Der Ultimative "hier wird geschleimt,gebaggert und zweideutig geredet" Thread
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261 Donnerstag, 27.
Juli 2006 um 22:13 Uhr
ja, eindeutig
:love
| Zitat von Anika | |
|
ja, eindeutig
:love
262 Samstag, 31.
März 2007 um 22:50 Uhr
dunkel war es, doch leuchtete letzte Nacht ein goldener Ring... ich nahm ihn, er entpuppte sich als Schlüssel, rotglühend und dennoch kühl und frisch... ein Zettel war daran gebunden, Pergament mit deinem Geruch... die Worte, die ich ein Jahr nicht lesen konnte... durfte... "nur einen Kuss ist jener Turm entfernt... unser Turm :-*"... ich mache mich auf den Weg, Anika :-*
dunkel war es, doch leuchtete letzte Nacht ein goldener Ring... ich nahm ihn, er entpuppte sich als Schlüssel, rotglühend und dennoch kühl und frisch... ein Zettel war daran gebunden, Pergament mit deinem Geruch... die Worte, die ich ein Jahr nicht lesen konnte... durfte... "nur einen Kuss ist jener Turm entfernt... unser Turm :-*"... ich mache mich auf den Weg, Anika :-*
Daemonarch
Grünschnabel

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Grünschnabel

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Anika
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264 Sonntag, 01.
April 2007 um 18:45 Uhr
Seit fast einem Jahr lebe ich in diesem Turm.
Ein Jahr fast ist es her, dass mein Liebster mich verließ und den Drachen tötete.
Ein Zeichen und einen Schlüssel schickte ich ihm in aller Heimlichkeit, wobei ich stets die Raben im Auge behalten musste, die meinen Turm umkreisen und meine Jungfräulichkeit bewachen.
Er wird mit ihnen sprechen können, dessen bin ich gewiss.
Ich stehe am Fenster des Turmzimmers und blicke aus nach einem schwarzen Punkt am Horizont, der sein Kommen ankündigen wird.
Ach, die Brust wird mir eng, und ich seufze. Eine bittere Träne rinnt aus meinem Auge.
Wo ist er, der stattliche dunkle Reiter auf seinem schwarzen Pferd?
Ich warte schon viel zu lange.
Seit fast einem Jahr lebe ich in diesem Turm.
Ein Jahr fast ist es her, dass mein Liebster mich verließ und den Drachen tötete.
Ein Zeichen und einen Schlüssel schickte ich ihm in aller Heimlichkeit, wobei ich stets die Raben im Auge behalten musste, die meinen Turm umkreisen und meine Jungfräulichkeit bewachen.
Er wird mit ihnen sprechen können, dessen bin ich gewiss.
Ich stehe am Fenster des Turmzimmers und blicke aus nach einem schwarzen Punkt am Horizont, der sein Kommen ankündigen wird.
Ach, die Brust wird mir eng, und ich seufze. Eine bittere Träne rinnt aus meinem Auge.
Wo ist er, der stattliche dunkle Reiter auf seinem schwarzen Pferd?
Ich warte schon viel zu lange.
Piet
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Anika
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266 Sonntag, 01.
April 2007 um 19:03 Uhr
Er ist ja noch nicht da!:heul:
Außerdem hab ich ihm einen Schlüssel geschickt.
Ich muss also noch warten und mich in Sehnsucht verzehren.
| Zitat von Psycho_Cowboy;133063 | |
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Er ist ja noch nicht da!:heul:
Außerdem hab ich ihm einen Schlüssel geschickt.

Ich muss also noch warten und mich in Sehnsucht verzehren.
Piet
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267 Sonntag, 01.
April 2007 um 19:18 Uhr
Sorry Anika, dir das jetzt überbringen zu müssen aber jeder weiß doch was mit ihm passiert ist
YouTube - Der schwarze Ritter
| Zitat von Anika;133062 | |
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Sorry Anika, dir das jetzt überbringen zu müssen aber jeder weiß doch was mit ihm passiert ist
YouTube - Der schwarze Ritter
Anika
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268 Sonntag, 01.
April 2007 um 19:26 Uhr
Oh! NEIIIIN ! Das kann nicht sein!:heul:
Wo ist er, der Schuft, der ihm das angetan hat?
