haustiere: hund oder katze
Gehe zu Seite: 1 | 2
Sollte ein Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
1 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 20:01 Uhr
Jan, zwei Stunden am Tag für einen Hund aufzubringen ist einfach nicht genug. Dann besorg dir besser Katzen, da ist das nciht so eng. Meine Schwester hat vor einem Jahr auch einen Kater gekauft und ich stelle fest, dass Welten zwischen Katze und Hund liegen, vor allem was den Anspruch an den Zeitaufwand und Energieinvestition angeht. Dem Kater gibt man was zu fressen und streichelt ihn ab und an, that's it. Sehr praktisch. Ein Hund muss erzogen werden, wie ich sagte beinahe wie ein Kind. Jede Stunde, die du in einem Raum oder einer Wohnung mit deinem Hund verbringst, hat einen Einfluss auf euer soziales Miteinander.
Jan, zwei Stunden am Tag für einen Hund aufzubringen ist einfach nicht genug. Dann besorg dir besser Katzen, da ist das nciht so eng. Meine Schwester hat vor einem Jahr auch einen Kater gekauft und ich stelle fest, dass Welten zwischen Katze und Hund liegen, vor allem was den Anspruch an den Zeitaufwand und Energieinvestition angeht. Dem Kater gibt man was zu fressen und streichelt ihn ab und an, that's it. Sehr praktisch. Ein Hund muss erzogen werden, wie ich sagte beinahe wie ein Kind. Jede Stunde, die du in einem Raum oder einer Wohnung mit deinem Hund verbringst, hat einen Einfluss auf euer soziales Miteinander.
2 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 20:40 Uhr
Sicher, Katzen sind bequemer und weniger zeitaufwendig. Mehr als zwei Stunden haben die eh keinen Bock auf Dich und drehen Dir den Arsch zu. Find ich zu geil das Verhalten. Sehr konsequent und selbstsicher. Als drehe sich die Welt nur um den Arsch des Katers. :up:
Mit den zwei Stunden beim Hund meinte ich wirklich aktive Zeit, sprich sich das Fahrrad schnappen und das Vieh zwei Stunden durch den Wald hetzen* oder ausgiebige Spaziergänge. Dass man ein Hund nicht den ganzen Tag unbeaufsichtigt in der Wohnung lassen kann ist klar. Da müsste die Frau dann zu Hause sein.
* Es gibt nichts mehr was ich mehr hasse als fette Tiere, ... oder besser gesagt deren Besitzer.
| Zitat von Patient;126785 | |
|
Sicher, Katzen sind bequemer und weniger zeitaufwendig. Mehr als zwei Stunden haben die eh keinen Bock auf Dich und drehen Dir den Arsch zu. Find ich zu geil das Verhalten. Sehr konsequent und selbstsicher. Als drehe sich die Welt nur um den Arsch des Katers. :up:
Mit den zwei Stunden beim Hund meinte ich wirklich aktive Zeit, sprich sich das Fahrrad schnappen und das Vieh zwei Stunden durch den Wald hetzen* oder ausgiebige Spaziergänge. Dass man ein Hund nicht den ganzen Tag unbeaufsichtigt in der Wohnung lassen kann ist klar. Da müsste die Frau dann zu Hause sein.
* Es gibt nichts mehr was ich mehr hasse als fette Tiere, ... oder besser gesagt deren Besitzer.
Angemeldete Benutzer sehen hier keine Werbeeinblendung.
3 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 20:45 Uhr
Teilweise ziemlich unverschämt und auch undankbar, finde ich. Wie blöd der guckt, wenn er zum Streicheln ankommt und ich mich einfach wegdrehe und gehe! Beinahe wie eine Tussi in der Disko, die mir nichts dir nichts der gewohnten Aufmerksamkeit aufgrund ihres wackelnden Hinterns beraubt wird.
Aber naja, ich kenne den pelzigen Burschen ja noch nicht so lange...
| Zitat von masso;126786 | |
|
Teilweise ziemlich unverschämt und auch undankbar, finde ich. Wie blöd der guckt, wenn er zum Streicheln ankommt und ich mich einfach wegdrehe und gehe! Beinahe wie eine Tussi in der Disko, die mir nichts dir nichts der gewohnten Aufmerksamkeit aufgrund ihres wackelnden Hinterns beraubt wird.
Aber naja, ich kenne den pelzigen Burschen ja noch nicht so lange...
Nightwitch
Grünschnabel

