Askese
Gehe zu Seite: 1 | 2
Sollte ein Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
21 Montag, 02.
April 2007 um 21:00 Uhr
Klingt gruselig. Sagen wir lieber: Menschen denken nach Trancelogik.

| Zitat von rocherie;133131 | |
|
Klingt gruselig. Sagen wir lieber: Menschen denken nach Trancelogik.

23 Montag, 09.
April 2007 um 11:37 Uhr
woran ist es denn gescheitert?
| Zitat von Patient;133121 | |
|
| Zitat von Patient;133130 | |
|
woran ist es denn gescheitert?
Sting
Nicht registriert
Nicht registriert
24 Montag, 09.
April 2007 um 21:35 Uhr
Na, dann wollen wir mal sehen:
Fasten? Aye.
Meditation? Aye.
Sexuelle Enthaltsamkeit? Nein.
Verzicht auf Rauschmittel oder Suchtstoffe? Aye.
Streuen wir noch ein wenig Salz auf die Butter:
Während der Askese die üblichen Hochleistungen erbringen? Aye.
Bringt Askese mir etwas? Jein. Es hat etwas befriedigendes, trotz suboptimaler bzw. ungewohnter Umstände ziemlich gut zu funktionieren, ist aber für mich nicht wirklich nötig, um mich selbst zu finden bzw. mir meines wahren Ich bewusst zu werden.
Wenn ich mir über Dinge wirklich unklar bin, meditiere ich.
Diese Meditation fällt mannigfaltig aus.
Desweiteren sind der Verzicht auf Rauschmittel oder Suchtstoffe und eine sehr gesunde, bedarfsangepasste, aber dennoch befriedigende Ernährung für mich normal - ich verpasse daher nichts und erfülle somit per se eine Teilmenge der angegebenen asketischen Anforderungen.
Na, dann wollen wir mal sehen:
Fasten? Aye.
Meditation? Aye.
Sexuelle Enthaltsamkeit? Nein.
Verzicht auf Rauschmittel oder Suchtstoffe? Aye.
Streuen wir noch ein wenig Salz auf die Butter:
Während der Askese die üblichen Hochleistungen erbringen? Aye.
Bringt Askese mir etwas? Jein. Es hat etwas befriedigendes, trotz suboptimaler bzw. ungewohnter Umstände ziemlich gut zu funktionieren, ist aber für mich nicht wirklich nötig, um mich selbst zu finden bzw. mir meines wahren Ich bewusst zu werden.
Wenn ich mir über Dinge wirklich unklar bin, meditiere ich.
Diese Meditation fällt mannigfaltig aus.
Desweiteren sind der Verzicht auf Rauschmittel oder Suchtstoffe und eine sehr gesunde, bedarfsangepasste, aber dennoch befriedigende Ernährung für mich normal - ich verpasse daher nichts und erfülle somit per se eine Teilmenge der angegebenen asketischen Anforderungen.
25 Dienstag, 10.
April 2007 um 05:57 Uhr
Klar, Jason - du bist all jenen weit voraus, die seit mindestens 2000 v.Chr. jenen Praktiken nachgehen und noch heute Vorteile daraus ziehen, die ein gewöhnlicher westlicher Geist nicht in Worte zu fassen vermag (vermutlich bist du Buddha höchstpersönlich). Dass du richtig funktionierst, hat nichts mit den Ansprüchen gemein, die ich an die Askese gestellt habe; dafür ist sie auch nicht gedacht. Hier geht es um weitaus höhere Werte: Sich selbst bereits gefunden zu haben kann ein Trugschluss sein! Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber ich denke nicht, dass du aus all jenen Quellen schöpfen kannst, die echten Asketen zur Verfügung stehen, dafür bist du einfach zu jung und weiß Gott nicht weise genug. Dein "Jein" ist für mich schwammig, weil du niemals nach der wahren Erleuchtung gestrebt und auch niemals wirklich asketisch gelebt hast. Mir geht es in diesem Thema nicht um ein kurzzeitiges Fasten oder den Verzicht auf Rauschmittel, sondern um den Weg zur Befreiung von der leiblichen Enge, um geistige Fülle, nicht um eine diszipliniert eingehaltene Diät und konsequente Trainingseinheiten; diese Dinge gehen einfach einher.
Ich lese zur Zeit die Upanishaden , heilige brahmanische Schriften. Viele der Hindus lebten asketisch und ich bin bislang auf keinen gestoßen, der meinte, die Askese würde ihm nun halbwegs nützlich erscheinen, wie es dein "Jein" vermuten lässt. Deswegen nehme ich mir einfach die Freiheit zu mutmaßen, dass der Fehler irgendwo bei dir liegt.
Ich würde garnicht behaupten, dass es gescheitert sei. Ich habe es nicht aufgegeben, weil ich nicht konnte, sondern weil ich nicht wollte.
Klar, Jason - du bist all jenen weit voraus, die seit mindestens 2000 v.Chr. jenen Praktiken nachgehen und noch heute Vorteile daraus ziehen, die ein gewöhnlicher westlicher Geist nicht in Worte zu fassen vermag (vermutlich bist du Buddha höchstpersönlich). Dass du richtig funktionierst, hat nichts mit den Ansprüchen gemein, die ich an die Askese gestellt habe; dafür ist sie auch nicht gedacht. Hier geht es um weitaus höhere Werte: Sich selbst bereits gefunden zu haben kann ein Trugschluss sein! Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber ich denke nicht, dass du aus all jenen Quellen schöpfen kannst, die echten Asketen zur Verfügung stehen, dafür bist du einfach zu jung und weiß Gott nicht weise genug. Dein "Jein" ist für mich schwammig, weil du niemals nach der wahren Erleuchtung gestrebt und auch niemals wirklich asketisch gelebt hast. Mir geht es in diesem Thema nicht um ein kurzzeitiges Fasten oder den Verzicht auf Rauschmittel, sondern um den Weg zur Befreiung von der leiblichen Enge, um geistige Fülle, nicht um eine diszipliniert eingehaltene Diät und konsequente Trainingseinheiten; diese Dinge gehen einfach einher.
Ich lese zur Zeit die Upanishaden , heilige brahmanische Schriften. Viele der Hindus lebten asketisch und ich bin bislang auf keinen gestoßen, der meinte, die Askese würde ihm nun halbwegs nützlich erscheinen, wie es dein "Jein" vermuten lässt. Deswegen nehme ich mir einfach die Freiheit zu mutmaßen, dass der Fehler irgendwo bei dir liegt.
| Zitat | |
|
Ich würde garnicht behaupten, dass es gescheitert sei. Ich habe es nicht aufgegeben, weil ich nicht konnte, sondern weil ich nicht wollte.
Sting
Nicht registriert
Nicht registriert
26 Dienstag, 10.
April 2007 um 11:03 Uhr
Die Thematik ist durchaus interessant, aber wir kommen nicht weiter, wenn Sach- und Personenebene miteinander vermischt werden, Michael.
Dem Thema zuliebe möchte ich detailliert auf Dein Posting eingehen.
Da ist aber jemand empfindlich.
Werfen wir einen Blick auf Dein Eingangsposting:
All die von Dir genannten Zwecke habe ich damit umsetzen können.
Wenn ich davon rede, mein "wahres Ich" gefunden zu haben, schliesst dies zweifellos mein aktuelles Lebensalter und meine Erfahrungen mit ein, was wiederum eine Teilmenge der Gesamtmenge "Ich" bedeutet. Das versteht sich aber von selbst, schliesslich habe ich noch einige Erfahrungen vor mir. Das Leben ist ein Erkenntnisprozess, eine kontinuierliche Aneinanderreihung von Erkenntnissen.
Lass' die Floskel ruhig beiseite: natürlich versuchst Du, mir mit Sarkasmus und Belehrung zu nahe zu treten - es bleibt jedoch beim Versuch.
Du glaubst, etwas (über mich) zu wissen. Die Verkettung von "glauben" und "wissen" zeitigt nicht die besten Ergebnisse/Erkenntnisse; Erfahrung ist da besser.
Du sprichst von "echten Asketen" und "all jenen Quellen", die ihnen zur Verfügung stehen ;-)
Findest Du dies nicht schwammig? Du liest über eine bestimmte Sache ("Askese"
, die durchaus interessant ist, fragst nach Erfahrungen und Meinungen, erhälst konkrete Fakten und urteilst über diese, als seist Du ein "echter Asket". Ein wenig anmaßend, wie ich finde.
Ich bin jung, aber halte mich für mein Alter weise. Meine Erfahrungen geben mir recht. Und ich freue mich sehr darüber, meinen persönlichen Zenit (ich hoffe, ich werde eines natürlichen Todes sterben) noch nicht erreicht zu haben - wäre mit 25 auch etwas traurig.
Da ist sie wieder, Deine anmaßende Haltung. ;-)
Woher weisst Du soviel über mich? Bist Du ein Stalker?
Wie oben erwähnt: ich erfülle mindestens eine Teilmenge der von Dir aufgeführten asketischen Anforderungen.
Ich erwähnte "konsequente Trainingseinheiten" und eine "diszipliniert eingehaltene Diät" mit keinem Wort. Ich sprach lediglich von einer gesunden Ernährung und den damit für mich einhergehenden Vorteilen.
Beispielsweise ermöglicht mir mein Lebensstil auch eine geistige Fülle. Ich bin ein erfolgreicher Sportler, ein erfolgreicher Akademiker und verbringe meine Freizeit nicht nur mit Dingen mein professionelles Métier oder meinen Sport betreffend, sondern auch mit ganz anderen Dingen, die man den Bereichen zuordnen kann, die die durch Askese erreichbaren Zustände betreffen. Bei all diesen Dingen empfinde ich Freude und Erfüllung.
Du sagst, "diese Dinge [konsequentes Training, disziplinierte Ernährung] gehen einfach einher." Ja, finde ich auch. Sie gehen wirklich ziemlich einfach daher. Für mich schon seit langem.
Für Dich aber nicht (laut Deiner eigenen Threads). Damit möchte ich nicht sagen, dass Du kein Asket bist; vielmehr möchte ich einen weiteren Beleg dafür anführen, dass ich nicht auf dem Holzweg bin - obwohl ich nicht explizit Askese als notwendig erachte.
Das ist schön.
Theorie ist auch schön, Praxis aber ebenso.
Ganz besonders kontinuierliche Praxis, Beständigkeit und Konstanz.
Dann nutzt Theorie auch wirklich etwas.
Wieviele solcher Menschen hast Du bislang getroffen?
Und, ganz wichtig: wie kommt es, dass Du ihnen die Fähigkeit zur Selbstbeurteilung zugestehst, mir diese jedoch absprichst?
Natürlich muss ich gestehen, dass ich nicht weiss, ob ich als "echter Asket" mehr erreichen würde. Ich verfüge einfach nicht über die Erfahrungen, die ein "echter Asket" hat. Daher gebe ich Dir bzgl. Deiner Kritik an meinen Äusserungen partiell recht.
Es ist einfach so, dass ich mit herkömmlichen Methoden, unter denen die exotischste die Meditation ist, bereits viel erreichen und für mich anfangs schier unüberwindbar erscheinende Hindernisse meistern konnte. Dinge, die auch Leute, die mich und meine Fähigkeiten kennen, mir nicht zugetraut haben.
Dinge, die der Askese zugeschrieben werden.
Das klingt überheblich, ist aber nicht so gemeint. Das kann jeder gesunde Normalsterbliche.
Bestenfalls empfinde ich eine gewisse Befriedigung. Die Werkzeuge sind für jedermann, der sich für sich selbst interessiert, vorhanden (nur ein Auszug):
-Disziplin
-Überzeugung
-Selbstvertrauen
-Selbst-Bewusstsein (Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Welche Dinge habe ich bereits in der Vergangenheit gemeistert, die ich mir damals nicht zugetraut hatte? Was kann ich nicht? Wer bin ich nicht? Was will ich nicht? etc.)
-Analyse
etc.