Ich werde ihm das Herz aus der Brust reißen und den Raben zum Fraß vorwerfen.
William, mein Liebster, wo bist du?:heul:
| Zitat von Psycho_Cowboy;133065 | ||||
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Oh! NEIIIIN ! Das kann nicht sein!:heul:
Wo ist er, der Schuft, der ihm das angetan hat?
Ich werde ihm das Herz aus der Brust reißen und den Raben zum Fraß vorwerfen.
William, mein Liebster, wo bist du?:heul:
269 Sonntag, 01.
April 2007 um 19:44 Uhr
meinen Zwillingsbruder, meinen geistigen Widerpart, dahingeschlachtet... aus Dummheit seiner selbst und aus unnötiger Mordlust dieses Barbaren....
ich begrub ihn nicht, ich verbrannte seinen Leichnam, also was übrig war.
Derweil geleitet mich der Schlüssel wie ein brennendes Zeichen der Leidenschaft in die Richtung des Turms. Von fern hör ich deine Stimme, als wäre es ein Traum, der sich durch die dunklen Schatten der Wälder, die mich umgeben, drängt.
Ich sehe dich, wenn ich meine Augen schließe und immer weiter führt mich mein Weg zu dir. Immer weiter... bis ich den Turm erreiche...
Es ist ein hoher Turm, umgeben von Dickicht... umkreist von Raben. Ich sehe dich, sehe deine Augen... als wären wir uns sehr sehr nah. Ich fühle deine Anwesenheit und deine Sehnsucht und meine Sehnsucht kommt ihr gleich.
Diese Raben sind ein Fluch... das flüstert mir der Schlüssel zu... und ich kümmere mich um sie... auf meine Art
meinen Zwillingsbruder, meinen geistigen Widerpart, dahingeschlachtet... aus Dummheit seiner selbst und aus unnötiger Mordlust dieses Barbaren....
ich begrub ihn nicht, ich verbrannte seinen Leichnam, also was übrig war.
Derweil geleitet mich der Schlüssel wie ein brennendes Zeichen der Leidenschaft in die Richtung des Turms. Von fern hör ich deine Stimme, als wäre es ein Traum, der sich durch die dunklen Schatten der Wälder, die mich umgeben, drängt.
Ich sehe dich, wenn ich meine Augen schließe und immer weiter führt mich mein Weg zu dir. Immer weiter... bis ich den Turm erreiche...
Es ist ein hoher Turm, umgeben von Dickicht... umkreist von Raben. Ich sehe dich, sehe deine Augen... als wären wir uns sehr sehr nah. Ich fühle deine Anwesenheit und deine Sehnsucht und meine Sehnsucht kommt ihr gleich.
Diese Raben sind ein Fluch... das flüstert mir der Schlüssel zu... und ich kümmere mich um sie... auf meine Art
Anika
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270 Sonntag, 01.
April 2007 um 19:54 Uhr
So soll denn meine Jugend und Schönheit in dieser Einsamkeit verblühen?
Doch was ist das?
Mein Herz schlägt schneller, ist wie ein Sperling, gefangen in einem Käfig aus Eisen. Meine Brust hebt und senkt sich heftiger, und eine Vorahnung bemächtigt sich meiner.
Er ist nah!
Ich spüre seine Anwesenheit.
Er ist nah!
Hurtig, Mädchen!
Wo ist das Duftwasser, mit dem ich ihn schon einmal betörte?
Ylang Ylang heißt das Öl, das seine Sinne berauscht.
Ein letzter Blick in den kristallenen Spiegel...
Bin ich auch schön genug für ihn?
Ach, wie mein Mieder mich quält durch seine Enge!
So soll denn meine Jugend und Schönheit in dieser Einsamkeit verblühen?
Doch was ist das?
Mein Herz schlägt schneller, ist wie ein Sperling, gefangen in einem Käfig aus Eisen. Meine Brust hebt und senkt sich heftiger, und eine Vorahnung bemächtigt sich meiner.
Er ist nah!
Ich spüre seine Anwesenheit.
Er ist nah!
Hurtig, Mädchen!
Wo ist das Duftwasser, mit dem ich ihn schon einmal betörte?