Beiträge: 1910

Dabei seit: 27. Feb 2008
Wohnort: Ahaus
Letzter Login: 31. Oct 2008

Grünschnabel

Beiträge: 1910
Dabei seit: 27. Feb 2008
Wohnort: Ahaus
Letzter Login: 31. Oct 2008
4 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 20:57 Uhr
Wieso die Frau??? (mal nur so nebenher
)
Eure Einstellungen find ich löblich.
Wir haben hier gerade aktuell das allseits beliebte Thema "Hund wurde angeschafft, weils ja so schön ist einen zweiten zu haben"
Normalerweise kein Problem, weil ich meiner Schwiegermutter so gut wie jedes Lebewesen anvertraut hätte und ich wusste, dass es gut behandelt und auch - wenn nötig und möglich - erzogen wird.
ABER:
einen "kleinen" Berner-Senn-Rüden (Welpe) anzuschaffen, nachdem man einen grossen Vorderwandinfarkt und demnach eine nicht allzulange Lebenserwartung (platt ausgedrückt, die Frau hätte den Infarkt eigentlich nicht überleben "können"
und auch nicht wirklich viel körperliche und vorallem seelische Kraft dafür hat, der Partner mindestens 9 Std arbeiten ist und sich also - trotz eines riesen Anwesens, auf das man mühelos 5 Fussballfelder unterbringen kann - NICHT ausreichend um den Hund (pardon die HUNDE) kümmern kann, absolut unverantwortlich.
Tja und nun haben wir den Salat:
Ein 6 Monate alter Berner-Senn-Rüde, der schon so gross wie ein normaler Esszimmertisch (er kann bequem drüber hinweg schauen und auch die Schnauze drauf legen ohne grossartig seinen Kopf zu heben) und einen leidenen fast 9 Jahre alten Mischling und niemand da der sich um die armen Viecher kümmern kann.
Mal abgesehen von mir. Und das obwohl ich null komma nichts bzgl Hundeerziehung weiss. Das einzige was ich in Perfektion kann ist Tiere verziehen, habe ich bei meiner Katze auch grandios hin bekommen.
Überflüssig zu erwähnen, dass der Welpe (Herkules) nicht ein bissle Erziehung genossen hat, immer noch nicht Sitz und Platz (heisst bei uns Leg dich) kann (ausser er hat scheisse gebaut und flüchtet bzw wenn es leckerchen gib), nicht an der Leine läuft und ansonsten auch alles durch die Gegend schleppt, anknabbert und vollsabbert was ihm in die Reichweite kommt.
Müssig zu sagen, dass Herkules ein wenig älter als ein paar Monate wird und ja auch kaum Beschäftigung braucht.
Zaghafte Andeutungen, dass der Hund wahrscheinlich all unsere Kapazitäten überschreitet, wurden mit einem energischen "Der Hudn wird nicht abgegeben" unterstrichen.
Mal sehen wer sich drum kümmert, ich werde es nämlich nur so lange tun, wie ich hier jetzt noch wohne... und das ist nicht mehr all zu lange.
Den Mischling alleine wäre kein Problem. Erstens, weil er es eh nicht mehr lange macht und man ihn zur Not auch mal in dringenden Fällen ein paar Stunden alleine lassen kann ohne dass man befürchten muss seinen Hausstand in Einzelteilen zerlegt wieder zu finden.
Wieso die Frau??? (mal nur so nebenher
)Eure Einstellungen find ich löblich.
Wir haben hier gerade aktuell das allseits beliebte Thema "Hund wurde angeschafft, weils ja so schön ist einen zweiten zu haben"
