Vornamen
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61 Sonntag, 17.
Juni 2007 um 17:27 Uhr
Ich dachte mir schon, dass du dich so formuliert hast, weil Daemo dich mit seinem Beitrag verletzt hat.
Es geht letztendlich auch nur bedingt um die Namensauswahl. Ich gebe dir recht, dass deine Auflistung von aktuellen Modenamen alles andere als vorbildhaft sein kann. Leandra finde ich auch nicht schlimm. Astrid als Beiname geht ja auch. Aber wie geschrieben - darum geht es eigentlich gar nicht.
Deine Aussage oben hat irgendwie suggeriert, dass es dir nicht wichtig ist, was dein Kind mal eines Tages darüber denken wird. Und das hat mich eigentlich so geschockt. Der Name ist für die meisten Menschen etwas ganz wichtiges. Dein Kind muss sein ganzes Leben damit zurechtkommen und sich damit wohlfühlen. Wenn du der Überzeugung bist, dass der Name passt, dann ist ja alles okay. Wenn du aber selbst nicht vollends begeistert bist, und schon heute davon ausgehst, dass es deine Tochter eines Tages auch nicht sein wird - und das hatte ich aus deiner Reaktion auf Daemo's Kritik als Möglichkeit herausgelesen - dann wäre es vielleicht gut, nochmals über den Namen nachzudenken. Schwiegermutter hin oder her... Bei allem Respekt, aber SIE muss nicht mehr mit dem Namen leben, sondern deine Tochter.
(Ich hoffe, ich mische mich nicht zu tief in dieses Thema ein. Es sind halt nur meine Gedanken dazu.)
:knuddel:
Ich dachte mir schon, dass du dich so formuliert hast, weil Daemo dich mit seinem Beitrag verletzt hat.
Es geht letztendlich auch nur bedingt um die Namensauswahl. Ich gebe dir recht, dass deine Auflistung von aktuellen Modenamen alles andere als vorbildhaft sein kann. Leandra finde ich auch nicht schlimm. Astrid als Beiname geht ja auch. Aber wie geschrieben - darum geht es eigentlich gar nicht.
Deine Aussage oben hat irgendwie suggeriert, dass es dir nicht wichtig ist, was dein Kind mal eines Tages darüber denken wird. Und das hat mich eigentlich so geschockt. Der Name ist für die meisten Menschen etwas ganz wichtiges. Dein Kind muss sein ganzes Leben damit zurechtkommen und sich damit wohlfühlen. Wenn du der Überzeugung bist, dass der Name passt, dann ist ja alles okay. Wenn du aber selbst nicht vollends begeistert bist, und schon heute davon ausgehst, dass es deine Tochter eines Tages auch nicht sein wird - und das hatte ich aus deiner Reaktion auf Daemo's Kritik als Möglichkeit herausgelesen - dann wäre es vielleicht gut, nochmals über den Namen nachzudenken. Schwiegermutter hin oder her... Bei allem Respekt, aber SIE muss nicht mehr mit dem Namen leben, sondern deine Tochter.
(Ich hoffe, ich mische mich nicht zu tief in dieses Thema ein. Es sind halt nur meine Gedanken dazu.)
:knuddel:
Nightwitch
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62 Sonntag, 17.
Juni 2007 um 17:40 Uhr
Das ist mir schon klar. Aber wer will im Vorfeld wissen wie sein Kind später genannt werden will?
Ich bin mit meinem Namen (Sandra Bettina) auch nicht so wirklich einverstanden gewesen. Gerade der Zweitnamen - mit der Geschichte dahinter - fand ich immer schrecklich. Mittlerweile weiss ich aber, dass ich mich nur bedingt über meinen Vornamen personalisiere. Egal ob ich jetzt Michaela, Daniela, Sabine, Sybille oder wie sonst auch geheissen hätte, ich bin mir sicher ich wäre im Grunde der gleiche Mensch geworden.
Sicher ist der Name was besonderes. Immerhin macht er dich zu einem ganz bestimmten Menschen und man kann dich aufgrund deines Namens überall sofort identifizieren. Schon alleine deshalb war es mir wichtig einen Namen zu wählen, der nicht alltäglich ist. Natürlich weiss niemand ob in ein paar Jahren der Name Leandra nicht auch zu einem Modenamen wird, aber momentan kann ich mir sicher sein, dass wenn ich den Namen auf einem Spielplatz rufe sich nicht 90% der Kinder umschauen.
Wir haben es uns wirklich nicht leicht gemacht mit der Namenswahl, haben uns mehrere Tage und Wochen mit Namen die für uns in Frage kommen beschäftigt und haben uns die verschiedenen Namen laut vorgesagt und überlegt, welche "Folgen" der Name für das Kind haben könnte (bestes Beispiel das ich da gerade im Kopf habe: Rosa in Verbindung mit dem Nachnamen Schlüpfer ;-) )
Ehrlich gesagt, mir fallen momentan keine dazu ein. In der engeren Auswahl stand übrigens noch Kira bzw Kyra. Allerdings kam mir da die Werbung Kiri Kiri Kiri sofort in den Kopf.
