was ist "ein richtiger mann"
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1 Freitag, 14.
Juli 2006 um 11:03 Uhr
was zeichnet ihn aus? ist wirklich dieses bild von einem mann attraktiv, das ständig von den medien gezeichnet wird (waschbrettbauch, viel kohle, perfektes äußeres, etc. pp.)? zählen vieleicht doch eher (innere-) werte?
eine gute kombination aus allem kann sicherlich nicht schaden, das ist mir klar. aber muss ein mann wirklich die ratschläge befolgen, die uns täglich vorgegeben werden?
männer: was strebt ihr an? habt ihr ziele, vorbilder? wollt ihr erreichen was vorgegeben wird- möglicherweise unterbewußt? arbeitet ihr auf irgendwas hin?
frauen: was zieht euch wirklich an?
was zeichnet ihn aus? ist wirklich dieses bild von einem mann attraktiv, das ständig von den medien gezeichnet wird (waschbrettbauch, viel kohle, perfektes äußeres, etc. pp.)? zählen vieleicht doch eher (innere-) werte?
eine gute kombination aus allem kann sicherlich nicht schaden, das ist mir klar. aber muss ein mann wirklich die ratschläge befolgen, die uns täglich vorgegeben werden?
männer: was strebt ihr an? habt ihr ziele, vorbilder? wollt ihr erreichen was vorgegeben wird- möglicherweise unterbewußt? arbeitet ihr auf irgendwas hin?
frauen: was zieht euch wirklich an?
2 Freitag, 14.
Juli 2006 um 11:21 Uhr
Interessant. Was ist denn ein nicht richtiger Mann?
Vielleicht können wir ja mal einen Regelsatz aufstellen, den man befolgen sollte, um ein richtiger Mann zu sein?
Wobei, seit wann befolgen richtige Männer irgendwelche Regelsätze?
Interessant. Was ist denn ein nicht richtiger Mann?
Vielleicht können wir ja mal einen Regelsatz aufstellen, den man befolgen sollte, um ein richtiger Mann zu sein?
Wobei, seit wann befolgen richtige Männer irgendwelche Regelsätze?
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3 Freitag, 14.
Juli 2006 um 11:33 Uhr
ich weiss noch nicht, was ein richtiger Mann ist. Dafür gibts eine Zeit, in der man es lernen kann oder muss. Ich bin gerade in der Lernphase. Wenn ich das in Worte fassen kann, melde ich mich wieder.
Ich stimme Patients letztem Satz zu.
ich weiss noch nicht, was ein richtiger Mann ist. Dafür gibts eine Zeit, in der man es lernen kann oder muss. Ich bin gerade in der Lernphase. Wenn ich das in Worte fassen kann, melde ich mich wieder.
Ich stimme Patients letztem Satz zu.
Platzhoersch
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4 Freitag, 14.
Juli 2006 um 12:00 Uhr
Warum sollte man so etwas überhaupt definieren. Entweder
man steht zu dem, was man ist, oder nicht. Und da das bei
jedem etwas anders aussieht, kann man keine
allgemiengültige aussage treffen...
Warum sollte man so etwas überhaupt definieren. Entweder
man steht zu dem, was man ist, oder nicht. Und da das bei
jedem etwas anders aussieht, kann man keine
allgemiengültige aussage treffen...
5 Freitag, 14.
Juli 2006 um 12:02 Uhr
also gehen wir davon aus, daß die Medienbilder nur benutzt werden, einen Wunschmann zu züchten. Wie dem auch sei, der Mann kann auch ohne Gruppe existieren (normalerweise)
also gehen wir davon aus, daß die Medienbilder nur benutzt werden, einen Wunschmann zu züchten. Wie dem auch sei, der Mann kann auch ohne Gruppe existieren (normalerweise)

6 Freitag, 14.
Juli 2006 um 12:22 Uhr
Klar hab ich Vorbilder, aber bestimmt keine solange es um's "Mannsein" geht. Was soll einen Mann schon zum Mann machen? Ich würd sagen es ist die Tatsache, das er einen Penis hat und keine Vagina :wacko:
Alle weiteren Scheinindikatoren für 'ne richtige Testosteronbombe sind mir entweder zuwider oder zu blöd.
