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bücher von dan brown


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Giganto
Grünschnabel
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1    Samstag, 10. Februar 2007 um 17:51 Uhr
      

ich hab mir gestern den film der da vinci code- sakrileg von dan brown angeguckt und war postiv überrascht. kurz darauf bin ich in die buchhandlung und hab mir die beiden bestseller:

sakrileg - der da vinci code

und

illuminati

zugelegt.

bin grad mitten ins illuminati- buch vertieft. wirklich keine schlechte lektüre, die lust auf mehr hintergrund infos macht.

kennt ihr die anderen bücher von dan brown? ich glaube da gibts noch meteor und ein 4. buch von ihm. leider sind die kritiken nicht wirklich gut ausgefallen. kann jemand das gegenteil behaupten?


powersofti
Grünschnabel

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2    Samstag, 10. Februar 2007 um 19:25 Uhr
      

Meteor fand ich gut, lässt sich aber mit Sakrileg und Illuminate nicht vergleichen da es nur im Heute spielt ohne historischen Hintergrund. Diabolus werde ich mir noch zulegen wenn ich knapp werde mit Lesestoff.



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Patient
Grünschnabel

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3    Samstag, 10. Februar 2007 um 22:57 Uhr
      

Schreib "Dan Brown" in das Suchfeld von Amazon, dort gibt es wohl alle seine Veröffentlichungen. Wenn du auf Bücher stehst, die dir ein interessantes Weltbild präsentieren, Dinge aus neuen Perspektiven aufzeigen, dich dazu anregen die Frage danach zu stellen, ob der Hase tatsächlich so läuft, wie du es bisher vermutet hast, kann ich dir vielleicht einige gute Vertreter nennen. Willst?


Giganto
Grünschnabel
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4    Sonntag, 11. Februar 2007 um 09:47 Uhr
      

kann ja nicht schaden, oder vieleicht doch Zwinker


Patient
Grünschnabel

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5    Sonntag, 11. Februar 2007 um 11:06 Uhr
      

Ich spreche eher von Wissenschaftsthemen, die sind spannend genug. In populärwissenschaftlichen Büchern neigen Autoren dazu, in Grenzwissenschaften abzudriften und unhaltbare Hypothesen aufzustellen, aber solange du zwischen fiktiver Unterhaltung (wie etwa Verschwörungstheorien im Stile von Brown, Phantasie-Erzählungen von Däniken, oder LSD-induzierte Vorstellungen von Leary) und empirisch erhobenen Informationen, von denen du einfach noch nichts wusstest, unterscheiden kannst, sollte es keine Probleme geben.

Der große Diskurs um die Neuro-, bzw. schon eher Kognitionswissenschaften brennt in der Welt der Wissenschaft ganz gewaltig: Hirnforscher, Philosophen, Psychologen und Physiker stehen alle vor einem sich überschneidenden Problem. Die Lösung könnte dazu führen, dass die Kluft zwischen Natur- und Geisteswissenschaften endlich übersprungen wird und alle auf einen gemeinsamen Nenner kommen, was vielleicht einem holistischen Weltbild entspräche und in jedem Fall massive Änderungen in unserer derzeitigen Vorstellung von der Welt und auch uns selbst mitbringen würde. Es geht grob um Bewusstsein und Willensfreiheit, Themenbereiche, die zuvor ausschließlich den Geisteswissenschaften vorbehalten waren, mittlerweile aber auch in der Hirnforschung und Quantenphysik eine Rolle spielen. Also das ist für mich eine wirklich aufregende Sache, denn dort kommt zur Zeit etwas ganz ganz großes ins Rollen, das wir mit Chance Zeit unseres Lebens noch in voller Pracht erleben dürfen.

Ansonsten gibt es natürlich noch einige Werke, die alternative Universalgeschichten anbieten. Sehr interessant zwar, aber, wie sagte noch gleich ein klugsheizender alter Mann: "Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben."