Normalerweise kein Problem, weil ich meiner Schwiegermutter so gut wie jedes Lebewesen anvertraut hätte und ich wusste, dass es gut behandelt und auch - wenn nötig und möglich - erzogen wird.
ABER:
einen "kleinen" Berner-Senn-Rüden (Welpe) anzuschaffen, nachdem man einen grossen Vorderwandinfarkt und demnach eine nicht allzulange Lebenserwartung (platt ausgedrückt, die Frau hätte den Infarkt eigentlich nicht überleben "können"
und auch nicht wirklich viel körperliche und vorallem seelische Kraft dafür hat, der Partner mindestens 9 Std arbeiten ist und sich also - trotz eines riesen Anwesens, auf das man mühelos 5 Fussballfelder unterbringen kann - NICHT ausreichend um den Hund (pardon die HUNDE) kümmern kann, absolut unverantwortlich.Tja und nun haben wir den Salat:
Ein 6 Monate alter Berner-Senn-Rüde, der schon so gross wie ein normaler Esszimmertisch (er kann bequem drüber hinweg schauen und auch die Schnauze drauf legen ohne grossartig seinen Kopf zu heben) und einen leidenen fast 9 Jahre alten Mischling und niemand da der sich um die armen Viecher kümmern kann.
Mal abgesehen von mir. Und das obwohl ich null komma nichts bzgl Hundeerziehung weiss. Das einzige was ich in Perfektion kann ist Tiere verziehen, habe ich bei meiner Katze auch grandios hin bekommen.
Überflüssig zu erwähnen, dass der Welpe (Herkules) nicht ein bissle Erziehung genossen hat, immer noch nicht Sitz und Platz (heisst bei uns Leg dich) kann (ausser er hat scheisse gebaut und flüchtet bzw wenn es leckerchen gib), nicht an der Leine läuft und ansonsten auch alles durch die Gegend schleppt, anknabbert und vollsabbert was ihm in die Reichweite kommt.
Müssig zu sagen, dass Herkules ein wenig älter als ein paar Monate wird und ja auch kaum Beschäftigung braucht.
Zaghafte Andeutungen, dass der Hund wahrscheinlich all unsere Kapazitäten überschreitet, wurden mit einem energischen "Der Hudn wird nicht abgegeben" unterstrichen.
Mal sehen wer sich drum kümmert, ich werde es nämlich nur so lange tun, wie ich hier jetzt noch wohne... und das ist nicht mehr all zu lange.
Den Mischling alleine wäre kein Problem. Erstens, weil er es eh nicht mehr lange macht und man ihn zur Not auch mal in dringenden Fällen ein paar Stunden alleine lassen kann ohne dass man befürchten muss seinen Hausstand in Einzelteilen zerlegt wieder zu finden.
5 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 20:58 Uhr
Katzen merke es, wenn Du sie verarscht bzw. Dich über sie lustig machst. Wenn die Katze gut drauf ist, scheißt sie Dir vielleicht in Deine Timberland-Boots - randvoll.
Katzen merke es, wenn Du sie verarscht bzw. Dich über sie lustig machst. Wenn die Katze gut drauf ist, scheißt sie Dir vielleicht in Deine Timberland-Boots - randvoll.
6 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 20:58 Uhr
Wer denn sonst?! :naja:
| Zitat von Nightwitch;126788 | |
|
Wer denn sonst?! :naja:
Nightwitch
Grünschnabel

