lexikon zum thema sexualität
Gehe zu Seite: 1 | 2
Sollte ein Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
1 Montag, 12.
Juni 2006 um 14:29 Uhr
hallo community!
ich bin gerade dabei, ein lexikon mit begriffen und erklärungen zu liebesstellungen zu entwerfen. dieses lexikon wird stetig erweitert werden.
zum lexikon gelangt ihr über folgenden link:
http://lifestyle-community.net...r=&Itemid=94&catid=48
wenn ihr mögt, könnt ihr dazu beitragen, dass lexikon mit begrifflichkeiten zu füllen.
hallo community!
ich bin gerade dabei, ein lexikon mit begriffen und erklärungen zu liebesstellungen zu entwerfen. dieses lexikon wird stetig erweitert werden.
zum lexikon gelangt ihr über folgenden link:
http://lifestyle-community.net...r=&Itemid=94&catid=48
wenn ihr mögt, könnt ihr dazu beitragen, dass lexikon mit begrifflichkeiten zu füllen.
2 Montag, 12.
Juni 2006 um 18:25 Uhr
Also ich finde da sollten auch Verhütungsmittel rein. Alle die man so kennt. Z.B. Kondom, Pille, Stäbchen, Spirale, Diaphragma, und und und. Da gibts ja noch viele mehr.
Und vielleicht noch verschiedene Kusstechniken!?
Also ich finde da sollten auch Verhütungsmittel rein. Alle die man so kennt. Z.B. Kondom, Pille, Stäbchen, Spirale, Diaphragma, und und und. Da gibts ja noch viele mehr.
Und vielleicht noch verschiedene Kusstechniken!?
Angemeldete Benutzer sehen hier keine Werbeeinblendung.
5 Montag, 12.
Juni 2006 um 18:35 Uhr
schreib doch mal alle verhütungsmittel nieder, die du so kennst. das macht es mir einfacher, alles zu finden.
schreib doch mal alle verhütungsmittel nieder, die du so kennst. das macht es mir einfacher, alles zu finden.
6 Montag, 12.
Juni 2006 um 18:43 Uhr
Aaaaaaalsoooo:
Kondome
Pille
Kondom für die Frau (Femidom)
Diaphragma
Spirale
Hormonspirale
Portiokappe
Verhütungsschwämmchen
Cremes
Schaumzäpfchen
Basaltemperaturmethode
Schleimstrukturmethode
Symptomthermale Methode
Eisprungtest
Sterilisation
Koitus interruptus
die Pille danach
die Spirale danach
Stäbchen (Hormonimplantat)
Dreimonatsspritze
lea contraceptivum
Portiokappe
Eissprungberechnung
chemische Methoden
Knaus Ogino
So ich glaub das wars. Ich weiß nicht, ob manche davon noch angewendet werden oder schon "zu alt" sind. Aber das ist so das was in meiner "Lektüre" steht. Ich hoffe du weißt was das alles ist... wenn ich kann ich dir gern noch die erklärungen schicken.
Aaaaaaalsoooo:
Kondome
Pille
Kondom für die Frau (Femidom)
Diaphragma
Spirale
Hormonspirale
Portiokappe
Verhütungsschwämmchen
Cremes
Schaumzäpfchen
Basaltemperaturmethode
Schleimstrukturmethode
Symptomthermale Methode
Eisprungtest
Sterilisation
Koitus interruptus
die Pille danach
die Spirale danach
Stäbchen (Hormonimplantat)
Dreimonatsspritze
lea contraceptivum
Portiokappe
Eissprungberechnung
chemische Methoden
Knaus Ogino
So ich glaub das wars. Ich weiß nicht, ob manche davon noch angewendet werden oder schon "zu alt" sind. Aber das ist so das was in meiner "Lektüre" steht. Ich hoffe du weißt was das alles ist... wenn ich kann ich dir gern noch die erklärungen schicken.
7 Montag, 12.
Juni 2006 um 18:47 Uhr
em, wenn du gerade ein wenig zeit zuviel hast, dann hätte ich nichts dagegen, wenn du noch die erklärungen dazu packst.
em, wenn du gerade ein wenig zeit zuviel hast, dann hätte ich nichts dagegen, wenn du noch die erklärungen dazu packst.
