.
9 Mittwoch, 24.
Mai 2006 um 18:57 Uhr
Equilibrium
Bei diesem Film werden die Meinungen wahrscheinlich sehr stark auseinander gehen, aber ich fand den Film echt nicht schlecht...Das Zukunftsszenario wirkt sehr real und regt zum Nachdenken an. Es geht um America in der nahen Zukunft. Alle Menschen müssen sich das sogenannte "Equilibrium" spritzen um die "Krankheit" Gefühl abzutöten. Überall in der Stadt hängen Plasma-Bildschirme auf denen Propagandareden ablaufen. Der Protagonist versäumt irgendwann seine Dosis des oben genannten Mittels zu nehmen und merkt dass die Welt mit Gefühlen viel schöner ist..Es beginnt ein spannender Kampf gegen die Staatsgewalt!
Wertung: 6 von 10 Punkten
Martin
Equilibrium
Bei diesem Film werden die Meinungen wahrscheinlich sehr stark auseinander gehen, aber ich fand den Film echt nicht schlecht...Das Zukunftsszenario wirkt sehr real und regt zum Nachdenken an. Es geht um America in der nahen Zukunft. Alle Menschen müssen sich das sogenannte "Equilibrium" spritzen um die "Krankheit" Gefühl abzutöten. Überall in der Stadt hängen Plasma-Bildschirme auf denen Propagandareden ablaufen. Der Protagonist versäumt irgendwann seine Dosis des oben genannten Mittels zu nehmen und merkt dass die Welt mit Gefühlen viel schöner ist..Es beginnt ein spannender Kampf gegen die Staatsgewalt!
Wertung: 6 von 10 Punkten
Martin
10 Mittwoch, 24.
Mai 2006 um 21:57 Uhr
MI III
so können Meinungen außeinander gehen.
Ich finde MI 3 ist ein gekungenes Action Popkorn Kino.
Fand keine Minute kurzweilig und für einen 3. teil echt nicht schlecht.
:dreh:
MI III
so können Meinungen außeinander gehen.
Ich finde MI 3 ist ein gekungenes Action Popkorn Kino.
Fand keine Minute kurzweilig und für einen 3. teil echt nicht schlecht.
:dreh:
11 Mittwoch, 24.
Mai 2006 um 22:50 Uhr
equilibrium ist ein Klassiker! Eindeutig und für alle Zeiten.
10 von 10
equilibrium ist ein Klassiker! Eindeutig und für alle Zeiten.
10 von 10
Aurora
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12 Donnerstag, 01.
Juni 2006 um 10:17 Uhr
Der Tintenfisch und der Wal; Kinostart 11.05.2006 ([COLOR=black] The Squid and the Whale, USA[/color])
Ein schwer einzuschätzender Film, aber wirklich sehenswert! Man weiß nicht so recht `“ ist es nun mehr Drama oder doch mehr Komödie?!
Der Film von Regisseur Noah Baumbach zeigt eine (amerikanische) Familie im Gefühls- und Trennungschaos, wobei ich `žamerikanisch`œ absichtlich in Klammern gesetzt habe. Denn - die meisten Trennungen und Scheidungen laufen wohl rund um den Erdball nach demselben Schema ab.
Es kommt zur räumlichen Trennung -> Vater Bernard zieht aus, Kinder und Katze werden nach Wochentagen aufgeteilt. Man weiß auch gar nicht, mit wem man sich am meisten identifizieren kann oder wer sympathischer ist, denn die Mühe des Regisseurs, niemanden in ein unpassendes Licht zu stellen, ist durchaus gelungen:
Der Tintenfisch und der Wal; Kinostart 11.05.2006 ([COLOR=black] The Squid and the Whale, USA[/color])
Ein schwer einzuschätzender Film, aber wirklich sehenswert! Man weiß nicht so recht `“ ist es nun mehr Drama oder doch mehr Komödie?!