Beiträge: 1910

Dabei seit: 27. Feb 2008
Wohnort: Ahaus
Letzter Login: 31. Oct 2008

Grünschnabel

Beiträge: 1910
Dabei seit: 27. Feb 2008
Wohnort: Ahaus
Letzter Login: 31. Oct 2008
7 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 21:14 Uhr
DU?
Immerhin wolltest DU dir tiere anschaffen
| Zitat von masso;126790 | |
|
DU?
Immerhin wolltest DU dir tiere anschaffen

8 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 21:15 Uhr
Hach, Du bist herrlich witzig. :p
| Zitat von Nightwitch;126791 | |
|
Hach, Du bist herrlich witzig. :p
9 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 21:32 Uhr
Weißt du, der Scheißkerl urinierte kürzlich sogar in meinen modrigen Geräteschuppen, den ich als Trainingsraum nutze. Seither verbarrikadiere ich die Tür mit zwei Ziegelsteinen, damit der Penner nicht hineinkommt. Ich empfinde diese Aktion schon als boshafte Schikane, ehrlich gesagt. Wieso sonst hätte er gleich DREI Pfützen hingelegt??
| Zitat von masso;126789 | |
|
Weißt du, der Scheißkerl urinierte kürzlich sogar in meinen modrigen Geräteschuppen, den ich als Trainingsraum nutze. Seither verbarrikadiere ich die Tür mit zwei Ziegelsteinen, damit der Penner nicht hineinkommt. Ich empfinde diese Aktion schon als boshafte Schikane, ehrlich gesagt. Wieso sonst hätte er gleich DREI Pfützen hingelegt??
Nightwitch
Grünschnabel

Beiträge: 1910

Dabei seit: 27. Feb 2008
Wohnort: Ahaus
Letzter Login: 31. Oct 2008

Grünschnabel

Beiträge: 1910
Dabei seit: 27. Feb 2008
Wohnort: Ahaus
Letzter Login: 31. Oct 2008
10 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 21:39 Uhr
Hmm spontan würd ich mal auf Reviermarkieren tippen. Vorallem wenns nen unkastrierter Kater ist.
| Zitat von Patient;126793 | |
|
Hmm spontan würd ich mal auf Reviermarkieren tippen. Vorallem wenns nen unkastrierter Kater ist.
11 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 21:50 Uhr
Natürlich unkastriert! Wie käme ich dazu dem Kerl seinen Beutel abnehmen zu lassen?! Sowas machen nur Perverse.
Und wenn er sein Revier verteidigen will, dann ist das sein gutes Recht. Jedoch muss er wissen, dass ich an dieser Stelle sein direkter Kontrahent bin, und er ist ...nicht wirklich in meiner Gewichtsklasse.
| Zitat von Nightwitch;126795 | |
|
Natürlich unkastriert! Wie käme ich dazu dem Kerl seinen Beutel abnehmen zu lassen?! Sowas machen nur Perverse.
Und wenn er sein Revier verteidigen will, dann ist das sein gutes Recht. Jedoch muss er wissen, dass ich an dieser Stelle sein direkter Kontrahent bin, und er ist ...nicht wirklich in meiner Gewichtsklasse.
12 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 21:53 Uhr
Wenn die Viecher Dich ärgern wollen, finden die Mittel und Wege. Ich habe es selbst am eigenen Leibe erlebt. Es war ein langer Kampf bis mich das (Katzen-)Mädchen geliebt hat und der Kater mich als zweites männliches Wesen ... geduldet (?) ... hat.
War auch mal ne zeitlang in einem Katzenforum als Leser unterwegs. Was Du da liest ist teilweise echt der Hammer. Was Katzen dort teilweise abgezogen haben um gegen das Herrchen zu rebellieren bzw. um den neuen Partner zu vergraulen ist gigantisch. So viel Einfallsreichtum haben nicht einmal Menschen... :up:
| Zitat von Patient;126793 | |
|
Wenn die Viecher Dich ärgern wollen, finden die Mittel und Wege. Ich habe es selbst am eigenen Leibe erlebt. Es war ein langer Kampf bis mich das (Katzen-)Mädchen geliebt hat und der Kater mich als zweites männliches Wesen ... geduldet (?) ... hat.
War auch mal ne zeitlang in einem Katzenforum als Leser unterwegs. Was Du da liest ist teilweise echt der Hammer. Was Katzen dort teilweise abgezogen haben um gegen das Herrchen zu rebellieren bzw. um den neuen Partner zu vergraulen ist gigantisch. So viel Einfallsreichtum haben nicht einmal Menschen... :up:
Nightwitch
Grünschnabel