Sting

Nicht registriert
6    Sonntag, 11. Februar 2007 um 13:54 Uhr
      

Hab' seine vier Bücher (Digital Fortress, Angels and Demons, Deception Point, The Da Vinci Code) 2004 gelesen. Da ich sie alle kostenlos erhalten habe, hab' ich mich der Unterhaltung hingegeben.

Sie waren recht unterhaltsam, sonst hätte ich sie nicht gelesen, aber schon damals fiel recht deutlich auf, dass die Plots nach dem gleichen Schema verlaufen:

-der Protagonist, ein gebildeter, aber dennoch latent-markanter Mann gerät in eine Verschwörung
-dabei trifft er auf eine ebenso gebildete, aber jüngere und recht hübsche, abenteuerlustige Frau
-gemeinsam stehen sie vor scheinbar unüberwindbaren Hindernissen
-irgendwie meistern sie diese jedoch, gekonnt mit einer Kombination aus Hirn- und Muskelschmalz

Das amüsante an den Brownschen Romanen ist die pseudo-intellektuelle Sicht des Autors. Beispielsweise hebt Robert Langdon in einer seiner Vorlesungen vor seinen Studenten den griechischen Buchstaben phi hervor - und ermahnt, dass dieser keineswegs mit dem griechischen Buchstaben pi zu verwechseln sei: lächerlich.

Es gibt aber eine Menge lustigen, wenn auch nicht allzu anspruchsvollen Humor.
Ganz lustig: in einem der Bücher trifft der Protagonist auf einen deutschen Freier, der auf rothaarige Frauen steht. Dies macht er dem Protagonisten deutlich, indem er "Rotköpfe" sagt. Dan Brown wusste scheinbar nicht, dass die im US-Englisch korrekterweise als "redhead" bezeichnete nicht einfach 1:1 ins Deutsche übersetzt werden kann.


Wenn man sich das oben erläuterte Schema genauer ansieht, erkennt man viele Parallelen zu Indiana Jones; demzufolge sind Browns Geschichten konsequente Projektionen von Indiana Jones auf das Informationszeitalter.

Have fun (better skip it).


Stiff Little Finger
Grünschnabel

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7    Montag, 12. Februar 2007 um 04:33 Uhr
      

danke jsn. so musd ich dass nicht mehrhr scheibren


masso
Grünschnabel

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8    Montag, 12. Februar 2007 um 19:27 Uhr
      

 Zitat von Stiff Little Finger;130189
danke jsn. so musd ich dass nicht mehrhr scheibren

Na, wieder voll gewesen?! :mrgreen:


Giganto
Grünschnabel
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9    Dienstag, 13. Februar 2007 um 10:45 Uhr
      

 Zitat von Patient;130136
Schreib "Dan Brown" in das Suchfeld von Amazon, dort gibt es wohl alle seine Veröffentlichungen. Wenn du auf Bücher stehst, die dir ein interessantes Weltbild präsentieren, Dinge aus neuen Perspektiven aufzeigen, dich dazu anregen die Frage danach zu stellen, ob der Hase tatsächlich so läuft, wie du es bisher vermutet hast, kann ich dir vielleicht einige gute Vertreter nennen. Willst?


naja, ich bin an persönlichen erfahrungen von leuten interessiert, die ich halbwegs einschätzen kann bzw. auf nachfrage weitere auskünfte geben können.

 Zitat
Ich spreche eher von Wissenschaftsthemen, die sind spannend genug. In populärwissenschaftlichen Büchern neigen Autoren dazu, in Grenzwissenschaften abzudriften und unhaltbare Hypothesen aufzustellen, aber solange du zwischen fiktiver Unterhaltung (wie etwa Verschwörungstheorien im Stile von Brown, Phantasie-Erzählungen von Däniken, oder LSD-induzierte Vorstellungen von Leary) und empirisch erhobenen Informationen, von denen du einfach noch nichts wusstest, unterscheiden kannst, sollte es keine Probleme geben.