8 Montag, 12.
Juni 2006 um 18:49 Uhr
also eigentlich hab ich nicht zu viel Zeit. Denn eigentlich sollte ich für meine Klausur am Mittwoch lernen.....
aber weil dus bist gugg ich mal. Dauert aber ein bisschen.
also eigentlich hab ich nicht zu viel Zeit. Denn eigentlich sollte ich für meine Klausur am Mittwoch lernen.....
aber weil dus bist gugg ich mal. Dauert aber ein bisschen.
9 Montag, 12.
Juni 2006 um 18:55 Uhr
na dann dank ich dir schonmal im voraus, für deine mühe. aber lass dich bitte nicht vom lernen abhalten. kann ruhig noch ein paar tage warten.
na dann dank ich dir schonmal im voraus, für deine mühe. aber lass dich bitte nicht vom lernen abhalten. kann ruhig noch ein paar tage warten.
10 Montag, 12.
Juni 2006 um 19:01 Uhr
übrigens könnt ihr begriffe eurer wahl auch direkt im lexikon hinterlegen. die beiden datenbanken laufen zwar noch nicht optimal zusammen, aber es reicht aus um im lexikon beiträge zu hinterlegen.
übrigens könnt ihr begriffe eurer wahl auch direkt im lexikon hinterlegen. die beiden datenbanken laufen zwar noch nicht optimal zusammen, aber es reicht aus um im lexikon beiträge zu hinterlegen.
11 Montag, 12.
Juni 2006 um 19:08 Uhr
ich seh gerade: es ist eine 2. anmeldung nötig. hmmm....also ein 2. x anmelden, speziell für die portalseite. darum muss ich mich mal kümmern.
ich seh gerade: es ist eine 2. anmeldung nötig. hmmm....also ein 2. x anmelden, speziell für die portalseite. darum muss ich mich mal kümmern.
12 Dienstag, 13.
Juni 2006 um 16:32 Uhr
ich hab mich gestern noch an die erklärungen gemacht. hab schon ne seite. aber erst 5 begriffe oder so.... könnte also noch dauern.
ich hab mich gestern noch an die erklärungen gemacht. hab schon ne seite. aber erst 5 begriffe oder so.... könnte also noch dauern.
13 Dienstag, 13.
Juni 2006 um 20:58 Uhr
prima. übrigens kannst du die bereits erstellten beschreibungen ja schonmal posten. muss ja nicht alles auf einmal kommen.
prima. übrigens kannst du die bereits erstellten beschreibungen ja schonmal posten. muss ja nicht alles auf einmal kommen.
14 Dienstag, 13.
Juni 2006 um 21:21 Uhr
Na dann... Hier bitteschön:
Kondom: Es ist ein an einem Ende geschlossener Gummischlauch, der über den steifen Penis gerollt wird, damit die Samenflüssigkeit darin gefangen wird. Es ist neben dem Femidom das einzige Verhütungsmittel, das vor Schwangerschaft und der Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten schützt.
Pille: hemmt die Eizellenreifung und damit den Eisprung. Der gesamte Zyklus der Frau besteht infolgedessen aus unfruchtbaren tagen. Dadurch kann es nicht zu einer Befruchtung kommen. Außerdem verändert sie den Schleim im Gebärmutterhals, so dass die Samen nicht in die Gebärmutter eindringen können. Die Gebärmutterschleimhaut wird nur ungenügend aufgebaut, so dass sich ein befruchtetes Ei nicht einnisten kann.
Kondom für die Frau (Femidom): Es besteht aus einer Kunststoffhülle mit flexiblen Ringen an jedem Ende. Ein Ring wird ähnlich wie ein Diaphragma zwischen Schambein und hinterem Scheidengewölbe gehalten, sodass der Muttermund abgeschirmt ist. Der andere Ring liegt außerhalb des Scheideneingangs über den großen Schamlippen, so dass er nicht in die Scheide rutschen kann. Das Femidom verhindert, dass Spermien über den Muttermund in die Gebärmutter gelangen können.
Diaphragma: Sieht ähnlich aus wie eine kleine Gummikappe. Es besteht aus einer mit Gummi kuppelartig überzogenen runden Spiral oder Flachfeder. Es wir in neun verschiedenen Größen angeboten und muss individuell in einer Arztpraxis oder einer Beratungsstelle angepasst werden. Das Diaphragma soll das Zusammentreffen von ei und Samenzelle verhindern, indem es den Zugang zur Gebärmutter versperrt. Zusätzlich muss unbedingt eine Creme oder ein Gel verwendet werden, welches die Spermien abtötet.
