Was tragt ihr für den Umwelt und Klimaschutz bei?
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1 Montag, 05.
März 2007 um 20:12 Uhr
In den Nachrichten hört man es jeden Tag. Angeblich bleiben uns noch noch 13 Jahre um die fortschreitende Klimaerwärmung und das heftige Abschmelzen der Polkappen zu verhindern. Mir macht das schon Sorgen.
Wenn ich an die letzen Jahre zurück denke muss ich feststellen es ist viel wärmer geworden.
Der Vorschlag mit den Glühbirnen ist gut. Bei uns daheim glühen nur noch Energiesparleuchten. Außerdem versuche ich weniger Auto zu fahren und bewege mich mehr mit dem Rad, Bus und Bahn fort.
Ich bin gegen Billigflieger und nutze sie auch nicht. Bisher noch nie eigentlich.
Das soll mein erster kleiner Beitrag zu dem Thema sein. Habt ihr noch ein paar Anregungen wie ihr euch aktiv engagiert oder ist euch das Thema egal?
In den Nachrichten hört man es jeden Tag. Angeblich bleiben uns noch noch 13 Jahre um die fortschreitende Klimaerwärmung und das heftige Abschmelzen der Polkappen zu verhindern. Mir macht das schon Sorgen.
Wenn ich an die letzen Jahre zurück denke muss ich feststellen es ist viel wärmer geworden.
Der Vorschlag mit den Glühbirnen ist gut. Bei uns daheim glühen nur noch Energiesparleuchten. Außerdem versuche ich weniger Auto zu fahren und bewege mich mehr mit dem Rad, Bus und Bahn fort.
Ich bin gegen Billigflieger und nutze sie auch nicht. Bisher noch nie eigentlich.
Das soll mein erster kleiner Beitrag zu dem Thema sein. Habt ihr noch ein paar Anregungen wie ihr euch aktiv engagiert oder ist euch das Thema egal?
2 Montag, 05.
März 2007 um 20:19 Uhr
interessantes thema das mich gerade auf eine idee bringt. ich hänge mal eine umfrage an.
interessantes thema das mich gerade auf eine idee bringt. ich hänge mal eine umfrage an.
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3 Montag, 05.
März 2007 um 21:52 Uhr
ich denke, ich halte das mit dem "umweltschutzt" schon ganz akteptabel, ich heize wenig, fahre nen auto, das mehr oder weniger verbraucht, wir haben ne fahrgemeinschaft eingerichtet, und lasse keine geräte unnütz laufen.
problem sind (ausnahmsweise) nciht wir, wo wir doch alle die wahl zwischen energiesparlampen und glühbirnen, oder A++ kühlschränken haben, sondern die länder, die mangels finanzieller möglichkeiten und fehlenden wissens einen haufen kaputt machen.
ich denke, ich halte das mit dem "umweltschutzt" schon ganz akteptabel, ich heize wenig, fahre nen auto, das mehr oder weniger verbraucht, wir haben ne fahrgemeinschaft eingerichtet, und lasse keine geräte unnütz laufen.
problem sind (ausnahmsweise) nciht wir, wo wir doch alle die wahl zwischen energiesparlampen und glühbirnen, oder A++ kühlschränken haben, sondern die länder, die mangels finanzieller möglichkeiten und fehlenden wissens einen haufen kaputt machen.
4 Dienstag, 06.
März 2007 um 07:20 Uhr
- mit Wasser und dergleichen bin ich eigentlich schon immer sparsam gewesen... (Regenwasser auffangen usw.) grad im Garten kommt ja eine Menge zus.
- sobald gutes Wetter ist fahre ich auch mit dem Rad zum Training, die Arbeit ist leider zu weit entfernt...
-> das mit dem Billigfliegern kann ich nicht ganz nachvollziehen... ein Flugzeug ist ein Flugzeug, egal was es kostet... wenn es um die Häufigkeit geht - dann okay - es verleitet ggf. mal schnell irgendwohin zu düsen...
- mit Wasser und dergleichen bin ich eigentlich schon immer sparsam gewesen... (Regenwasser auffangen usw.) grad im Garten kommt ja eine Menge zus.