Beiträge: 1910

Dabei seit: 27. Feb 2008
Wohnort: Ahaus
Letzter Login: 31. Oct 2008

Grünschnabel

Beiträge: 1910
Dabei seit: 27. Feb 2008
Wohnort: Ahaus
Letzter Login: 31. Oct 2008
13 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 22:16 Uhr
Ich hatte kurzzeitig den Überblick verloren wo der kater herkam. Es hätte ja sein können, dass er euch kastriert zugelaufen ist.
Ich habe meine Katze übrigens auch sterilisieren lassen, weil mir von vorne herein klar war, dass sie keinen Nachwuchs bekommen sollte.
Leider viel zu spät, Folge war ein bösartiger Tumor in ihrem Bauch (Mamatumor heisst das glaub ich).
Habe sie operieren lassen, allerdings nur, weil die Heilungschancen gut waren. Nun ist sie wieder putzmunter und laut Tierärztin noch mehrere Jahre unterwegs. Hätte sie es damals nicht gepackt bzw hätte jetzt in der nächsten Zeit ständig irgendwelche Zipperlein evtl sogar mit Schmerzen und gesenkter Lebensqualität gäbe es für mich kein "wir pumpen sie voll bis es nicht mehr geht".
Dann soll sie in Würde und so schnell wie möglich gehen.
| Zitat von Patient;126796 | |
|
Ich hatte kurzzeitig den Überblick verloren wo der kater herkam. Es hätte ja sein können, dass er euch kastriert zugelaufen ist.
Ich habe meine Katze übrigens auch sterilisieren lassen, weil mir von vorne herein klar war, dass sie keinen Nachwuchs bekommen sollte.
Leider viel zu spät, Folge war ein bösartiger Tumor in ihrem Bauch (Mamatumor heisst das glaub ich).
Habe sie operieren lassen, allerdings nur, weil die Heilungschancen gut waren. Nun ist sie wieder putzmunter und laut Tierärztin noch mehrere Jahre unterwegs. Hätte sie es damals nicht gepackt bzw hätte jetzt in der nächsten Zeit ständig irgendwelche Zipperlein evtl sogar mit Schmerzen und gesenkter Lebensqualität gäbe es für mich kein "wir pumpen sie voll bis es nicht mehr geht".
Dann soll sie in Würde und so schnell wie möglich gehen.
14 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 23:06 Uhr
Du bist einen von ihnen, den Perversen.
Das ist so, als würdest du deiner Katze ein Bein abhacken, weil du gerne eine humpelnde Katze hättest. Kranke Sheize! Die Option für Nachwuchs gehört mit zum Tier, genau wie vier Beine. Auf Wunsch zuschneiden gibts nicht, entweder du nimmst das Gesamtpaket oder du kaufst dir ein Stofftier.
| Zitat von Nightwitch;126802 | |
|
Du bist einen von ihnen, den Perversen.
Das ist so, als würdest du deiner Katze ein Bein abhacken, weil du gerne eine humpelnde Katze hättest. Kranke Sheize! Die Option für Nachwuchs gehört mit zum Tier, genau wie vier Beine. Auf Wunsch zuschneiden gibts nicht, entweder du nimmst das Gesamtpaket oder du kaufst dir ein Stofftier.
15 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 23:12 Uhr
Stimme dem zu.
| Zitat von Patient;126808 | |
|
Stimme dem zu.
Sting
Nicht registriert
Nicht registriert
16 Mittwoch, 13.
Dezember 2006 um 23:24 Uhr
Als jahrelanger Katzenkenner teile ich folgende Einstellung zur Kastration:
Katzenhilfe Aachen eV - Vermittung
Als jahrelanger Katzenkenner teile ich folgende Einstellung zur Kastration:
Katzenhilfe Aachen eV - Vermittung
Sting
Nicht registriert
Nicht registriert
17 Donnerstag, 14.
Dezember 2006 um 12:40 Uhr
Einiges zu dieser Thematik möchte ich klarstellen.
1. Ein Hund erfordert bei weitem viel mehr Zeit und Geduld, als eine Katze
2. Ein Hund ist keine Katze.
