jarhead- willkommen im dreck
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1 Mittwoch, 13.
September 2006 um 23:16 Uhr
ich habe den film vor ein paar tagen auf premiere direkt gesehen. angepriesen wurde er als phantastischer anti-kriegsfilm und auf eine stufe mit platoon und anderen meisterwerken der filmgeschichte gestellt.
die story ist schnell erzählt:
quelle: amazon.de
für mich hat das, was diese jungen marines da in der wüstensonne getan haben, eher unterhaltungs- als abschreckungscharakter.
die schauspieler haben nicht sonderlich überzeugt. am ende habe ich mich dann gefragt: was war denn da jetzt so furchtbar. das herzzerreisende finale bestand dann daraus, das sich die beiden scharfschützen irgendwie furchtbar darüber geärgert haben, ihren einzigen schuss nicht haben abgeben dürfen und niemanden getötet zu haben. dann war der krieg auch schon vorbei und der film aus. nebenher gabs noch ein paar brennende ölfelder.
ich habe den film vor ein paar tagen auf premiere direkt gesehen. angepriesen wurde er als phantastischer anti-kriegsfilm und auf eine stufe mit platoon und anderen meisterwerken der filmgeschichte gestellt.
die story ist schnell erzählt:
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quelle: amazon.de
für mich hat das, was diese jungen marines da in der wüstensonne getan haben, eher unterhaltungs- als abschreckungscharakter.
die schauspieler haben nicht sonderlich überzeugt. am ende habe ich mich dann gefragt: was war denn da jetzt so furchtbar. das herzzerreisende finale bestand dann daraus, das sich die beiden scharfschützen irgendwie furchtbar darüber geärgert haben, ihren einzigen schuss nicht haben abgeben dürfen und niemanden getötet zu haben. dann war der krieg auch schon vorbei und der film aus. nebenher gabs noch ein paar brennende ölfelder.
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über den spezialisierten Marine-Scharfschützen bis hin zu seinem Weg in die Wüste zur Vorbereitung auf den Angriff auf den Irak. Der knallharte überzeugte Marine-Ausbilder Sergeant Sykes (Jamie Foxx) `“ jener Mann, der Swofford und seinen Späher Troy (Peter Sasarsgaard) in das Scharfschützenteam berufen hatte `“ führt ihre Ausbildung und die Warterei an, wo ihr Leben von endloser Spannung, sinnlosen absurden Übungen (wie zum Beispiel einem Football-Spiel in der Gluthitze der Wüste mit aufgesetzten Gasmasken, weil das Ganze so besser für die Fernsehkameras der Medien aussieht), noch mehr Training und ständigem Erwarten jenes Moments, wenn sie endlich mit dem Töten anfangen dürfen, bestimmt wird. Als der Krieg beginnt, geht alles für Swaffords Scharfschützenteam zu schnell, und die einzige Chance auf das Töten eines Feindes `“ wofür sie die ganze Zeit ausgebildet worden waren und worauf sie gewartet hatten `“ entgeht ihnen, woraufhin sie sich fragen, wofür sie das alles hatten über sich ergehen lassen.