Klimawandel: Haushaltsglühbirnen stehen in der öffentlichen Kritik
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1 Mittwoch, 21.
Februar 2007 um 15:13 Uhr
Nach der Veröffentlichung des Weltklimaberichts im Februar 2007 schicken sich immer mehr Staaten an, vom Saulus zum Paulus zu mutieren und eine Vorreiterrolle im Klimaschutz zu übernehmen.
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Nach der Veröffentlichung des Weltklimaberichts im Februar 2007 schicken sich immer mehr Staaten an, vom Saulus zum Paulus zu mutieren und eine Vorreiterrolle im Klimaschutz zu übernehmen.
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Piet
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2 Mittwoch, 21.
Februar 2007 um 16:18 Uhr
Ich finde das ja schon gut wenn die einzelnen Staaten jetzt endlich was für den Klimaschutz tun wollen. Aber dazu gehört doch mehr, als Glühbirnen zu verbieten oder hier die Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h zu setzen.
Sicherlich ist es nicht richtig mit den Finger auf andere zu zeigen, aber hey, ich denke wir können uns das schon in irgendeiner Weise erlauben.
Was ist mit den Rauchwolken über Mexico, der ganzen unsicheren Tankern die unterwegs sind usw.
Die Klimaschraube dreht sich, weil die ganze Welt mitdreht. Manche mehr, manche weniger. Und die die wie bekloppt da rumdrehen, sollte man zuerst in die Mangel nehmen.
Ich finde das ja schon gut wenn die einzelnen Staaten jetzt endlich was für den Klimaschutz tun wollen. Aber dazu gehört doch mehr, als Glühbirnen zu verbieten oder hier die Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h zu setzen.
Sicherlich ist es nicht richtig mit den Finger auf andere zu zeigen, aber hey, ich denke wir können uns das schon in irgendeiner Weise erlauben.
Was ist mit den Rauchwolken über Mexico, der ganzen unsicheren Tankern die unterwegs sind usw.
Die Klimaschraube dreht sich, weil die ganze Welt mitdreht. Manche mehr, manche weniger. Und die die wie bekloppt da rumdrehen, sollte man zuerst in die Mangel nehmen.
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3 Donnerstag, 22.
Februar 2007 um 09:22 Uhr
im grunde finde ich es auch toll, dass viele staaten den klima- und umweltschutz als ein wichtes gut erkennen. nur geht mir diese glühbirnen diskussion gewaltig auf die nerven. mir scheint es fast, als wollen sie von den wirklichen problemen ablenken, die in ihren ländern herrschen.
nimm mal die spritfresser, die in beiden ländern fröhlich durch die städte düsen. oder: in beiden ländern sind überproportional viele klimaanlagen zu finden. das sind die wahren stromfresser. mal ganz zu schweigen von beheizten klodeckeln und anderem luxus-schnickschnack.
usa und australien lehnen bisher das kiotoprotokoll, dass bereits vor jahren als erster meilenstein zum weltweiten umweltschutz auf den weg gebracht wurde ab!
jetzt kommen beide mit der wahnwitzigen idee um die ecke normale glühbirnen per gesetz durch sparlampen zu ersetzen. das ist natürlich sehr einfach und auch gut. kostet kaum was. aber soll das im ernst alles sein?
australien ist z.b. der grösste kohle exporteur der welt und setzt zur energiegewinnung fast ausschliesslich fossile brennstoffe ein.
im grunde finde ich es auch toll, dass viele staaten den klima- und umweltschutz als ein wichtes gut erkennen. nur geht mir diese glühbirnen diskussion gewaltig auf die nerven. mir scheint es fast, als wollen sie von den wirklichen problemen ablenken, die in ihren ländern herrschen.
nimm mal die spritfresser, die in beiden ländern fröhlich durch die städte düsen. oder: in beiden ländern sind überproportional viele klimaanlagen zu finden. das sind die wahren stromfresser. mal ganz zu schweigen von beheizten klodeckeln und anderem luxus-schnickschnack.
usa und australien lehnen bisher das kiotoprotokoll, dass bereits vor jahren als erster meilenstein zum weltweiten umweltschutz auf den weg gebracht wurde ab!
jetzt kommen beide mit der wahnwitzigen idee um die ecke normale glühbirnen per gesetz durch sparlampen zu ersetzen. das ist natürlich sehr einfach und auch gut. kostet kaum was. aber soll das im ernst alles sein?
australien ist z.b. der grösste kohle exporteur der welt und setzt zur energiegewinnung fast ausschliesslich fossile brennstoffe ein.