ich traue mir durchaus zu, hier zu unterscheiden. :p

in diesem thread geht es mir um (seichte aber ansprechende) unterhaltung. es gibt zeiten, da kann man sich mit den hochtrabenden themen dieser welt beschäftigen und es gibt zeiten, da will ich seicht unterhalten werden. das nehm ich mir einfach mal raus. bitte keine diskussionen über zeitverschwendung :p

 Zitat
Der große Diskurs um die Neuro-, bzw. schon eher Kognitionswissenschaften brennt in der Welt der Wissenschaft ganz gewaltig: Hirnforscher, Philosophen, Psychologen und Physiker stehen alle vor einem sich überschneidenden Problem. Die Lösung könnte dazu führen, dass die Kluft zwischen Natur- und Geisteswissenschaften endlich übersprungen wird und alle auf einen gemeinsamen Nenner kommen, was vielleicht einem holistischen Weltbild entspräche und in jedem Fall massive Änderungen in unserer derzeitigen Vorstellung von der Welt und auch uns selbst mitbringen würde. Es geht grob um Bewusstsein und Willensfreiheit, Themenbereiche, die zuvor ausschließlich den Geisteswissenschaften vorbehalten waren, mittlerweile aber auch in der Hirnforschung und Quantenphysik eine Rolle spielen. Also das ist für mich eine wirklich aufregende Sache, denn dort kommt zur Zeit etwas ganz ganz großes ins Rollen, das wir mit Chance Zeit unseres Lebens noch in voller Pracht erleben dürfen.

Ansonsten gibt es natürlich noch einige Werke, die alternative Universalgeschichten anbieten. Sehr interessant zwar, aber, wie sagte noch gleich ein klugsheizender alter Mann: "Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben."


ich hatte erwartet, du nennst jetzt ein paar konkrete beispiele, wie du es angekündigt hattest. dein beitrag bezieht sich zwar ein wenig auf die thematik der ersten beiden bücher von dan brown, beschreibt aber generelles. vieliecht legst du ein paar titel nach.


 Zitat von Sting;130154
Hab' seine vier Bücher (Digital Fortress, Angels and Demons, Deception Point, The Da Vinci Code) 2004 gelesen. Da ich sie alle kostenlos erhalten habe, hab' ich mich der Unterhaltung hingegeben.

Sie waren recht unterhaltsam, sonst hätte ich sie nicht gelesen, aber schon damals fiel recht deutlich auf, dass die Plots nach dem gleichen Schema verlaufen:

-der Protagonist, ein gebildeter, aber dennoch latent-markanter Mann gerät in eine Verschwörung
-dabei trifft er auf eine ebenso gebildete, aber jüngere und recht hübsche, abenteuerlustige Frau
-gemeinsam stehen sie vor scheinbar unüberwindbaren Hindernissen
-irgendwie meistern sie diese jedoch, gekonnt mit einer Kombination aus Hirn- und Muskelschmalz

Das amüsante an den Brownschen Romanen ist die pseudo-intellektuelle Sicht des Autors. Beispielsweise hebt Robert Langdon in einer seiner Vorlesungen vor seinen Studenten den griechischen Buchstaben phi hervor - und ermahnt, dass dieser keineswegs mit dem griechischen Buchstaben pi zu verwechseln sei: lächerlich.

Es gibt aber eine Menge lustigen, wenn auch nicht allzu anspruchsvollen Humor.
Ganz lustig: in einem der Bücher trifft der Protagonist auf einen deutschen Freier, der auf rothaarige Frauen steht. Dies macht er dem Protagonisten deutlich, indem er "Rotköpfe" sagt. Dan Brown wusste scheinbar nicht, dass die im US-Englisch korrekterweise als "redhead" bezeichnete nicht einfach 1:1 ins Deutsche übersetzt werden kann.


Wenn man sich das oben erläuterte Schema genauer ansieht, erkennt man viele Parallelen zu Indiana Jones; demzufolge sind Browns Geschichten konsequente Projektionen von Indiana Jones auf das Informationszeitalter.

