Vitaminpillen schädlich?!
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1 Mittwoch, 18.
April 2007 um 12:23 Uhr
Über ein anderes Forum hab ich einen Artikel beim Spiegel gefunden der die Einnahme von Vitaminpillen zur Gesundheitsförderung fraglich werden lässt. Vitamin A, E und Betakarotin in hohen Dosen eingenommen könnten die Lebenserwartung schrumpfen lassen. Das soll eine Uniklinik in Kopenhagen in einer Studie herausgefunden und nachgewiesen haben. JAMA -- Abstract: Mortality in...jelakovic et al. 297 (
: 842
Ein Grund kann ihren Annahmen zur folge sein, das freie Radikale fehlen die Allgemein als eher Schädlich für die Körperzellen gelten. Eigentlich interessant. Was mich ein wenig nachdenklich macht ist das es keine wirkliche Langzeitstudie über Jahrzehnte hinweg ist. Denn nur so kann doch eigentlich erst festgestellt werden ob sich die Lebenserwartung nach der Einnahme von Vitamin Präparaten wirklich negativ auswirkt. Irgendwie schwierig :naja: :confused:
Über ein anderes Forum hab ich einen Artikel beim Spiegel gefunden der die Einnahme von Vitaminpillen zur Gesundheitsförderung fraglich werden lässt. Vitamin A, E und Betakarotin in hohen Dosen eingenommen könnten die Lebenserwartung schrumpfen lassen. Das soll eine Uniklinik in Kopenhagen in einer Studie herausgefunden und nachgewiesen haben. JAMA -- Abstract: Mortality in...jelakovic et al. 297 (
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2 Mittwoch, 18.
April 2007 um 12:41 Uhr
Ich trau dem ganzen Pillenzeug eh nicht.
Wenn der Arzt einen akuten Mangel feststellt, dann ists wohl als Sofortmaßnahme akzeptabel.
Aber zur grundsätzlichen Ernährung sollten diese Pillen nicht im großen Umfang gehören.
Obst und Gemüse hält auch gesund. Und da ist leider heute auch schon meist genug Chemie dran.
Es gibt für mich lediglich ein paar wenige Stoffe, die als Nahrungsergänzung in Frage kommen:
Zink (werde ich bald mal versuchen
Vitamin C (hab bisher noch nicht gehört, dass zu viel Schädlich ist)
So Dinge wie Lachsöl fallen bei mir ja auch raus( kein Fisch).
Ich trau dem ganzen Pillenzeug eh nicht.
Wenn der Arzt einen akuten Mangel feststellt, dann ists wohl als Sofortmaßnahme akzeptabel.
Aber zur grundsätzlichen Ernährung sollten diese Pillen nicht im großen Umfang gehören.
Obst und Gemüse hält auch gesund. Und da ist leider heute auch schon meist genug Chemie dran.
Es gibt für mich lediglich ein paar wenige Stoffe, die als Nahrungsergänzung in Frage kommen:
Zink (werde ich bald mal versuchen
Vitamin C (hab bisher noch nicht gehört, dass zu viel Schädlich ist)
So Dinge wie Lachsöl fallen bei mir ja auch raus( kein Fisch).
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3 Mittwoch, 18.
April 2007 um 19:37 Uhr
Vitamine kann man auch überdosieren. Heutzutage wird allerdings immer damit geworben, dass das Zeug unendlich gesund sei, da passiert es gerne mal, dass man das zwanzigfache seines Tagesbedarfs an irgendwelchen Vitaminen einnimmt. Dass dies suboptimale Konsequenzen haben könnte, sollte jedem einleuchten.
Vitamine kann man auch überdosieren. Heutzutage wird allerdings immer damit geworben, dass das Zeug unendlich gesund sei, da passiert es gerne mal, dass man das zwanzigfache seines Tagesbedarfs an irgendwelchen Vitaminen einnimmt. Dass dies suboptimale Konsequenzen haben könnte, sollte jedem einleuchten.
4 Mittwoch, 18.
April 2007 um 22:02 Uhr
afaik ist das aber recht schwierig. wobei es bei fettlöslichen "einfacher" ist,a ls bei wasserlöslichen.
solange man normal ist, wird man bei unserer ernährung wohl keinen "mangel" haben.
dazu muss man aber auch sagen, das die empfohlenen tagesdosen der DGE wohl auch eher minimas sind, sprich das man keine bedenken haben muss, wenn man mal 300% oder mehr eingenommen hat.
aufpassen sollte man aber bei zusätzlciher einnahme von mineralien, da diese mitunter toxisch wirken und auch eingelagert werden, zink zählt auch dazu, wobei die angaben der DGE wiedermal nen witz sind.
10-12mg braucht man wohl täglcih, bis täglcihe einnahmen von 30mg werden als unbendenklcih eingestuft, ab 60mg rechnet man mit reaktionen und vergiftungen ab einem g.
in einer normalen tablette eines zinkpräperates sind 5mg drinnen, also selbst wenn ich anstatt einer 5 schlucke wird noch ncihts negative passieren. soll jetzt aber kein aufruf zum pillenschlucken sein
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afaik ist das aber recht schwierig. wobei es bei fettlöslichen "einfacher" ist,a ls bei wasserlöslichen.
solange man normal ist, wird man bei unserer ernährung wohl keinen "mangel" haben.
dazu muss man aber auch sagen, das die empfohlenen tagesdosen der DGE wohl auch eher minimas sind, sprich das man keine bedenken haben muss, wenn man mal 300% oder mehr eingenommen hat.
aufpassen sollte man aber bei zusätzlciher einnahme von mineralien, da diese mitunter toxisch wirken und auch eingelagert werden, zink zählt auch dazu, wobei die angaben der DGE wiedermal nen witz sind.
10-12mg braucht man wohl täglcih, bis täglcihe einnahmen von 30mg werden als unbendenklcih eingestuft, ab 60mg rechnet man mit reaktionen und vergiftungen ab einem g.
in einer normalen tablette eines zinkpräperates sind 5mg drinnen, also selbst wenn ich anstatt einer 5 schlucke wird noch ncihts negative passieren. soll jetzt aber kein aufruf zum pillenschlucken sein
5 Dienstag, 24.
April 2007 um 10:24 Uhr
Klar können Vitamine und Mineralstoffe in hohen Dosen toxisch oder anderweitig schädlich wirken. Chrom & Artverwandte können nicht vom Körper abgebaut werden und lagern sich ein. Würde ich niemals als Supplement einnehmen. Mein Arzt hat mich vor der Supplementierung in großen Dosen zur Diätunterstützung vor geraumer Zeit gewarnt.
Was mich an der Studie dennoch überrascht, ist, dass freie Radikale scheinbar nützlich sind. Normalerweise hört man gerne Pauschalaussagen, wie, dass freie Radikale möglichst eingefangen werden sollen weil sie für den Körper schädlich sind. Die Studie deutet aber auf etwas anderes hin.
Klar können Vitamine und Mineralstoffe in hohen Dosen toxisch oder anderweitig schädlich wirken. Chrom & Artverwandte können nicht vom Körper abgebaut werden und lagern sich ein. Würde ich niemals als Supplement einnehmen. Mein Arzt hat mich vor der Supplementierung in großen Dosen zur Diätunterstützung vor geraumer Zeit gewarnt.
Was mich an der Studie dennoch überrascht, ist, dass freie Radikale scheinbar nützlich sind. Normalerweise hört man gerne Pauschalaussagen, wie, dass freie Radikale möglichst eingefangen werden sollen weil sie für den Körper schädlich sind. Die Studie deutet aber auf etwas anderes hin.
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