Ylang Ylang heißt das Öl, das seine Sinne berauscht.
Ein letzter Blick in den kristallenen Spiegel...
Bin ich auch schön genug für ihn?
Ach, wie mein Mieder mich quält durch seine Enge!
Daemonarch
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271 Montag, 02.
April 2007 um 12:55 Uhr
Hallo? Könnt ihr euch mit eurem blödfüg mal ins Märchen/philosophenunterforum verziehen? :schimpf:
Hallo? Könnt ihr euch mit eurem blödfüg mal ins Märchen/philosophenunterforum verziehen? :schimpf:
272 Montag, 02.
April 2007 um 13:00 Uhr
dieser Thread, holdseeliger Daemo, wurde deshalb geschaffen, siehe den ersten Post, junger Held :mrgreen:
dieser Thread, holdseeliger Daemo, wurde deshalb geschaffen, siehe den ersten Post, junger Held :mrgreen:
273 Montag, 02.
April 2007 um 13:02 Uhr
nur dem Mieder verdank ich meine Zurückhaltung noch... noch den Raben, die den schattigen Bau umfliegen.... Einhalt gebieten... um dann dich, Anika, zu entführen, in die dunklen Gestade meiner Heimat, wo Sonne in mein Herz fließt und in die Landen, erreiche ich sie mit dir
nur dem Mieder verdank ich meine Zurückhaltung noch... noch den Raben, die den schattigen Bau umfliegen.... Einhalt gebieten... um dann dich, Anika, zu entführen, in die dunklen Gestade meiner Heimat, wo Sonne in mein Herz fließt und in die Landen, erreiche ich sie mit dir
Anika
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274 Montag, 02.
April 2007 um 14:39 Uhr
Dein Rufen hör`ich wohl, geliebter William,
doch seh`ich nicht dein Wohlgestalt.
So komm doch und befreie mich
vom enggeschnürten Mieder,
das raubt mir meinen Atem und Verstand!
Und von dem Gürtel unselig,
den meine Muhme mir verpasste.
Aus hartem Eisen wurde er gemacht
und drückt an Bauch und Steiß.
Den Schlüssel findest du im Teich am Fuß des Turms,
wo Schwän`und Enten ihre Kreise zieh`n.
Und doch! Sei auf der Hut, gleliebter Mann,
bei deinem Ritt durch`s dunkle Land!
S`ìst dein Zwillingsbruder nicht,
lauernd im dunkelen Gesträuch.
Des fiesen Mordes Lust seh ich in seinen Augen,
so wie im Traum,
den Piet, der Gärtner zu mir sandte.
Der Daemo ist`s!
Oh Gott! Mir graust`s.
Und kalte Klaue greift nach mir.
Denn gift`ge Eifersucht zernagt sein Herz.
Unmutigen Sinn`s und voller Neid er ist.
Abschlagen will die dunkle Kreatur
dir Hand und Arm.
auf dass sie nicht umfangen mich
in süßer, sel`ger Stund.
doch seh`ich nicht dein Wohlgestalt.
So komm doch und befreie mich
vom enggeschnürten Mieder,
das raubt mir meinen Atem und Verstand!
Und von dem Gürtel unselig,
den meine Muhme mir verpasste.
Aus hartem Eisen wurde er gemacht
und drückt an Bauch und Steiß.
Den Schlüssel findest du im Teich am Fuß des Turms,
wo Schwän`und Enten ihre Kreise zieh`n.
Und doch! Sei auf der Hut, gleliebter Mann,
bei deinem Ritt durch`s dunkle Land!
S`ìst dein Zwillingsbruder nicht,
lauernd im dunkelen Gesträuch.
Des fiesen Mordes Lust seh ich in seinen Augen,
so wie im Traum,
den Piet, der Gärtner zu mir sandte.
Der Daemo ist`s!
Oh Gott! Mir graust`s.
Und kalte Klaue greift nach mir.
Denn gift`ge Eifersucht zernagt sein Herz.
Unmutigen Sinn`s und voller Neid er ist.
Abschlagen will die dunkle Kreatur
dir Hand und Arm.
auf dass sie nicht umfangen mich
in süßer, sel`ger Stund.
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