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Viel Essen aber dennoch nicht Zunehmen

Viel Essen aber dennoch nicht Zunehmen


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Stiff Little Finger
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21    Donnerstag, 09. November 2006 um 20:19 Uhr
      

Was weiss ich, ich hab mir da nichts errechnet. Aber 5 mal am Tag Nudeln und zwischendurch immer 'ne Kleinigkeit über einen längeren Zeitraum hätten doch schon ansetzen sollen.


Piet

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22    Donnerstag, 09. November 2006 um 20:20 Uhr
      

Schwanzvergleich Mädels? Smilie

 Zitat von Psycho_Cowboy;121355
früh (05:30): Schüssel Haferflocken, 2 Scheiben Mischbrot
anderes früh(09:00): 6 Scheiben Brot + 500 gramm Quark mit Saft gemixt.
Mittag(13:00): meistens auch 6 Scheiben Brot + Obst (meist Banane + Apfel)
Abends(18:00): Thunfisch oder Quark. Dazu entweder brot. oder ich rappel mich auf und koche etwas, dann meisten Nudeln oder Reis, hauptsache es geht schnell.



Giganto
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23    Donnerstag, 09. November 2006 um 20:21 Uhr
      

ist du die brotscheiben ohne belag?


Patient
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24    Donnerstag, 09. November 2006 um 20:23 Uhr
      

@Stif
Ist schwierig ein Ergebnis vorherzusagen, ohne die Zahlen in der Rechnung zu kennen.

Jeder Mensch nimmt zu, wenn er mehr Energie zuführt, als er verbraucht, und nimmt ab, wenn er weniger zuführt, als er verbraucht. Ich denke, dass das sehr verständlich ist.
Wenn du nun einen recht schnellen Stoffwechsel hast, was ich stark annehme, ist es wahrscheinlich, dass die zugeführte Energiemenge, obgleich sie sich nach recht viel anhört, nicht ausreichend war. Genaugenommen ist es nicht nur sehr wahrscheinlich, sondern ganz offensichtlich.


Stiff Little Finger
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25    Donnerstag, 09. November 2006 um 20:26 Uhr
      

 Zitat von Patient;124412
@Stif
Ist schwierig ein Ergebnis vorherzusagen, ohne die Zahlen in der Rechnung zu kennen.

Jeder Mensch nimmt zu, wenn er mehr Energie zuführt, als er verbraucht, und nimmt ab, wenn er weniger zuführt, als er verbraucht. Ich denke, dass das sehr verständlich ist.
Wenn du nun einen recht schnellen Stoffwechsel hast, was ich stark annehme, ist es wahrscheinlich, dass die zugeführte Energiemenge, obgleich sie sich nach recht viel anhört, nicht ausreichend war. Genaugenommen ist es nicht nur sehr wahrscheinlich, sondern ganz offensichtlich.

Jo, ist logisch. Dann ist mein Stoffwechsel allerdings zu schnell für mich. Ich hab nämlich keine Ahnung wie ich noch mehr hätte essen können. Von zeitlichen wie auch vom Aufnahmevermögen her.


Patient
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26    Donnerstag, 09. November 2006 um 20:34 Uhr
      

 Zitat von Stiff Little Finger;124413
Jo, ist logisch. Dann ist mein Stoffwechsel allerdings zu schnell für mich. Ich hab nämlich keine Ahnung wie ich noch mehr hätte essen können. Von zeitlichen wie auch vom Aufnahmevermögen her.

Es gibt Tricks. Entscheidend ist nämlich die Kalorienmenge, und der Makronährstoff Fett hat pro Gramm ca. 9 Kcal, im Gegensatz zu Eiweiß und Kohlenhydraten, die mit 4,2 Kcal pro Gramm daherkommen. So wäre es clever, die kalorienreichen Speisen mit Fett anzureichern (Es gibt da Öle, die sehr nützliche Fettsäuren enthalten). Das Zeug ist einfach zu verschlingen, ebenso wie die Speisen, die man praktischerweise in Form von Shakes zuführen kann. Vier-fünf kräftige Schlücke können schon einen Kaloriengehalt von zwei gewöhnlichen Mittagessen enthalten. Wenn es wirklich dein Wunsch ist Gewicht raufzupacken, dann kannst du es machen. Jeder kann es machen, genau wie jeder abnehmen kann. Mann muss nur wissen wie der Mechanismus funktioniert.