Michael, Du klingst wie ein leidenschaftlicher Jünger eines spirituellen Führers, dem man nicht genügend Anerkennung gezollt hat.
Die Thematik ist durchaus interessant, aber wir kommen nicht weiter, wenn Sach- und Personenebene miteinander vermischt werden, Michael.
Dem Thema zuliebe möchte ich detailliert auf Dein Posting eingehen.
| Zitat von Patient | |
|
Da ist aber jemand empfindlich.
| Zitat von Patient | |
|
Werfen wir einen Blick auf Dein Eingangsposting:
| Zitat von Patient | |
|
All die von Dir genannten Zwecke habe ich damit umsetzen können.
Wenn ich davon rede, mein "wahres Ich" gefunden zu haben, schliesst dies zweifellos mein aktuelles Lebensalter und meine Erfahrungen mit ein, was wiederum eine Teilmenge der Gesamtmenge "Ich" bedeutet. Das versteht sich aber von selbst, schliesslich habe ich noch einige Erfahrungen vor mir. Das Leben ist ein Erkenntnisprozess, eine kontinuierliche Aneinanderreihung von Erkenntnissen.
| Zitat von Patient | |
|
Lass' die Floskel ruhig beiseite: natürlich versuchst Du, mir mit Sarkasmus und Belehrung zu nahe zu treten - es bleibt jedoch beim Versuch.
Du glaubst, etwas (über mich) zu wissen. Die Verkettung von "glauben" und "wissen" zeitigt nicht die besten Ergebnisse/Erkenntnisse; Erfahrung ist da besser.
Du sprichst von "echten Asketen" und "all jenen Quellen", die ihnen zur Verfügung stehen ;-)
Findest Du dies nicht schwammig? Du liest über eine bestimmte Sache ("Askese"
, die durchaus interessant ist, fragst nach Erfahrungen und Meinungen, erhälst konkrete Fakten und urteilst über diese, als seist Du ein "echter Asket". Ein wenig anmaßend, wie ich finde.| Zitat von Patient | |
|
Ich bin jung, aber halte mich für mein Alter weise. Meine Erfahrungen geben mir recht. Und ich freue mich sehr darüber, meinen persönlichen Zenit (ich hoffe, ich werde eines natürlichen Todes sterben) noch nicht erreicht zu haben - wäre mit 25 auch etwas traurig.
| Zitat von Patient | |
|
Da ist sie wieder, Deine anmaßende Haltung. ;-)
Woher weisst Du soviel über mich? Bist Du ein Stalker?
Wie oben erwähnt: ich erfülle mindestens eine Teilmenge der von Dir aufgeführten asketischen Anforderungen.
| Zitat von Patient | |
|
Ich erwähnte "konsequente Trainingseinheiten" und eine "diszipliniert eingehaltene Diät" mit keinem Wort. Ich sprach lediglich von einer gesunden Ernährung und den damit für mich einhergehenden Vorteilen.
Beispielsweise ermöglicht mir mein Lebensstil auch eine geistige Fülle. Ich bin ein erfolgreicher Sportler, ein erfolgreicher Akademiker und verbringe meine Freizeit nicht nur mit Dingen mein professionelles Métier oder meinen Sport betreffend, sondern auch mit ganz anderen Dingen, die man den Bereichen zuordnen kann, die die durch Askese erreichbaren Zustände betreffen. Bei all diesen Dingen empfinde ich Freude und Erfüllung.
Du sagst, "diese Dinge [konsequentes Training, disziplinierte Ernährung] gehen einfach einher." Ja, finde ich auch. Sie gehen wirklich ziemlich einfach daher. Für mich schon seit langem.
Für Dich aber nicht (laut Deiner eigenen Threads). Damit möchte ich nicht sagen, dass Du kein Asket bist; vielmehr möchte ich einen weiteren Beleg dafür anführen, dass ich nicht auf dem Holzweg bin - obwohl ich nicht explizit Askese als notwendig erachte.
| Zitat von Patient | |
|
Das ist schön.
Theorie ist auch schön, Praxis aber ebenso.
Ganz besonders kontinuierliche Praxis, Beständigkeit und Konstanz.