- sobald gutes Wetter ist fahre ich auch mit dem Rad zum Training, die Arbeit ist leider zu weit entfernt...
-> das mit dem Billigfliegern kann ich nicht ganz nachvollziehen... ein Flugzeug ist ein Flugzeug, egal was es kostet... wenn es um die Häufigkeit geht - dann okay - es verleitet ggf. mal schnell irgendwohin zu düsen...
5 Dienstag, 06.
März 2007 um 07:54 Uhr
in dem moment, wo die masse es als reisemöglichkeit nutzten kann, spielt es schon ne rolle, weil es ausstosstechnisch mit anderen verkehrsmitteln nicht wirklcih mithalten kann. vorallem innerdeutsch ect. könnte man ja bahn fahren, wennman's denn bezahlen könnte, aber komischerweise kostet nen bahnticket dann 4mal so viel wie nen flugticktet -> da stimmt wieder was nicht.
| Zitat | |
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in dem moment, wo die masse es als reisemöglichkeit nutzten kann, spielt es schon ne rolle, weil es ausstosstechnisch mit anderen verkehrsmitteln nicht wirklcih mithalten kann. vorallem innerdeutsch ect. könnte man ja bahn fahren, wennman's denn bezahlen könnte, aber komischerweise kostet nen bahnticket dann 4mal so viel wie nen flugticktet -> da stimmt wieder was nicht.
6 Dienstag, 06.
März 2007 um 10:43 Uhr
mir ist dieses thema keineswegs egal! mir bereitet es ebenfalls sorge. gerade der letzte sommer mit temperaturen um die 40 grad hat mir doch sehr zu denken gegeben.
das mit der fahrgemeinschaft ist toll. ich würde auch gerne in einer fahrgemeinschaft oder mit öffentlichen verkehrsmitteln zum arbeitsplatz fahren. beides ist aber aufgrund meiner sehr unterschiedlichen arbeitszeiten und der schlechten erreichbarkeit des ortes nicht möglich. ich träume von einem arbeitsplatz der ortsnah liegt und den ich mit dem rad erreichen kann. was ich da schon alleine an geld sparen könnte...
das sehe ich ähnlich. gerade nationen wie china oder indien die unheimliches wirtschaftswachstum zu verbuchen haben und sehr viele menschen beheimaten müssen mitziehen. ich glaube unmeltschutz spielt da weniger eine rolle.
ja, so sehe ich das auch. inlandsflüge sind doch eigentlich völlig überflüssig. die zeitersparnis ist als argument wohl auch eher nichtig. rechnet man den weg zum flughafen, die eincheckzeit und das ganze dann nochmal wenn man am zielflughafen aussteigt hinzu, bleibt wohl nicht mehr viel an zeitersparnis über, oder täusche ich mich?
mein beitrag: ich tausche mit und mit alle haushaltsglühbirnen gegen ernergiesparleuchten aus (immer wenn eine kaputt geht). innerhalb der stadt bewege ich mich mit dem rad von a nach b. mit dem bus fahre ich eher selten. mir ist die busfahrerei einfach zu teuer. da ich stadtnah wohne, ist das eigentlich auch kein problem. einkäufe versuche ich mit pflichtfahrten zu verbinden- z.b. auf dem weg zur arbeit.
fliegen kommt für mich eher nicht in frage, weil ich schreckliche flugangst habe :messer:
wasser sparen ist nur im begrenzten umfang möglich, weil ich in einer mietswohnung lebe. einen tank zu verbuddeln ist leider nicht drin.
geräte schalte ich immer ab, wenn ich sie nicht benötige. ich hab mir für stand-by geräte funksteckdosen zugelegt. wenn sie nicht benutzt werden, stell ich die teile einfach ab.
zum thema auto: schwieriges feld. ein auto kauft man halt nicht eben mal so. ein effektives, sprit- sparendes auto kostet einen haufen kohle. genau hier möchte ich die politik kritisieren. wenn pauschale steuererhöhungen auf autos fällig werden, die viel co2 ausstossen, ist das für mich der falsche weg. es trifft meiner meinung nach den falschen personenkreis. viel mehr sollte man spritsparende techniken subventionieren, so dass die hersteller ihre autos günstiger anbieten können bzw. was geschieht denn eigentlich mit den mehreinnahmen aus den steuererhöhungen für kraftfahrzeuge mit hohem co2 ausstoss?
