Waschtag im Kloster
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1 Samstag, 16.
September 2006 um 02:55 Uhr
Samstag Abend im Kloster.
Pater Johannes wöchentliches Bad wird fällig. Die alte Schwester Dorothea,
die normalerweise das Bad des Paters einlässt ist krank,
so dass die junge Schwester Brigitte die Ehre hat.
Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin sich abzuwenden,
wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten.
Am nächsten Morgen kam Brigitte ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea
und erzählte ihr mit roten Backen:
"Schwester! Ich bin errettet!"
"Errettet? Wie kommt's?" fragte die ältere Nonne.
"Als Vater Johannes in der Wanne saß bat er mich, ihn zu waschen.
Und während ich mit dem Waschlappen so herum fuhr, leitete er meine Hand immer
weiter nach unten, bis er mir sagte ich habe den Schlüssel zum Himmelreich in der Hand."
"Tatsäschlich..." murmelte Dorothea.
"Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe,
würden sich die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet.
Und dann hat er seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt."
"So, so. Und dann?" fragte die alte Nonne.
"Nun, erst tat es ein bisschen weh und ich hatte schon Angst der Schlüssel passe nicht.
Doch der Pater meinte, ich solle mir keine Gedanken machen, der Weg zur Errettung sei
oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude überschäumen würde und genau so
war es. Es war ein unglaubliches Gefühl der Errettung."
"Dieser alte Teufel!" schimpfte Dorothea plötzlich los.
"Und mich lässt er seit 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen."












Samstag Abend im Kloster.
Pater Johannes wöchentliches Bad wird fällig. Die alte Schwester Dorothea,
die normalerweise das Bad des Paters einlässt ist krank,
so dass die junge Schwester Brigitte die Ehre hat.
Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin sich abzuwenden,
wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten.
Am nächsten Morgen kam Brigitte ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea
und erzählte ihr mit roten Backen:
"Schwester! Ich bin errettet!"
"Errettet? Wie kommt's?" fragte die ältere Nonne.
"Als Vater Johannes in der Wanne saß bat er mich, ihn zu waschen.
Und während ich mit dem Waschlappen so herum fuhr, leitete er meine Hand immer
weiter nach unten, bis er mir sagte ich habe den Schlüssel zum Himmelreich in der Hand."
"Tatsäschlich..." murmelte Dorothea.
"Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe,
würden sich die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet.
Und dann hat er seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt."
"So, so. Und dann?" fragte die alte Nonne.
"Nun, erst tat es ein bisschen weh und ich hatte schon Angst der Schlüssel passe nicht.
Doch der Pater meinte, ich solle mir keine Gedanken machen, der Weg zur Errettung sei
oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude überschäumen würde und genau so
war es. Es war ein unglaubliches Gefühl der Errettung."
"Dieser alte Teufel!" schimpfte Dorothea plötzlich los.
"Und mich lässt er seit 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen."












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3 Mittwoch, 04.
Oktober 2006 um 18:29 Uhr
was anderes vom Rentner erwartet EL Lobo :dreh:
| Zitat von El Lobo;121840 | |
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was anderes vom Rentner erwartet EL Lobo :dreh:
4 Freitag, 06.
Oktober 2006 um 18:52 Uhr
nö, die haben ja die meiste Erfahrung
| Zitat von WinnyXP;121864 | |
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nö, die haben ja die meiste Erfahrung