Have fun (better skip it).


ich bin schon jetzt ein wenig enttäuscht: zwar habe ich nicht erwartet, dass dan brown ein wissenschaftlich-korrektes werk abliefert- schliesslich handelt es sich um einen roman- sich aber wenigstens an tatsachen hält. ich hab im netz zu den illuminati recherchiert und bin auf falschaussagen von dan brown gestossen (z. b. was das gründungsjahr und die verknüpfungen einiger geschichtsträchtige personen angeht mit den illuminati.). diese fehlinformationen wären für den spannungsbogen nicht zwingend nötig gewesen zu geben. das hat frank schätzing mit "der schwarm" besser hinbekommen.

ähnlich wie michael es beschreibt, ist wissenschaft an sich schon spannend genug. da muss man den bogen mit hilfe von falschdarstellungen nicht noch künstlich überziehen. vieleicht hat es dan brown aber auch nicht besser gewusst. allerdings wäre es ein schlechtes zeugnis für den mann. es heisst nämlich, er habe sich akribisch vorbereitet, für seine bücher, und sei um die halbe welt gereist um daten und fakten zu sammeln.


 Zitat von Stiff Little Finger;130189
danke jsn. so musd ich dass nicht mehrhr scheibren


 Zitat von masso;130219
Na, wieder voll gewesen?! :mrgreen:


:nichts2:


Patient
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10    Dienstag, 13. Februar 2007 um 18:21 Uhr
      

 Zitat von Giganto;130263
in diesem thread geht es mir um (seichte aber ansprechende) unterhaltung. es gibt zeiten, da kann man sich mit den hochtrabenden themen dieser welt beschäftigen und es gibt zeiten, da will ich seicht unterhalten werden. das nehm ich mir einfach mal raus. bitte keine diskussionen über zeitverschwendung :p

Nö, ist ja kein Thema. Es gibt nun auch Leute, die insbesondere über die Dan Brown Lektüre zu wissenschaftlichen Themen finden, daher fragte ich nach. Der ganze Klimmbimm um Verschwörungen lässt sich ja auch in anderen Bereichen wiederfinden, da überschneiden sich die Themengebiete.

 Zitat
ich hatte erwartet, du nennst jetzt ein paar konkrete beispiele, wie du es angekündigt hattest. dein beitrag bezieht sich zwar ein wenig auf die thematik der ersten beiden bücher von dan brown, beschreibt aber generelles. vieliecht legst du ein paar titel nach.

Ja natürlich, das wollte ich auch. Wieso habe ich es nicht getan? Ich weiß es nicht. Aber jetzt:

  • Amazon.de: Eine kurze Reise du...her: Vilaynur S. Ramachandran
    Professor Ramachandran ist ein Pionier auf dem Gebiet der Hirnforschung und Neurophysik. Ein Mann, der es versteht, die aufregendsten Sachverhalte aus komplexer Wissenschaft nahe zu bringen, in einem guten Stil und für jeden ein guter Einstieg, der gerne wissen würde, wie er eigentlich funktioniert. Das Buch ist sehr einfach gehalten und dennoch hochinteressant.

  • Amazon.de: Quantenphysik, Illu...uuml;cher: Alistair I. M. Rae
    Eine Handvoll Bücher zum Thema Quantenphysik habe ich mir reingetan, und dieses war eines der besseren, insbesondere im Hinblick auf den Preis. Wer gerne wissen möchte, was sich eigentlich hinter dem Begriff "Quantentheorie" verbirgt und in wiefern die ganze Sache aufregend genug ist, um nicht nur die Welt der Wissenschaft, sondern auch die der einfachen Gesellschaft auf zu rütteln, ist anfangs hiermit sehr gut bedient. Unbedingt auch für Menschen ohne große Vorkenntnisse in Physik!

