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vergütungen von v-männern und anderen polizeispitzeln

vergütungen von v-männern und anderen polizeispitzeln


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Giganto
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1    Montag, 22. Januar 2007 um 19:34 Uhr
      

wer schon immer mal wissen wollte, was v-männer und andere polizeispitzel verdienen wird bei stern.de fündig. dort heisst es unter anderem:


 Zitat
Die "Richtwerte" für V-Leute in der Drogenszene werden nach den aktuellen Groß- und Zwischenhändlerpreisen für die einzelnen Gifte ermittelt. Bei der Sicherstellung kleiner Mengen erhalten V-Personen zum Beispiel 1,50 Euro für jeweils fünf Ecstasy-Tabletten oder jeweils zehn LSD-Trips, 13 Cent pro Gramm Haschisch und 39 Cent pro Gramm Kokain oder Heroin. Geht es um Rauschgift im Kilo-Bereich, gelten folgende Tarife: 130 Euro pro Kilo Haschisch (ab 20 Kilo: 78 Euro), 1540 Euro pro Kilo Heroin oder Kokain (ab zehn Kilo: 1030 Euro, ab 20 Kilo: 260 Euro). Wer ein illegales Rauschgift-Labor aufdeckt, erhält eine Sonderprämie "von bis zu 1540 Euro".

382,50 Euro für ein Maschinengewehr
In der Waffen- und Sprengstoffkriminalität basiert die Entlohnung auf den Preisen "am illegalen Waffenmarkt". Für ein Maschinengewehr (Marktpreis: 1275 Euro) zum Beispiel gibt es 382,50 Euro (30 Prozent des Marktpreises). Fliegt heiße Ware im Wert von 5000 bis 25.000 Euro auf, zahlt man nur noch 25 Prozent davon. Bei Falschgeld-Delikten hingegen geht es nicht nur um die Menge der sichergestellten Falsifikate, sondern vor allem auch um die Qualität der Fälschung. Für die Sicherstellung von Falschgeld im Nennwert von 5000 Euro etwa beträgt der VP-"Tarif" mindestens 512 Euro. Für zwei Millionen Nennwert bekommt der V-Mann bis zu 30.000 Euro (1,5 Prozent).


ein lukrativer nebenverdienst.


Patient
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2    Montag, 22. Januar 2007 um 20:39 Uhr
      

 Zitat von Giganto;128844
ein lukrativer nebenverdienst.


Findest du?
Steht in keinem Verhältnis zu den Erträgen beim Drogenhandel.



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masso
Grünschnabel

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3    Montag, 22. Januar 2007 um 20:41 Uhr
      

Ich habe mal gehört, dass Zeug auch selbst verticken und sich nicht mit dem :gaense:Hungerlohn:gaense: abspeisen lassen. :mrgreen:


Wisdom
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4    Dienstag, 23. Januar 2007 um 07:23 Uhr
      

in Anbetracht der Gefahren, in die sie sich damit begeben, wenn man solche Leute jagt - finde ich das auch nicht gerade viel. Dort geht es ja sicherlich nicht zimperlich zu...


Giganto
Grünschnabel
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5    Dienstag, 23. Januar 2007 um 11:37 Uhr
      

 Zitat von Patient;128845
Findest du?
Steht in keinem Verhältnis zu den Erträgen beim Drogenhandel.


sollte es das denn? der staat finanziert sich ja nicht aus den beschlagnahmungen, hat also keinen verdienst daran. irgendwo muss die kohle ja her kommen.

ich weiss:

1. nicht, wieviel ein drogendealer für ein kilo heroin bekommt.

2. nicht, wieviele kilo so pro jahr sichergestellt werden.

 Zitat von masso;128846
Ich habe mal gehört, dass Zeug auch selbst verticken und sich nicht mit dem :gaense:Hungerlohn:gaense: abspeisen lassen. :mrgreen:


kann mir auch vorstellen, das es sich da teilweise um zwielichtige gestalten handelt. es gab ja die eine oder andere affaire um v-männer.
ob ein höherer verdienst daran etwas ändern würde?

 Zitat von Wisdom;128850
in Anbetracht der Gefahren, in die sie sich damit begeben, wenn man solche Leute jagt - finde ich das auch nicht gerade viel. Dort geht es ja sicherlich nicht zimperlich zu...


sicher nicht. wieviel verdient denn ein soldat, polizist oder geheimdienstmann? muss sich ja auch in einem bestimmten rahmen bewegen.


Wisdom
Grünschnabel

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6    Dienstag, 23. Januar 2007 um 13:26 Uhr
      

was soll's - am Ende selbst verbrauchen, da hat man das meiste davon, schätze ich mal.


      

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