Zum Thema: den Vornamen der toten Oma... ich bin eigentlich der Meinung der Name Astrid ist ein recht schöner Name, deshalb habe ich dem Vorschlag zu gestimmt. Hätte die Oma Marianne oder Heidrun oder wie meine Mutter Gudrun gehiessen, hätte ich abgelehnt.
Ich weiss, es gibt genug die solche Namen schön finden, nur ich denke nicht, dass sich mein Kind damit wohl fühlt.
Aber wie gesagt, es sind nur Gedanken, wirklich wissen tun wir es erst, wenn die Kleine so gross ist, dass sie bewusst drüber nachdenken kann und uns ihre Meinung dazu sagen kann. Und bis dahin bin ich der Meinung, dass ich richtig gehandelt habe und den richtigen Namen für das Kind ausgewählt habe.
Ehrlich gesagt bin ich froh, dass hier endlich mal eine vernünftige und ernste Diskussion zu dem Thema stattfindet. Die anderen Seiten waren ja nicht immer ernst zu nehmen.
Das ist mir schon klar. Aber wer will im Vorfeld wissen wie sein Kind später genannt werden will?
Ich bin mit meinem Namen (Sandra Bettina) auch nicht so wirklich einverstanden gewesen. Gerade der Zweitnamen - mit der Geschichte dahinter - fand ich immer schrecklich. Mittlerweile weiss ich aber, dass ich mich nur bedingt über meinen Vornamen personalisiere. Egal ob ich jetzt Michaela, Daniela, Sabine, Sybille oder wie sonst auch geheissen hätte, ich bin mir sicher ich wäre im Grunde der gleiche Mensch geworden.
Sicher ist der Name was besonderes. Immerhin macht er dich zu einem ganz bestimmten Menschen und man kann dich aufgrund deines Namens überall sofort identifizieren. Schon alleine deshalb war es mir wichtig einen Namen zu wählen, der nicht alltäglich ist. Natürlich weiss niemand ob in ein paar Jahren der Name Leandra nicht auch zu einem Modenamen wird, aber momentan kann ich mir sicher sein, dass wenn ich den Namen auf einem Spielplatz rufe sich nicht 90% der Kinder umschauen.
Wir haben es uns wirklich nicht leicht gemacht mit der Namenswahl, haben uns mehrere Tage und Wochen mit Namen die für uns in Frage kommen beschäftigt und haben uns die verschiedenen Namen laut vorgesagt und überlegt, welche "Folgen" der Name für das Kind haben könnte (bestes Beispiel das ich da gerade im Kopf habe: Rosa in Verbindung mit dem Nachnamen Schlüpfer ;-) )
Ehrlich gesagt, mir fallen momentan keine dazu ein. In der engeren Auswahl stand übrigens noch Kira bzw Kyra. Allerdings kam mir da die Werbung Kiri Kiri Kiri sofort in den Kopf.
Zum Thema: den Vornamen der toten Oma... ich bin eigentlich der Meinung der Name Astrid ist ein recht schöner Name, deshalb habe ich dem Vorschlag zu gestimmt. Hätte die Oma Marianne oder Heidrun oder wie meine Mutter Gudrun gehiessen, hätte ich abgelehnt.
Ich weiss, es gibt genug die solche Namen schön finden, nur ich denke nicht, dass sich mein Kind damit wohl fühlt.
Aber wie gesagt, es sind nur Gedanken, wirklich wissen tun wir es erst, wenn die Kleine so gross ist, dass sie bewusst drüber nachdenken kann und uns ihre Meinung dazu sagen kann. Und bis dahin bin ich der Meinung, dass ich richtig gehandelt habe und den richtigen Namen für das Kind ausgewählt habe.
Ehrlich gesagt bin ich froh, dass hier endlich mal eine vernünftige und ernste Diskussion zu dem Thema stattfindet. Die anderen Seiten waren ja nicht immer ernst zu nehmen.
63 Sonntag, 17.
Juni 2007 um 17:57 Uhr
Ja, es ist ein schwieriges Thema. Und man kann wirklich nie wissen, wie ein Kind eines Tages über den eigenen Namen denkt. Wenngleich die Mutter wahrscheinlich noch die Person ist, die es am ehesten "erfühlen" kann.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich meinen Vornamen verabscheut habe. Warum weiß ich allerdings auch nicht mehr. Irgendwann war es mir dann nicht mehr so wichtig, und heute lebe ich mit "Susanne" ganz gut.