Das ist völlig richtig. Genau meine Meinung; da spricht jahrelange Erfahrung aus Dir.
Jedoch kann man Katzen auch erziehen - nicht in dem Maße, wie man einen Hund erzieht; gewisse Verhaltensregeln kann man ihnen dennoch vermitteln.
Ich spreche hier aus jahrelanger Erfahrung mit mehreren Katzen im Haushalt.
Fakt ist, dass man einen Hund i.d.R. scheisse behandeln kann, dieser im Regelfall sein Herrchen/Frauchen dennoch sehr liebt; beinahe bedingungslose Treue und Loyalität.
Bei Katzen funktioniert das nicht, da sie einem rigoros den Spiegel vorhalten; die verhaltensungestörte Katze reagiert mit Respekt auf ihr entgegengebrachten Respekt; dies liegt nicht zuletzt am ausgesprochen ausgeprägten assoziativen Gedächtnis von Katzen.
Und der Grund, weshalb ich mehr zu Katzen tendiere ist einerseits ihre 'Spiegelfunktion' und andererseits die geringere Verantwortungsanforderung an mich. Ich habe einfach keine Lust, mich tagein, tagaus um einen Hund zu kümmern und sehe mich daher für ungeeignet, mir einen solchen zu halten. Der Hund muss nicht nur Auslauf bekommen, sondern auch gewaschen werden. Etc.
Das Thema der Kastration von Katzen ist imho von dem bei Hunden zu differenzieren, da beide Tiere verschiedene Lebensstile pflegen.
Gerade die Nicht-Wohnungskatze hat viel mehr Möglichkeiten zur Reproduktion, als ein Hund. Da ist einfach mehr Nachhaltigkeit gefordert (siehe mein Link im vorherigen Posting).
Die guten Gründe für eine Kastration von Katzen greifen bei Hunden einfach nicht.
Ciao.
P.S.: ich spiele gern mit Hunden und mag Hunde - aber ich möchte nicht für sie aufkommen müssen.
Einiges zu dieser Thematik möchte ich klarstellen.
1. Ein Hund erfordert bei weitem viel mehr Zeit und Geduld, als eine Katze
2. Ein Hund ist keine Katze.
| Zitat von Patient | |
|
Das ist völlig richtig. Genau meine Meinung; da spricht jahrelange Erfahrung aus Dir.
Jedoch kann man Katzen auch erziehen - nicht in dem Maße, wie man einen Hund erzieht; gewisse Verhaltensregeln kann man ihnen dennoch vermitteln.
Ich spreche hier aus jahrelanger Erfahrung mit mehreren Katzen im Haushalt.
Fakt ist, dass man einen Hund i.d.R. scheisse behandeln kann, dieser im Regelfall sein Herrchen/Frauchen dennoch sehr liebt; beinahe bedingungslose Treue und Loyalität.
Bei Katzen funktioniert das nicht, da sie einem rigoros den Spiegel vorhalten; die verhaltensungestörte Katze reagiert mit Respekt auf ihr entgegengebrachten Respekt; dies liegt nicht zuletzt am ausgesprochen ausgeprägten assoziativen Gedächtnis von Katzen.
Und der Grund, weshalb ich mehr zu Katzen tendiere ist einerseits ihre 'Spiegelfunktion' und andererseits die geringere Verantwortungsanforderung an mich. Ich habe einfach keine Lust, mich tagein, tagaus um einen Hund zu kümmern und sehe mich daher für ungeeignet, mir einen solchen zu halten. Der Hund muss nicht nur Auslauf bekommen, sondern auch gewaschen werden. Etc.
Das Thema der Kastration von Katzen ist imho von dem bei Hunden zu differenzieren, da beide Tiere verschiedene Lebensstile pflegen.
Gerade die Nicht-Wohnungskatze hat viel mehr Möglichkeiten zur Reproduktion, als ein Hund. Da ist einfach mehr Nachhaltigkeit gefordert (siehe mein Link im vorherigen Posting).
Die guten Gründe für eine Kastration von Katzen greifen bei Hunden einfach nicht.
Ciao.
P.S.: ich spiele gern mit Hunden und mag Hunde - aber ich möchte nicht für sie aufkommen müssen.
Nightwitch
Grünschnabel