Ps. Natürlich würde das eine Umstellung bedeuten, der, wie jeder anderen Änderung, erstmal eine Zeit der Gewöhnung vorausgehen würde. Das sollte klar sein.


openMfly
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27    Donnerstag, 09. November 2006 um 20:34 Uhr
      

 Zitat von Stiff Little Finger;124406
Ich brauch noch nicht mal auf gesunde Nahrung zu achten. Ich kann soviel essen wie will, es setzt nichts an. Und das ist kein dummer Spruch, ich habe schon über Monate versucht mich regelrecht zu mästen. Ganz viel Nudeln und so weiter aber am Ende stand derselbe Hering wie vorher auf dem Basketballfeld.


Wenn du schwer zumimmst, dann musst du Lebensmittel mit sehr hoher Kaloriendichte bevorzugen.
Sprich: viel gesunde Fette.
Nüsse, Sahne (die nicht so ungesund ist, wie immer getan wird), Feta, Öle....

Da macht es dann vor allem die Qualität und nicht die Quantitär (also das augenscheinliche Volumen).


Piet

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28    Freitag, 10. November 2006 um 01:42 Uhr
      

 Zitat von Giganto;124411
ist du die brotscheiben ohne belag?


quatsch. Ich nehm was kommt - Salamie, Schinken, Käse - was kommt.


Sting

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29    Freitag, 10. November 2006 um 09:16 Uhr
      

@stiff
 Zitat von stiff

ich habe schon über Monate versucht mich regelrecht zu mästen. Ganz viel Nudeln und so weiter aber am Ende stand derselbe Hering wie vorher auf dem Basketballfeld.


Ich nehme an, es handelte sich bei Deinen Mast-Versuchen darum, zzgl. Training Muskelmasse aufzubauen. Bzw. hoffe ich es.

Falls dem so gewesen sein sollte, lass' Dir gesagt sein, dass es zum Aufbau von Muskelmasse neben entsprechendem Training nicht unbedingt einer positiven Energiebilanz bedarf, sondern einer positiven Stickstoffbilanz, die Du wiederum über einen rel. hohen EW-Input erzeugen kannst.

Man kann selbst in einer Fettreduktions-Diät natural Muskelmasse aufbauen. Auch wenn Unwissende (=Erfolglose, Dumme etc.) gerne Gegenteiliges behaupten.


Patient
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30    Freitag, 10. November 2006 um 15:12 Uhr
      

 Zitat von Sting;124441
Ich nehme an, es handelte sich bei Deinen Mast-Versuchen darum, zzgl. Training Muskelmasse aufzubauen. Bzw. hoffe ich es.



:naja:

Muskeln sind für den Körper sehr unökonomisch. Wenn man also nicht gerade den (zwanghaften) Wunsch nach einer übermäßig hypertrophierten Muskulatur hat, was bei vergleichsweise wenigen Menschen der Fall ist, wird man von systematischer Überlastung Abstand nehmen. Vielmehr ist es das Anliegen vieler junger Leute, einfach nur Gewicht zuzunehmen, um sich von ihrer Hagerkeit zu befreien. In welcher Form die gewonnene Körpermasse nun daherkommt ist eher zweitrangig, oder gar irrelevant. Entsprechend wird der einfachere Weg gewählt, nämlich der ohne notwendiges Training.
Und ich finde das auch keineswegs verwerflich, denn der Nutzen eines durchschnittlichen Körpergewichts kann sich mir eher erschließen als der, den man durch riesige Muskeln zu haben glaubt.


Sting

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31    Freitag, 10. November 2006 um 15:29 Uhr
      

Hier scheint ein Malentendu vorzuliegen.