Witzigerweise hat sich meine Mutter, als ich ungefähr 12 Jahre alt war, einen Kosenamen für mich ausgesucht, der mit meinem Namen so gar nichts zu tun hat: Julchen. Entstanden ist das Ganze, weil es eine Zeit gab, wo meine beste Freundin und ich unbedingt Jungs sein wollten und uns daher andere Vornamen ausgesucht hatten. Frag mich bitte niemand, wie ich auf "Ju" (Julius) kam :roll: Meine Mom hat Julchen daraus gemacht. Und Julchen kam bei allen extrem gut an. Jeder war der Meinung, dass dieser Name besser passen würde als Susanne.
Mit zunehmendem Alter (Volljährigkeit) hat sich das mit dem Spitznamen dann wieder erledigt. Und ich war mit meinem eigentlichen Vornamen im Reinen. Der Grund war ein ganz einfacher: ich habe die Bedeutung meines Namen nachgelesen. Mit Lilie/ Lotusblume konnte ich mich anfreunden und das machte den Namen sozusagen "schön".
Deshalb mein Ratschlag: Ein Name mit einer schönen/ positven Bedeutung ist immer leichter für den Träger/ die Trägerin zu akzeptieren. Und wenn alle Stricke reissen - dann suche einfach einen richtig tollen Spitznamen für deine Tochter aus :hippie:
Ja, es ist ein schwieriges Thema. Und man kann wirklich nie wissen, wie ein Kind eines Tages über den eigenen Namen denkt. Wenngleich die Mutter wahrscheinlich noch die Person ist, die es am ehesten "erfühlen" kann.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich meinen Vornamen verabscheut habe. Warum weiß ich allerdings auch nicht mehr. Irgendwann war es mir dann nicht mehr so wichtig, und heute lebe ich mit "Susanne" ganz gut.
Witzigerweise hat sich meine Mutter, als ich ungefähr 12 Jahre alt war, einen Kosenamen für mich ausgesucht, der mit meinem Namen so gar nichts zu tun hat: Julchen. Entstanden ist das Ganze, weil es eine Zeit gab, wo meine beste Freundin und ich unbedingt Jungs sein wollten und uns daher andere Vornamen ausgesucht hatten. Frag mich bitte niemand, wie ich auf "Ju" (Julius) kam :roll: Meine Mom hat Julchen daraus gemacht. Und Julchen kam bei allen extrem gut an. Jeder war der Meinung, dass dieser Name besser passen würde als Susanne.
Mit zunehmendem Alter (Volljährigkeit) hat sich das mit dem Spitznamen dann wieder erledigt. Und ich war mit meinem eigentlichen Vornamen im Reinen. Der Grund war ein ganz einfacher: ich habe die Bedeutung meines Namen nachgelesen. Mit Lilie/ Lotusblume konnte ich mich anfreunden und das machte den Namen sozusagen "schön".
Deshalb mein Ratschlag: Ein Name mit einer schönen/ positven Bedeutung ist immer leichter für den Träger/ die Trägerin zu akzeptieren. Und wenn alle Stricke reissen - dann suche einfach einen richtig tollen Spitznamen für deine Tochter aus :hippie:
Daemonarch
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64 Sonntag, 17.
Juni 2007 um 22:46 Uhr
Du kennst genau meine Einstellung zu pseudomodern klingenden englisch/amerikanischen Namen..
Hauptsache irgendwie außergewöhnlich.
Was zur Hölle ist so unfassbar schlimm daran ein Mädchen in deutschland Anna zu nennen?
| Zitat von Nightwitch;135971 | |
|
Du kennst genau meine Einstellung zu pseudomodern klingenden englisch/amerikanischen Namen..
Hauptsache irgendwie außergewöhnlich.
Was zur Hölle ist so unfassbar schlimm daran ein Mädchen in deutschland Anna zu nennen?
Nightwitch
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66 Sonntag, 17.
Juni 2007 um 22:54 Uhr
Im Grunde nichts, aber wir wollen keine pseudodeutschen Namen...
Übrigens ist Leandra nicht englisch/amerikanisch sondern eher altgriechisch, italienisch bzw französisch, heisst wie Susan richtig meinte "Frau aus dem Volke" bzw. die "bürgerliche". Ausserdem ist Leandra wohl die Göttin der Lust (habe ich aber gerade erst rausgefunden)
Nicht das dich das irgendwie beruhigen würde.
Dein Name kommt übrigens eher aus dem Nordischen Raum, ist also auch nichts wirklich deutsches (wenn man von Norddeutschland absieht).
Anna hingegen kommt aus dem griechischen / hebräischen / italienischen/ russischen bzw ungarischen Raum... Also auch nicht wirklich deutsch
Aber dir muss der Name ja auch nicht gefallen.