4 Sonntag, 25.
Februar 2007 um 19:08 Uhr
ich seh das auch so, ist zwar nen netter ansatzt, aber wohl eher das i-tüpfelchen, und wird gerade medienwirksamm ausgeschlachtet, die eigentlcihen probleme bleiben "unerkannt" bzw. es ist einfach zu "mühselig" diese anzugehen (womöglcih sind wählerstimmen zu verlieren, oder ne grosse lobby steht änderungen im weg).
zum thema höchstgeschw. :
war in ungarn im urlaub, bzw. mal wieder nach unserem haus schauen, und auf dem rückweg bin ich strikt 120 gefahren, weil ich auf alles bock hatte, aber bloss keinen stress. dadurch das ja das tempolimit bei 130 hängt, gabs bis auf wenige ausreisser nicht viele die sonderlcih schneller waren -> herlcih angenehmes "im verkehr schwimmen".
nach exakt 350km auf österreichischen autobahnen hab ich dann vor der deutschen grenze getankt -> 5,3l durschnittsverbrauch, und das bei nem 14 jahre alten 90PS benziner, der einiges schleppen musste. ich hab auch geschaut.
sobald wir in D waren ging es auf der autobahn wieder drunter und drüber, im endeffekt ist keiner schneller vorangekommen, weil sich alles so wie in einer ziehharmonika verhilt, einige schnell, die anderen weider langsam, vorm überholen immer beschleuingen.
ich habs nciht gemessen, aber ich würde behaupten das wir langsammer unterwegs waren wie in Ö, aber mehr sprit durchgeblasen haben. vieleicht wär ein positiver nebeneffekt, das hubraum/leistungsstarke autos nicht mehr so gut abgesetzt werden können.
in der hinsicht finde ich das tempolimit ganz IO. die zeiten, in dennen ich auf die autobahn zum ballern gegangen bin, sind eh vorbei. wenn dann pack ich meine mopette, und damit gehts eh nur auf die landstrasse, das ist dann so oder so illegal.
naja, das ist ja auch nur ein teil des ganzen, aber ich finde es jedes mal wieder erschreckend, wieviele verschiedene grosse autos neu rauskommen, im gegensatzt zu entsprechend kleinen mit sparsammen motoren.
ich seh das auch so, ist zwar nen netter ansatzt, aber wohl eher das i-tüpfelchen, und wird gerade medienwirksamm ausgeschlachtet, die eigentlcihen probleme bleiben "unerkannt" bzw. es ist einfach zu "mühselig" diese anzugehen (womöglcih sind wählerstimmen zu verlieren, oder ne grosse lobby steht änderungen im weg).
zum thema höchstgeschw. :
war in ungarn im urlaub, bzw. mal wieder nach unserem haus schauen, und auf dem rückweg bin ich strikt 120 gefahren, weil ich auf alles bock hatte, aber bloss keinen stress. dadurch das ja das tempolimit bei 130 hängt, gabs bis auf wenige ausreisser nicht viele die sonderlcih schneller waren -> herlcih angenehmes "im verkehr schwimmen".
nach exakt 350km auf österreichischen autobahnen hab ich dann vor der deutschen grenze getankt -> 5,3l durschnittsverbrauch, und das bei nem 14 jahre alten 90PS benziner, der einiges schleppen musste. ich hab auch geschaut.
sobald wir in D waren ging es auf der autobahn wieder drunter und drüber, im endeffekt ist keiner schneller vorangekommen, weil sich alles so wie in einer ziehharmonika verhilt, einige schnell, die anderen weider langsam, vorm überholen immer beschleuingen.
ich habs nciht gemessen, aber ich würde behaupten das wir langsammer unterwegs waren wie in Ö, aber mehr sprit durchgeblasen haben. vieleicht wär ein positiver nebeneffekt, das hubraum/leistungsstarke autos nicht mehr so gut abgesetzt werden können.
in der hinsicht finde ich das tempolimit ganz IO. die zeiten, in dennen ich auf die autobahn zum ballern gegangen bin, sind eh vorbei. wenn dann pack ich meine mopette, und damit gehts eh nur auf die landstrasse, das ist dann so oder so illegal.
naja, das ist ja auch nur ein teil des ganzen, aber ich finde es jedes mal wieder erschreckend, wieviele verschiedene grosse autos neu rauskommen, im gegensatzt zu entsprechend kleinen mit sparsammen motoren.