Was mir vorgegeben wird möcht' ich auch sicherlich nicht erreichen. Sonst würde ich ja aktiv was dafür tun. Mag sein das ich unterbewusst...ach, das ist auch Blödsinn. Ich bin halt voll der Hering und weiss auch das ich nichts gegen etwas mehr auf den Rippen hätte. Andererseits ist es mir latte. Ich hatte da noch nie Nachteile und es fanden sich auch immer genug Frauen die es nicht gestört hat. Und wenn die so 'nen Typen wie mich nehmen, dann kann "Mannsein" ja kaum nur über die Klischés definiert sein.
| Zitat von Giganto | |
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Klar hab ich Vorbilder, aber bestimmt keine solange es um's "Mannsein" geht. Was soll einen Mann schon zum Mann machen? Ich würd sagen es ist die Tatsache, das er einen Penis hat und keine Vagina :wacko:
Alle weiteren Scheinindikatoren für 'ne richtige Testosteronbombe sind mir entweder zuwider oder zu blöd.
Was mir vorgegeben wird möcht' ich auch sicherlich nicht erreichen. Sonst würde ich ja aktiv was dafür tun. Mag sein das ich unterbewusst...ach, das ist auch Blödsinn. Ich bin halt voll der Hering und weiss auch das ich nichts gegen etwas mehr auf den Rippen hätte. Andererseits ist es mir latte. Ich hatte da noch nie Nachteile und es fanden sich auch immer genug Frauen die es nicht gestört hat. Und wenn die so 'nen Typen wie mich nehmen, dann kann "Mannsein" ja kaum nur über die Klischés definiert sein.

7 Freitag, 14.
Juli 2006 um 12:24 Uhr
aber da komme ich wieder auf ein Bild, eine Züchtung des westlichen Raumes
ein mann sollte schlank und leicht muskulös sein. Sonst reicht eins von beiden
aber da komme ich wieder auf ein Bild, eine Züchtung des westlichen Raumes

ein mann sollte schlank und leicht muskulös sein. Sonst reicht eins von beiden

Sting
Nicht registriert
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8 Freitag, 14.
Juli 2006 um 13:11 Uhr
Noch Fragen? ;-)
Spass beiseite: ich kann Stiff zum grössten Teil in seinen Ausführungen beipflichten.
Ich bin davon überzeugt, dass es eine Menge an subtilen, durch Medien und die Umwelt suggerierten Faktoren gibt, derer Einflüsse man sich nicht immer bewusst ist.
Wenn man aber mal nachdenkt, wer man ist, wo man gerade steht, wo man später mal stehen möchte, dann wird einem - sollte man ehrlich genug zu sich selbst sein können - klar werden, ob man zufrieden mit sich und seinem 'Männerbild' ist.
Was die von Thorsten angegebenen Indikatoren
angeht, kann ich für mich sprechen, wenn ich sage, dass es zwar echt tolle Attrbute sind, die einem das Leben ungemein erleichtern, aber nicht die Quintessenz des 'Mannseins' bzw. Menschseins für mich ausmachen.
Als ich beispielsweise mit meiner Freundin vor über 5 Jahren zusammengekommen war, hatte ich sichtbare Bauchmuskeln, ein sehr athletisches Erscheinungsbild, sah gut aus. Die Aussicht auf Kohle war auch gegeben (nichts bombastisches, war aber 19, kurz vor'm Abi und einen Ausbildungsvertrag in der Tasche => eigene Wohnung etc. hatte ich schon; das macht in dem Alter schon was her).