Dann nutzt Theorie auch wirklich etwas.
| Zitat von Patient | |
|
Wieviele solcher Menschen hast Du bislang getroffen?
Und, ganz wichtig: wie kommt es, dass Du ihnen die Fähigkeit zur Selbstbeurteilung zugestehst, mir diese jedoch absprichst?
Natürlich muss ich gestehen, dass ich nicht weiss, ob ich als "echter Asket" mehr erreichen würde. Ich verfüge einfach nicht über die Erfahrungen, die ein "echter Asket" hat. Daher gebe ich Dir bzgl. Deiner Kritik an meinen Äusserungen partiell recht.
Es ist einfach so, dass ich mit herkömmlichen Methoden, unter denen die exotischste die Meditation ist, bereits viel erreichen und für mich anfangs schier unüberwindbar erscheinende Hindernisse meistern konnte. Dinge, die auch Leute, die mich und meine Fähigkeiten kennen, mir nicht zugetraut haben.
Dinge, die der Askese zugeschrieben werden.
Das klingt überheblich, ist aber nicht so gemeint. Das kann jeder gesunde Normalsterbliche.
Bestenfalls empfinde ich eine gewisse Befriedigung. Die Werkzeuge sind für jedermann, der sich für sich selbst interessiert, vorhanden (nur ein Auszug):
-Disziplin
-Überzeugung
-Selbstvertrauen
-Selbst-Bewusstsein (Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Welche Dinge habe ich bereits in der Vergangenheit gemeistert, die ich mir damals nicht zugetraut hatte? Was kann ich nicht? Wer bin ich nicht? Was will ich nicht? etc.)
-Analyse
etc.
Michael, Du klingst wie ein leidenschaftlicher Jünger eines spirituellen Führers, dem man nicht genügend Anerkennung gezollt hat.
27 Dienstag, 10.
April 2007 um 14:06 Uhr
Nein, ich bin heute früh einfach nur sehr müde gewesen.
Edit: Und noch dazu betrunken.
Nein, ich bin heute früh einfach nur sehr müde gewesen.
Edit: Und noch dazu betrunken.
28 Dienstag, 26.
Februar 2008 um 13:01 Uhr
Zum Thema Askese:
Kennt ihr euch aus mit der Geschichte des Hg. Antonius?
Zum Thema Askese:
Kennt ihr euch aus mit der Geschichte des Hg. Antonius?
Daemonarch
Grünschnabel

Beiträge: 1946

Dabei seit: 28. Feb 2008
Wohnort: Dönnstr 41
Letzter Login: 14. Jul 2009

Grünschnabel

Beiträge: 1946
Dabei seit: 28. Feb 2008
Wohnort: Dönnstr 41
Letzter Login: 14. Jul 2009
30 Mittwoch, 27.
Februar 2008 um 10:59 Uhr
[FONT=Book Antiqua]Der Mann war ein richtiger Einsiedler. Über ihn sehr viele Geschichten von Versuchungen überliefert. In Hamburg läuft eine spannende Ausstellung zum Thema "Schrecken und Lust. [FONT=Arial,Helvetia][size=14][FONT=Book Antiqua][size=16]Die Versuchung des heiligen Antonius" in der Malerei.
Es war sehr spannend die Bilder mit vielen Phantasmen anzusehen. Die symbolisieren die Gestalten des Teufels, der versucht, St. Antonius vom Glauben abzubringen.
[/size][/size]
[FONT=Book Antiqua]Der Mann war ein richtiger Einsiedler. Über ihn sehr viele Geschichten von Versuchungen überliefert. In Hamburg läuft eine spannende Ausstellung zum Thema "Schrecken und Lust. [FONT=Arial,Helvetia][size=14][FONT=Book Antiqua][size=16]Die Versuchung des heiligen Antonius" in der Malerei.
Es war sehr spannend die Bilder mit vielen Phantasmen anzusehen. Die symbolisieren die Gestalten des Teufels, der versucht, St. Antonius vom Glauben abzubringen.
[/size][/size]

1 | 2