ein erster guter schritt in die richtige richtung: es wird derzeit überlegt ob man autofahrer, die z.b. einen russpartikelfilter nachrüsten lassen, mit einem nachlass auf die kfz steuer belohnen soll. rund 300 € sind im gespräch die rückwirkend nachgezahlt werden sollen. das ist fast die hälfte von dem, was ein nachrüstsatz samt einbau in der werkstatt derzeit kostet.
| Zitat von Lisa;131692 | |
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mir ist dieses thema keineswegs egal! mir bereitet es ebenfalls sorge. gerade der letzte sommer mit temperaturen um die 40 grad hat mir doch sehr zu denken gegeben.
| Zitat | |
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das mit der fahrgemeinschaft ist toll. ich würde auch gerne in einer fahrgemeinschaft oder mit öffentlichen verkehrsmitteln zum arbeitsplatz fahren. beides ist aber aufgrund meiner sehr unterschiedlichen arbeitszeiten und der schlechten erreichbarkeit des ortes nicht möglich. ich träume von einem arbeitsplatz der ortsnah liegt und den ich mit dem rad erreichen kann. was ich da schon alleine an geld sparen könnte...
| Zitat | |
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das sehe ich ähnlich. gerade nationen wie china oder indien die unheimliches wirtschaftswachstum zu verbuchen haben und sehr viele menschen beheimaten müssen mitziehen. ich glaube unmeltschutz spielt da weniger eine rolle.
| Zitat von Wisdom;131708 | |
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| Zitat von PEOPLES;131710 | |
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ja, so sehe ich das auch. inlandsflüge sind doch eigentlich völlig überflüssig. die zeitersparnis ist als argument wohl auch eher nichtig. rechnet man den weg zum flughafen, die eincheckzeit und das ganze dann nochmal wenn man am zielflughafen aussteigt hinzu, bleibt wohl nicht mehr viel an zeitersparnis über, oder täusche ich mich?
mein beitrag: ich tausche mit und mit alle haushaltsglühbirnen gegen ernergiesparleuchten aus (immer wenn eine kaputt geht). innerhalb der stadt bewege ich mich mit dem rad von a nach b. mit dem bus fahre ich eher selten. mir ist die busfahrerei einfach zu teuer. da ich stadtnah wohne, ist das eigentlich auch kein problem. einkäufe versuche ich mit pflichtfahrten zu verbinden- z.b. auf dem weg zur arbeit.
fliegen kommt für mich eher nicht in frage, weil ich schreckliche flugangst habe :messer:
wasser sparen ist nur im begrenzten umfang möglich, weil ich in einer mietswohnung lebe. einen tank zu verbuddeln ist leider nicht drin.
geräte schalte ich immer ab, wenn ich sie nicht benötige. ich hab mir für stand-by geräte funksteckdosen zugelegt. wenn sie nicht benutzt werden, stell ich die teile einfach ab.
zum thema auto: schwieriges feld. ein auto kauft man halt nicht eben mal so. ein effektives, sprit- sparendes auto kostet einen haufen kohle. genau hier möchte ich die politik kritisieren. wenn pauschale steuererhöhungen auf autos fällig werden, die viel co2 ausstossen, ist das für mich der falsche weg. es trifft meiner meinung nach den falschen personenkreis. viel mehr sollte man spritsparende techniken subventionieren, so dass die hersteller ihre autos günstiger anbieten können bzw. was geschieht denn eigentlich mit den mehreinnahmen aus den steuererhöhungen für kraftfahrzeuge mit hohem co2 ausstoss?
ein erster guter schritt in die richtige richtung: es wird derzeit überlegt ob man autofahrer, die z.b. einen russpartikelfilter nachrüsten lassen, mit einem nachlass auf die kfz steuer belohnen soll. rund 300 € sind im gespräch die rückwirkend nachgezahlt werden sollen. das ist fast die hälfte von dem, was ein nachrüstsatz samt einbau in der werkstatt derzeit kostet.