Im Verlauf der Beziehung wurde ich langsam, aber sicher fett.
Irgendwann lief's auch karrieretechnisch eine zeitlang nicht so toll.
Aber meine 'inneren Qualitäten' hab' ich mir bewahrt. In all der Zeit hat mich meine Freundin nicht im Stich gelassen, sondern unterstüzt. Trotz des dato nicht guten Aussehens, weniger Kohle, Schwabbelbauch.
Ich wage zu behaupten, dass es meinen 'inneren Qualitäten' zu verdanken ist.
Alles andere ist 'nur' schmuckes Beiwerk.
Damit ist aber wiederum nicht unter den Teppich zu kehren, dass einem dieses schmucke Beiwerk ungemein nützlich sein kann.
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass attraktive Menschen mehr Sympathiepunkte bei ihnen unbekannten Personen einfahren. Ob in der Karriere oder im Privaten: das ist definitiv ein Bonus.
Wer aber das Herz nicht am rechten Fleck hat - entschuldigt diesen pathetischen Ausdruck, aber er erscheint mir diesbezüglich sehr passend - , wird auch trotz dieses schmucken Beiwerks irgendwann auf die Schnauze fliegen oder unglücklich sein. Es sei denn, er liebt Oberflächigkeit bis ins intime Privatleben.
Jemand mag hässlich, dick und nicht sonderlich gut betucht sein - zeichnet er sich aber durch einen tollen Charakter aus, wird er in der Regel recht weit kommen - wenn er es will. Natürlich würde für ihn vieles einfacher sein, hätte er besagtes schmuckes Beiwerk.
Fazit: ohne die inneren Qualitäten ist ein Mensch arm dran. Denn leider kann man seine äußeren Qualitäten recht schnell verlieren.
ARP.
| Zitat | |
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Noch Fragen? ;-)
Spass beiseite: ich kann Stiff zum grössten Teil in seinen Ausführungen beipflichten.
Ich bin davon überzeugt, dass es eine Menge an subtilen, durch Medien und die Umwelt suggerierten Faktoren gibt, derer Einflüsse man sich nicht immer bewusst ist.
Wenn man aber mal nachdenkt, wer man ist, wo man gerade steht, wo man später mal stehen möchte, dann wird einem - sollte man ehrlich genug zu sich selbst sein können - klar werden, ob man zufrieden mit sich und seinem 'Männerbild' ist.
Was die von Thorsten angegebenen Indikatoren
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angeht, kann ich für mich sprechen, wenn ich sage, dass es zwar echt tolle Attrbute sind, die einem das Leben ungemein erleichtern, aber nicht die Quintessenz des 'Mannseins' bzw. Menschseins für mich ausmachen.
Als ich beispielsweise mit meiner Freundin vor über 5 Jahren zusammengekommen war, hatte ich sichtbare Bauchmuskeln, ein sehr athletisches Erscheinungsbild, sah gut aus. Die Aussicht auf Kohle war auch gegeben (nichts bombastisches, war aber 19, kurz vor'm Abi und einen Ausbildungsvertrag in der Tasche => eigene Wohnung etc. hatte ich schon; das macht in dem Alter schon was her).
Im Verlauf der Beziehung wurde ich langsam, aber sicher fett.
Irgendwann lief's auch karrieretechnisch eine zeitlang nicht so toll.
Aber meine 'inneren Qualitäten' hab' ich mir bewahrt. In all der Zeit hat mich meine Freundin nicht im Stich gelassen, sondern unterstüzt. Trotz des dato nicht guten Aussehens, weniger Kohle, Schwabbelbauch.
Ich wage zu behaupten, dass es meinen 'inneren Qualitäten' zu verdanken ist.
Alles andere ist 'nur' schmuckes Beiwerk.
Damit ist aber wiederum nicht unter den Teppich zu kehren, dass einem dieses schmucke Beiwerk ungemein nützlich sein kann.