5 Montag, 26.
Februar 2007 um 10:43 Uhr
@peoples: diesen effekt, den du beschreibst, kenn ich aus holland. dort gibt es ja auch ein tempolimit von 120 km/h (oder sind es 130 km/h? bin gerade etwas unschlüssig). der verbrauch ist relativ gering weil alle in etwa gleich schnell fahren. überholen ist super einfach und stressfrei weil niemand von hinten mit 250 km/ h angebraust kommt und die lichthupe heftigst betätigt.
mal abgesehen davon: wo auf deutschen autobahnen kann man denn noch schneller als 130 km/ h fahren? entweder die geschwindigkeit ist geregelt oder baustellen bremsen den verkehr.
also tagsüber kann man von mir aus gerne die geschwindigkeit einheitlich auf 130 km / h regeln. ich wette, einige sind überrascht wenn sie bemerken das sie in der selben zeit (wenn nicht vielleicht sogar schneller) ans ziel gelangen.
übrigens ganz interessant in diesem zusammenhang: firmenwagen mit grosser motorisierung bzw. hohem kaufpreis werden finanziell besser vom staat bzw. der steuer subventioniert als kleinwagen. d.h. ein mercedes s-klasse fahrer kommt besser weg als jemand der einen energiesparenden kleinwagen sein eigen nennt. da kann es zu unterschieden von vielen 10.000 € kommen.
@peoples: diesen effekt, den du beschreibst, kenn ich aus holland. dort gibt es ja auch ein tempolimit von 120 km/h (oder sind es 130 km/h? bin gerade etwas unschlüssig). der verbrauch ist relativ gering weil alle in etwa gleich schnell fahren. überholen ist super einfach und stressfrei weil niemand von hinten mit 250 km/ h angebraust kommt und die lichthupe heftigst betätigt.
mal abgesehen davon: wo auf deutschen autobahnen kann man denn noch schneller als 130 km/ h fahren? entweder die geschwindigkeit ist geregelt oder baustellen bremsen den verkehr.
also tagsüber kann man von mir aus gerne die geschwindigkeit einheitlich auf 130 km / h regeln. ich wette, einige sind überrascht wenn sie bemerken das sie in der selben zeit (wenn nicht vielleicht sogar schneller) ans ziel gelangen.
übrigens ganz interessant in diesem zusammenhang: firmenwagen mit grosser motorisierung bzw. hohem kaufpreis werden finanziell besser vom staat bzw. der steuer subventioniert als kleinwagen. d.h. ein mercedes s-klasse fahrer kommt besser weg als jemand der einen energiesparenden kleinwagen sein eigen nennt. da kann es zu unterschieden von vielen 10.000 € kommen.
6 Montag, 26.
Februar 2007 um 11:41 Uhr
da happerts sowieso, wenn sich soviele leute noch nen grossen schlitten leisten können, sind die dinger einfach zu billig. besonders diese SUV's sind mir ein dron im auge, die können ncihts richtig, fressen aber spirt ohne ende, quasi die nachteile einer limo mit den nachteilen eines geländewagens gepaart, mir total unverständlcih, wie man sowas verkaufen darf.
| Zitat | |
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da happerts sowieso, wenn sich soviele leute noch nen grossen schlitten leisten können, sind die dinger einfach zu billig. besonders diese SUV's sind mir ein dron im auge, die können ncihts richtig, fressen aber spirt ohne ende, quasi die nachteile einer limo mit den nachteilen eines geländewagens gepaart, mir total unverständlcih, wie man sowas verkaufen darf.
7 Montag, 26.
Februar 2007 um 12:02 Uhr
mächtig unpraktisch noch dazu. ich würde mir als städter niemals so ein auto kaufen. da findet man keinen parkplatz und in die meisten normalen garagen passen die teile aufgrund ihrer höhe eh nicht rein. das "verkaufen darf" sollte eh gross geschrieben werden. die teile mit einer höheren steuer zu belegen ist wohl bei weitem keine lösung. wer 30.000 - 150.000 € für so ein vehikel auf den tisch legt, wird sich von ein paar hundert euro mehr steuer wohl nicht schrecken lassen. erstaunlich finde ich, dass niemand über sportwagen spricht.
| Zitat von PEOPLES;131215 | |
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mächtig unpraktisch noch dazu. ich würde mir als städter niemals so ein auto kaufen. da findet man keinen parkplatz und in die meisten normalen garagen passen die teile aufgrund ihrer höhe eh nicht rein. das "verkaufen darf" sollte eh gross geschrieben werden. die teile mit einer höheren steuer zu belegen ist wohl bei weitem keine lösung. wer 30.000 - 150.000 € für so ein vehikel auf den tisch legt, wird sich von ein paar hundert euro mehr steuer wohl nicht schrecken lassen. erstaunlich finde ich, dass niemand über sportwagen spricht.