  • Amazon.de: Gottes geheime Geda...Bücher: Volker J. Becker
    Dieser Kauf war ein Fehler. Das Buch hat mir nicht gefallen, der Autor hat einen doofen Schreibstil und ist sehr verbohrt auf ein holistisches Weltbild, in dem Gott eine Rolle spielt oder zumindest Existiert. Die Kundenbewertungen von Amazon waren aber gut, daher kann ich mir vorstellen, dass andere Leute Gefallen an dem Produkt finden. Für meinen Geschmack werden zu viele Themen zu schlecht angerissen und letztendlich hat das ganze Buch keine echte Aussage, sondern ist nur eine Ansammlung von Gedankenfetzen, wie sie jeder hatte, der schon mal einen Joint geraucht hat.


Shit, ich hatte eben einen Anruf. Muss mal weg, schreibe später vielleicht weiter. Kommt auf jeden Fall noch mehr nach, auch an anderen Bereichen. Yo.


Daemonarch
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11    Mittwoch, 14. Februar 2007 um 01:16 Uhr
      

Da ich mittlerweile 3x im Cern war, mehrtägig kann ich sagen die Beschreibung in Illuminati ist....... Daneben!


Femina
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12    Donnerstag, 06. März 2008 um 11:43 Uhr
      

Ich habe "The da Vinci Code" auch gelesen. Das ganze neue Wissen über unsere Kultur - das ist es, was ich am spannendsten fand. Die Stil und den Krimi-Aufbau - sind nichts Besonderes.


nevermind
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13    Montag, 19. Januar 2009 um 01:28 Uhr
      

Ich habe lediglich "Diabolos" gelesen und das Buch war für mich sehr schlecht.
Das Problem war, ich bringe selbst einiges Wissen im Themenbereich Kryptographie mit und musste leider feststellen, dass der Autor ein gebündeltes Maß an unwissen hat.

Ein Beispiel: Der Autor benutzt synchrone Verschlüsselung Synonym zu asynchrone Verschlüsselung obwohl dies genau das Gegenteil ist.
Solche Fehler haben meinen Lesespaß leider sehr gehemmt und von daher werde ich kein weiteres Buch dieses Autors mehr lesen...


Nachtkerze
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14    Donnerstag, 05. Februar 2009 um 10:39 Uhr
      

habe Illuminati zu Ende gelesen. Sehr viele historische und kulturelle Infos für mich - das ja. Und sogar gute Gedanken zu dem existentiellen Zustand des heutigen Menschen. Aber der ateistische Schluss - das hat mich enttäuscht.


Strangers in the night exchanging glances
Wond'ring in the night
What were the chances we'd be sharing love
Before the night was through

xlaros89
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15    Donnerstag, 05. Februar 2009 um 13:52 Uhr
      

Ich habe auch Illuminati gelesen...(den Film sakrileg aber auch gesehen)
ja...das Ende von Illuminati war wirklich nicht berrauschen.....Traurig


Janiii
Grünschnabel

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16    Dienstag, 06. April 2010 um 11:39 Uhr
      

Ich grab den Thread mal wieder aus *g*
Hat jemand das neue von Dan Brown schon gelesen? Mir gefällt es recht gut, würde aber gerne nochmal andere Meinungen lesen^^


MeisterLampe
Chef

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17    Dienstag, 06. April 2010 um 11:58 Uhr
      

Hey,

meinst du "Symbol"?
Ich selber habe es zwar noch nicht gelesen, allerdings mein Vater.
Der war absolut begeistert!

Mal ne kleine Gegenfrage:
Bei Dan Brown gibt es ja immer diese Zusatzbücher, in denen man mit zusätzlichen Infos über die Orte gefüttert wird.
Lest ihr die dann parallel zum Buch, vorher, erst danach oder überhaupt nicht?

Servus,
MeisterLampe


Esst mehr Gemüse! Zwinker

Janiii
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18    Mittwoch, 07. April 2010 um 11:00 Uhr
      

Jip, Symbol meinte ich. Bin gerade selbst dran und finde es mal wieder absolut gelungen. Wirst du es denn auch lesen?

Wusste gar nicht, dass solche Zusatzbücher existieren Opssss
Wie sind die denn so? Klingt für mich ein wenig langatmig, über alle Orte noch extra Informationen zu erlesen.

Lg,
Janiii


      

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