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wohneigentum und zwangsversteigerungen

wohneigentum und zwangsversteigerungen


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Giganto
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1    Freitag, 02. März 2007 um 11:35 Uhr
      

ich plane langfristig wohneigentum zu kaufen. zur miete wohnen ist ja was für spiesser, wie uns die werbung verrät :p

im raum aachen sind häuser super teuer (wie wahrscheinlich überall). unter 200.000 ist da nichts zu machen und die angebote, die mir für um die 200.000 begegnet sind, waren bisher nichts.

ich will etwas individuelles, am liebsten altbau mit stuck und schnörkeln. häuser mit guter bausubstanz sind aber für unter 300.000 euro kaum zu finden, weil sehr beliebt in der aachener ecke.

jetzt habe ich mich auf dem eigentums- wohnungen- markt mal umgesehen und ein paar tolle angebot entdeckt die meinen vorstellungen entsprechen.

2 dinge:

- wo und wie läuft denn das mit zwangsverteigerungen ab? sind das angebote von der stadt? kann man die objekte vorher besichtigen? wo wird sowas ausgeschrieben?

mir ist klar dass zwangsversteigerungen ein heikles thema ist. ich bin mir auch noch nicht wirklich im klaren darüber, ob ich mir einen vorteil durch das leid anderer verschaffen will. aber ausschliessen will ich diese möglichkeit per se nicht.

- wie kommt man an einen günstigen kredit bzw. an ein darlehn? ist die hausbank die erste wahl (sparkasse) oder gibt es andere, bessere möglichkeiten.

ich habe auf diesem gebiet kaum erfahrungswerte. wäre nett, wenn ich ein paar anregungen erfahren könnte.


Daemonarch
Grünschnabel

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2    Samstag, 03. März 2007 um 13:40 Uhr
      

Tja, da für Zwangsversteigerungen in den meisten Fällen die Banken in jeder hinsicht verantwortlich sind, würde ich mich an diese Adresse wenden..

Sparkassen würde ich in erster Linie als Tip anführen.



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Giganto
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3    Samstag, 03. März 2007 um 18:23 Uhr
      

ein kollege hat mir heute verraten, dass man solche versteigerungen beim jeweiligen amtsgericht einsehen kann. die sache gibts auch online, falls sich noch jemand interessiert. für nrw ist es folgende seite: Zwangsversteigerungen von Immo... bei den Amtsgerichten in NRW

darüber hinaus gibt es zahlreiche webseiten, die sich mit dem thema beschäftigen und objekte die zur versteigerung ausgeschrieben sind anpreisen. mit der finanzierung bin ich aber noch kein stück weiter.


rocherie
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4    Samstag, 03. März 2007 um 21:53 Uhr
      

hmm..soweit ich weiß sind bei zwangsversteigerungen keine Innenbesichtigungen möglich. Heißt also, wenn der bisherige Besitzer ordentlich Wut hat, kann er im Haus alles mögliche zerstören. Außen siehst du das dann nicht. Achja..und achte drauf ob nicht jemand z.b. ein lebenslanges wohnrecht im haus hat (Grundbucheintrag!!) - das kann sonst bitter sein.
Du musst bei der Zwangsversteigerung einen bestimmten %Wert den Preises dabei haben (bar) oder eine Bürgschaft deiner Bank.

Was die Banken betrifft, würde ich mich ausführlich erkundigen und Angebote genau vergleichen. Vor allem mal für dich so fachbegriffe wie Dissagio und dergleichen klären - ich wußte vorher nicht was sowas bedeutet.

Vllt hast du jemand im Freundes/Bekanntenkreis der dir da helfen kann?
Beim kauf solltest du beachten, daß es recht ordentliche Gebühren gibt (Notar, Grundbuch etc..)

..und mein letzter rat: überleg dir einen kauf gut. Das verkaufen eines Objektes ist oftmals langwierig und teuer - vor allem wenn man noch in renovierung/Umbau investiert hat. Und bei der heutigen (manchmal) unsicheren Arbeitsplatzsituation kann es sein, man muss doch noch mal umziehen...