Im Grunde nichts, aber wir wollen keine pseudodeutschen Namen...
Übrigens ist Leandra nicht englisch/amerikanisch sondern eher altgriechisch, italienisch bzw französisch, heisst wie Susan richtig meinte "Frau aus dem Volke" bzw. die "bürgerliche". Ausserdem ist Leandra wohl die Göttin der Lust (habe ich aber gerade erst rausgefunden)
Nicht das dich das irgendwie beruhigen würde.
Dein Name kommt übrigens eher aus dem Nordischen Raum, ist also auch nichts wirklich deutsches (wenn man von Norddeutschland absieht).
Anna hingegen kommt aus dem griechischen / hebräischen / italienischen/ russischen bzw ungarischen Raum... Also auch nicht wirklich deutsch

Aber dir muss der Name ja auch nicht gefallen.
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67 Sonntag, 17.
Juni 2007 um 22:57 Uhr
Ja, und jedes Jahr zu Weihnachten wenn die berühmte Fernsehserie wieder über die Mattscheibe flimmert, fragen zig Leute unsere Anna wohlmöglich, wann sie mit dem Ballett anfängt....
Nee danke, sicherlich ist Anna ein schöner Name, aber ich denke gerade du weisst wie blöde es ist einen Vornamen zu haben, der durch die Medien geistert. Zumindest erinnere ich mich da dunkel an deine Reaktion zu einem bestimmten Lied.
| Zitat von Lykaon;136031 | |
|
Ja, und jedes Jahr zu Weihnachten wenn die berühmte Fernsehserie wieder über die Mattscheibe flimmert, fragen zig Leute unsere Anna wohlmöglich, wann sie mit dem Ballett anfängt....
Nee danke, sicherlich ist Anna ein schöner Name, aber ich denke gerade du weisst wie blöde es ist einen Vornamen zu haben, der durch die Medien geistert. Zumindest erinnere ich mich da dunkel an deine Reaktion zu einem bestimmten Lied.

68 Sonntag, 17.
Juni 2007 um 23:09 Uhr
1. ich mag das Lied
2. es ist kindisch, sich mehr als 1x diesen Namen lustig zumachen :mrgreen:
3. Anna hat Stil... :mrgreen:
:mrgreen:
1. ich mag das Lied
2. es ist kindisch, sich mehr als 1x diesen Namen lustig zumachen :mrgreen:
3. Anna hat Stil... :mrgreen:
:mrgreen:
Piet
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69 Sonntag, 17.
Juni 2007 um 23:14 Uhr
seh ich auch so. Mir wird jeden Tag schlecht wenn ich die Namen der Neugeborenen in der Zeitung lese.
Leandra-(Astrid) gehört leider auch in die Gruppe (hauptsache irgendwie außergewöhnlich), aber es hätte auch schlimmer sein können.
Alles Gute!
| Zitat von Daemonarch;136030 | |
|
seh ich auch so. Mir wird jeden Tag schlecht wenn ich die Namen der Neugeborenen in der Zeitung lese.
Leandra-(Astrid) gehört leider auch in die Gruppe (hauptsache irgendwie außergewöhnlich), aber es hätte auch schlimmer sein können.
Alles Gute!
Anika
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70 Sonntag, 17.
Juni 2007 um 23:24 Uhr
Bevor meine Kinder geboren waren habe ich niemandem gesagt, wie sie heißen werden. Ich wollte damit einer Diskussion aus dem Weg gehen, wie sie hier grad stattfindet.
Die Kinder hießen eben so, wie sie hießen. Das konnte den Leuten gefallen oder nicht, aber ich habe im Vorfeld niemandem die Möglichkeit gegeben, meiner Wahl zuzustimmen oder über sie zu lästern. Und so war ich auch auf niemanden böse.
Bevor meine Kinder geboren waren habe ich niemandem gesagt, wie sie heißen werden. Ich wollte damit einer Diskussion aus dem Weg gehen, wie sie hier grad stattfindet.
Die Kinder hießen eben so, wie sie hießen. Das konnte den Leuten gefallen oder nicht, aber ich habe im Vorfeld niemandem die Möglichkeit gegeben, meiner Wahl zuzustimmen oder über sie zu lästern. Und so war ich auch auf niemanden böse.
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71 Montag, 18.
Juni 2007 um 10:07 Uhr
Letztendlich ist es ja eh meine Entscheidung bzw die der Eltern. Ich bin auch nicht böse wenn jemand die Wahl kritisiert oder den Namen nicht toll findet. Stellt euch mal vor, jeder Mensch hätte den gleichen Geschmack was Namen angeht, dann würden wir alle gleich heissen und hinten wahrscheinlich nur ne Durchnummerierungsnummer haben.
