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Der Kobold


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Daemonarch
Grünschnabel

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21    Montag, 05. Juni 2006 um 16:12 Uhr
      

Nette Katze


Patient
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22    Freitag, 16. Juni 2006 um 14:46 Uhr
      

Das Gedicht ähnelt einer Karikatur. Deine Art, die Dinge darzustellen, erinnert mich an einen Manga. Es werden, wie in einem Comic, oder einer schnell ablaufenden Sequenz von Aufnahmen, nacheinander Bilder erzeugt. Und zwar die richtigen.


Lykaon
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23    Freitag, 16. Juni 2006 um 14:55 Uhr
      

die dich ansprechen Zwinker


Patient
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24    Samstag, 17. Juni 2006 um 18:38 Uhr
      

 Zitat von Patient
Es werden, wie in einem Comic, oder einer schnell ablaufenden Sequenz von Aufnahmen, nacheinander Bilder erzeugt.


Da sie nicht direkt durch Worte in Zusammenhang gebracht werden, bedienen sie sich konnotativer Brücken, durch derer Verknüpfung des Szenarios volles Ausmaß Darstellung findet.

@Lykaon
:boxen:


Anika

Mitgliedschaft beendet
25    Sonntag, 18. Juni 2006 um 14:02 Uhr
      

 Zitat von Patient
Da sie nicht direkt durch Worte in Zusammenhang gebracht werden, bedienen sie sich konnotativer Brücken, durch derer Verknüpfung des Szenarios volles Ausmaß Darstellung findet.


WAS?:nut:

Kannst du das nochmal auf deutsch sagen?:wacko:


Patient
Grünschnabel

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26    Sonntag, 18. Juni 2006 um 14:16 Uhr
      

Sorry, ich bin Ausländer. Da darf ich schon mal unverständlich klingen.
:alki:

Im Endeffekt lässt sich diese Aussage sicherlich auf viele Gedichte übertragen. Hier ist es mir nur besonders ins Auge gestochen: Es werden markante Bilder erzeugt, die als Schlüssel des Szenarios eine entscheidende Rolle spielen. Darüberhinaus wird keine Handlung wörtlich angesprochen oder Atmosphäre genauer beschrieben, da sie vom Leser, der danach bestrebt ist einen Zusammenhang herzustellen, "zwischen den Zeilen" gelesen wird (Konnotation).
Beispiel: Erstes Bild zeigt eine erhobene Hand mit einem scharfen, funkelnden Messer. Zweites Bild zeigt ein gequältes, schmerzverzerrtes Gesicht.
Was ist geschehen? Keiner sagt es, aber es ist für den Zuschauer ziemlich offensichtlich, da die richtigen Schlüsselszenen das Herstellen eines Zusammenhangs erleichtern. Capiche?

Edit:
Ich kenne den Begriff aus dem Film- und Kamerawesen. In der Literatur ist er aber auch gebräuchlich, wenn auch die Anwendung, die er hier findet, ein wenig abseits seiner beschreibenen Bedeutung liegt.
Grundbegriffe der Literaturtheorie: Konnotation
Konnotation - Wikipedia
Denotation und Konnotation


Anika

Mitgliedschaft beendet
27    Sonntag, 18. Juni 2006 um 14:48 Uhr
      

Ach so!
Danke!
Alles klar!Smilie


      
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