Der Film von Regisseur Noah Baumbach zeigt eine (amerikanische) Familie im Gefühls- und Trennungschaos, wobei ich `žamerikanisch`œ absichtlich in Klammern gesetzt habe. Denn - die meisten Trennungen und Scheidungen laufen wohl rund um den Erdball nach demselben Schema ab.
Es kommt zur räumlichen Trennung -> Vater Bernard zieht aus, Kinder und Katze werden nach Wochentagen aufgeteilt. Man weiß auch gar nicht, mit wem man sich am meisten identifizieren kann oder wer sympathischer ist, denn die Mühe des Regisseurs, niemanden in ein unpassendes Licht zu stellen, ist durchaus gelungen:
- Der egozentrische Vater, ein angesehener aber erfolgloser Romanautor und Dozent an einer Hochschule; der ständig seine Söhne und seine Frau bevormundet und stets in Versuchung ist, seine Triebe aber unterdrückt (ein brillianter Jeff Daniels!)
- Die liebevolle, aber fremdgehende Mutter; aufstrebende Autorin und leidgeprüft durch die lieblose, sachliche Art ihres Mannes (Laura Linney)
- Der 12jährige Frank, mitten in der Pubertät, der die Trennung nur schwer begreifen kann; naiv seinen Trost in Alkohol sucht und der sein Sperma vom Masturbieren an Gegenständen von Mitschülern usw. verteilt (Owen Kline)
- Der 16jährige eigentlich sehr weiche Walt, der anders als Frank eher auf der Seite seines Vaters ist und erst spät bemerkt, wie stark ihn dieser in seiner Entwicklung beeinträchtigt. In seiner ersten Beziehung mit einem Mädchen ist er hoffnungslos überfordert (Jesse Eisenberg)
Platzhoersch
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13 Freitag, 02.
Juni 2006 um 09:10 Uhr
COCO - Der neugierige Affe
[COLOR=Black]Kinostart: 25.5.2006
Story:
Es geht um einen kleinen Affen, Coco, der Dschungel unsicher
macht und eines Tages den Museumsführer Ted auf seiner
Afrika Expedition trifft und sich mit ihm anfreundet. Heimlich
folgt nun Coco seinem neuen Freund in die Großstadt und
bringt dort einiges durcheinander.
Bewertung:
Der Film begeistert anstatt mit ausgeklügelten Dialogen mit der
liebevollen Darstellung des kleinen Affen und sorgt schon in den
ersten fünf Minuten für Eine ganze Reihe von Lachern. Im Laufe
des Films lernt man den Dschungelhelden richtig zu schätzen und
fühlt ganz automatisch mit wenn es mal ein wenig traurig wird.
Untermalt ist der FIlm mit der Musik von Jack Johnson und wirkt
somit nicht typisch tranig, wie die ein oder andere Disney
Produktion, sondern firsch und lebendig.
Fazit:
Auch für eingefleischte Actionfans eine sicher lohenswerte
Abwechslung. Im Internationalen Pressespiegel erreicht der
Streifen immerhin einen durchschnittswert von 6,6 von 10
Punkten und macht ihn somit zu einem sehenswertem Stück.
Cheerio, Hoersch
[/color]
COCO - Der neugierige Affe
[COLOR=Black]Kinostart: 25.5.2006
Story:
Es geht um einen kleinen Affen, Coco, der Dschungel unsicher
macht und eines Tages den Museumsführer Ted auf seiner
Afrika Expedition trifft und sich mit ihm anfreundet. Heimlich
folgt nun Coco seinem neuen Freund in die Großstadt und
bringt dort einiges durcheinander.
Bewertung:
Der Film begeistert anstatt mit ausgeklügelten Dialogen mit der
liebevollen Darstellung des kleinen Affen und sorgt schon in den
ersten fünf Minuten für Eine ganze Reihe von Lachern. Im Laufe
des Films lernt man den Dschungelhelden richtig zu schätzen und
fühlt ganz automatisch mit wenn es mal ein wenig traurig wird.