Ansonsten: kaufen ist auf dauer gesehen immer der (investitionsmäßig) bessere weg - miete ist jeden monat dann einfach wech..


masso
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5    Sonntag, 04. März 2007 um 12:09 Uhr
      

 Zitat von rocherie;131564
Was die Banken betrifft, würde ich mich ausführlich erkundigen und Angebote genau vergleichen. Vor allem mal für dich so fachbegriffe wie Dissagio und dergleichen klären - ich wußte vorher nicht was sowas bedeutet.


Der Effektivzins ist entscheidend. Alles andere ist nur Spielerei...


HomerS.
Grünschnabel

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6    Sonntag, 04. März 2007 um 15:47 Uhr
      

:blinker:Ein Fall für Homer:blinker:


Was brauche ich für eine Baufinanzierung?

1. einen ungefähren Betrag (Notarkosten, Steuer, Marklergebühren etc.. nicht vergessen....Hilft die aber gerne ein Baufinanzierungsberater der Sparkasse)
2. Wie viele Eigenmittel möchtest du einbringen
3. Wie viel kannst du zurückzahlen (i. d. R. wohl deinen jetztige Miete)
4. Daten zum Objekt etc....


Auf was musst du achten
1. Effektivzins (alles ander ist doch egal)
2. Zinsbindung (wenn du sie jetzt noch über die gesamte Laufzeit festmachen kannst... auf alle Fälle zugreifen... so billig wie jetzt wird es lange nicht mehr...)
3. Sondertilgungen und Rückzahlung des Darlehens (es gibt Kredite die diese Möglichkeiten zwar nicht ausschließen aber sehr sehr schwer machen.... und eine Sondertilgung ist definitiv eine gute Sache!)


Tipp:
Ich bin ja selber bei der Sparkasse.
Informier dich wirklich mal unverbindlich bei einem Baufinanzierungsberater deiner Sparkasse.
Er wird dir verschiende Kreditvarianten zeigen können bei denen du wirklich gut fährst.....:cowboy:


rocherie
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7    Sonntag, 04. März 2007 um 16:20 Uhr
      

 Zitat von masso;131583
Der Effektivzins ist entscheidend. Alles andere ist nur Spielerei...


hmmja - ich wollte damit nur sagen, wenn man sich VOR der Beratung mit den fachausdrücken auskennt versteht man ein wenig mehr was dann ein Berater sagt. Ich zumindest..hab mich nach der ersten Beratung erst mal mit den Fachausdrücken beschäftigen müssen - ist eben nicht meine Welt...


masso
Grünschnabel

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8    Sonntag, 04. März 2007 um 16:36 Uhr
      

 Zitat von HomerS.;131593
:blinker:Ein Fall für Homer:blinker:



LOL, wie geil! :auslach:


HomerS.
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9    Sonntag, 04. März 2007 um 16:56 Uhr
      

Ich wusste das dir das gefällt....:bier:

ich hätte gerstn wohl mal lieber nicht so viel saufen sollen...:crybaby:


Giganto
Grünschnabel
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10    Sonntag, 04. März 2007 um 21:39 Uhr
      

 Zitat
hmm..soweit ich weiß sind bei zwangsversteigerungen keine Innenbesichtigungen möglich. Heißt also, wenn der bisherige Besitzer ordentlich Wut hat, kann er im Haus alles mögliche zerstören. Außen siehst du das dann nicht.


hmmm....der wert des objekts wird ja vorher geschätzt. jetzt stellt sich mir folgende frage: wenn jetzt ein zerstörungswütiger vorbesitzer wertvolle einrichtungsgegenstände kaputt macht- ich rede nicht von möbeln- wird der wert des objekts automatisch gemindert. wer kommt in diesem fall für den schaden auf bzw. gibts dann einen preisnachlass? mir kommen jetzt sachen wir vermüllte wohnungen und häuser in den sinn. je nach dem zahlt man dann am ende fürs entrümpeln und wieder herstellen mehr als der eigentliche kaufpreis betragen hat.


 Zitat
Achja..und achte drauf ob nicht jemand z.b. ein lebenslanges wohnrecht im haus hat (Grundbucheintrag!!) - das kann sonst bitter sein.

sowas trifft auch bei zwangsversteigerungen zu?




 Zitat
Du musst bei der Zwangsversteigerung einen bestimmten %Wert den Preises dabei haben (bar) oder eine Bürgschaft deiner Bank.


also bargeld braucht man seit neustem keins mehr:

 Zitat
Aktueller Hinweis: Durch das 2. Justizmodernisierungsgesetz wurden die Bestimmungen über die Sicherheitsleistung neu geregelt und ab dem 16.02.2007 das Bargeld im Versteigerungstermin abgeschafft.


quelle: Zwangsversteigerungen von Immo... bei den Amtsgerichten in NRW



 Zitat
Vllt hast du jemand im Freundes/Bekanntenkreis der dir da helfen kann?
Beim kauf solltest du beachten, daß es recht ordentliche Gebühren gibt (Notar, Grundbuch etc..)


das hat mir der mensch von der bank auch erzählt. er hat von rund 8 - 10 % gesprochen, die man in etwa draufrechnen muss auf die eigentliche kaufsumme.


 Zitat
..und mein letzter rat: überleg dir einen kauf gut. Das verkaufen eines Objektes ist oftmals langwierig und teuer - vor allem wenn man noch in renovierung/Umbau investiert hat. Und bei der heutigen (manchmal) unsicheren Arbeitsplatzsituation kann es sein, man muss doch noch mal umziehen...


sowas spielt in meinen überlegungen eine grosse rolle. einerseits hätten wir schon gerne etwas eigenes. auf der anderen seite bindet man sich in erheblichen masse für viele jahre.

 Zitat
Ansonsten: kaufen ist auf dauer gesehen immer der (investitionsmäßig) bessere weg - miete ist jeden monat dann einfach wech..


ja, es kann einem wirklich schwindelig werden, wenn man mal ausrechnet, wie viel kohle man in rund 30 jahren an miete zahlt. da kommt man auf summen jenseits der 200.000 € marke. je früher man sich etwas eigenes zulegt, um so besser!

 Zitat von masso;131583
Der Effektivzins ist entscheidend. Alles andere ist nur Spielerei...


was ist denn der effektivzins? wie errechnet man den?


Was brauche ich für eine Baufinanzierung?

 Zitat
1. einen ungefähren Betrag (Notarkosten, Steuer, Marklergebühren etc.. nicht vergessen....Hilft die aber gerne ein Baufinanzierungsberater der Sparkasse)


ja, das ist mir klar.

 Zitat
2. Wie viele Eigenmittel möchtest du einbringen


was versteht man denn genau unter eigenmitteln? wie sieht es z.b. mit bausparverträgen aus? meiner läuft 2009 aus und ist auf 20.000 € dotiert. der von meiner frau läuft 2011 aus und ist auf 10.000 € dotiert.

 Zitat
3. Wie viel kannst du zurückzahlen (i. d. R. wohl deinen jetztige Miete)


ja, viel mehr möchte ich eigentlich auch nicht investieren, monatlich. ich denke man legt für gewöhnlich die kaltmiete zu grunde?

 Zitat
4. Daten zum Objekt etc....


was ist damit genau gemeint?



 Zitat
1. Effektivzins (alles ander ist doch egal)


siehe oben. keine ahnung was der effektivzins ist und wie man den berechnet.

 Zitat
2. Zinsbindung (wenn du sie jetzt noch über die gesamte Laufzeit festmachen kannst... auf alle Fälle zugreifen... so billig wie jetzt wird es lange nicht mehr...)


hat ein kollege auch schon gemeint. so billig wie derzeit kommt man in den nächsten jahren wohl an keinen kredit bzw. darlehn.

 Zitat
3. Sondertilgungen und Rückzahlung des Darlehens (es gibt Kredite die diese Möglichkeiten zwar nicht ausschließen aber sehr sehr schwer machen.... und eine Sondertilgung ist definitiv eine gute Sache!)


kannst du das mal ein wenig näher ausführen?


darüber hinaus: gibt es noch andere anlaufstellen und geldgeber für günstige kredite? ein kollege hat was von kdv (oder so ähnlich) erzählt?

vielen dank für eure antworten.


HomerS.
Grünschnabel

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11    Sonntag, 04. März 2007 um 23:06 Uhr
      

was ist denn der effektivzins? wie errechnet man den?

Der Zins für das Darlehen + alle Gebühren umgerechnet auf die Laufzeit.
(ist aber in der Regel angegeben.)



was versteht man denn genau unter eigenmitteln? wie sieht es z.b. mit bausparverträgen aus? meiner läuft 2009 aus und ist auf 20.000 € dotiert. der von meiner frau läuft 2011 aus und ist auf 10.000 € dotiert.


Eigentmittel ist alles an Kapital (Sparbuch, Tagesgeld, Geld von den Eltern etc...) die du einsetzten möchtest.
Der Bausparer ist so eine Sache, um dir das wirklich zu erklären müsste ich jetzt recht weit ausholen.
Ich mach das morgen Abend wenn ich fitter bin...




ja, viel mehr möchte ich eigentlich auch nicht investieren, monatlich. ich denke man legt für gewöhnlich die kaltmiete zu grunde?

Jein... Sieh es so desto mehr du zurückbezahlen kannst bzw. möchtest desto schneller ist der Kredit abbezahlt.


was ist damit genau gemeint?

Naja der Baufi braucht, um ein Angebot für eine Finanzierung erstellen zu können, eine konkrete Grundlage. Also qm, Lage, Preis, Alter etc. alles was du ihm bieten kannst hilft.



hat ein kollege auch schon gemeint. so billig wie derzeit kommt man in den nächsten jahren wohl an keinen kredit bzw. darlehn.

Davon kannst du ausgehen. Die nächste Zinserhöhung steht ja bereits an. Deshalb doch beeilen. Du kannst dir so mehrer tausend Euro sparen.


kannst du das mal ein wenig näher ausführen?
Auch morgen Sorry aber ich bin so müde und kaputt....


darüber hinaus: gibt es noch andere anlaufstellen und geldgeber für günstige kredite? ein kollege hat was von kdv (oder so ähnlich) erzählt?
Hier hast du mal eine gute Seite Biallo.de Der Ratgeber für Ihre privaten Finanzen
Dort kannst du so ziemlich alles vergleichen was es am Finanzmarkt gibt. Auch Kredite und Baufinanzierung müssten zu finden sein.





vielen dank für eure antworten.
Immer gerne. Schöne gute Nacht wünsche ich.


HomerS.
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12    Dienstag, 06. März 2007 um 20:48 Uhr
      

Hat jetzt leider etwas gedauert.... ich war gestern Abend nicht daheim......:oberlehr:





Eigentmittel ist alles an Kapital (Sparbuch, Tagesgeld, Geld von den Eltern etc...) die du einsetzten möchtest.
Der Bausparer ist so eine Sache, um dir das wirklich zu erklären müsste ich jetzt recht weit ausholen.
Ich mach das morgen Abend wenn ich fitter bin...



Also zum Bausparer.
Der Bausparer ist das beste was du haben kannst, da die Zinsen für das Bauspardarlehen (das was den Bausparer eigentlich so gut macht, auf die Zinsen kannst du shizzen) über die komplette Laufzeit fest sind.
Dieser Bausparer wird dir auch als Eigenmittel angerechnet. Allerdings wie genau er in die Finanzierung mit ein fließt ist zu kompliziert um es dir so verständlich zu erklären....das kann der Baufi:-)




Auch morgen Sorry aber ich bin so müde und kaputt....

Sagen wir mal du sparst nebenbei noch was zur Seite.
Gehen wir einfach mal davon aus du hast am Jahresende einen Betrag von 3.000,00 Euro auf einem Tagesgeldkonto (oder Sparbuch oder Fonds oder was weiß ich). Diese 3.000,00 Euro kannst du dann "auf das Darlehen einzahlen" um deine Schuld zu verringern.
Das heißt nichts anders als das du dir Zinsen sparst und schneller schuldenfrei bist.



War das irgendwie verständlich..... schwierig das in Schriftform zu erklären.....:heul:


Giganto
Grünschnabel
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13    Freitag, 09. März 2007 um 11:19 Uhr
      

 Zitat
was ist denn der effektivzins? wie errechnet man den?

Der Zins für das Darlehen + alle Gebühren umgerechnet auf die Laufzeit.
(ist aber in der Regel angegeben.)


also das was rauskommt, wenn man alle beträge zusammenrechnet? also auch die eigentliche kaufsumme? oder meinst du mit gebühren das was die bank einem sonst noch in rechnung stellt (das kleingedruckte :crazy: )


 Zitat
ja, viel mehr möchte ich eigentlich auch nicht investieren, monatlich. ich denke man legt für gewöhnlich die kaltmiete zu grunde?

Jein... Sieh es so desto mehr du zurückbezahlen kannst bzw. möchtest desto schneller ist der Kredit abbezahlt.


naja, ich will aber auch noch leben, während ich mein eigenheim abstottere.

 Zitat
was ist damit genau gemeint?

Naja der Baufi braucht, um ein Angebot für eine Finanzierung erstellen zu können, eine konkrete Grundlage. Also qm, Lage, Preis, Alter etc. alles was du ihm bieten kannst hilft.


das bedeutet dann für mich: je unattraktiver die bude für die bank ist (ihr eigenrisiko, sollte ich mal nicht zahlen können) um so höher schlagen die mir dann zinsen drauf?


 Zitat
hat ein kollege auch schon gemeint. so billig wie derzeit kommt man in den nächsten jahren wohl an keinen kredit bzw. darlehn.

Davon kannst du ausgehen. Die nächste Zinserhöhung steht ja bereits an. Deshalb doch beeilen. Du kannst dir so mehrer tausend Euro sparen.



gibt es schon ein datum für die erhöhung der zinsen?




 Zitat
darüber hinaus: gibt es noch andere anlaufstellen und geldgeber für günstige kredite? ein kollege hat was von kdv (oder so ähnlich) erzählt?
Hier hast du mal eine gute Seite Biallo.de Der Ratgeber für Ihre privaten Finanzen
Dort kannst du so ziemlich alles vergleichen was es am Finanzmarkt gibt. Auch Kredite und Baufinanzierung müssten zu finden sein.



danke, werde mich durchwühlen in den nächsten tagen. sieht interessant aus.




 Zitat
Also zum Bausparer.
Der Bausparer ist das beste was du haben kannst, da die Zinsen für das Bauspardarlehen (das was den Bausparer eigentlich so gut macht, auf die Zinsen kannst du shizzen) über die komplette Laufzeit fest sind.
Dieser Bausparer wird dir auch als Eigenmittel angerechnet. Allerdings wie genau er in die Finanzierung mit ein fließt ist zu kompliziert um es dir so verständlich zu erklären....das kann der Baufi:-)


also die bausparsumme ist nicht = komplettes eigenkapital? ich hab noch eine lebensversicherung. die kann man doch günstig beleihen, oder?



 Zitat
Sagen wir mal du sparst nebenbei noch was zur Seite.
Gehen wir einfach mal davon aus du hast am Jahresende einen Betrag von 3.000,00 Euro auf einem Tagesgeldkonto (oder Sparbuch oder Fonds oder was weiß ich). Diese 3.000,00 Euro kannst du dann "auf das Darlehen einzahlen" um deine Schuld zu verringern.
Das heißt nichts anders als das du dir Zinsen sparst und schneller schuldenfrei bist.


wie schon geschrieben: ich will, während ich abzahle ja auch noch leben. ob ich dann bei einer monatlichen summe die ich mir gut leisten kann 5 jahre länger zahle ist mir ehrlich gesagt wurscht. rechnen wie viel man der bank in den rachen wirft darf man eh nicht bei so einem vorhaben.

 Zitat

War das irgendwie verständlich..... schwierig das in Schriftform zu erklären.....:heul:


ja, war es. obwohl ich noch ein paar detail fragen habe (siehe antworten) bzw. dann wirklich noch ein ausführliches gespräch mit dem bankberater führen muss.


      

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