Uns war halt wichtig, dass der Name nicht oft vorkommt, sprich sich nicht mehrere Kinder im Kindergarten oder auf dem Spielplatz oder in der Schule umdrehen wenn man den Namen ruft (bei mir in der Klasse waren es sogar 3 Sandras, in der ganzen Stufe sind wir bei ca 180 Kindern auf 35 Sandras gekommen) und man nicht unbedingt sofort die besten "Hänselvoraussetzungen" hat.
Mir fallen da halt die Namen
Cain (englisch für Kain) - Mc Cain - Pommes
Maja - Biene Maja
Jaqueline und ähnliches - schon recht ausgelutscht und man hat immer die Vorstellung einer ostdeutschen Pomeranze, die in hautengen knalligen Klamotten rumläuft
Noel - Weihnachten (habe ich im Zusammenhang mit Levio Noel gelesen - bei Levio musste ich an Livio das Speiseöl denken und habe den Namen sofort als ölige Weihnacht übersetzt)
etc pp
Von daher ist es ein aussergewöhnlicher Name und auch ein Doppelname, obwohl das Astrid nur auf dem Papier steht (wie mein zweiter Name) und die Kurze nicht so gerufen wird.
Die meisten meiner Freunde wissen noch nicht mal, dass ich einen zweiten Vornamen habe und ich denke bei der Kurzen wird das nicht anders sein.
Letztendlich ist es ja eh meine Entscheidung bzw die der Eltern. Ich bin auch nicht böse wenn jemand die Wahl kritisiert oder den Namen nicht toll findet. Stellt euch mal vor, jeder Mensch hätte den gleichen Geschmack was Namen angeht, dann würden wir alle gleich heissen und hinten wahrscheinlich nur ne Durchnummerierungsnummer haben.
Uns war halt wichtig, dass der Name nicht oft vorkommt, sprich sich nicht mehrere Kinder im Kindergarten oder auf dem Spielplatz oder in der Schule umdrehen wenn man den Namen ruft (bei mir in der Klasse waren es sogar 3 Sandras, in der ganzen Stufe sind wir bei ca 180 Kindern auf 35 Sandras gekommen) und man nicht unbedingt sofort die besten "Hänselvoraussetzungen" hat.
Mir fallen da halt die Namen
Cain (englisch für Kain) - Mc Cain - Pommes
Maja - Biene Maja
Jaqueline und ähnliches - schon recht ausgelutscht und man hat immer die Vorstellung einer ostdeutschen Pomeranze, die in hautengen knalligen Klamotten rumläuft
Noel - Weihnachten (habe ich im Zusammenhang mit Levio Noel gelesen - bei Levio musste ich an Livio das Speiseöl denken und habe den Namen sofort als ölige Weihnacht übersetzt)
etc pp
Von daher ist es ein aussergewöhnlicher Name und auch ein Doppelname, obwohl das Astrid nur auf dem Papier steht (wie mein zweiter Name) und die Kurze nicht so gerufen wird.
Die meisten meiner Freunde wissen noch nicht mal, dass ich einen zweiten Vornamen habe und ich denke bei der Kurzen wird das nicht anders sein.
Anika
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72 Montag, 18.
Juni 2007 um 10:31 Uhr
Natürlich ist es jedem selbst überlassen, wie er sein Kind nennt, und die meisten Eltern werden sich sicher die Gedanken machen, die du dir machst.
Ich hab nur festgestellt - und auch hier wieder - dass man schon im Vorfeld viele Meinungen hört, und manche davon sind dann wohl doch nicht passend und verärgern nur.
Ist das Kind erst mal da da und heißt soundso, wird niemand in deiner Gegenwart die Namenwahl kritisieren: "Eh, was ist das denn für ein Name?! Wie kannst du nur?"
Da heißt es dann nur: "Ooooch, ist der/die Kleine süß! Dutschidutschidutschi. Heidudei."
Sollte ich jemals noch mal ein Kind bekommen, würde ich wieder so verfahren.
Natürlich ist es jedem selbst überlassen, wie er sein Kind nennt, und die meisten Eltern werden sich sicher die Gedanken machen, die du dir machst.
Ich hab nur festgestellt - und auch hier wieder - dass man schon im Vorfeld viele Meinungen hört, und manche davon sind dann wohl doch nicht passend und verärgern nur.
Ist das Kind erst mal da da und heißt soundso, wird niemand in deiner Gegenwart die Namenwahl kritisieren: "Eh, was ist das denn für ein Name?! Wie kannst du nur?"
Da heißt es dann nur: "Ooooch, ist der/die Kleine süß! Dutschidutschidutschi. Heidudei."
Sollte ich jemals noch mal ein Kind bekommen, würde ich wieder so verfahren.
Nightwitch
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73 Montag, 18.