7 Dienstag, 06.
März 2007 um 11:33 Uhr
ich muss ja leider (manchmal auch gottseidank) auch schichtdienst arbeiten, und ich hab eben einen kollegen gefunden, mit dem das geht, vorallem weil wir unsere schichtpläne parallel legen, und das beim chef auch so "bekannt gemacht" haben. der nimmt da glücklicherweise rücksicht drauf. es geht natürlcih auch um die spritersparniss
meine kollegen in frankfurt bekommen ein "job-ticket" fast umsonst, und der flughafen dort hat ja ne gute s-bahn anbindung, bei uns lohnt sich das ticket wegen der fahrgemeinschaft schon nciht mehr, und davon abgesehen fährt die s-bahn nachts auch nciht mehr -> ich muss ja irgendwie noch nach hause kommen, und dazu kommt ncoh, das ich mit der s-bahn etwa 3 mal so lange unterwegs bin.
schätzte so weit müssen wir noch nicht mal schauen, selbst innereuropäisch gehts teilweise zu, so wurde bis vor kurzem noch in ungarn einfach der müll im garten verbrannt, und alte autoreifen verheizt man gerne in rumänien. dazu die alten schabracken, ect. ect.
also bei linienfliegerei wohl schon, da kann man per handy ect. einchecken und kann (vorrausgesetzt ohne gepäck) 10min vor abflug am gate sein, ist ja aber wieder nen mordsstress. allerdings muss man ja noch zum flughafen, und vom zielflughafen wieder weg.
für geschäftsreisende die termine haben, und nicht 10stunden oder länger im zug sitzten wollen, wenns von münchen nach hamburg geht oder so, sicherlcih sinnvoll (und damit wird ja auch geld verdient, auch wenns nicht viel ist), aber nett wenn ich mit 2 dicken koffern tante trude besuchen will, die 300km weiter wohnt.
also meine karre muss keine 200 mehr machen, hauptsache der unterhalt geht klar, und so kann man schonmal ein wneig sondieren. wollte mal ne mini-karre (C1
), aber da ich nun auf ne anhängekupplung angewiesen bin, wirds wohl wieder etwas grösser, allerdings nicht mit nem riesenmotor.
war überrascht wie die schmalen 90ps den hänger ziehen konnten, da brauch man meines erachtens keine >150.
| Zitat | |
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ich muss ja leider (manchmal auch gottseidank) auch schichtdienst arbeiten, und ich hab eben einen kollegen gefunden, mit dem das geht, vorallem weil wir unsere schichtpläne parallel legen, und das beim chef auch so "bekannt gemacht" haben. der nimmt da glücklicherweise rücksicht drauf. es geht natürlcih auch um die spritersparniss

meine kollegen in frankfurt bekommen ein "job-ticket" fast umsonst, und der flughafen dort hat ja ne gute s-bahn anbindung, bei uns lohnt sich das ticket wegen der fahrgemeinschaft schon nciht mehr, und davon abgesehen fährt die s-bahn nachts auch nciht mehr -> ich muss ja irgendwie noch nach hause kommen, und dazu kommt ncoh, das ich mit der s-bahn etwa 3 mal so lange unterwegs bin.
| Zitat | |
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schätzte so weit müssen wir noch nicht mal schauen, selbst innereuropäisch gehts teilweise zu, so wurde bis vor kurzem noch in ungarn einfach der müll im garten verbrannt, und alte autoreifen verheizt man gerne in rumänien. dazu die alten schabracken, ect. ect.
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also bei linienfliegerei wohl schon, da kann man per handy ect. einchecken und kann (vorrausgesetzt ohne gepäck) 10min vor abflug am gate sein, ist ja aber wieder nen mordsstress. allerdings muss man ja noch zum flughafen, und vom zielflughafen wieder weg.
für geschäftsreisende die termine haben, und nicht 10stunden oder länger im zug sitzten wollen, wenns von münchen nach hamburg geht oder so, sicherlcih sinnvoll (und damit wird ja auch geld verdient, auch wenns nicht viel ist), aber nett wenn ich mit 2 dicken koffern tante trude besuchen will, die 300km weiter wohnt.