Spirale: Sie besteht aus Kunststoff. Der Schaft ist mit einem feinem Kupferdraht umwickelt. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Formen. Sie muss vom Frauenarzt eingesetzt und entfernt werden. Die Spirale gibt geringe mengen an Kupfer ab, wodurch die Spermien in ihrer Bewegungsfreiheit gehemmt werden und somit den Eileiter gar nicht erst erreichen. Außerdem wird sie vom Körper als Fremdkörper erkannt und ruft eine Abwehrfunktion hervorgerufen, wodurch auch Samenzellen und Eizellen vernichten werden können.
Hormonspirale: Sie gibt setzt das Hormon Levonorgestrel frei. Das sorgt dafür, dass der Zervixschleim im Gebärmutterhals dicker und damit undurchlässig für Spermien wird. Die Spermien die doch durchkommen werden in ihrer Bewegung gehemmt.
Ich hoffe es sind nicht allzu viele Tippfehler drin.....
Na dann... Hier bitteschön:
Kondom: Es ist ein an einem Ende geschlossener Gummischlauch, der über den steifen Penis gerollt wird, damit die Samenflüssigkeit darin gefangen wird. Es ist neben dem Femidom das einzige Verhütungsmittel, das vor Schwangerschaft und der Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten schützt.
Pille: hemmt die Eizellenreifung und damit den Eisprung. Der gesamte Zyklus der Frau besteht infolgedessen aus unfruchtbaren tagen. Dadurch kann es nicht zu einer Befruchtung kommen. Außerdem verändert sie den Schleim im Gebärmutterhals, so dass die Samen nicht in die Gebärmutter eindringen können. Die Gebärmutterschleimhaut wird nur ungenügend aufgebaut, so dass sich ein befruchtetes Ei nicht einnisten kann.
Kondom für die Frau (Femidom): Es besteht aus einer Kunststoffhülle mit flexiblen Ringen an jedem Ende. Ein Ring wird ähnlich wie ein Diaphragma zwischen Schambein und hinterem Scheidengewölbe gehalten, sodass der Muttermund abgeschirmt ist. Der andere Ring liegt außerhalb des Scheideneingangs über den großen Schamlippen, so dass er nicht in die Scheide rutschen kann. Das Femidom verhindert, dass Spermien über den Muttermund in die Gebärmutter gelangen können.
Diaphragma: Sieht ähnlich aus wie eine kleine Gummikappe. Es besteht aus einer mit Gummi kuppelartig überzogenen runden Spiral oder Flachfeder. Es wir in neun verschiedenen Größen angeboten und muss individuell in einer Arztpraxis oder einer Beratungsstelle angepasst werden. Das Diaphragma soll das Zusammentreffen von ei und Samenzelle verhindern, indem es den Zugang zur Gebärmutter versperrt. Zusätzlich muss unbedingt eine Creme oder ein Gel verwendet werden, welches die Spermien abtötet.
Spirale: Sie besteht aus Kunststoff. Der Schaft ist mit einem feinem Kupferdraht umwickelt. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Formen. Sie muss vom Frauenarzt eingesetzt und entfernt werden. Die Spirale gibt geringe mengen an Kupfer ab, wodurch die Spermien in ihrer Bewegungsfreiheit gehemmt werden und somit den Eileiter gar nicht erst erreichen. Außerdem wird sie vom Körper als Fremdkörper erkannt und ruft eine Abwehrfunktion hervorgerufen, wodurch auch Samenzellen und Eizellen vernichten werden können.
Hormonspirale: Sie gibt setzt das Hormon Levonorgestrel frei. Das sorgt dafür, dass der Zervixschleim im Gebärmutterhals dicker und damit undurchlässig für Spermien wird. Die Spermien die doch durchkommen werden in ihrer Bewegung gehemmt.
Ich hoffe es sind nicht allzu viele Tippfehler drin.....
15 Dienstag, 13.
Juni 2006 um 21:26 Uhr
hey anika,
vielen dank für deine mühe. ich werde die begriffe morgen einpflegen und kleiner tippfehler (bisher habe ich keine entdeckt) ggf. ausbessern.
hey anika,
vielen dank für deine mühe. ich werde die begriffe morgen einpflegen und kleiner tippfehler (bisher habe ich keine entdeckt) ggf. ausbessern.