Juni 2007 um 12:08 Uhr
Naja, mit der Namenswahl der zweiten Tochter meines Freundes war ich auch nicht wirklich einverstanden (übrigens finden den Namen alle schrecklich). Das Kind heisst Destiny.
Das habe ich ihm auch gesagt und er meinte, eigentlich wollten sie auch einen anderen Namen, aber die noch Ehefrau von ihm hätte den bei der Anmeldung im Krankenhaus so angegeben und er war leider nicht anwesend.
Gab auch Riesenärger deswegen.
Verärgern vielleicht, aber eher bin ich doch über die Art und Weise schockiert. Es wird was kritisiert, aber nicht wirklich ausgeführt wieso bzw keine konkreten Gegenvorschläge gemacht.
Obwohl es einem ja selbst überlassen bleibt, diese dann auch anzunehmen.
Das habe ich aber nicht nur bei dem Thema festgestellt, sondern sowas kommt überall im Leben vor und jedesmal könnt ich auf gut deutsch kotzen.
Da heisst es dann "nee, so find ich das nicht gut" oder "nee, so will ich das nicht" aber wenn man die betroffene Person fragt wieso es nicht so gemacht werden soll und welche Ideen sie zu dem Thema hat, kommt meist nichts.
Kritik schön und gut, aber sie sollte konstruktiv sein und auch eine andere Variante enthalten, vorallem wenn es um Sachen geht, die mehrere angehen.
Gerade die Wahl des Vornamens ist für mich ehrlich gesagt eine schwierige Sache. Erstens will man dem Kind ja den richtigen Namen geben und ist eigentlich die ganze Zeit unsicher, ob man einen gewählt hat, mitdem das Kind auch einverstanden ist.
Du fandest die Namen deiner Kinder schön und sie sind es auch, aber niemand kann dir garantieren, dass nicht entweder dein Sohn oder deine Tochter mal ankommt und sagt: "mama, ich würde lieber ..... heissen, der Name ist voll schrecklich"
Da wird man halt leicht verunsichert, wenn Kritik kommt. Auf bockig und stur zu stellen wäre eine Möglichkeit, aber ob man dann das richtige macht?
Gerade momentan erlebe ich wie ich ohne Grund anfange zu heulen (von einer Sekunde auf die nächste). Es wird wohl doch was wahres an der Sache mit den Hormonen sein
Von daher empfinde ich oftmals Kritik härter als sie vielleicht gedacht war und reagiere dementsprechend. Nach ein paar Minuten lache ich aber darüber und denke mir wie doof ich eigentlich war :mrgreen:
Naja, mit der Namenswahl der zweiten Tochter meines Freundes war ich auch nicht wirklich einverstanden (übrigens finden den Namen alle schrecklich). Das Kind heisst Destiny.
Das habe ich ihm auch gesagt und er meinte, eigentlich wollten sie auch einen anderen Namen, aber die noch Ehefrau von ihm hätte den bei der Anmeldung im Krankenhaus so angegeben und er war leider nicht anwesend.
Gab auch Riesenärger deswegen.
Verärgern vielleicht, aber eher bin ich doch über die Art und Weise schockiert. Es wird was kritisiert, aber nicht wirklich ausgeführt wieso bzw keine konkreten Gegenvorschläge gemacht.
Obwohl es einem ja selbst überlassen bleibt, diese dann auch anzunehmen.
Das habe ich aber nicht nur bei dem Thema festgestellt, sondern sowas kommt überall im Leben vor und jedesmal könnt ich auf gut deutsch kotzen.
Da heisst es dann "nee, so find ich das nicht gut" oder "nee, so will ich das nicht" aber wenn man die betroffene Person fragt wieso es nicht so gemacht werden soll und welche Ideen sie zu dem Thema hat, kommt meist nichts.
Kritik schön und gut, aber sie sollte konstruktiv sein und auch eine andere Variante enthalten, vorallem wenn es um Sachen geht, die mehrere angehen.
Gerade die Wahl des Vornamens ist für mich ehrlich gesagt eine schwierige Sache. Erstens will man dem Kind ja den richtigen Namen geben und ist eigentlich die ganze Zeit unsicher, ob man einen gewählt hat, mitdem das Kind auch einverstanden ist.
Du fandest die Namen deiner Kinder schön und sie sind es auch, aber niemand kann dir garantieren, dass nicht entweder dein Sohn oder deine Tochter mal ankommt und sagt: "mama, ich würde lieber ..... heissen, der Name ist voll schrecklich"
Da wird man halt leicht verunsichert, wenn Kritik kommt. Auf bockig und stur zu stellen wäre eine Möglichkeit, aber ob man dann das richtige macht?
Gerade momentan erlebe ich wie ich ohne Grund anfange zu heulen (von einer Sekunde auf die nächste). Es wird wohl doch was wahres an der Sache mit den Hormonen sein

Von daher empfinde ich oftmals Kritik härter als sie vielleicht gedacht war und reagiere dementsprechend. Nach ein paar Minuten lache ich aber darüber und denke mir wie doof ich eigentlich war :mrgreen:
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74 Montag, 18.