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass attraktive Menschen mehr Sympathiepunkte bei ihnen unbekannten Personen einfahren. Ob in der Karriere oder im Privaten: das ist definitiv ein Bonus.
Wer aber das Herz nicht am rechten Fleck hat - entschuldigt diesen pathetischen Ausdruck, aber er erscheint mir diesbezüglich sehr passend - , wird auch trotz dieses schmucken Beiwerks irgendwann auf die Schnauze fliegen oder unglücklich sein. Es sei denn, er liebt Oberflächigkeit bis ins intime Privatleben.
Jemand mag hässlich, dick und nicht sonderlich gut betucht sein - zeichnet er sich aber durch einen tollen Charakter aus, wird er in der Regel recht weit kommen - wenn er es will. Natürlich würde für ihn vieles einfacher sein, hätte er besagtes schmuckes Beiwerk.
Fazit: ohne die inneren Qualitäten ist ein Mensch arm dran. Denn leider kann man seine äußeren Qualitäten recht schnell verlieren.
ARP.
9 Freitag, 14.
Juli 2006 um 17:09 Uhr
zu dem thema vorbilder: die hat(te) jeder von uns, und wenn es der eigene vater war. identifikations figuren. soetwas. leitbilder. die gibt es!
zu dem thema vorbilder: die hat(te) jeder von uns, und wenn es der eigene vater war. identifikations figuren. soetwas. leitbilder. die gibt es!
10 Freitag, 14.
Juli 2006 um 17:12 Uhr
wir wurden von unseren Müttern erzogen. Ein Problem der letzten 50/100 Jahre.
wir wurden von unseren Müttern erzogen. Ein Problem der letzten 50/100 Jahre.
Anika
Mitgliedschaft beendet
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11 Freitag, 14.
Juli 2006 um 17:26 Uhr
Ich würde das nicht als Problem sehen.
Mütter können auch für Söhne Leitfiguren sein, wenn sie ihre Sache gut gemacht haben.
| Zitat von Lykaon | |
|
Ich würde das nicht als Problem sehen.
Mütter können auch für Söhne Leitfiguren sein, wenn sie ihre Sache gut gemacht haben.
12 Freitag, 14.
Juli 2006 um 17:32 Uhr
Aber keine männlichen. Da kann die Mutter noch so gut sein, als Mann wird sie niemals durchgehen, weil: Sie ist keiner.
| Zitat von Anika | |
|
Aber keine männlichen. Da kann die Mutter noch so gut sein, als Mann wird sie niemals durchgehen, weil: Sie ist keiner.
Anika
Mitgliedschaft beendet
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13 Freitag, 14.
Juli 2006 um 17:38 Uhr
So meine ich das auch nicht.
Aber sie kann Werte vermitteln.
Natürlich kann sie den Vater nicht ersetzen wollen.
| Zitat von Patient | |
|
So meine ich das auch nicht.
Aber sie kann Werte vermitteln.
Natürlich kann sie den Vater nicht ersetzen wollen.
14 Freitag, 14.
Juli 2006 um 17:39 Uhr
und jetzt schliesst sich der kreis --> wenns nicht der eigene vater z.b. war sucht man sich jemand anderen --> in diesem fall hat meine frage von zu anfang wohl einen berechtigten hintergrund!
und jetzt schliesst sich der kreis --> wenns nicht der eigene vater z.b. war sucht man sich jemand anderen --> in diesem fall hat meine frage von zu anfang wohl einen berechtigten hintergrund!
Anika
Mitgliedschaft beendet
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16 Freitag, 14.
Juli 2006 um 17:41 Uhr
Ja, und?
Bist du der Meinung, eine allein erziehende Mutter könnte nicht dafür sorgen, dass aus ihrem Sohn eine Mann wird und kein Weichei?
| Zitat von Patient | |
|
Ja, und?
Bist du der Meinung, eine allein erziehende Mutter könnte nicht dafür sorgen, dass aus ihrem Sohn eine Mann wird und kein Weichei?