Untermalt ist der FIlm mit der Musik von Jack Johnson und wirkt
somit nicht typisch tranig, wie die ein oder andere Disney
Produktion, sondern firsch und lebendig.
Fazit:
Auch für eingefleischte Actionfans eine sicher lohenswerte
Abwechslung. Im Internationalen Pressespiegel erreicht der
Streifen immerhin einen durchschnittswert von 6,6 von 10
Punkten und macht ihn somit zu einem sehenswertem Stück.
Cheerio, Hoersch
[/color]
14 Freitag, 02.
Juni 2006 um 09:25 Uhr
Saved! - Die Highschoolmissionarinnen
Story: Eine junge Christin schläft mit einem Homosexuellen Mitschüler, damit er heterosexuell wird. Jesus hat es ihr gesagt. Als sie dadurch schwanger wird, merkt sie, daß die scheinheilige Christenclique an ihrer Schule sie nicht mehr akzeptiert. Freundschaft findet sie in einer jüdischen Mitschülerin und ihrem atheistischen behinderten Freund.
Bewertung: Als (Ex)-Christ sehe ich den Film mit anderen Augen als der normale Teenie-Film-Schauer. War ich wirklich anfänglich geschockt von den Aktionen, die die Christen-Gruppe in dieser Highschool vollführte, Lobpreisandachten, Zungenrede, Gebetsgruppen zur Bekehrung homosexueller Mitschüler, wurde es mit der Zeit recht angenehm, dabei zuzuschauen, wie sehr man zwischen Hoffnung und Angst schwankt.
Roland, der behinderte Bruder der Anführerin der Christen, gespielt von Macauly Culkin, war in beeindruckender Kunstführung zu sehen. Mandy Moore als Superchristin, die sogar vor der Verschandelung der Schule nicht zurückschreckt, um die Schule von Nichtchristen zu befreien. Und Jena Malone, die als "schwangere Teenagerin" in einer Schule bigotter und sexualunterrichtbefreiter Mitschüler (neben "Skateboarden für Jesus"
lernt, was Freundschaft ist. (Cassandra ist für mich der beste Charakter, witzig, hübsch und verdammt dickköpfig
)
Alle wollen nur das Beste, das ist die Aussage des Films. Selbst das "Böse" ist in diesem Fall die Grauzone der Bibel, Jesus sagt, daß man die Schule verschandeln soll. Niemand ist perfekt, aber alle wollen es sein.
Fazit: Eine geniale Satire, die eindeutig trifft. Tief ins Herz und erinnert an die Zeit, als ich noch selbst dazu gehörte. Ich kann diesen Film uneingeschränkt empfehlen.
Saved! - Die Highschoolmissionarinnen
Story: Eine junge Christin schläft mit einem Homosexuellen Mitschüler, damit er heterosexuell wird. Jesus hat es ihr gesagt. Als sie dadurch schwanger wird, merkt sie, daß die scheinheilige Christenclique an ihrer Schule sie nicht mehr akzeptiert. Freundschaft findet sie in einer jüdischen Mitschülerin und ihrem atheistischen behinderten Freund.
Bewertung: Als (Ex)-Christ sehe ich den Film mit anderen Augen als der normale Teenie-Film-Schauer. War ich wirklich anfänglich geschockt von den Aktionen, die die Christen-Gruppe in dieser Highschool vollführte, Lobpreisandachten, Zungenrede, Gebetsgruppen zur Bekehrung homosexueller Mitschüler, wurde es mit der Zeit recht angenehm, dabei zuzuschauen, wie sehr man zwischen Hoffnung und Angst schwankt.
Roland, der behinderte Bruder der Anführerin der Christen, gespielt von Macauly Culkin, war in beeindruckender Kunstführung zu sehen. Mandy Moore als Superchristin, die sogar vor der Verschandelung der Schule nicht zurückschreckt, um die Schule von Nichtchristen zu befreien. Und Jena Malone, die als "schwangere Teenagerin" in einer Schule bigotter und sexualunterrichtbefreiter Mitschüler (neben "Skateboarden für Jesus"
lernt, was Freundschaft ist. (Cassandra ist für mich der beste Charakter, witzig, hübsch und verdammt dickköpfig
)Alle wollen nur das Beste, das ist die Aussage des Films. Selbst das "Böse" ist in diesem Fall die Grauzone der Bibel, Jesus sagt, daß man die Schule verschandeln soll. Niemand ist perfekt, aber alle wollen es sein.