Beiträge: 1910

Dabei seit: 27. Feb 2008
Wohnort: Ahaus
Letzter Login: 31. Oct 2008

Grünschnabel

Beiträge: 1910
Dabei seit: 27. Feb 2008
Wohnort: Ahaus
Letzter Login: 31. Oct 2008
18 Donnerstag, 14.
Dezember 2006 um 14:06 Uhr
Mal abgesehen davon dass eine Katze, selbst wenn sie Auslauf hätte nicht unbedingt auch einen Kater zum decken finden würde.
Ich sehs bei uns auf dem Hof bei unseren Hofkatzen. Wir haben ca 10, sie können bei uns tun und lassen was sie wollen, sind nicht kastriert oder sterilisiert, bekommen täglich "Zusatzfutter" in Form von Brekkis oder ähnlichem, den meisten Tag sind sie aber sich selbst überlassen, mit der Folge dass ein Kater zahm ist, der Rest (übrigens von den ca 9 übrig gebliebenen 7 Weibchen) wild.
Alle Katzen stammen von EINER Katze ab, Inzucht ist also vorprogrammiert, eigentlich auch ganz natürlich, wenn eine Katze nicht eine Krankheit entwickelt hat, an der die anderen auch leiden.
Da wir nur 3 Kater haben bleiben einige Katzen ungedeckt, sie sind teilweise schon dauerrollig im Sommer und man hört ihr Geschreie schon meterweit.
Diese Katzen leiden in meinem Verständnis.
Zum Glück macht der Hofbesitzer und sein Untermieter alles mit, es gibt hier im Umkreis Hofbesitzer, die den Nachwuchs ertränken oder sonst wie töten.
Ehrlich gesagt, sind das für mich eher Perverse, die sich nicht drum kümmern, das ihre Katzen in vernünftigen Maße Nachwuchs bekommen.
Leider sind solche Kastrationen und Sterilisationen teuer und schlagen bei der VIelzahl der Tiere gut und gerne mit 1000 und mehr Euro zu Buche.
Natürlich könnten wir mit dem Luftgewehr eine nach der anderen abknallen, aber wir sind ja keine Unmenschen.
Daher versuchen wir den Nachwuchs durch kontrollierte Sterilisation udn Kastration einzudämmen, auch damit der Gendefekt (glaubt mir, je älter die Katzen werden desto unschöner ist es) ausgerottet wird.
Also haben wir uns zusammengesetzt und eine befreundete Tierarzthelferin regelt die Kastration der 3 Kater mit ihrem Chef.
Man könnte uns jetzt Perversion vorwerfen, aber ich glaube nicht, dass eine Katze es toll findet, wenn von ihren Jungen die Hälfte tot geboren wird und die andere Hälfte den ersten Monat nicht überlebt, weil sie aufgrund von Krankheiten und Vererbungen teilweise nicht überlebensfähig sind.
Genauso wenig wie unsere Granny (die Mutter aller anderen) es toll fände, wenn wir ihre Babys nehmen und sie ertränken.
Mal abgesehen davon dass eine Katze, selbst wenn sie Auslauf hätte nicht unbedingt auch einen Kater zum decken finden würde.
Ich sehs bei uns auf dem Hof bei unseren Hofkatzen. Wir haben ca 10, sie können bei uns tun und lassen was sie wollen, sind nicht kastriert oder sterilisiert, bekommen täglich "Zusatzfutter" in Form von Brekkis oder ähnlichem, den meisten Tag sind sie aber sich selbst überlassen, mit der Folge dass ein Kater zahm ist, der Rest (übrigens von den ca 9 übrig gebliebenen 7 Weibchen) wild.
Alle Katzen stammen von EINER Katze ab, Inzucht ist also vorprogrammiert, eigentlich auch ganz natürlich, wenn eine Katze nicht eine Krankheit entwickelt hat, an der die anderen auch leiden.
Da wir nur 3 Kater haben bleiben einige Katzen ungedeckt, sie sind teilweise schon dauerrollig im Sommer und man hört ihr Geschreie schon meterweit.
Diese Katzen leiden in meinem Verständnis.
Zum Glück macht der Hofbesitzer und sein Untermieter alles mit, es gibt hier im Umkreis Hofbesitzer, die den Nachwuchs ertränken oder sonst wie töten.