Juni 2007 um 12:21 Uhr
Ja, kann passieren.
Meinen Namen finde ich auch nicht so toll, aber was soll`s? Lässt sich nicht ändern. Mein zweiter Name ist übrigens Astrid und mein dritter Renate. Na toll.:mrgreen:
Stimmungsschwankungen in der Schwangerschaft sind "normal". Und auch nach der Geburt. Das gibt sich wieder.
Heul, wenn dir danach ist, lache oder tobe. Deine Umwelt wird es verkraften.
| Zitat von Nightwitch;136072 | |
|
Ja, kann passieren.
Meinen Namen finde ich auch nicht so toll, aber was soll`s? Lässt sich nicht ändern. Mein zweiter Name ist übrigens Astrid und mein dritter Renate. Na toll.:mrgreen:
| Zitat | |
|
Heul, wenn dir danach ist, lache oder tobe. Deine Umwelt wird es verkraften.
Nightwitch
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75 Montag, 18.
Juni 2007 um 17:16 Uhr
Na davon bin ich nicht überzeugt :mrgreen:
teilweise brauchen sie schon ein paar minuten um meine - nenne wir sie mal emotionalen Ausraster - zu begreifen. Dann kommt meist ein "ach ja, du bist ja schwanger"
Übrigens hat meine grösste Kritikerin auch nichts gegen den Namen. Von den anderen Vorschlägen die wir so hatten, findet meine Mutter Leandra am schönsten.
Immerhin... gibt es deswegen mit ihr keinen Streit... aber es gibt ja noch soooooo viele Gründe :rolleye:
Na davon bin ich nicht überzeugt :mrgreen:
teilweise brauchen sie schon ein paar minuten um meine - nenne wir sie mal emotionalen Ausraster - zu begreifen. Dann kommt meist ein "ach ja, du bist ja schwanger"

Übrigens hat meine grösste Kritikerin auch nichts gegen den Namen. Von den anderen Vorschlägen die wir so hatten, findet meine Mutter Leandra am schönsten.
Immerhin... gibt es deswegen mit ihr keinen Streit... aber es gibt ja noch soooooo viele Gründe :rolleye:
76 Montag, 18.
Juni 2007 um 21:16 Uhr
Hmm..mal eben so über die Kommentare gelesen..
ich habe die Erfahrung gemacht, daß Kinder sehr wohl eines Tages fragen warum sie ihren Namen tragen.
Es erfreut sie doch sehr, wenn sie dann wissen warum der Name für sie ausgesucht wurde und was er evtl. bedeutet.
Ich habe mich auch lange mit meinem Namen nicht anfreunden können - ein Allerweltsname. Allerdings mag ich die Geschichte um ihn - und obwohl er sich sehr zum abkürzen anbietet ist das nie passiert.
Kommt eben immer auch drauf an wie man damit umgeht - mir waren Abkürzungen verhaßt und es hat sich jeder daran gehalten ihn nicht zu verkleinern/verniedlichen.
Daß das Kind einen Namen haben soll den es dann im Jahrgang nicht x-fach gibt verstehe ich gut. Aber deswegen was Abstruses wählen würd ich auch nicht.
Mein Gedanke für mein Kind war immer: die längste Zeit ist man erwachsen - also sollte der Name noch im Erwachsenenalter okay sein.
Und mir waren (warum auch immer) die Initialien wichtig. nicht, daß nachher dann SS oder SA oder irgendwas ganz bescheuertes bei rumkommt.
Hmm..mal eben so über die Kommentare gelesen..
ich habe die Erfahrung gemacht, daß Kinder sehr wohl eines Tages fragen warum sie ihren Namen tragen.
Es erfreut sie doch sehr, wenn sie dann wissen warum der Name für sie ausgesucht wurde und was er evtl. bedeutet.
Ich habe mich auch lange mit meinem Namen nicht anfreunden können - ein Allerweltsname. Allerdings mag ich die Geschichte um ihn - und obwohl er sich sehr zum abkürzen anbietet ist das nie passiert.
Kommt eben immer auch drauf an wie man damit umgeht - mir waren Abkürzungen verhaßt und es hat sich jeder daran gehalten ihn nicht zu verkleinern/verniedlichen.
Daß das Kind einen Namen haben soll den es dann im Jahrgang nicht x-fach gibt verstehe ich gut. Aber deswegen was Abstruses wählen würd ich auch nicht.
Mein Gedanke für mein Kind war immer: die längste Zeit ist man erwachsen - also sollte der Name noch im Erwachsenenalter okay sein.