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also meine karre muss keine 200 mehr machen, hauptsache der unterhalt geht klar, und so kann man schonmal ein wneig sondieren. wollte mal ne mini-karre (C1
), aber da ich nun auf ne anhängekupplung angewiesen bin, wirds wohl wieder etwas grösser, allerdings nicht mit nem riesenmotor.war überrascht wie die schmalen 90ps den hänger ziehen konnten, da brauch man meines erachtens keine >150.
powersofti
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8 Mittwoch, 07.
März 2007 um 15:03 Uhr
Pssend zu der Diskussion bekommt die Bundesregierung jetzt neue eigene Flugzeuge
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Daemonarch
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9 Mittwoch, 07.
März 2007 um 17:37 Uhr
Habe seit einiger Zeit meinen Haarspray/haargelkonsum extrem zurückgefahren!
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11 Sonntag, 11.
März 2007 um 18:19 Uhr
So denke ich mir das auch. Es kann doch nicht sein das Fliegen billiger ist als Taxi fahren.
Der Flugverkehr verursacht Anteilig "nur" 3 % vom CO2 Ausstoß weltweit. Es gilt allerdings zu beachten, dass CO2 nahe an der Atmoshphäre ausgestoßen viel Schädlicher ist als am Boden. Es würde schon ausreichen, wenn die Flughöhe verringert würde. Das Kostet die Fluglinienbetreiber dann wieder mehr Geld. Deshalb machen die das nicht. Traurig.
Hier noch ein Link den ich gefunden habe: Tiefer fliegen wäre grüner, 23.08.2002
@Doris und Daemonarch: Nehmt ihr die Sache nicht ernst und ist euch das Thema wirklich so egal?
| Zitat von Wisdom;131708 | |
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So denke ich mir das auch. Es kann doch nicht sein das Fliegen billiger ist als Taxi fahren.
Der Flugverkehr verursacht Anteilig "nur" 3 % vom CO2 Ausstoß weltweit. Es gilt allerdings zu beachten, dass CO2 nahe an der Atmoshphäre ausgestoßen viel Schädlicher ist als am Boden. Es würde schon ausreichen, wenn die Flughöhe verringert würde. Das Kostet die Fluglinienbetreiber dann wieder mehr Geld. Deshalb machen die das nicht. Traurig.
Hier noch ein Link den ich gefunden habe: Tiefer fliegen wäre grüner, 23.08.2002
@Doris und Daemonarch: Nehmt ihr die Sache nicht ernst und ist euch das Thema wirklich so egal?
12 Sonntag, 11.
März 2007 um 18:31 Uhr
wie billigflieger ihre reisen zu so günstigen preisen anbieten können ist mir auch ein rätsel. günstiger sprit hin oder her: die flugzeuge kosten in der anschaffung doch schon viele millionen. das personal will auch bezahlt werden. am ende soll auch noch ein gewinn für die betreiber übrig bleiben. läuft das über subventionen?
wie billigflieger ihre reisen zu so günstigen preisen anbieten können ist mir auch ein rätsel. günstiger sprit hin oder her: die flugzeuge kosten in der anschaffung doch schon viele millionen. das personal will auch bezahlt werden. am ende soll auch noch ein gewinn für die betreiber übrig bleiben. läuft das über subventionen?
13 Montag, 12.
März 2007 um 10:12 Uhr
richtige billig-flieger sind überwiegend geleast, die schleppen sich von woche zu woche, das personal wird extrem niedrig bezahlt, und es werden schonmal die ein oder anderen regeln gebrochen. die krönung ist das komplette leasen, inkl crew ect., da braucht man fast kein eigenkapital, allerdings wird da auch exterm knapp gerechnet.
zum thema niedrig fliegen:
der vergleich zwischen flugzeugen und autos/bahn ect. hinkt immer ein wenig, ich kann ja auch keine lkw's verbieten, weil die containerschiffe weitaus günstiger fahren, oder?
der verbrauch pendelt sich bei langstreckenflugzeugen bei 3l/person/100km ein, was ja shcon extrem wenig ist, dafür das wir interkontinental mit ~950km/h unterwegs sind.