8 Dienstag, 27.
Februar 2007 um 00:45 Uhr
naja, sportwägen verbrauchen nicht automatisch mehr sprit, weil sie in der regel recht leicht sind, ausserdem machen die dinger ja auch irgendwo sinn, in form von spass haben (dazu gehört natürlcih keine autobahngeballer). oftmals sind die dinger ja auch wirklcih zweitwägen, und es werden nicht die grosse km-leistungen damit gefahren.
so soll sich auch jeder förster/jäger/bauer nen geländewagen leisten, wenn er ihn braucht.
aber warum sich leute autos kaufen, die ausser viel kosten verursachen nicht viel leisten ist mir unverständlcih
naja, sportwägen verbrauchen nicht automatisch mehr sprit, weil sie in der regel recht leicht sind, ausserdem machen die dinger ja auch irgendwo sinn, in form von spass haben (dazu gehört natürlcih keine autobahngeballer). oftmals sind die dinger ja auch wirklcih zweitwägen, und es werden nicht die grosse km-leistungen damit gefahren.
so soll sich auch jeder förster/jäger/bauer nen geländewagen leisten, wenn er ihn braucht.
aber warum sich leute autos kaufen, die ausser viel kosten verursachen nicht viel leisten ist mir unverständlcih
9 Mittwoch, 28.
Februar 2007 um 12:11 Uhr
Glaub auch das die ablenken wollen. Richtige Drecksschleudern sind Betriebe und Unternehmen. Was da durch den Schornstein und in die Abwässer geht sollte mit auf die Liste genommen werden.
Biotreibstoffe werden auch nicht Subentioniert sondern teurer gemacht. DAS wäre mal eine Alternative für Pendler. Aber nichts ist!
Welcher Otto- Normalo soll denn die Spritarmen Karren für 30.000 € und mehr kaufen? Der 3 Liter Lupo hat etwa soviel gekostet und hat sich nicht verkauft. Ist ja auch kein wunder bei 27.000 Okken für einen Kleinwagen.
Zeig mir mal nen Sportwagen der weniger als 10-12 Liter verbraucht. Wenn man auf die Tube drückt sinds doch locker jenseits der 15 Liter Marke.
Glaub auch das die ablenken wollen. Richtige Drecksschleudern sind Betriebe und Unternehmen. Was da durch den Schornstein und in die Abwässer geht sollte mit auf die Liste genommen werden.
Biotreibstoffe werden auch nicht Subentioniert sondern teurer gemacht. DAS wäre mal eine Alternative für Pendler. Aber nichts ist!
Welcher Otto- Normalo soll denn die Spritarmen Karren für 30.000 € und mehr kaufen? Der 3 Liter Lupo hat etwa soviel gekostet und hat sich nicht verkauft. Ist ja auch kein wunder bei 27.000 Okken für einen Kleinwagen.
Zeig mir mal nen Sportwagen der weniger als 10-12 Liter verbraucht. Wenn man auf die Tube drückt sinds doch locker jenseits der 15 Liter Marke.
10 Freitag, 02.
März 2007 um 10:45 Uhr
laut der sendung monitor (ard bzw. produktion des westdeutschen rundfunks) sind biokraftstoffe doch nicht so umweltfreundlich wie man gemeinhin annehmen könnte. das thema wurde gestern abend in der sendung behandelt:
quelle: Monitor - Monitor - beitragsuebersicht.phtml
laut der sendung monitor (ard bzw. produktion des westdeutschen rundfunks) sind biokraftstoffe doch nicht so umweltfreundlich wie man gemeinhin annehmen könnte. das thema wurde gestern abend in der sendung behandelt:
| Zitat | |
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quelle: Monitor - Monitor - beitragsuebersicht.phtml
11 Freitag, 02.
März 2007 um 14:10 Uhr
klar, weil momentan ja einfach nur "angezapft" wird, die ganze vorarbeit hat die erde in jahrtausenden geschaffen. zwischen einfach abschöpfen und selbst was auf die beine stellen, ist ja auch nen himmelweiter unterschied.
aber in entsprechenden mengen kostet rapsöl noch 40cent pro liter.
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klar, weil momentan ja einfach nur "angezapft" wird, die ganze vorarbeit hat die erde in jahrtausenden geschaffen. zwischen einfach abschöpfen und selbst was auf die beine stellen, ist ja auch nen himmelweiter unterschied.
aber in entsprechenden mengen kostet rapsöl noch 40cent pro liter.
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