Fazit: Eine geniale Satire, die eindeutig trifft. Tief ins Herz und erinnert an die Zeit, als ich noch selbst dazu gehörte. Ich kann diesen Film uneingeschränkt empfehlen.
15 Montag, 12.
Juni 2006 um 09:55 Uhr
war gestern in "date-movie"... sehr nett, eine wie immer reizende Alysson Hannigan und einige deftige Kalauer.
Wer nicht zuviel erwartet, wird seine Freude haben.
war gestern in "date-movie"... sehr nett, eine wie immer reizende Alysson Hannigan und einige deftige Kalauer.
Wer nicht zuviel erwartet, wird seine Freude haben.
Platzhoersch
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16 Montag, 12.
Juni 2006 um 10:01 Uhr
Hast du dir mal die Kritiken angesehen? Die schlechteste Wertung,
die ich je für einen Film gesehen habe. Habe mir den Trailor
angeschaut. Das ist allerunterste Schublade. Ich zitiere:
Quelle: Date Movie | Filmstarts.de
| Zitat von Lykaon | |
|
Hast du dir mal die Kritiken angesehen? Die schlechteste Wertung,
die ich je für einen Film gesehen habe. Habe mir den Trailor
angeschaut. Das ist allerunterste Schublade. Ich zitiere:
| Zitat | |
|
Quelle: Date Movie | Filmstarts.de
Daemonarch
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18 Montag, 12.
Juni 2006 um 10:26 Uhr
schreibt doch nicht immer alles in diesen spamm fred nieder :shock: . so ein film ding passt doch auch gut in andere bereiche des forums.
hier werden auffallend viele themen durchgesprochen, die anderen orts sicherlich gut aufgehoben wären und für diskussionsstoff sorgen würden. :wife:
schreibt doch nicht immer alles in diesen spamm fred nieder :shock: . so ein film ding passt doch auch gut in andere bereiche des forums.
hier werden auffallend viele themen durchgesprochen, die anderen orts sicherlich gut aufgehoben wären und für diskussionsstoff sorgen würden. :wife:
Aurora
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19 Montag, 12.
Juni 2006 um 10:29 Uhr
Och, mein Kohlrabi ist schon weggefuttert. Das ist ja doof. :heul:
@Lykaon & Hoersch
Naja, Geschmäcker sind eben verschieden. Irgendwie hat mich nicht einmal "Scary Movie I" zum Lachen gebracht (die folgenden habe ich mir erspart). Ich lache wirklich gerne und viel - aber wer als Autor/Regisseur die Pointen ausschließlich mit plumpen Beleidigungen von Randgruppen (Behinderte z.B.) jeder Art erzielen kann, ist in meinen Augen ein dummer Mensch.
Och, mein Kohlrabi ist schon weggefuttert. Das ist ja doof. :heul:
@Lykaon & Hoersch
Naja, Geschmäcker sind eben verschieden. Irgendwie hat mich nicht einmal "Scary Movie I" zum Lachen gebracht (die folgenden habe ich mir erspart). Ich lache wirklich gerne und viel - aber wer als Autor/Regisseur die Pointen ausschließlich mit plumpen Beleidigungen von Randgruppen (Behinderte z.B.) jeder Art erzielen kann, ist in meinen Augen ein dummer Mensch.
Aurora
Nicht registriert
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20 Montag, 12.
Juni 2006 um 10:34 Uhr
@Giganto
So, habs mal verschoben; passt hier wirklich besser rein!
@Giganto
So, habs mal verschoben; passt hier wirklich besser rein!


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