17 Freitag, 14.
Juli 2006 um 17:43 Uhr
wer initiiert einen Mann, das können nur andere Männer.
dh, daß der Mann weder zu hart noch zu weich ist. Ich sehe sehr oft Söhne, die Kinder geblieben sind, oder zu hart wurden.
wer initiiert einen Mann, das können nur andere Männer.
dh, daß der Mann weder zu hart noch zu weich ist. Ich sehe sehr oft Söhne, die Kinder geblieben sind, oder zu hart wurden.
18 Freitag, 14.
Juli 2006 um 17:44 Uhr
Ich weiß es nicht. Ich weiß auch nicht, ob ein Mann kein Weichei sein kann. Ist er dann kein Mann? Du musst wissen, ich habe keine Ahnung, wie wir hier "Mann" definieren. Legen wir es lediglich am Geschlecht fest, wird ein Mann immer ein Mann sein, ganz unabhängig von Erziehung und bla und blubb..
| Zitat von Anika | |
|
Ich weiß es nicht. Ich weiß auch nicht, ob ein Mann kein Weichei sein kann. Ist er dann kein Mann? Du musst wissen, ich habe keine Ahnung, wie wir hier "Mann" definieren. Legen wir es lediglich am Geschlecht fest, wird ein Mann immer ein Mann sein, ganz unabhängig von Erziehung und bla und blubb..
Anika
Mitgliedschaft beendet
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19 Freitag, 14.
Juli 2006 um 18:06 Uhr
Da sind wir uns sehr einig. Ich weiß es auch nicht.
Abgesehen von den eindeutigen Merkmalen wüsste ich nicht, wie ich definieren sollte.
Ich erziehe meine beiden Kinder zu Selbständigkeit, Selbstbewusstsein und zur Achtung anderer und mache keinen Unterschied im Geschlecht.
Trotzdem zeigen sich bei meinem Sohn schon jetzt Eigenschaften und Verhaltensweisen, die ich wohl ziemlich eindeutig als männlich bezeichnen würde.
Womit wir wieder am Anfang sind. Ich kann das nicht mal eindeutig benennen. Es ist wohl der Gesamteindruck im Vergleich zu seiner Schwester.
| Zitat von Patient | |
|
Da sind wir uns sehr einig. Ich weiß es auch nicht.
Abgesehen von den eindeutigen Merkmalen wüsste ich nicht, wie ich definieren sollte.
Ich erziehe meine beiden Kinder zu Selbständigkeit, Selbstbewusstsein und zur Achtung anderer und mache keinen Unterschied im Geschlecht.
Trotzdem zeigen sich bei meinem Sohn schon jetzt Eigenschaften und Verhaltensweisen, die ich wohl ziemlich eindeutig als männlich bezeichnen würde.
Womit wir wieder am Anfang sind. Ich kann das nicht mal eindeutig benennen. Es ist wohl der Gesamteindruck im Vergleich zu seiner Schwester.
20 Sonntag, 16.
Juli 2006 um 12:58 Uhr
Ich behaupte das eine Mutter ihrem Sohn ohne männliche Unterstützung nicht das vermitteln kann, wie es ein Mann tun könnte / würde!
Das fängt doch schon bei raufereien an, oder nehmen wir den Sport. Eine Frau ist da niemals so authentisch wie es ein Mann wäre! So sucht sich der kleine Bub andere Leitbilder /Vorbilder oder wird schwul
Ich behaupte das eine Mutter ihrem Sohn ohne männliche Unterstützung nicht das vermitteln kann, wie es ein Mann tun könnte / würde!
Das fängt doch schon bei raufereien an, oder nehmen wir den Sport. Eine Frau ist da niemals so authentisch wie es ein Mann wäre! So sucht sich der kleine Bub andere Leitbilder /Vorbilder oder wird schwul


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