Ich schloss - evtl. fälschlicherweise - aus Stiffs Referenz von seinem ernährungsbasierten Ziel der Gewichtszunahme auf seinen Sport, Basketball, auf eine gewünscht Muskelzunahme.

 Zitat von Stiff

Ganz viel Nudeln und so weiter aber am Ende stand derselbe Hering wie vorher auf dem Basketballfeld.


Dass Basketball nicht nur ein Techniksport ist, muss nicht weiter erläutert werden.

Weitere Mutmaßungen möchte ich mir ersparen.

David, klär' uns bitte auf, bevor ich mich weiterer zwanghafter Wortschwalle erwehren muss ;-)


Patient
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32    Freitag, 10. November 2006 um 15:37 Uhr
      

Du musst dich nicht erwehren, Jason. Es gibt ja garkeine Attacke. Ich wollte nur herausfinden, wieso du gehofft hast, dass er Muskelaufbau betreiben wollte.
Zwinker

Ich wette, dass er einfach nur zunehmen wollte und einen (unverhofften) Muskelzuwachs zwar begrüßt hätte, jedoch nicht speziell darauf hingearbeitet hat. Im Übrigen nehme ich an, dass bei verhältnismäßig niedrigem Körpergewicht und ähnlicher Statur in Sportarten wie Basketball jener bevorteilt ist, der fünf oder sechs Kilogramm mehr Fett auf den Rippen hat als seine Gegenspieler. Alleine das Gewicht der Körpermasse macht hier den Unterschied, Muskelkraft ist auf Hobbyniveau nur bedingt notwendig und in den seltensten Fällen ausschlaggebend.


Giganto
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33    Freitag, 10. November 2006 um 15:43 Uhr
      

ich weiss aus erster hand, das der david mehr muskelmasse gewollt hat. ist allerdings schon eine weile her, das wir darüber geplaudert haben. wenn ich das noch richtig weiss, hat der verein gezieltes muskeltraining verordnet. sicher meldet er sich wg. seiner aktuellen bemühungen nochmal zu wort.


Stiff Little Finger
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34    Freitag, 10. November 2006 um 16:11 Uhr
      

Oh hey!

Ich bin zur Stelle. Wie Michael richtig vermutete, ging es mir primär darum einfach an Gewicht zuzulegen. Gegen mehr Muskelmasse hätte ich mich natürlich auch nicht gewehrt, war mir aber in dem Moment eher zweitrangig. Training im Studio wäre für mich auch wohl nicht in Frage gekommen. In Sachen Selbstdisziplin bin ich relativ untermotiviert und das zu ändern, war es mir dann auch nicht wert. Da ich damals völlig informationslos an die Sache heran gegangen bin brauche ich mich allem Anschein nach nicht zu beklagen. Hatte in der Tat gedacht ich esse einfach und alles passiert von allein.

 Zitat von Sting
Dass Basketball nicht nur ein Techniksport ist, muss nicht weiter erläutert werden.

Weitere Mutmaßungen möchte ich mir ersparen.

Vollkommen richtig gemutmaßt. Auf meiner Position (Aufbauspieler) fällt's jedoch nicht allzu arg ins (jetzt kommt'n Brüller!) Gewicht. Technik und Schnelligkeit haben mir die Vorteile verschafft, die mir anderweitig fehlen.

 Zitat von Patient
Im Übrigen nehme ich an, dass bei verhältnismäßig niedrigem Körpergewicht und ähnlicher Statur in Sportarten wie Basketball jener bevorteilt ist, der fünf oder sechs Kilogramm mehr Fett auf den Rippen hat als seine Gegenspieler. Alleine das Gewicht der Körpermasse macht hier den Unterschied, Muskelkraft ist auf Hobbyniveau nur bedingt notwendig und in den seltensten Fällen ausschlaggebend.

Bedingt. Masse allein bevorteilt Dich zwar gegen langsame, leichtere Gegner, bremst aber oft die Athletik. Ich war beispielweise der einzige in meinem Team, der stopfen konnte. Lange Beine, Sprungkraft und eben das wenige an Gewicht, was man hochwuchten muss, machen es möglich.


      
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