Ehrlich gesagt, sind das für mich eher Perverse, die sich nicht drum kümmern, das ihre Katzen in vernünftigen Maße Nachwuchs bekommen.
Leider sind solche Kastrationen und Sterilisationen teuer und schlagen bei der VIelzahl der Tiere gut und gerne mit 1000 und mehr Euro zu Buche.
Natürlich könnten wir mit dem Luftgewehr eine nach der anderen abknallen, aber wir sind ja keine Unmenschen.
Daher versuchen wir den Nachwuchs durch kontrollierte Sterilisation udn Kastration einzudämmen, auch damit der Gendefekt (glaubt mir, je älter die Katzen werden desto unschöner ist es) ausgerottet wird.
Also haben wir uns zusammengesetzt und eine befreundete Tierarzthelferin regelt die Kastration der 3 Kater mit ihrem Chef.
Man könnte uns jetzt Perversion vorwerfen, aber ich glaube nicht, dass eine Katze es toll findet, wenn von ihren Jungen die Hälfte tot geboren wird und die andere Hälfte den ersten Monat nicht überlebt, weil sie aufgrund von Krankheiten und Vererbungen teilweise nicht überlebensfähig sind.
Genauso wenig wie unsere Granny (die Mutter aller anderen) es toll fände, wenn wir ihre Babys nehmen und sie ertränken.
19 Donnerstag, 14.
Dezember 2006 um 15:17 Uhr
Klick, hier muss ich kurz einrasten: Ein Hund muss sich nicht zwingend unterordnen. Ein jeder Köter versucht es gerne mal in der Herarchie aufzusteigen, und wenn man ihn gewähren lässt (möglicherweise in Situationen, die für den Menschen garnicht aussagekräftig sind), kann es zu einer bösen Überraschung kommen, insbesondere bei einem großen Vertreter dieser Tierart; wenn dich dein 80kg-Mastiff nicht mehr auf deinen Sessel lässt oder sich dazu berechtigt fühlt dein Bett als seine neue Liegewiese zu beanspruchen, hast du eine sehr unangenehme Situation. Im Allgemeinen wollte ich nur eine Kleinigkeit ergänzen, nämlich: Katzen kann man, Hunde MUSS man erziehen.
| Zitat von Sting;126831 | |
|
Klick, hier muss ich kurz einrasten: Ein Hund muss sich nicht zwingend unterordnen. Ein jeder Köter versucht es gerne mal in der Herarchie aufzusteigen, und wenn man ihn gewähren lässt (möglicherweise in Situationen, die für den Menschen garnicht aussagekräftig sind), kann es zu einer bösen Überraschung kommen, insbesondere bei einem großen Vertreter dieser Tierart; wenn dich dein 80kg-Mastiff nicht mehr auf deinen Sessel lässt oder sich dazu berechtigt fühlt dein Bett als seine neue Liegewiese zu beanspruchen, hast du eine sehr unangenehme Situation. Im Allgemeinen wollte ich nur eine Kleinigkeit ergänzen, nämlich: Katzen kann man, Hunde MUSS man erziehen.
Sting
Nicht registriert
Nicht registriert
20 Donnerstag, 14.
Dezember 2006 um 15:23 Uhr
Djenkuje, Mihau.
Diesen Aspekt habe ich nicht berücksichtigt.
| Zitat von Patient | |
|
Djenkuje, Mihau.
Diesen Aspekt habe ich nicht berücksichtigt.

1 | 2
Ähnliche Themen
Körper » Zuerst Ausdauer dann Kraft oder anders? (Sonntag, 07.
Oktober 2007)
Politik und Gesellschaft » McDonals... Publicity oder Wohltat? (Montag, 19.
Januar 2009)
Technik » lcd oder plasma tv (Dienstag, 10.
Januar 2006)
Motortalk » Fahrt ihr einen Benziner oder einen Diesel?? (Sonntag, 15.
Januar 2006)
Spam » patrick oder giganto als nick für cheffe?! (Montag, 16.
Januar 2006)
Politik und Gesellschaft » euro oder doch teuro!? (Mittwoch, 25.
Januar 2006)
Sport » freihanteln oder maschinen? (Donnerstag, 23.
Februar 2006)
Neuigkeiten und Anregungen » Unterforum Spiele, ja oder nein (Donnerstag, 02.
Februar 2006)