zeig mir ein fahrzeug, das nur halb so schnell, weniger verbraucht, und dabei seinen treibstoff selbst mitführen muss. (müsste so ein flugzeug keine 100t sprit mitschleifen, sondern könnte man das aus "hochleitungen" ziehen, dann würden diese auch weniger verbrauchen).
in dem artikel wird ja schön beschrieben, das niedrigere flugzeug mehr sprit brauchen. das hängt einfach mit der luftdichte und dem widerstand zusammen, würden sie tiefer fliegen, bräuchten sie mehr sprit wegen dem erhöhten luftwiderstand, ausserdem wäre die geflogene geschw. wahrscheinlcih geringer. die triebwerke arbeiten auch nur wirklich da oben wirtschaftlich.
es ist eben nciht mit nem "nachrüstkat" getan, wenn man davon ausgeht, das so nen triebwerk ~5-10millionen euro kostet, und das 12~20 stunden im schnitt täglich arbeitet, dann kann man sich vorstellen, das etliches getan wird, um spritverbrauch, lärm und emmisionsausstoss zu minimieren.
mit ner 2,50dm lösung ist es da nciht getan, und aufwändige änderungen müssen sich rechnen, sonst kaufts keiner, zudem sollte man ja die gesammte energiebilanz anschauen, wenn die produktion mehr verschlingt, als das triebwerk einspart, dann haben wir zwar ein supersparsammen triebwerk, aber in der summe ist es schlechter als ein herkömmliches.
aus diesem grund wurde übrigens der 3L lupo eingestellt, die energiebilanz war schlechter, als bei einem herkömmlcihen lup-diesel, obwohl er so wenig gebraucht hatte.
dazu muss man noch sagen, das die lo-cost-anbieter eben eher alte gerät fliegen, das teilweise 20 jahre oder älter ist (darf bei uns garnimmer landen, bzw. dann wird die landegebühr extrem teuer) und das wirklcih schmutzfinke sind.
nicht falsch verstehen, ich halte auch ncihts davon, das die masse mit fliegern innerdeutsch unterwegs ist, die sollen lieber die bahn benutzten, aber einmal im jahr in die ferien ist meines erachtens ok.
| Zitat | |
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richtige billig-flieger sind überwiegend geleast, die schleppen sich von woche zu woche, das personal wird extrem niedrig bezahlt, und es werden schonmal die ein oder anderen regeln gebrochen. die krönung ist das komplette leasen, inkl crew ect., da braucht man fast kein eigenkapital, allerdings wird da auch exterm knapp gerechnet.
zum thema niedrig fliegen:
der vergleich zwischen flugzeugen und autos/bahn ect. hinkt immer ein wenig, ich kann ja auch keine lkw's verbieten, weil die containerschiffe weitaus günstiger fahren, oder?
der verbrauch pendelt sich bei langstreckenflugzeugen bei 3l/person/100km ein, was ja shcon extrem wenig ist, dafür das wir interkontinental mit ~950km/h unterwegs sind.
zeig mir ein fahrzeug, das nur halb so schnell, weniger verbraucht, und dabei seinen treibstoff selbst mitführen muss. (müsste so ein flugzeug keine 100t sprit mitschleifen, sondern könnte man das aus "hochleitungen" ziehen, dann würden diese auch weniger verbrauchen).
in dem artikel wird ja schön beschrieben, das niedrigere flugzeug mehr sprit brauchen. das hängt einfach mit der luftdichte und dem widerstand zusammen, würden sie tiefer fliegen, bräuchten sie mehr sprit wegen dem erhöhten luftwiderstand, ausserdem wäre die geflogene geschw. wahrscheinlcih geringer. die triebwerke arbeiten auch nur wirklich da oben wirtschaftlich.
es ist eben nciht mit nem "nachrüstkat" getan, wenn man davon ausgeht, das so nen triebwerk ~5-10millionen euro kostet, und das 12~20 stunden im schnitt täglich arbeitet, dann kann man sich vorstellen, das etliches getan wird, um spritverbrauch, lärm und emmisionsausstoss zu minimieren.
mit ner 2,50dm lösung ist es da nciht getan, und aufwändige änderungen müssen sich rechnen, sonst kaufts keiner, zudem sollte man ja die gesammte energiebilanz anschauen, wenn die produktion mehr verschlingt, als das triebwerk einspart, dann haben wir zwar ein supersparsammen triebwerk, aber in der summe ist es schlechter als ein herkömmliches.
aus diesem grund wurde übrigens der 3L lupo eingestellt, die energiebilanz war schlechter, als bei einem herkömmlcihen lup-diesel, obwohl er so wenig gebraucht hatte.
dazu muss man noch sagen, das die lo-cost-anbieter eben eher alte gerät fliegen, das teilweise 20 jahre oder älter ist (darf bei uns garnimmer landen, bzw. dann wird die landegebühr extrem teuer) und das wirklcih schmutzfinke sind.
nicht falsch verstehen, ich halte auch ncihts davon, das die masse mit fliegern innerdeutsch unterwegs ist, die sollen lieber die bahn benutzten, aber einmal im jahr in die ferien ist meines erachtens ok.
15 Montag, 12.
März 2007 um 12:26 Uhr
das lässt jetzt natürlich ein paar fragen offen: meinst du, als einzelperson kann man nichts erreichen? lebst du eh schon umweltbewusst? übertreiben die forscher? fragen über fragen. :oberlehr:
| Zitat von Patient;131975 | |
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das lässt jetzt natürlich ein paar fragen offen: meinst du, als einzelperson kann man nichts erreichen? lebst du eh schon umweltbewusst? übertreiben die forscher? fragen über fragen. :oberlehr:
16 Montag, 12.
März 2007 um 12:53 Uhr
Weiß ich alles nicht. Über welche "Umwelt" sprechen wir hier eigentlich? Kann mir das jemand aus systemtheoretischer Sicht erklären? Wovor muss die Umwelt nun geschützt werden?
Weiß ich alles nicht. Über welche "Umwelt" sprechen wir hier eigentlich? Kann mir das jemand aus systemtheoretischer Sicht erklären? Wovor muss die Umwelt nun geschützt werden?
powersofti
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17 Montag, 12.
März 2007 um 16:03 Uhr
Die Umwelt muss vor dem Menschen geschützt werden
| Zitat | |
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Die Umwelt muss vor dem Menschen geschützt werden
18 Montag, 12.
März 2007 um 19:13 Uhr
Wie kommt das, wo der Mensch doch eine untrennbare Komponente dieser Umwelt ist, vielmehr noch, von ihr hervorgebracht wurde? Das Ökosystem läuft weiter, evolutionäre Prozesse laufen weiter. Die "Umwelt" kann nicht sterben, sondern wird allenfalls verändert, wie es durch natürliche Verfahren seit jeher der Fall ist vollkommen richtig noch dazu. Sollte der Mensch nun hingehen und durch radikale Eingriffe eine beschleunigte Veränderung initiieren, lassen wir ihn doch machen. Im schlimmsten Fall wird dieser Ort lebensfeindlich werden, die "Umwelt" wird aber weiterhin existieren und sich vermutlich nicht daran stören.
Im übrigen gab es auf diesem Planeten weit vor unserer Zeit bereits ein sehr lebensfeindliches Umfeld und dies wird früher oder später wahrscheinlich wieder der Fall sein, weil die Natur fortlaufend Entwicklungsmechanismen unterworfen ist. Demnach wäre es vielleicht günstiger und praktischer, wenn sich der Mensch vor der Natur schützte.
Wie kommt das, wo der Mensch doch eine untrennbare Komponente dieser Umwelt ist, vielmehr noch, von ihr hervorgebracht wurde? Das Ökosystem läuft weiter, evolutionäre Prozesse laufen weiter. Die "Umwelt" kann nicht sterben, sondern wird allenfalls verändert, wie es durch natürliche Verfahren seit jeher der Fall ist vollkommen richtig noch dazu. Sollte der Mensch nun hingehen und durch radikale Eingriffe eine beschleunigte Veränderung initiieren, lassen wir ihn doch machen. Im schlimmsten Fall wird dieser Ort lebensfeindlich werden, die "Umwelt" wird aber weiterhin existieren und sich vermutlich nicht daran stören.
Im übrigen gab es auf diesem Planeten weit vor unserer Zeit bereits ein sehr lebensfeindliches Umfeld und dies wird früher oder später wahrscheinlich wieder der Fall sein, weil die Natur fortlaufend Entwicklungsmechanismen unterworfen ist. Demnach wäre es vielleicht günstiger und praktischer, wenn sich der Mensch vor der Natur schützte.
19 Donnerstag, 15.
März 2007 um 00:00 Uhr
Heute gabs bei Hart aber Fair ein paar Antworten:
- Fluglinien zahlen keine Gebühren für Emissionen. Die Bahn schon.
- Es werden keine Steuern auf Kerosin erhoben. Die Bahn zahlt Steuern auf ihr Treibmittel.
- Für Auslandsflüge muß keine Mehrwertsteuer gezahlt werden. Die Bahn führt Mehrwertsteuer ab beziehungsweise erhebt die Steuer für ihre Kunden.
- Die Bahn zahlt Strom- und Mineralölsteuer.
Außerdem werden die Flughäfen in der Regel vom Staat vorfinanziert. Die Bahn zahlt zwar auch nichts für das Streckennetz weil die Kosten von der Steuer getragen werden. Besser macht es die Sache aber trotzdem nicht, aus Umweltsicht.
| Zitat von Giganto;131949 | |
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Heute gabs bei Hart aber Fair ein paar Antworten:
- Fluglinien zahlen keine Gebühren für Emissionen. Die Bahn schon.
- Es werden keine Steuern auf Kerosin erhoben. Die Bahn zahlt Steuern auf ihr Treibmittel.
- Für Auslandsflüge muß keine Mehrwertsteuer gezahlt werden. Die Bahn führt Mehrwertsteuer ab beziehungsweise erhebt die Steuer für ihre Kunden.
- Die Bahn zahlt Strom- und Mineralölsteuer.
Außerdem werden die Flughäfen in der Regel vom Staat vorfinanziert. Die Bahn zahlt zwar auch nichts für das Streckennetz weil die Kosten von der Steuer getragen werden. Besser macht es die Sache aber trotzdem nicht, aus Umweltsicht.
20 Donnerstag, 19.
April 2007 um 00:47 Uhr
super vorstoss von unserem verkehrsminister tiefensee: die neue kfz steuer soll sich seinem vorschlag nach an der nutzlast des pkws orientieren. d.h. ein grosses auto mit hohem co2 ausstoss das aber laut fahrzeugschein auch eine grossen nutzlast ausweist wird bei den neuen besteuerungsplänen relativ günstig bemessen werden- unter umständen sogar günstiger als ein ford ka oder smart. da können sich besitzer von suv richtig freuen über die neuen pläne.
quelle: Presseportal: Klimapolitik abs...l;r schwere Geländewagen
da die biotreibstoffe in absehbarer zeit höher besteuert werden sollen als bisher ist das ganze "umweltschutzunterfangen" doch ein witz. da sieht man mal wieder aus welcher richtung der wind weht. lobbyismus vom feinsten.
für mich macht es die sache unter einem anderen blickwinkel einfacher: 2009 sind wahlen und ich weiss jetzt schon welche partei ich nicht mehr wählen werde. :mrgreen:
super vorstoss von unserem verkehrsminister tiefensee: die neue kfz steuer soll sich seinem vorschlag nach an der nutzlast des pkws orientieren. d.h. ein grosses auto mit hohem co2 ausstoss das aber laut fahrzeugschein auch eine grossen nutzlast ausweist wird bei den neuen besteuerungsplänen relativ günstig bemessen werden- unter umständen sogar günstiger als ein ford ka oder smart. da können sich besitzer von suv richtig freuen über die neuen pläne.
quelle: Presseportal: Klimapolitik abs...l;r schwere Geländewagen
da die biotreibstoffe in absehbarer zeit höher besteuert werden sollen als bisher ist das ganze "umweltschutzunterfangen" doch ein witz. da sieht man mal wieder aus welcher richtung der wind weht. lobbyismus vom feinsten.
für mich macht es die sache unter einem anderen blickwinkel einfacher: 2009 sind wahlen und ich weiss jetzt schon welche partei ich nicht mehr wählen werde. :mrgreen:

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