16 Mittwoch, 14.
Juni 2006 um 18:21 Uhr
So hab wieder ein paar:
Portiokappe: Sie hat die Form eines großen Fingerhuts aus Latex. Sie wird über den Muttermund gestülpt, wo sie sich festsaugt. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die individuell angepasst werden müssen. Sie sollte mindestens 20 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingesetzt werden. Man muss sie zusammen mit chemischen oder natürlichen Cremes oder Gels verwenden und sollte sie frühestens acht stunden nach dem Geschlechtsverkehr entfernen.
Verhütungsschwämmchen: Ist in Deutschland weder zugelassen noch erhältlich. Das Schwämmchen besteht aus dem Kunststoff Polyurethan und ist mit samentötendem Nonoxinol getränkt. Es wird wie ein Tampon durcvh die Scheide vor den Muttermund geschoben. Dort soll es den Muttermund versperren und die Spermien abtöten und aufsaugen.
Cremes: Sie bestehen aus einer wachs- oder gelartigen Substanz, die sich durch die Körperwärme in der Scheide auflöst und einen zähen Schleim vor dem Muttermund bildet. Der Wirkstoff Nonoxinol hat eine samenabtötende Wirkung, wohingegen mittel auf Säure-Basis nur die Beweglichkeit der Samenfäden hemmen und insofern weniger sicher verhüten. Allerdings sind diese mittel weniger gesundheitsgefährdend.
bin jetzt bis montag nicht zuhause. der rest dauert also noch. aber ich bin dran.
So hab wieder ein paar:
Portiokappe: Sie hat die Form eines großen Fingerhuts aus Latex. Sie wird über den Muttermund gestülpt, wo sie sich festsaugt. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die individuell angepasst werden müssen. Sie sollte mindestens 20 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingesetzt werden. Man muss sie zusammen mit chemischen oder natürlichen Cremes oder Gels verwenden und sollte sie frühestens acht stunden nach dem Geschlechtsverkehr entfernen.
Verhütungsschwämmchen: Ist in Deutschland weder zugelassen noch erhältlich. Das Schwämmchen besteht aus dem Kunststoff Polyurethan und ist mit samentötendem Nonoxinol getränkt. Es wird wie ein Tampon durcvh die Scheide vor den Muttermund geschoben. Dort soll es den Muttermund versperren und die Spermien abtöten und aufsaugen.
Cremes: Sie bestehen aus einer wachs- oder gelartigen Substanz, die sich durch die Körperwärme in der Scheide auflöst und einen zähen Schleim vor dem Muttermund bildet. Der Wirkstoff Nonoxinol hat eine samenabtötende Wirkung, wohingegen mittel auf Säure-Basis nur die Beweglichkeit der Samenfäden hemmen und insofern weniger sicher verhüten. Allerdings sind diese mittel weniger gesundheitsgefährdend.
bin jetzt bis montag nicht zuhause. der rest dauert also noch. aber ich bin dran.
18 Mittwoch, 14.
Juni 2006 um 18:56 Uhr
So. Hab doch noch n paar gemacht....
Basalttemperaturmethode: Die Messung der morgendlichen Aufwachtemperatur (Basalttemperatur) gibt relativ genauen Aufschluss darüber, wann ein Eisprung stattgefunden hat. Mit Beginn der Monatsblutung ist die Temperatur im Vergleich zur zweiten Zyklushälfte niedriger. Nach dem Eisprung steigt die Temperatur dann um einige Zehntel grad an. Auf dem Niveau bleibt die Temperatur bis zur nächsten Regel.
Schleimstrukturmethode: Sie beruht darauf, jeden Tag den Schleim, auch Zervixschleim genannt, zu untersuchen, der sich im Gebärmutterhals bildet und am Scheidenausgang fühlbar wird. Dieser Schleim verändert sich im Laufe des Zyklus. An diesen Veränderungen kann abgelesen werden, wann die Fruchtbare Phase beginnt.
Symptomthermale Methode: Diese Methode besteht aus der Kombination der Temperatur und Schleimmethode, um die fruchtbare Zeit festzustellen. Werden sie zusammen angewendet ist die Zuverlässigkeit sehr hoch. Die Beobachtungen sollten in einer Tabelle aufgenommen und miteinander verglichen werden.