Und mir waren (warum auch immer) die Initialien wichtig. nicht, daß nachher dann SS oder SA oder irgendwas ganz bescheuertes bei rumkommt.
77 Dienstag, 19.
Juni 2007 um 21:16 Uhr
Das sind zwei Punkte, die ich absolut genauso sehe.
Ich bin auch immer ausgetickt, wenn mich jemand Susi nannte... Grauenhaft. Wobei ich in "unserem" Fall hier Lea nicht schlimm finden würde. Im Gegenteil.
Und was die Initialen angeht - die sind für mich ebenfalls bedeutungsvoll. Unbeabsichtigte "Nebenwirkungen" (siehe Rocherie's Beispiele) können einen lange Zeit regelrecht verfolgen...
| Zitat von rocherie;136093 | |
|
Das sind zwei Punkte, die ich absolut genauso sehe.
Ich bin auch immer ausgetickt, wenn mich jemand Susi nannte... Grauenhaft. Wobei ich in "unserem" Fall hier Lea nicht schlimm finden würde. Im Gegenteil.
Und was die Initialen angeht - die sind für mich ebenfalls bedeutungsvoll. Unbeabsichtigte "Nebenwirkungen" (siehe Rocherie's Beispiele) können einen lange Zeit regelrecht verfolgen...
Nightwitch
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78 Dienstag, 19.
Juni 2007 um 22:41 Uhr
Naja die Initialen wären dann
LAR (kann man wohl noch mit leben)
meine sind SBK (auch okay)
die von meinem Freund (Geburtsname JPO), jetzt JPR
Der Bruder von ihm hat übrigens die berüchtigten Initialen SS (Stefan Siegert)
dafür hat er auch mal herben Anschiss von seinem Rektor in der Schule bekommen, weil er auf ein Arbeitsblatt SS geschrieben hat (aber wirklich ohne Hintergedanken) und der Lehrer meinte, das wäre halt nicht auf den Nachnamen bezogen
Das die Kleine dann vornehmlich Lea gerufen wird, ist mir bewusst. Astrid ist ja auch nur stumm und ich werd mich hüten im Alltag Leandra Astrid zu rufen. Hat meine Mutter übrigens genauso gemacht. Mein kompletter Name - inkl. Nachname gabs immer dann, wenn ich kurz davor war wirklich richtigen Ärger zu bekommen... vorher gabs immer Abstufungen:
Kommst du mal bitte
....
irgendwann
Sandra, ich habe dich gerufen
....
dann
Sandra du kommst jetzt sofort....
und wenn dann der komplette Name kam wusste ich, okay, Zeit zum verduften, es gibt wirklich Ärger :mrgreen:
Ich schätze Leandra Astrid inkl. Nachname kommt dann auch nur vor, wenn sie wirklich Bockmist gebaut hat :klopper: hat bei mir auch wunderbar funktionert - obwohl ich nie einen auf den :nichts3: oder ähnliches bekommen habe :dreh:
Naja die Initialen wären dann
LAR (kann man wohl noch mit leben)
meine sind SBK (auch okay)
die von meinem Freund (Geburtsname JPO), jetzt JPR
Der Bruder von ihm hat übrigens die berüchtigten Initialen SS (Stefan Siegert)
dafür hat er auch mal herben Anschiss von seinem Rektor in der Schule bekommen, weil er auf ein Arbeitsblatt SS geschrieben hat (aber wirklich ohne Hintergedanken) und der Lehrer meinte, das wäre halt nicht auf den Nachnamen bezogen
Das die Kleine dann vornehmlich Lea gerufen wird, ist mir bewusst. Astrid ist ja auch nur stumm und ich werd mich hüten im Alltag Leandra Astrid zu rufen. Hat meine Mutter übrigens genauso gemacht. Mein kompletter Name - inkl. Nachname gabs immer dann, wenn ich kurz davor war wirklich richtigen Ärger zu bekommen... vorher gabs immer Abstufungen:
Kommst du mal bitte
....
irgendwann
Sandra, ich habe dich gerufen
....
dann
Sandra du kommst jetzt sofort....
und wenn dann der komplette Name kam wusste ich, okay, Zeit zum verduften, es gibt wirklich Ärger :mrgreen:
Ich schätze Leandra Astrid inkl. Nachname kommt dann auch nur vor, wenn sie wirklich Bockmist gebaut hat :klopper: hat bei mir auch wunderbar funktionert - obwohl ich nie einen auf den :nichts3: oder ähnliches bekommen habe :dreh:
Anika
Mitgliedschaft beendet
Mitgliedschaft beendet
79 Dienstag, 19.
Juni 2007 um 22:47 Uhr
Gaaanz toll: Die Initialien meines vollen Namens: AARR. :roll:
Gaaanz toll: Die Initialien meines vollen Namens: AARR. :roll:


