Der Weg zum Traumkörper, Teil II
Gibt es eigentlich allgemein gültige Grundregeln zum Thema „Training“?
Aber mit Sicherheit!
Neben vielen völlig Sinn freien, finden sich wirklich sinnvolle Regeln im Netz.
Aber nun zum Thema...
Aber nun mal zu dem Training an sich...
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Die Grundregeln
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Die Ernährung
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Das Training
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Heute: 2. Die Grundregeln
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Der Arztbesuch
Vor dem Beginn eines regelmäßigen Trainings sollte immer ein Sportarzt aufgesucht werden. Dort bekommt man in der Regel eine Reihe guter Tipps, die sich positiv auf die eigene Gesundheit auswirken könnten.
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Das Aufwärmen
Vor Trainingsbeginn sind Lockerungs und Dehnungsübungen unerlässlich.
Ist der Körper „kalt“, ist er verstärkt anfällig für Verletzungen.
Das „dehnen“ sollte keinesfalls übertrieben werden, extremes dehnen wirkt sich nicht nur negativ auf den Trainingseffekt aus sondern kann sogar den Bändern schaden.
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Hilfestellung und Aufsicht
Um Verletzungen vorzubeugen, sollten besonders schwere und neue Übungen immer mit Hilfestellung oder Aufsicht durchgeführt werden.
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Atmung
Die richtige Atemtechnik ist für erfolgreiches Training unerlässlich.
Vor allem bei Übungen an Geräten neigt der Neuling zunächst zur „Pressatmung“.
Es gilt jedoch: „Eine gleichmäßige Atmung ist das A und O!“
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Trainingsziel
Vor Beginn des Trainings sollte man sich im Klaren sein, was man erreichen will.
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Erhalt der Leistungsfähigkeit
Hierzu genügen schon 1-2 Stunden Training mittlerer Intensität pro Woche
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Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Mindestens 2 Stunden, 2-3 mal pro Woche!
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Erreichen von Spitzenleistungen
3 Stunden, 4-5 mal pro Woche + ausgefeilter Trainingsplan
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Bodyshaping
Siehe 5.2
Das Training sollte sich hauptsächlich auf den Ausdauerbereich beschränken
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Das Phänomen der Anpassung
Eine der Grundlegenden Fähigkeiten eines jeden Lebewesens ist die Anpassung an äußere Gegebenheiten.
Im Bezug auf die menschliche Muskulatur bedeutet dies eine „Leistungssteigerung“ bei entsprechender Forderung.
Es ist also eine bestimmte Trainingsintensität von Nöten, um seinen Körper zur Anpassung zu bringen.
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Ist ein Reiz zu schwach, bleibt er „wirkungslos“
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Schwache Reize wirken anregend auf die Leistungsfähigkeit
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Starke Reize lösen Anpassungsvorgänge aus
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Übermäßige Reize können den Organismus schädigen
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Stichworte: Körper und Seele, Sport, Körper, Style, Sport, Traumkörper, Training
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