Sterilisation: Dabei werden die Ei- bzw. Samenleiter unterbrochen. Dazu ist ein operativer Eingriff notwendig. Bei der Frau stationär mir Narkose und beim Mann ambulant mit örtlicher Betäubung.
Koitus Interruptus: Dabei zieht der Mann kurz vor Eintritt des Samenergusses, also direkt vor dem Orgasmus, sein Glied aus der Scheide und kommt außerhalb zum Höhepunkt. Dieses Verfahren bietet keinerlei Sicherheit, da oft schon bereits vor dem Orgasmus Samenflüssigkeit austritt.
die Pille danach: Dabei soll eine Einnistung eines evtl. befruchteten Eis verhindert werden. Sie gilt lediglich als Notfallmaßnahem und ist verschreibungspflichtig. Die Pille danach muss bis 48 std. nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden.
schönes Wochenende :hippie:
So. Hab doch noch n paar gemacht....
Basalttemperaturmethode: Die Messung der morgendlichen Aufwachtemperatur (Basalttemperatur) gibt relativ genauen Aufschluss darüber, wann ein Eisprung stattgefunden hat. Mit Beginn der Monatsblutung ist die Temperatur im Vergleich zur zweiten Zyklushälfte niedriger. Nach dem Eisprung steigt die Temperatur dann um einige Zehntel grad an. Auf dem Niveau bleibt die Temperatur bis zur nächsten Regel.
Schleimstrukturmethode: Sie beruht darauf, jeden Tag den Schleim, auch Zervixschleim genannt, zu untersuchen, der sich im Gebärmutterhals bildet und am Scheidenausgang fühlbar wird. Dieser Schleim verändert sich im Laufe des Zyklus. An diesen Veränderungen kann abgelesen werden, wann die Fruchtbare Phase beginnt.
Symptomthermale Methode: Diese Methode besteht aus der Kombination der Temperatur und Schleimmethode, um die fruchtbare Zeit festzustellen. Werden sie zusammen angewendet ist die Zuverlässigkeit sehr hoch. Die Beobachtungen sollten in einer Tabelle aufgenommen und miteinander verglichen werden.
Sterilisation: Dabei werden die Ei- bzw. Samenleiter unterbrochen. Dazu ist ein operativer Eingriff notwendig. Bei der Frau stationär mir Narkose und beim Mann ambulant mit örtlicher Betäubung.
Koitus Interruptus: Dabei zieht der Mann kurz vor Eintritt des Samenergusses, also direkt vor dem Orgasmus, sein Glied aus der Scheide und kommt außerhalb zum Höhepunkt. Dieses Verfahren bietet keinerlei Sicherheit, da oft schon bereits vor dem Orgasmus Samenflüssigkeit austritt.
die Pille danach: Dabei soll eine Einnistung eines evtl. befruchteten Eis verhindert werden. Sie gilt lediglich als Notfallmaßnahem und ist verschreibungspflichtig. Die Pille danach muss bis 48 std. nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden.
schönes Wochenende :hippie:
19 Dienstag, 20.
Juni 2006 um 18:38 Uhr
So. Hier is der Rest.
die Spirale danach: Verhindert die Einnistung eines evtl. befruchteten Eis. Eine herkömmliche Spirale wird bis fünf Tage nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingesetzt. Sie ist für Frauen geeignet, die langfristig mit der Spirale verhüten wollen.
Stäbchen (Hormonimplantat): verhindert den Eisprung. Sie verfestigt die Gebärmutterschleimhaut für die Spermien. Das Hormonstäbchen wird vom Arzt oder der Ärztin in den Oberarm eingepflanzt. Es wirkt drei Jahre. Es hat eine hohe Sicherheit und erfordert keine Regelmäßige Einnahme.
Dreimonatsspritze: Verhindert den Eisprung. Muss alle drei Monate vom Arzt gespritzt werden.
lea contraceptivum: Ähnlich wie Diaphragma. Allerdings hat es eine zusätzliche Schlaufe zum Entfernen und ein Abflussventil für Sekrete und Menstruationsblut. Es kann 48 Stunden in der Scheide bleiben, damit wird höhere Spontaneität möglich als bei anderen Barrieremethoden. Das einsetzten erfordert jedoch Übung und es ist verhältnismäßig teuer, da es alle 6 bis 9 Monate ausgetauscht werden muss.
Portiokappe: Wirkt wie das Diaphragma. Es kann leicht abrutschen und erfordert viel Geschick beim Einsetzen.
Eissprungberechnung: Fruchtbare und unfruchtbare Tage im Zyklus werden mit Computern errechnet, ausgewertet und anbgezeigt. Es dient als Hilfsmittel um durch gezielten Geschlechtsverkehr an fruchtbaren Tagen schwanger zu werden. Es ist keine sichere und teure Verhütungsmethoden.
chemische Methoden: Cremes Gels und Zäpfchen bilden zähen Schleim vor dem Muttermund. Es ist eine sehr unsichere Verhütungsmethode.
Knaus Ogino: Hierbei wird rein rechnerisch die fruchtbare Zeit im weiblichen Zyklus ermittelt. Über 6 Monate wird genau Buch über die Zyklen geführt, danach wird er längste und der kürzeste Zyklus ermittelt. Dies gilt als Grundlage zur Errechnung der Fruchtbaren und unfruchtbaren Zeit. Sie ist als Verhütungsmethode nicht zuverlässig.
viel Spass damit :hippie:
So. Hier is der Rest.
die Spirale danach: Verhindert die Einnistung eines evtl. befruchteten Eis. Eine herkömmliche Spirale wird bis fünf Tage nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingesetzt. Sie ist für Frauen geeignet, die langfristig mit der Spirale verhüten wollen.
Stäbchen (Hormonimplantat): verhindert den Eisprung. Sie verfestigt die Gebärmutterschleimhaut für die Spermien. Das Hormonstäbchen wird vom Arzt oder der Ärztin in den Oberarm eingepflanzt. Es wirkt drei Jahre. Es hat eine hohe Sicherheit und erfordert keine Regelmäßige Einnahme.
Dreimonatsspritze: Verhindert den Eisprung. Muss alle drei Monate vom Arzt gespritzt werden.
lea contraceptivum: Ähnlich wie Diaphragma. Allerdings hat es eine zusätzliche Schlaufe zum Entfernen und ein Abflussventil für Sekrete und Menstruationsblut. Es kann 48 Stunden in der Scheide bleiben, damit wird höhere Spontaneität möglich als bei anderen Barrieremethoden. Das einsetzten erfordert jedoch Übung und es ist verhältnismäßig teuer, da es alle 6 bis 9 Monate ausgetauscht werden muss.
Portiokappe: Wirkt wie das Diaphragma. Es kann leicht abrutschen und erfordert viel Geschick beim Einsetzen.
Eissprungberechnung: Fruchtbare und unfruchtbare Tage im Zyklus werden mit Computern errechnet, ausgewertet und anbgezeigt. Es dient als Hilfsmittel um durch gezielten Geschlechtsverkehr an fruchtbaren Tagen schwanger zu werden. Es ist keine sichere und teure Verhütungsmethoden.
chemische Methoden: Cremes Gels und Zäpfchen bilden zähen Schleim vor dem Muttermund. Es ist eine sehr unsichere Verhütungsmethode.
Knaus Ogino: Hierbei wird rein rechnerisch die fruchtbare Zeit im weiblichen Zyklus ermittelt. Über 6 Monate wird genau Buch über die Zyklen geführt, danach wird er längste und der kürzeste Zyklus ermittelt. Dies gilt als Grundlage zur Errechnung der Fruchtbaren und unfruchtbaren Zeit. Sie ist als Verhütungsmethode nicht zuverlässig.
viel Spass damit :hippie:

1 | 2
Ähnliche Themen
Lounge » [suche] gute bücher und inetseiten zum thema selbständigkeit (Montag, 23.
Januar 2006)
Erotik und Partnerschaft » Ist Abtreibung für euch ein Thema? (Montag, 23.
Januar 2006)
Spam » das "guten morgen" thema (Donnerstag, 02.
Februar 2006)
Neuigkeiten und Anregungen » lexikon (Samstag, 04.
Februar 2006)
Neuigkeiten und Anregungen » Bug beim Seitenwechsel von Thema. (Donnerstag, 09.
Februar 2006)
Sport » Lustiges zum Thema Fussball! unbedingt reinschauen! (Mittwoch, 10.
Juli 2002)
Fun Forum » wieder mal was zum Thema Ausländer! (Freitag, 14.
Juni 2002)
Motortalk » Jokes zum Thema Auto.. (Montag, 24.
Juni 2002)


